Lions Cup: Gelungene Premiere

Der Lions Cup ist das bisher größte von den Sportlöwen organisierte Judo-Event. Mehr als 320 Sportler aus 22 Vereinen haben sich zum Judo-Turnier in Leipzig angemeldet. Bedingt durch die Grippe- und Coronawelle, mussten am Wettkampftag leider noch einige SportlerInnen ihre Teilnahme absagen.

Die Leipziger Sportlöwen haben mit mehr als 120 Kindern aus sechs Trainingsgruppen teilgenommen. Darunter auch 20 geflüchtete ukrainische SportlerInnen. Insgesamt erkämpften unsere Judoka 21 Goldmedaillen (21x 🥇 17x🥈 21x🥉) und sicherten sich den Mannschaftspokal vor dem JC Leipzig (11x 🥇 5x🥈 15x🥉) und dem SV Halle (4x 🥇)

Geschäftsführer Sören Starke war insgesamt sehr zufrieden mit der Premiere:

"Durch die vielen krankheitsbedingten Absagen hatten wir am Morgen etwas Probleme mit den Listen und konnten daher erst eine Stunde später anfangen als geplant. Dennoch konnte der anvisierte Zeitplan sehr gut umgesetzt werden. Die Aufteilung in drei Blöcke (U9, U11 und U13) hat sich bewährt. Wir hatten auch bewusst auf Mikrofone zum Aufrufen der Kinder verzichtet und diese Entscheidung hat für eine wesentlich angenehmere Geräuschkulisse gesorgt, als bei vielen anderen Wettkämpfen. Ein großer Dank geht natürlich an die vielen Helfenden, die dafür gesorgt haben, dass der gesamte Aufbau nach nur einer Stunde abgeschlossen war und dass der Wettkampf reibungslos funktioniert hat. Natürlich gibt es immer ein paar Dinge, die noch besser laufen könnten. Das werden wir dann im nächsten Jahr, zum Lions Cup 2023 unter Beweis stellen."

Timelaps Aufbau

Ergebnisse

Ergebnisse 2022

Download Kampflisten (PDF)

Hinweis: Einige wenige Gewichtsklassen sind leider fehlerhaft und lassen sich leider nicht korrigieren. Wir bitten die Fehler zu entschuldigen.

 

Galerie

Jugendpokal: Junges Team sammelt Erfahrung

Nur einen Tag vor der deutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaft lud der DJB die SportlerInnen der Altersklasse U15 zum Deutschen Jugendpokal nach Senftenberg ein. Auch bei diesem Event handelte es sich um einen Mannschaftswettkampf. Die Sportlöwen stellten ein Jungen- und ein Mädchenteam.

Bei den Mädchen starteten insgesamt 13 Mannschaften. Im Anfangspool verlor unser Team gegen die Finalisten UJKC Potsdam und den TSV Abensberg, gegen die Visbecker Mannschaft konnte ein Sieg verbucht werden. Somit schied unser Team mit einem guten dritten Platz aus dem Pool aus.

Bei den männlichen Startern konnte sich der Sportlöwenkader drei Siege sichern, mit zwei Niederlagen war aber auch hier der Wettkampf vorbei.

Trainer Sebastian Hampel zum Ergebnis: „Das Event war, ähnlich wie die deutsche Vereinsmannschaftsmeisterschaft, eine super Veranstaltung. Unsere Starter und Starterinnen sind auch noch sehr jung, dementsprechend ging es vor allem darum, die Trainingsinhalte anzuwenden und nicht primär um die Platzierung. Auch unser Gaststarter von „Randori Leipzig West“ hat eine tolle Leistung gezeigt. Das Highlight war wahrscheinlich nicht mal der Wettkampf an sich, sondern die Geselligkeit am Abend, in der gemeinsamen Bungalow-Unterkunft. Ich hoffe, wir können die Reise nächstes Jahr wiederholen.“

Teambuilding in der Lausitz

Mit dem Plan, nächstes Jahr Teil des sächsischen Ligabetriebes zu werden, beschäftigt sich unser Erwachsenen-Trainer Tobias Mathieu schon eine Weile. Zur Umsetzung dieses Plans gehört einerseits vor allem viel Planung, aber auch eine gewisse Erfahrung in Sachen Mannschaftswettkampf hilft ungemein. Nach langer Zeit war unsere U18-Trainingsgruppe dieses Jahr endlich wieder in der Lage, eine Mannschaft zu stellen.

