Der Stahlpokal in Riesa zieht als JVS-Sichtungsturnier jährlich die Judoeliten der Altersklassen U13 und U15 in die Sportstadt. Bei einem Sichtungsturnier gibt es nicht nur die Möglichkeit, sich mit starken Judoka zu messen. Kaderathlet*innen können sich Punkte für ihren Kaderstatus erkämpfen, der Landestrainer und die Bezirksverantwortlichen haben die Möglichkeit neue Talente zu entdecken.
350 Teilnehmende nahmen in diesem Jahr am Stahl-Pokal teil. Für Trainer Sebastian Hampel gehört das Turnier in der Elbstadt mit zu den stärksten in Sachsen.
„Das Turnier war mal wieder stark besetzt. Klar gab es Gewichtsklassen die waren qualitativ etwas stärker als andere. Generell war das Niveau sehr hoch. Um so schöner ist es, dass wir so viele gute Ergebnisse erzielt haben. Die Kinder haben sich angestrengt und konnten sich teilweise auch einen Eintrag im Notizbuch der Offiziellen sichern.“
Gold
U13 Linda Woche
U15 Alba Koch Hannes Schürer
Silber
U15 Oskar Köhler Henriette Jahn
Bronze
U13 Hugo Hartlich Felix Voßler Jakob Längricht
U15 Anna Reitmann Kira Noeller Emil Tischler Kateryna Balytska
Neben Meisterschaften und Kaderturnieren gibt es immer wieder Turniere, die sich speziell an die Judo-Anfänger*innen richten. So können erste Wettkampferfahrungen gesammelt werden, auch wenn die eigene Judoreise noch relativ kurz ist. Ein gutes Beispiel für so ein Turnier ist der Zerbster Newcomers-Cup.
Trainer Tobas Mathieu begleitete drei seiner Sportler zu ihrem zweiten offiziellen Wettkampf. Mit Erfolg: In der Altersklasse U13 konnten Felix Fuhrmann (-44 kg) und Tomke Kreißl (-37 kg) den dritten Platz belegen, in der U15 gewann Karl Rützel (-50 kg) das Finale und stand auf Platz eins. Natürlich war die Aufregung bei allen groß.
„Die drei sind heute über sich hinausgewachsen! Trotz der ungewohnten Situation haben wir heute gute Kämpfe gesehen. Alle haben gemerkt, dass der Mut zum Eindrehen belohnt wird, da setzen wir jetzt an und dann werden bestimmt noch viele positive Erfahrungen folgen!“
Tobias Mathieu
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Gold
Malina Rose (U10) Zita Eißner (U10)
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Silber
Hugo Salloum (U12) Tymofii Shuliakovskyi (U12) Hannes Schürer (U15) Hordii Shuliakovskyi (U15)
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Bronze
Laura Pollok (U12) Lovis Fröhlich (U12) Batu Oroszi (U12) Luis von Wolffersdorff (U12)
Vier Leipziger Sportlöwen-Trainingsgruppen kämpften am Samstag beim Merseburger „Frühlingsturnier“ um Medaillen und Wettkampferfahrung. Mit insgesamt 62 Judoka waren die Sportlöwen der Verein mit den meisten Sportlern.
Mit über 400 Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus 28 Vereinen und sechs Bundesländern, stellt das Turnier wahrscheinlich den neuen Standard an Wettkampfgröße und Qualität dar. Ein langer und kräftezehrender Wettkampftag verlangte sowohl den Kämpfenden, als auch den vielen anwesenden Eltern und Trainern alles ab.
U11 / U13 Lindenau
Sebastian Hampel zeigte sich mit seiner Trainingsgruppe zufrieden:
„Die U9 hat sich sehr bodenstark gezeigt. Generell waren alle sehr vielseitig in den gezeigten Techniken. Den Größeren (U11) hat teilweise noch der letzte Zug am Arm gefehlt, so dass manche Würfe nicht zu einer Wertung geführt haben.“
Gold
Emma Kubatta Theodor Kemmerich Alexander Weber Dimitri Makarenko
Silber
Lotte Schittenhelm Mino Zaccarella Benjamin Linde
Bronze
Elsa Nekwasil Marlene Solga Franz Schoor Anton Kübler Robert Giller Paul Damoc Felix Ludwig Basti Laforet Taras Shevel
U11 Südvorstadt
Tino Rose war vor allem vom Zusammenhalt seiner Trainingsgruppe begeistert:
„In vielen knappen Kämpfen hatten wir dieses Mal leider nicht den Segen der Kampfrichter auf unserer Seite, so dass fast alle Hantei-Entscheidungen gegen uns gingen. Ein besonderer Dank gilt Friedrich und Luis, die sich gestern um unsere beiden kleinen Emils mit gekümmert haben, die beide ihr erstes richtiges Turnier hatten.“
Gold
Friedrich Hammermüller Lovis Fröhlich Luis v. Wolffersdorff Henry Naumann Georg Fröhlich Elias Rose Julius Sinmeonov Malina Rose
Silber
Carl Wüstenfeld Felix Diezel Arthur Senior Batu Oroszi Henry Heil Jule Rützel Magalie Galander Ronja Dreiack Arthur Stränz
Bronze
Till Seemann Gustav Lehmann Kalle Kuhlmann Bastian Laforet Johann Meixner Lepida Brezina Jonas Enzmann Emil Stammwitz Conni Alsleben Emil Radloff
U11 Lindenau (Di / Do)
Auch in der Trainingsgruppe von Christoph Paul konnten die einen oder anderen Erfolge gefeiert werden.