Am Wochenende startete die Gruppe bei den Deutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaften in Senftenberg. Insgesamt 23 Mannschaften hatten sich bei den Jungen angekündigt. Die beiden Begegnungen gegen den UJKC Potsdam und die Mannschaft aus Homburg konnten die Sportlöwen leider nicht für sich entscheiden, zu stark zeigten sich die Gegner. Mit einer unbesetzten Gewichtsklasse und generell sehr jungen Startern war die Ausgangslage für unsere Sportlöwentruppe aber auch nicht perfekt! Doch für Trainer Tobias ist das kein Problem:

„Wir sind nicht mit dem Ziel angereist, einen Medaillenplatz zu belegen. Wir wollten Spaß haben und uns mit den Besten der Besten messen. Der Wettkampf hat regelrecht Eventcharakter, man reist als Mannschaft an, übernachtet vor Ort und am Wettkampftag kämpft man auch nicht nur für sich allein, sondern feuert auch die anderen Kämpfer an. Ich denke, für das Gruppengefühl war das Turnier eine super Sache.“

Jetzt gilt es, sich auf den Ligastart nächstes Jahr vorzubereiten, die Erfahrungen vom Wochenende werden natürlich im Training ausgewertet und wir schauen gespannt in die nächste Saison.

Drei Platzierungen bei Verbandssichtung

Jedes Jahr können sich sportbegeisterte Judoka ein Ticket für die Sportoberschule, bzw. das Sportgymnasium sichern. Insgesamt 80 Schüler und Schülerinnen nahmen in diesem Jahr an der Verbandssichtung teil. Darunter waren auch 15 SportlerInnen von den Sportlöwen.

Bei der Sichtung werden die Teilnehmenden nach ihrer Klassenstufe sortiert und durchlaufen anschließend verschiedene Disziplinen, aufgeteilt in drei Blöcke. Beim Athletik-Test wurde die allgemeine sportliche Leistungsfähigkeit überprüft und die SportlerInnen mussten Liegestütze, Sternlauf, Rumpfbeugen, etc absolvieren.

Im zweiten Block galt es, in der eigenen Individualsportart Judo zu überzeugen. Verschiedene Eindrehbewegungen, erst auf Zeit und dann auf „Qualität“, bildeten hier den Hauptteil.

Den fordernden Abschluss bildete ein „Levellauf“, eine Art Linienlauf auf Zeit.

Am Ende aller drei Wettbewerbe konnten sich Anna Reitmann und Linda Woche über den zweiten Platz freuen. Emil Tischler belegte bei der JVS-Sichtung Platz drei.

Der oder die Beste aus der entsprechenden Gruppe darf dann im nächsten Zyklus auf die Eliteschule des Sports wechseln. Falls die Sieger und Siegerinnen das Angebot nicht annehmen, kann der Nächstplatzierte nachrücken.

Zahlenmäßig starker Start bei der Bezirksmeisterschaft

Nachdem es ein wenig Trubel bei der Terminfindung gab, konnte am Wochenende endlich die Bezirksmeisterschaft der Altersklasse U11 beim gastgebenden PSV Leipzig durchgeführt werden. Knapp 100 männliche und 30 weibliche Judoka standen am Ende des Wiegens auf den Listen. Mit 36 Teilnehmern stellten die Sportlöwen über ein Drittel der Sportler, bei den Mädchen mit 6 Teilnehmerinnen immerhin ein Fünftel.

Der Wettkampf war, wie immer, gut organisiert. Bei den Jungen waren die äußeren Gewichtsklassen (leicht und schwer) eher spärlich besetzt, dafür standen in der Liste -33 kg gleich 23 Sportler! Acht davon waren Sportlöwen. Leider konnte sich keiner der acht ins Finale vorkämpfen, Friedrich Hammermüller konnte sich dafür über Platz drei freuen.

Bei den Mädchen konnten sich von unseren sechs Starterinnen fünf eine Medaille erkämpfen.

Aufgrund der wenigen Teilnehmer war der Wettkampf schon gegen halb vier beendet und es standen die folgenden Platzierungen auf den Klemmbrettern der Sportlöwentrainer (die Medaillen sicherten uns auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung):

Platzierung
🥇🥈 🥉
Linda Woche
Mona Eschenhagen
Batu Oroszi
Luis von Wolffersdorff
Hugo Salloum
Dimitrii Makarenko
Laura Pollok
Frieda Möhstedt
Lovis Fröhlich
Timofii Schuliakovskyi
Roman Zhuravlov
Jule Rützel
San Saeed
Friedrich Hammermüller
Thore Kuhlmann
Henry Naumann
Ole Lecher
Hugo Hartlich
Felix Voßler

Alles in allem war das Ergebnis nicht wirklich zufriedenstellend. Die Zahl unserer Starter war gut, vielleicht spiegelt sich das das nächste Mal auch in der Medaillenausbeute wider.

Siegreich beim Spizz-Pokal

Man muss nicht immer in die Fernen schweifen, um sich mit Gleichaltrigen in seiner Lieblingssportart zu messen. Auch in und um Leipzig findet sich die eine oder andere Wettkampfperle. So zum Beispiel der jährlich ausgetragene Spizz-Pokal. Am 12. November lud der Verein Judo Holzhausen e.V. nach drei jähriger Coronapause die SportlerInnen der Altersklassen U9 und U11 zum 6. Spizz-Pokal nach Liebertwolkwitz ein.

In der U9 starteten die meisten SportlöwInnen das erste Mal bei einem Wettkampf, dementsprechend war natürlich vieles neu und die Aufregung sehr groß.

Trainer Christoph Paul ist zufrieden mit der Leistung seiner Trainingsgruppe:

„Ich freue mich, dass wir endlich in das „Phänomen Wettkampf“ hineinschnuppern konnten. Da zeigt sich nämlich häufig, dass die Aufregung eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre. Zita Eißner, als alten Hasen kann man besonders hervorheben, sie hat abgebrüht und taktisch klug alle Kämpfe für sich entschieden und sich die Goldmedaille absolut verdient gewonnen. Auch Max und Henning haben super gekämpft, viel eingedreht, genau das was wir wollen. Leider hat es bei beiden „nur“ für den dritten Platz gereicht, aber häufig spiegelt die Platzierung ja auch nicht die eigentliche Leistung wieder.“

Cheftrainer Sebastian Hampel ist besonders stolz auf die Leistung von Theodor Kemmrich:

„Theodor macht erst seit einem dreiviertel Jahr Judo und der Spizzpokal war sein erster Wettkampf. Trotzdem hat er dem Namen „Sportlöwe“ alle Ehre gemacht, konnte sich in allen Kämpfen durchsetzen und wurde am Ende mit Gold belohnt!“

In der U11 starteten nur zwei Sportler und eine Sportlerin. Bei den Jungs war das Teilnehmerfeld so stark, dass sich keine Medaille ergab. Bei den Mädchen belohnte sich Jule Rützel für einen schönen Wettkampf mit der Silbermedaille.


Platzierung U9
🥇🥈 🥉
Zita Eißner
Gustav Lehmann
Emil Radloff
Georg Fröhlich
Oskar Troll
Kalle Kuhlmann
Karlo Lerz
Theodor Kemmrich
Henry Heil
Bastian Laforet
San Saed
Franz Schoor
Lelaina Stelzner
Felix Martin
Carlotta Herwig
Ronja Dreiack
Elias Rose
Malik Lütjen
Conny Alsleben
Arthur Strähnz
Valentin Hohensee
Pablo Goldamaz-Fels
Johann Meixner
Bruno Schlegel
Henning Sängerlaub
Maximilian Fischer
Emma Kubatta
Alexander Weber

FuJu Cup – Dresdner setzen sich durch

Das Akronym FuJu setzt sich zusammen aus (Matten-)Fußball und Judo. In diesen beiden Disziplinen müssen sich die Teams beim FuJu Cup messen. Nach ganzen sieben (!) Jahren Pause, wurde am letzten Samstag in der heimischen Sportlöwen-Halle dieses geschichtsträchtige Turnier wiederbelebt. An der vierten Auflage dieses Turniers nahmen die Mannschaften Grün-Weiß Dresden, Chemnitzer Polizeisportclub (CPSC) und der Döbelner SC, sowie zwei Teams des Gastgebers teil.