„Es war ein sehr langer Tag und eine Geduldsprobe für Sportler und Eltern. Die meisten haben das sehr gut gemeistert. Besonders schön waren die kleinen persönlich Erfolgserlebnisse. Wenn man sich nach einer Niederlage neu motivieren konnte und einfach durchgebissen hat. Oder wenn man genau den richtigen Moment für den Wurf erwischt hat. Diese kleinen Momente sind es, die für den nächsten Wettkämpfe motivieren.“
Gold
Silber
Edgar Thomser Ole Lecher Pablo Galdamez-Fels
Bronze
Henning Sängerlaub Tim Sehnert Matheo Horn Frieder Cyrus
U11 Lindenau UKR
Es war die Premiere von unserem neuen ukrainischen Trainer Kakha Samushiia. Der 21-Jährige Student unterstützt seit einigen Wochen Svetlana beim Training der ukrainische U11 und U13. Mit fünf Medaillen war es ein sehr guter Start in die Wettkampfsaison mit seiner neuen Trainingsgruppe.
Gold
Silber
Andrii Balitsky Oleh Kravchenko
Bronze
Oleksandr Voloshyn Artem Kobushko Stanislav Surzhenko
Traditionell fahren die Leipziger Sportlöwen in den Winterferien in das Kinder- und Jugenderholungszentrum (KIEZ) nach Schneeberg. Doch in diesem Jahr wollten die Leipziger Judoka mal etwas Neues ausprobieren und den Fokus etwas mehr auf das Sportliche legen.
Also lautete das Ziel 2023: das Sportcamp Nordbayern im südlichen Ortsteil von Bischofsgrün am Fuße des Ochsenkopfes. Die Sportschule wurde 1972 in Bischofsgrün im Fichtelgebirge in Bayern, Deutschland gegründet. Sie wurde als Trainings- und Ausbildungszentrum für nordische SkisportlerInnen konzipiert. Heute ist die Sportschule Bischofsgrün ein modernes Trainings- und Ausbildungszentrum, mit einer Fläche von etwa 55.000 m² und zahlreichen Sport- und Erholungsangeboten, inklusive einer In- und Outdoor-Kletterwand.
Mit einer Rekordbeteiligung von 42 Kindern und Jugendlichen sowie sechs Betreuern waren die Leipziger Sportlöwen ins Winterlager gereist. Zum ersten mal dabei – auch vier geflüchtete Kinder aus der Ukrainer. Bei zwei Kindern haben wir einen Großteil der Kosten übernommen.
Die vielfältigen und modernen Sportanlagen wurden intensiv genutzt. Der Anteil an Sporteinheiten war in diesem Jahr etwas höher als in den vergangenen Jahren. Neben Klettern oder Athletiktraining lag der Fokus natürlich auf dem Judo. Insgesamt sieben Judo-Einheiten standen auf dem Trainingsplan. Den judospezifischen Abschluss bildete ein gemeinsames Randori.
Trainer der U11 Christoph Paul:
„Wir hatten in der Sportschule ideale Trainingsbedingungen. Alles war modern und das Essen hervorragend. Das gemeinsame Randori war etwas besonderes, da die Kleinen von den Großen motiviert lernen konnten und noch einmal alles aus den müden Knochen herausgeholt wurde.“
Auf dem Programm stand auch eine 10 km Wanderung auf den Hausberg, den 1.024 m hohen Ochsenkopf. Die Mittagspause und die Abendstunden haben die Kinder ausgiebig für Tischtennis, Airhockey, Tischkicker oder Dart genutzt.
Begeistert war auch die Sportschülerin Helene Rose:
„Auf die täglichen Trainingseinheiten habe ich mich richtig gefreut. Die Sportanlage und die Unterkunft war einfach klasse, man hat sich gefühlt wie in einem Hotel. Etwas vermisst habe ich nur einen gemütlichen Aufenthaltsraum, wo man zusammen abhängen kann.“
Es war eine gelungene Premiere in Bischofsgrün und hat allen Sportlöwen verdammt viel Spaß gemacht. Die Kinder nehmen viele schöne Erinnerungen mit aus diesem Winterlager nach Hause. Bei dem ein oder anderen kommt sicherlich noch ein ordentlicher Muskelkater dazu.
Gleich zwei Judoka der Leipziger Sportlöwen hatten sich für die Mitteldeutschen Meisterschaften der U18 (Kadetten) qualifiziert: Helene Rose (-48 kg) und Anton Beck (-55 kg).