Die Judokämpfe fanden am Vormittag statt. Pro Team gab es fünf Gewichtsklassen (-66 kg, -73 kg, -81 kg, -90 kg und +90 kg) und gekämpft wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“. So hatte jedes Team mindestens vier Begegnungen. Grün-Weiß Dresden zeigte dabei besonders gute Leistung und blieb ungeschlagen.

Judo

Fußball

Am Nachmittag beim Fußballturnier wurde 2x 7 Minuten gespielt. Klingt kurz, ist aber extrem intensiv. Am Ende des Turniers konnte sich die Heimmannschaft (Sportlöwen 1) an die Spitze der Tabelle setzen.

In der Gesamtwertung führte am Ende die Mannschaft aus der Landeshauptstadt. Die Plätze zwei und drei gingen an die Hausherren.

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Gesamtergebnis

1. Platz Grün-Weiß Dresden (12:4)
2. Platz – Sportlöwen I (11:5)
3. Platz Sportlöwen II (10:6)

Mit Tobias Mathieu hat sich auch ein Verantwortlicher gefunden, der ab jetzt für eine regelmäßige Wiederaufnahme des legendären Wettkampfes sorgt:

„Im Vorfeld war die ganze Organisation schon sehr aufregend, ich habe mir viele Sorgen gemacht, ob alles so läuft, wie ich mir das vorgestellt habe, es gibt so vieles zu beachten! Melden sich genug Teams? Kommen die Pokale pünktlich an? Etc. Aber am Ende war das Turnier ein voller Erfolg. Die Platzierung ist gar nicht so wichtig, der Spaß stand bei allen sichtbar im Vordergrund. Trotzdem konnte man den Ehrgeiz und den Siegeswillen der Teams sehr gut sehen. Auch judotechnisch war das Niveau sehr hoch, beim Fußball sowieso. Für mich war das Ganze auch als Testlauf für die Liga nächstes Jahr gedacht und ich muss sagen, ich habe richtig Lust darauf bekommen. Besonders das interne Duell unserer Heimsportler ist in der Hinsicht besonders interessant. Ich sehe für unser Team nächstes Jahr sehr gute Chancen!“

Beim Abschlussgrillen wurden nochmal die Kämpfe und Fußballbegegnungen ausgewertet und bei der einen oder anderen Hopfenkaltschale verabredete man sich, nächstes Jahr wieder zusammenzukommen und den Cup erneut auszutragen.

Silber beim Rammenauer Pokalturnier

Um die ganzen Halloween-Süßigkeiten wieder abzuarbeiten, muss natürlich viel Sport getrieben werden! Hochmotiviert reisten die Sportlöwen nach Demitz/Thumitz, um beim 21. Internationalen Rammenauer Pokalturnier um eine Medaille zu kämpfen. Am Ende reichte es für die Silbermedaille bei der Mannschaftswertung.

Am Samstag kämpften die Altersklassen U13 und U18. 

Platzierung U13Name



🥇
Kira Noeller
Alba Koch
Anna Reitmann
Wanja Daniel
Hordii Shuliakovskyi
🥈Onno Drost
Emil Tischler

🥉
Kateryna Balytska
Oskar Köhler

Sebastian Hampel:

„Ich bin mit meiner Trainingsgruppe mal wieder sehr zufrieden. Ich freue mich, dass Wanja dieses Mal zeigen konnte, was in ihm steckt. Er hat genau das gemacht, was wir im Training geübt haben: In alle Richtungen werfen, nachsetzen, gerade wenn der erste Wurf nicht klappt schnell kombinieren, im Boden hinterher gehen und so weiter. Man sieht, dass unsere Einheiten Früchte tragen!“

In der Altersklasse U18 konnte sich Ali Khalifa nach drei gewonnenen und einem verlorenen Kampf über eine Bronzemedaille freuen.

Am Sonntag kämpften die Altersklassen U11 und U15.

Platzierung U11Name

🥇
Felix Voßler
Luis v. Wolffersdorf
Mehmet Altun
🥈Linda Woche
Lovis Fröhlich
Magali Galander
Jonas Rieger
Hugo Hartlich
Ben Werner

🥉
Laura Pollock
Mona Eschenhagen
Batu Oroszi
Henry Naumann

Trainer Christoph Paul:

„Der Wettkampf hatte ein gesundes Mittelmaß an Kämpfer*innen pro Gewichtsklasse, alle konnten mehrere Kämpfe bestreiten. Ben hat heute eine sehr gute Leistung gezeigt, er hat sich taktisch sehr klug verhalten, vor allem gegen die tschechischen Kämpfer. Sein Griff war dominant, er hat seine Gegner bewegt und auf den richtigen Moment zum Eindrehen gewartet. Generell haben mir die Kämpfe sehr gut gefallen.“

In der U15 überzeugte vor allem Hannes Schürer. Gute Taktik und schnelles, sauberes Eindrehen belohnten ihn am Ende mit der Goldmedaille.

Platzierung U15Name
🥇Hannes Schürer
Anton Beck
🥈Helene Rose
Rolland Kohl
🥉Frieda Baumbach

Insgesamt belegten die Sportlöwen den zweiten Platz in der Mannschaftswertung. So kann es weiter gehen!

Sportlöwen bei Deutscher Junioren Meisterschaft ohne Medaille

Auch dieses Jahr fand die Deutsche Meisterschaft der Altersklasse U21 traditionell in Frankfurt (Oder) statt. Dank ihrer Bronzemedaille bei der Mitteldeutschen Meisterschaft, durfte auch Maya Zippel, zusammen mit Trainer Tobias Mathieu, in die Odermetropole reisen.

Bei einem relativ großen Teilnehmerfeld war besonders Mayas Gewichtsklasse (-63 kg) mit 28 Teilnehmerinnen stark besetzt.

Im ersten Kampf traf Maya auf Jule Ziegler aus Potsdam. Leider konnte unsere Sportlerin nicht richtig in den Kampf einsteigen und musste sich nach einer Würgetechnik geschlagen geben.

Die zweite Kontrahentin war Sarah Bogun aus Halle. Der Kampf war sehr ausgeglichen, nach Ende der Kampfzeit hatte sich keine der Kämpferinnen einen ausschlaggebenden Vorteil erarbeitet, so dass die Begegnungen in den „Golden Score“ ging. Auch hier wollte sichtlich niemand den Kampf verlieren. Nach sechs weiteren Minuten war Maya im Boden kurz nicht ganz bei der Sache und ihre Gegnerin nutzte den Moment, um den Kampf mit einer Haltetechnik für sich zu entscheiden.

Trainer Tobias Mathieu: „Nach Mayas (verletzungsbedingt) schwierigen Wettkampfvoraussetzungen, hat sie sich nicht schlecht geschlagen. Man konnte sehen, dass sie besonders im Griffkampf Fortschritte gemacht hat. Wir werden vor allem das Bodenverhalten nochmal in den Fokus rücken, jede Unaufmerksamkeit kann hier über Sieg und Niederlage entscheiden.“

Nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen

Mit der sächsischen Landes-Vereinsmannschaftsmeisterschaft (LVMM) konnten sich am Wochenende, nach zweijähriger Coronapause, die Vereinsmannschaften der Altersklassen U13 und U18 endlich wieder aneinander messen.

In der U13 gab es bei den Mädchen drei teilnehmende Vereine, entsprechend wurde nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ gekämpft. Alle drei Mannschaften gewannen eine Begegnung und verloren die Andere. Mit einem Unterpunkt Rückstand landeten die Löwinnen auf Platz zwei.
Bei den Jungen starteten sechs Mannschaften. In der ersten Auseinandersetzung konnte sich unser Team gegen die Holzhausener Truppe durchsetzen, auch der drei zu eins Rückstand gegen die Kampfgemeinschaft Chemnitzer PSV/JSV Werdau konnte am Ende in einen Sieg verwandelt werden. Durch einen weiteren Sieg gegen den JCL stand der Sportlöwenkader im Finale gegen Rodewisch. Der Gastgeber war jedoch leider überlegen und so gab es auch hier Freude über Silber.