Anton Beck konnte bei der Meisterschaft in Schölln leider nicht alle technischen und taktischen Aspekte aus dem Training abrufen. Der 14-Jährige unterlag nach zwei Siegen und einer Niederlage im Kampf um die Bronzemedaille und belegte am Ende den fünften Platz. Helene Rose unterlag in ihren beiden Kämpfen und schied vorzeitig aus dem Turnier aus.
Beide SportlerInnen gehören zum jüngsten Jahrgang in dieser Altersklasse. Obwohl Anton Beck die Medaillenränge und damit die direkt Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft verpasst hat, kann er als Nachrücker vielleicht noch auf eine Nachnominierung hoffen.
Es ist der bisher größte Erfolg in ihrer Karriere. Die 19-Jährige Maya Zippel hat bei den Mitteldeutschen Meisterschaften in Schmölln die Goldmedaille erkämpft und sich damit direkt für die Deutsche Meisterschaft der U21 (DM) qualifiziert.
Maya hat ihre vier Kämpfe in der Gewichtsklasse -63 kg souverän gewonnen.
„Sie hat vielseitig geworfen und war sehr gut beim Übergang Stand-Boden. Diese Leistung lässt uns positiv auf die Deutschen Meisterschaften blicken“, freute sich Trainer Tobias Mathieu.
Mit dem Titel Mitteldeutsche Meisterin reist Maya zuversichtlich zur nationalen Meisterschaften nach Brandenburg.
„Ich habe mich gut gefühlt und alles was ich mir vorgenommen hatte, hat funktioniert. Ich hoffe, in einem Monat läuft es genau so gut.“
Moritz Beck wurde in seinem ersten Jahr bei den Junioren Fünfter. In der Gewichtsklasse -60 kg hätte er sogar um eine Medaille kämpfen können. Leider verletzte er sich in einem Vorkampf und konnte nicht mehr weiterkämpfen.
Die Deutsche Meisterschaft der Junioren findet am 4. März in Frankfurt/Oder statt.
Am Wochenende fand an zwei Tagen das Neujahrsturnier des PSV Freital statt. Mit über 700 Judoka (U9 bis Erwachsene) gehört das Judo-Turnier damit zu den größten in Sachsen. Von den Leipziger Sportlöwen waren die U11 Trainingsgruppe aus der Südvorstadt und die U13/U15 von Trainer Sebastian Hampel bei dem Wettkampf dabei.
U11
Für die U11 Trainingsgruppe aus der Südvorstadt war es ein sehr langer Tag. Die Kämpfe dauerten bis 17:00 Uhr. Vom Trainer Tino Rose gab es daher auch ein dickes Lob:
„Die Sportler haben es trotz der langen Wartezeit geschafft, sich auf den Punkt zu konzentrieren und ihr Bestes abzurufen.“
Das Niveau war sehr hoch und fast alle sächsischen Verein waren da. Umso mehr freute sich der Trainer über die vielen Platzierungen.
„Wir können gut sehen, dass die Kinder, die im Training aufpassen und das Erlernte beim Turnier umsetzen, in der Regel auch erfolgreich sind. Dass dies bei allen Kindern gelingt, daran werden das Trainerteam und ich weiter arbeiten.
U13/U15
Richtig zufrieden mit dem Abschneiden seiner AthletInnen war auch Trainer Sebastian Hampel:
„Die Gruppenleistung war sensationell, mit Ausnahme eines Sportlers, haben alle um die Medaillen gekämpft.“
In sehr guter Form präsentierten sich Linda Woche und Hugo Hartlich. Beide gehören zum ersten Jahrgang der U13 und zeigten bereits erste taktische Finessen. Sie konnten direkt die taktischen Anweisungen vom Trainer umsetzen, wie der Wechsel der gewohnten Fassart oder der Laufrichtung. Klar, dass das ein Trainerherz höher schlagen lässt.
Technisch am vielseitigsten zeigte sich Hannes Schürer, der nach seinem Titel beim Jena-Pokal auch in Freital wieder ganz oben auf dem Podium stand.
U18
In der U18 waren nur Frieda Baumbach und Rolland Koch mit in Freital dabei. Frieda erkämpfte sich nach zwei gewonnen Kämpfen und einer Niederlage die Bronzemedaille.
Obwohl von den Sportlöwen nur drei Trainingsgruppen (U11, U13/U15 und U18) in Freital dabei waren, belegten die Leipziger Sportlöwen am Ende den dritten Platz in der Mannschaftswertung.
Seit diesem Jahr heißt das Judo-Turnier am Jahresanfang „Little Lions Cup“. Dabei handelt es sich um ein Bodenturnier, dass ausschliesslich für die Judo-Anfänger der Sportlöwen gedacht ist. Die Kinder sollen ihre ersten Wettkampferfahrungen sammeln und ihren Eltern zeigen, was sie bisher schon gelernt haben.
Insgesamt 148 Kinder aus neun Trainingsgruppen haben am Samstag am Turnier teilgenommen. Um die große Anzahl an Kindern und auch Eltern zu bewältigen, wurden zwei Gruppen gebildet. Am Vormittag standen 60 Kinder auf der Tatami und am Nachmittag dann noch einmal 88 Kinder. Gekämpft wurde auf drei Matten in 4er Pools (jeder gegen jeden).