„Ich freue mich, dass das Turnier in dieser Form endlich wieder stattfinden konnte“, äußert sich Trainer Sebastian Hampel. „Der Mannschaftscharakter ist etwas Besonderes. Wenn die Mädchen kämpften, wurden sie von den Jungs lautstark angefeuert und andersherum. Judo einmal nicht als Einzelsportart zu erleben ist eine super Erfahrung für das Gemeinschaftsgefühl der Trainingsgruppe. Und ich freue mich, dass alle ihr Bestes gegeben haben. Hugo zum Beispiel hat super gekämpft, obwohl er eigentlich noch in der U11 ist.“

In der U18 stellte unsere Trainingsgruppe eine Jungenmannschaft. Die ersten beiden Auseinandersetzungen konnte die Truppe für sich entscheiden, im Halbfinale mussten die Jungs sich dem JCL geschlagen geben. So hieß es letzten Endes Bronze für die Sportlöwen.

Sichtungsturnier: Alba Koch siegt souverän

Unter den wachsamen Augen von Landestrainer Frederik Jäde, zeigte sich beim Sichtungsturnier U13/U15 in Rodewisch die bundesweite Sportelite in diesen Altersklassen. Auch zwölf SportlöwInnen wollten ihr Bestes geben.

In der U13 erkämpfte sich Alba Koch die Goldmedaille, Silber ging an Anna Reitmann, Henriette Jahn und Hordii Shuliakovskyi. Wanja Daniel, Emil Tischler und Hannes Voßler belegten den dritten Platz.

Trainer Sebastian Hampel zeigt sich zufrieden:

„Die Aufgabe bei diesem Wettkampf war nicht vorrangig, die bestmögliche Platzierung zu belegen. Ich wollte, dass meine Trainingsgruppe lernt, technisch vielfältiger zu werden. Je mehr Techniken angewendet werden, desto weniger kann sich das Gegenüber darauf einstellen. Besonders gut hat das Alba gemacht. Sie hat in alle Richtungen geworfen, nicht locker gelassen, auch im Boden. Die Goldmedaille ist redlich verdient.“

In der U15 kämpfte Hannes Schürer anfangs überlegen, im Finale unterlag er dann seinem Gegner vom Leipziger PSV und ließ sich mit Silber belohnen. Frieda Baumbach, Anton Beck und Rolland Kohl kämpften ebenfalls vielseitig, einige Unachtsamkeit führten leider dazu, dass sich die drei in der Trostrunde wiederfanden. Doch alle konnten das Ruder herumreißen und am Ende standen drei weitere Bronzemedaillen auf dem Konto der Sportlöwentruppe.

Ticket zur Deutschen Meisterschaft

Mit der Mitteldeutschen Meisterschaft nahm Maya Zippel dieses Wochenende die letzte Hürde zur Deutschen Meisterschaft U21. Nach schweren letzten Monaten (Maya hatte schon seit einiger Zeit Probleme mit dem Knie) war das Ziel, sich eine Medaille zu erkämpfen und so die Qualifikation für den Jahreshöhepunkt Mitte Oktober zu schaffen.

Mit acht Starterinnen war ihre Gewichtsklasse -63 kg am dichtesten besetzt. Im ersten Kampf musste sich Maya der EM-Teilnehmerin und Nationalkader-Athletin Shenna Nitsche geschlagen geben. Dafür konnte sie in Kampf zwei und drei überzeugen, siegte vorzeitig und belohnte sich so mit Bronze.

Jetzt heißt es erholen und sich auf die Deutsche Meisterschaft, am 15.10. in Frankfurt (Oder) vorbereiten. Wir drücken die Daumen!

Solide Leistung beim Stiefelpokal

Gleichzeitig mit dem „Orwo-Pokal“ in Wolfen wurde in Döbeln das alljährliche „Stiefelpokalturnier“ begangen. 250 Sportler und Sportlerinnen aus 24 Vereinen wollten da nicht fehlen und reisten in die große Kreisstadt.