Siege oder Niederlagen waren bei dem Turnier nicht von Bedeutung, sondern nur die Teilnahme und der Wille zu kämpfen. Die Trainer wollten sehen, wer Lust hat, sich mit anderen zu messen und auch nach zwei Niederlagen noch für den dritten und letzten Kampf motiviert ist.
Bei dem Turnier ging es auch darum, den Team-Spirit innerhalb der verschiedenen Trainingsgruppen zu entwickeln. Die Kinder haben sich gegenseitig angefeuert und unterstützt.
Ab jetzt beginnt für die Anfänger die Vorbereitung für die Kyu-Prüfung im Sommer. Der Schwerpunkt liegt jetzt auf den Standtechniken.
Am Wochenende starteten unsere Sportler und Sportlerinnen in gleich zwei Altersklassen in Adorf, bei den diesjährigen Landesmeisterschaften U18 und U21. Wer sich bei der Landesmeisterschaft einen Podestplatz sichern kann, qualifiziert sich automatisch für die Mitteldeutsche Meisterschaft, damit stellt die Landesmeisterschaft eine erste Hürde auf dem steinigen Weg zur Deutschen Meisterschaft dar.
U21
In der U21 wurde Maya Zippel (-63 kg) ihrer Favoritenrolle gerecht und konnte alle Gegnerinnen besiegen. Sie zeigte sich dominant und der erste Platz verschafft ihr wichtigen Auftrieb für die nächsten Aufgaben, die diese Wettkampfsaison noch anstehen.
Moritz Beck (-60 kg) stand nach langer Wettkampfpause wieder auf der Matte. Auch er hatte starke Gegner in der Liste stehen, trotzdem konnte er sich durchsetzen und war am Ende zufrieden mit seinem dritten Platz.
U18
Mit Helene Rose (-48 kg) und Anton Beck (-45 kg) fanden sich zwei unserer fünf U18-Startenden auf dem Podest wieder.
Helene verlor ihren ersten Kampf gegen die spätere Siegerin ihrer Gewichtsklasse. Den zweiten Kampf konnte sie mit zwei souveränen O-uchi-gari für sich entscheiden. Im letzten Kampf konnte Helene im Boden mit einer Sankaku-Festhalte überzeugen. Leider konnte sie den Haltegriff nicht bis zur ganzen Wertung aufrechterhalten und so ging der Kampf weiter. Nach einem Uchi-mata-Angriff wurde Helene mit Ura-nage gekontert und musste sich ihrer Gegnerin geschlagen geben. Nichtsdestotrotz konnte sie sich über Platz drei freuen!
Anton beging im ersten Kampf einen groben Fehler und verlor diesen durch Hansokumake. Derart wachgerüttelt zeigte er sich in seinen nächsten Kämpfen trotz der starken Gegner sehr souverän. Geduldig wartete er auf die richtigen Momente, setzte im Boden nach, kämpfte sich einmal durch die gesamte Hoffnungsrunde und konnte drei Kämpfe und das „kleine Finale“ für sich entscheiden. Auch er konnte zeigen, was in ihm steckt und sich die Bronzemedaille umhängen.
Jonas Mikosch (-73 kg) zeigte eine solide Leistung. Gute Fußwürfe und gute Umsetzung der Trainingsinhalte brachten ihm Platz fünf.
Wir sind gespannt, wie sich unsere SportlöwInnen bei der Mitteldeutschen Meisterschaft schlagen und drücken die Daumen
Der Jenaer Sparkassenpokal gehört schon seit Jahrzehnten zum jährlichen Pflichtprogramm der Leipziger Sportlöwen. Das Turnier ist jedes Jahr hochgradig besetzt, die Teilnehmenden kommen nicht nur aus ganz Deutschland sondern auch aus den Nachbarländern. Dieses Jahr zum Beispiel fanden 700 Judoka aus 14 deutschen Bundesländern und aus Tschechien und Österreich den Weg in die Judohalle, um an der 26. Auflage des Traditionsturniers teilzunehmen.
Auch die Sportlöwen nutzen das Turnier in Jena, als sportlichen Start in das neue Jahr. Der Jenaer Sparkassenpokal wird vom thüringischen Judo-Verband als Kaderturnier geführt und hat aus diesem Grund eine hohe Quantität und auch Qualität. Ideal um am Anfang der Saison zu schauen, „wo man steht“. Ein Vergleich mit anderen Judoka ist wichtig zur Einschätzung der eigenen Leistung und am besten geht das mit starken Gegnern.
Besonders die U15 konnte bei dem Turnier in Thüringen überzeugen. Mit vielseitigem Wurfverhalten, schönen Fußfegern und schnellem Nachsetzen in die Bodenarbeit konnte Hannes Schürer seine Gegner dominieren und sich selbst mit dem Siegerpokal belohnen. Anna Reitmann konnte bei ihrem ersten Turnier in der neuen Altersklasse den dritten Platz belegen.
Gold
Batu Oroszi (U11) Hannes Schürer (U15) Alba Koch (U15)
Silber
Bronze
Friedrich Hammermüller (U11) Luis v. Wolffersdorff (U11) Linda Woche (U13) Helene Rose (U18) Anna Reitmann (U15)
Für die Leipziger Sportlöwen endet das erfolgreichste Jahr in der langen Vereinsgeschichte. Dafür gilt ein ganz besonderer Dank unseren Mitgliedern, den vielen TrainerInnen, dem Vorstand, den Lehrenden und Erziehenden an unseren Partnerschulen sowie unseren Sponsoren und Förderern.
Nichts imponiert mehr als Zahlen, daher hier ein kleiner numerischer Überblick über unseren Verein und das vergangene Jahr 2022.
Vereinsmitglieder
0
Judoka
0
Vorschulkinder treiben bei uns im Verein Sport
0
Schulkinder trainieren in 9 Judo Anfänger-Kursen
0
Judo-Kurse bieten an Leipziger Schulen an
0
Leipziger Schulen profitieren von unserem kostenlosen Schulabholservice
0
U11 Trainingsgruppen gibt es zur Zeit
0
Trainer arbeiten bei uns
0
hauptamtliche Mitarbeiter sind bei den Sportlöwen angestellt
0
ukrainische Flüchtlinge haben wir in den Verein integriert
0
Judo-Anzüge habe wir an geflüchtete Kinder verschenkt
0
Euro haben unsere Mitglieder und Unternehmen für Geflüchtete gespendet
0
Medaillen gewannen die Sportlöwen bei der Lipsiade. Damit wurden wir stärkster Leipziger Verein.
0
Mitglieder haben an unserer Impfaktion teilgenommen
0
Gäste besuchten das Vereinsfest
0
Sportlöwen haben am Lions Cup teilgenommen
0
Teilnehmer kamen zur Premiere des Lions Cup
0
Helfende haben dafür gesorgt, dass in nur 1 h der gesamte Lions Cup aufgebaut war
0
Gürtelprüfungen wurden 2022 abgelegt
0
Euro Preisgeld haben wir beim Vereinssportwettbewerb „So geht sächsisch” gewonnen
Auf der Mitgliedervollversammlung am 08. Dezember haben die Vereinsmitglieder einstimmig eine neue Satzung beschlossen. Zukünftig wird der Verein von einem Präsidium geleitet. Diesem steht ein Präsident oder eine Präsidentin vor und wird unterstützt von vier Vize-PräsidentenInnen.
Als Präsident wurde der langjährige Vereinsvorsitzende Tino Rose bestätigt. Falk Hofmann, Katja Beck und Sören Starke wurden ebenfalls ins höchste Gremium des Vereines wiedergewählt. Als fünftes Präsidiumsmitglied unterstützt zukünftig Trainer Christoph Paul die Arbeit des Gremiums.
Die Mitglieder votierten auch für zwei neue Beisitzer. Trainer Sebastian Hampel und Aaron Schneider werden im erweiterten Präsidium den Verein aktiv mitgestalten.
Die neue Satzung wird nach der Bestätigung durch das Amtsgericht auf der Webseite veröffentlicht.
Der Lions Cup ist das bisher größte von den Sportlöwen organisierte Judo-Event. Mehr als 320 Sportler aus 22 Vereinen haben sich zum Judo-Turnier in Leipzig angemeldet. Bedingt durch die Grippe- und Coronawelle, mussten am Wettkampftag leider noch einige SportlerInnen ihre Teilnahme absagen.
Die Leipziger Sportlöwen haben mit mehr als 120 Kindern aus sechs Trainingsgruppen teilgenommen. Darunter auch 20 geflüchtete ukrainische SportlerInnen. Insgesamt erkämpften unsere Judoka 21 Goldmedaillen (21x 17x 21x) und sicherten sich den Mannschaftspokal vor dem JC Leipzig (11x 5x 15x) und dem SV Halle (4x )
Geschäftsführer Sören Starke war insgesamt sehr zufrieden mit der Premiere:
"Durch die vielen krankheitsbedingten Absagen hatten wir am Morgen etwas Probleme mit den Listen und konnten daher erst eine Stunde später anfangen als geplant. Dennoch konnte der anvisierte Zeitplan sehr gut umgesetzt werden. Die Aufteilung in drei Blöcke (U9, U11 und U13) hat sich bewährt. Wir hatten auch bewusst auf Mikrofone zum Aufrufen der Kinder verzichtet und diese Entscheidung hat für eine wesentlich angenehmere Geräuschkulisse gesorgt, als bei vielen anderen Wettkämpfen.
Ein großer Dank geht natürlich an die vielen Helfenden, die dafür gesorgt haben, dass der gesamte Aufbau nach nur einer Stunde abgeschlossen war und dass der Wettkampf reibungslos funktioniert hat.
Natürlich gibt es immer ein paar Dinge, die noch besser laufen könnten. Das werden wir dann im nächsten Jahr, zum Lions Cup 2023 unter Beweis stellen."
Nur einen Tag vor der deutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaft lud der DJB die SportlerInnen der Altersklasse U15 zum Deutschen Jugendpokal nach Senftenberg ein. Auch bei diesem Event handelte es sich um einen Mannschaftswettkampf. Die Sportlöwen stellten ein Jungen- und ein Mädchenteam.
Bei den Mädchen starteten insgesamt 13 Mannschaften. Im Anfangspool verlor unser Team gegen die Finalisten UJKC Potsdam und den TSV Abensberg, gegen die Visbecker Mannschaft konnte ein Sieg verbucht werden. Somit schied unser Team mit einem guten dritten Platz aus dem Pool aus.
Bei den männlichen Startern konnte sich der Sportlöwenkader drei Siege sichern, mit zwei Niederlagen war aber auch hier der Wettkampf vorbei.
Trainer Sebastian Hampel zum Ergebnis: „Das Event war, ähnlich wie die deutsche Vereinsmannschaftsmeisterschaft, eine super Veranstaltung. Unsere Starter und Starterinnen sind auch noch sehr jung, dementsprechend ging es vor allem darum, die Trainingsinhalte anzuwenden und nicht primär um die Platzierung. Auch unser Gaststarter von „Randori Leipzig West“ hat eine tolle Leistung gezeigt. Das Highlight war wahrscheinlich nicht mal der Wettkampf an sich, sondern die Geselligkeit am Abend, in der gemeinsamen Bungalow-Unterkunft. Ich hoffe, wir können die Reise nächstes Jahr wiederholen.“
Mit dem Plan, nächstes Jahr Teil des sächsischen Ligabetriebes zu werden, beschäftigt sich unser Erwachsenen-Trainer Tobias Mathieu schon eine Weile. Zur Umsetzung dieses Plans gehört einerseits vor allem viel Planung, aber auch eine gewisse Erfahrung in Sachen Mannschaftswettkampf hilft ungemein. Nach langer Zeit war unsere U18-Trainingsgruppe dieses Jahr endlich wieder in der Lage, eine Mannschaft zu stellen.
Am Wochenende startete die Gruppe bei den Deutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaften in Senftenberg. Insgesamt 23 Mannschaften hatten sich bei den Jungen angekündigt. Die beiden Begegnungen gegen den UJKC Potsdam und die Mannschaft aus Homburg konnten die Sportlöwen leider nicht für sich entscheiden, zu stark zeigten sich die Gegner. Mit einer unbesetzten Gewichtsklasse und generell sehr jungen Startern war die Ausgangslage für unsere Sportlöwentruppe aber auch nicht perfekt! Doch für Trainer Tobias ist das kein Problem:
„Wir sind nicht mit dem Ziel angereist, einen Medaillenplatz zu belegen. Wir wollten Spaß haben und uns mit den Besten der Besten messen. Der Wettkampf hat regelrecht Eventcharakter, man reist als Mannschaft an, übernachtet vor Ort und am Wettkampftag kämpft man auch nicht nur für sich allein, sondern feuert auch die anderen Kämpfer an. Ich denke, für das Gruppengefühl war das Turnier eine super Sache.“
Jetzt gilt es, sich auf den Ligastart nächstes Jahr vorzubereiten, die Erfahrungen vom Wochenende werden natürlich im Training ausgewertet und wir schauen gespannt in die nächste Saison.
Jedes Jahr können sich sportbegeisterte Judoka ein Ticket für die Sportoberschule, bzw. das Sportgymnasium sichern. Insgesamt 80 Schüler und Schülerinnen nahmen in diesem Jahr an der Verbandssichtung teil. Darunter waren auch 15 SportlerInnen von den Sportlöwen.
Bei der Sichtung werden die Teilnehmenden nach ihrer Klassenstufe sortiert und durchlaufen anschließend verschiedene Disziplinen, aufgeteilt in drei Blöcke. Beim Athletik-Test wurde die allgemeine sportliche Leistungsfähigkeit überprüft und die SportlerInnen mussten Liegestütze, Sternlauf, Rumpfbeugen, etc absolvieren.
Im zweiten Block galt es, in der eigenen Individualsportart Judo zu überzeugen. Verschiedene Eindrehbewegungen, erst auf Zeit und dann auf „Qualität“, bildeten hier den Hauptteil.
Den fordernden Abschluss bildete ein „Levellauf“, eine Art Linienlauf auf Zeit.
Am Ende aller drei Wettbewerbe konnten sich Anna Reitmann und Linda Woche über den zweiten Platz freuen. Emil Tischler belegte bei der JVS-Sichtung Platz drei.
Der oder die Beste aus der entsprechenden Gruppe darf dann im nächsten Zyklus auf die Eliteschule des Sports wechseln. Falls die Sieger und Siegerinnen das Angebot nicht annehmen, kann der Nächstplatzierte nachrücken.
Nachdem es ein wenig Trubel bei der Terminfindung gab, konnte am Wochenende endlich die Bezirksmeisterschaft der Altersklasse U11 beim gastgebenden PSV Leipzig durchgeführt werden. Knapp 100 männliche und 30 weibliche Judoka standen am Ende des Wiegens auf den Listen. Mit 36 Teilnehmern stellten die Sportlöwen über ein Drittel der Sportler, bei den Mädchen mit 6 Teilnehmerinnen immerhin ein Fünftel.
Der Wettkampf war, wie immer, gut organisiert. Bei den Jungen waren die äußeren Gewichtsklassen (leicht und schwer) eher spärlich besetzt, dafür standen in der Liste -33 kg gleich 23 Sportler! Acht davon waren Sportlöwen. Leider konnte sich keiner der acht ins Finale vorkämpfen, Friedrich Hammermüller konnte sich dafür über Platz drei freuen.
Bei den Mädchen konnten sich von unseren sechs Starterinnen fünf eine Medaille erkämpfen.
Aufgrund der wenigen Teilnehmer war der Wettkampf schon gegen halb vier beendet und es standen die folgenden Platzierungen auf den Klemmbrettern der Sportlöwentrainer (die Medaillen sicherten uns auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung):
Platzierung
🥇
🥈
🥉
Linda Woche Mona Eschenhagen Batu Oroszi Luis von Wolffersdorff Hugo Salloum Dimitrii Makarenko
Laura Pollok Frieda Möhstedt Lovis Fröhlich Timofii Schuliakovskyi Roman Zhuravlov
Jule Rützel San Saeed Friedrich Hammermüller Thore Kuhlmann Henry Naumann Ole Lecher Hugo Hartlich Felix Voßler
Alles in allem war das Ergebnis nicht wirklich zufriedenstellend. Die Zahl unserer Starter war gut, vielleicht spiegelt sich das das nächste Mal auch in der Medaillenausbeute wider.
Man muss nicht immer in die Fernen schweifen, um sich mit Gleichaltrigen in seiner Lieblingssportart zu messen. Auch in und um Leipzig findet sich die eine oder andere Wettkampfperle. So zum Beispiel der jährlich ausgetragene Spizz-Pokal. Am 12. November lud der Verein Judo Holzhausen e.V. nach drei jähriger Coronapause die SportlerInnen der Altersklassen U9 und U11 zum 6. Spizz-Pokal nach Liebertwolkwitz ein.
In der U9 starteten die meisten SportlöwInnen das erste Mal bei einem Wettkampf, dementsprechend war natürlich vieles neu und die Aufregung sehr groß.
Trainer Christoph Paul ist zufrieden mit der Leistung seiner Trainingsgruppe:
„Ich freue mich, dass wir endlich in das „Phänomen Wettkampf“ hineinschnuppern konnten. Da zeigt sich nämlich häufig, dass die Aufregung eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre. Zita Eißner, als alten Hasen kann man besonders hervorheben, sie hat abgebrüht und taktisch klug alle Kämpfe für sich entschieden und sich die Goldmedaille absolut verdient gewonnen. Auch Max und Henning haben super gekämpft, viel eingedreht, genau das was wir wollen. Leider hat es bei beiden „nur“ für den dritten Platz gereicht, aber häufig spiegelt die Platzierung ja auch nicht die eigentliche Leistung wieder.“
Cheftrainer Sebastian Hampel ist besonders stolz auf die Leistung von Theodor Kemmrich:
„Theodor macht erst seit einem dreiviertel Jahr Judo und der Spizzpokal war sein erster Wettkampf. Trotzdem hat er dem Namen „Sportlöwe“ alle Ehre gemacht, konnte sich in allen Kämpfen durchsetzen und wurde am Ende mit Gold belohnt!“
In der U11 starteten nur zwei Sportler und eine Sportlerin. Bei den Jungs war das Teilnehmerfeld so stark, dass sich keine Medaille ergab. Bei den Mädchen belohnte sich Jule Rützel für einen schönen Wettkampf mit der Silbermedaille.
Platzierung U9
🥇
🥈
🥉
Zita Eißner Gustav Lehmann Emil Radloff Georg Fröhlich Oskar Troll Kalle Kuhlmann Karlo Lerz Theodor Kemmrich
Henry Heil Bastian Laforet San Saed Franz Schoor
Lelaina Stelzner Felix Martin Carlotta Herwig Ronja Dreiack Elias Rose Malik Lütjen Conny Alsleben Arthur Strähnz Valentin Hohensee Pablo Goldamaz-Fels Johann Meixner Bruno Schlegel Henning Sängerlaub Maximilian Fischer Emma Kubatta Alexander Weber
Das Akronym FuJu setzt sich zusammen aus (Matten-)Fußball und Judo. In diesen beiden Disziplinen müssen sich die Teams beim FuJu Cup messen. Nach ganzen sieben (!) Jahren Pause, wurde am letzten Samstag in der heimischen Sportlöwen-Halle dieses geschichtsträchtige Turnier wiederbelebt. An der vierten Auflage dieses Turniers nahmen die Mannschaften Grün-Weiß Dresden, Chemnitzer Polizeisportclub (CPSC) und der Döbelner SC, sowie zwei Teams des Gastgebers teil.
Die Judokämpfe fanden am Vormittag statt. Pro Team gab es fünf Gewichtsklassen (-66 kg, -73 kg, -81 kg, -90 kg und +90 kg) und gekämpft wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“. So hatte jedes Team mindestens vier Begegnungen. Grün-Weiß Dresden zeigte dabei besonders gute Leistung und blieb ungeschlagen.
Judo
Fußball
Am Nachmittag beim Fußballturnier wurde 2x 7 Minuten gespielt. Klingt kurz, ist aber extrem intensiv. Am Ende des Turniers konnte sich die Heimmannschaft (Sportlöwen 1) an die Spitze der Tabelle setzen.
In der Gesamtwertung führte am Ende die Mannschaft aus der Landeshauptstadt. Die Plätze zwei und drei gingen an die Hausherren.
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Gesamtergebnis
1. Platz Grün-Weiß Dresden (12:4) 2. Platz – Sportlöwen I (11:5) 3. Platz Sportlöwen II (10:6)
Die Sieger von Grün-Weiß DresdenSilber für den Gastgeber – die Leipziger SportlöwenDie zweite Mannschaft der Sportlöwen erkämpfte Bronze
Mit Tobias Mathieu hat sich auch ein Verantwortlicher gefunden, der ab jetzt für eine regelmäßige Wiederaufnahme des legendären Wettkampfes sorgt:
„Im Vorfeld war die ganze Organisation schon sehr aufregend, ich habe mir viele Sorgen gemacht, ob alles so läuft, wie ich mir das vorgestellt habe, es gibt so vieles zu beachten! Melden sich genug Teams? Kommen die Pokale pünktlich an? Etc. Aber am Ende war das Turnier ein voller Erfolg. Die Platzierung ist gar nicht so wichtig, der Spaß stand bei allen sichtbar im Vordergrund. Trotzdem konnte man den Ehrgeiz und den Siegeswillen der Teams sehr gut sehen. Auch judotechnisch war das Niveau sehr hoch, beim Fußball sowieso. Für mich war das Ganze auch als Testlauf für die Liga nächstes Jahr gedacht und ich muss sagen, ich habe richtig Lust darauf bekommen. Besonders das interne Duell unserer Heimsportler ist in der Hinsicht besonders interessant. Ich sehe für unser Team nächstes Jahr sehr gute Chancen!“
Beim Abschlussgrillen wurden nochmal die Kämpfe und Fußballbegegnungen ausgewertet und bei der einen oder anderen Hopfenkaltschale verabredete man sich, nächstes Jahr wieder zusammenzukommen und den Cup erneut auszutragen.
Um die ganzen Halloween-Süßigkeiten wieder abzuarbeiten, muss natürlich viel Sport getrieben werden! Hochmotiviert reisten die Sportlöwen nach Demitz/Thumitz, um beim 21. Internationalen Rammenauer Pokalturnier um eine Medaille zu kämpfen. Am Ende reichte es für die Silbermedaille bei der Mannschaftswertung.
Am Samstag kämpften die Altersklassen U13 und U18.
Platzierung U13
Name
🥇
Kira Noeller Alba Koch Anna Reitmann Wanja Daniel Hordii Shuliakovskyi
🥈
Onno Drost Emil Tischler
🥉
Kateryna Balytska Oskar Köhler
Sebastian Hampel:
„Ich bin mit meiner Trainingsgruppe mal wieder sehr zufrieden. Ich freue mich, dass Wanja dieses Mal zeigen konnte, was in ihm steckt. Er hat genau das gemacht, was wir im Training geübt haben: In alle Richtungen werfen, nachsetzen, gerade wenn der erste Wurf nicht klappt schnell kombinieren, im Boden hinterher gehen und so weiter. Man sieht, dass unsere Einheiten Früchte tragen!“
In der Altersklasse U18 konnte sich Ali Khalifa nach drei gewonnenen und einem verlorenen Kampf über eine Bronzemedaille freuen.
Am Sonntag kämpften die Altersklassen U11 und U15.
Platzierung U11
Name
🥇
Felix Voßler Luis v. Wolffersdorf Mehmet Altun
🥈
Linda Woche Lovis Fröhlich Magali Galander Jonas Rieger Hugo Hartlich Ben Werner
🥉
Laura Pollock Mona Eschenhagen Batu Oroszi Henry Naumann
Trainer Christoph Paul:
„Der Wettkampf hatte ein gesundes Mittelmaß an Kämpfer*innen pro Gewichtsklasse, alle konnten mehrere Kämpfe bestreiten. Ben hat heute eine sehr gute Leistung gezeigt, er hat sich taktisch sehr klug verhalten, vor allem gegen die tschechischen Kämpfer. Sein Griff war dominant, er hat seine Gegner bewegt und auf den richtigen Moment zum Eindrehen gewartet. Generell haben mir die Kämpfe sehr gut gefallen.“
In der U15 überzeugte vor allem Hannes Schürer. Gute Taktik und schnelles, sauberes Eindrehen belohnten ihn am Ende mit der Goldmedaille.
Platzierung U15
Name
🥇
Hannes Schürer Anton Beck
🥈
Helene Rose Rolland Kohl
🥉
Frieda Baumbach
Insgesamt belegten die Sportlöwen den zweiten Platz in der Mannschaftswertung. So kann es weiter gehen!
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