Vier der fünf Sportlöwen-Starter in der Altersklasse U11 konnten sich über eine Platzierung freuen. Felix Voßler (-36 kg) konnte drei Kämpfe frühzeitig für sich entscheiden, verletzte sich aber im Finale und schied so aus, ein verdienter zweiter Platz. In der Gewichtsklasse -28 kg starteten gleich drei Lindenauer Athleten. Nach internen Sportlöwenduellen im Pool, im Halb- und im Finale konnten die drei Judoka die Podestplätze unter sich ausmachen, Hugo Hartlich belegte den ersten Platz, Ole Lecher ließ sich Silber um den Hals hängen und Mattheo Horn durfte sich über Platz drei freuen.

In der Altersklasse U13 fanden sich 8 Sportlöw*innen unter den Teilnehmern. Gold konnten sich Anna Reitmann (-48 kg), Alba Koch (-36 kg), Emil Tischler (-40 kg) und Hannes Voßler (-50 kg) erkämpfen, die Silbermedaille erhielt Henriette Jahn (-57 kg), Jakob Längricht (-31 kg) und Wanja Daniel (-31 kg) belegten den dritten Platz.

Trainer Sebastian Hampel zeigt sich zufrieden: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Trainingsgruppe, die geistige Einstellung und die technischen Fertigkeiten waren bei allen sehr gut, Anna konnte mich besonders begeistern. Wir üben den Uchi-Mata erst kurz und trotzdem konnte Anna zwei ihrer Gegnerinnen damit auf Punkt werfen. Wenn wir so weiter machen, dann blicke ich entspannt auf die nächsten Wettkämpfe.“

Mega-Teilnahme in Wolfen

Der ORWO-Pokal in Wolfen ist seit Jahren ein gut besetztes Turnier, das die Sportlöwen seit jeher schätzen und besuchen. Auch dieses Jahr fanden ganze 45 Sportlöwen den Weg in die Halle, um für sich selbst eine Medaille und dem Verein einen Pokal in Filmdosenoptik zu erkämpfen.

Der Wettkampftag startete mit der Altersklasse U9, hier belegte u.a. unser ukrainischer Sportler Oleg Kravchenko (-19 kg) den ersten Platz.

Der Großteil der Gruppe kämpfte in der Altersklasse U11. Neben über 20 Kindern aus unserer Südvorstadt-Gruppe starteten auch sechs ukrainische Sportlöwen. Viele Trainierende standen das erste Mal auf einer Wettkampfmatte. Trotzdem konnten fast alle die Trainingsinhalte gut umsetzen, gerade der Übergang vom Stand in den Boden brachte die eine oder andere Wertung ein.

In der U13 starteten vier Sportler und Sportlerinnen. Besonders Gordii Shulyakovskyi konnte mit einem wunderschönen Tai-Otoshi überzeugen und sich so Gold sichern.

Trainer Tobias Mathieu:

„Ich freue mich, dass der Wettkampf für alle Altersgruppen ein guter Start ins neue Schuljahr war. Es war ein toll organisiertes Turnier und für fast alle ein Erfolgserlebnis. Magnus z.B. konnte seine erste Wettkampfmedaille erringen.“

Auch die Gesamtwertung konnten die Sportlöwen mit großem Abstand für sich entscheiden.

Ergebnisliste

U9

   
🥇 San Saeed (-26 kg)
🥇 Kalle Kuhlmann (-30 kg)
🥇 Karlo Lerz (-35 kg)
🥇 Carlotta Herwig (-29 kg)
🥇 Arthur Strähnz (-23 kg)
🥈 Henry Heil (-26 kg)
🥈 Lelaina Stelzer (-26 kg)
🥈 Oskar Troll (-42 kg)
🥈 Johan-Rouven Meixner (-23 kg)
🥉 Gustav Max Lehmann (-29 kg)
🥉 Connie Leia Alsleben (-32 kg)
🥉 Georg Fröhlich (-26 kg)

U13

🥇 Gordii Shulyakovskiy
🥇 Leni Rüdrich (-48 kg)
🥈 Magnus Georgi (-34 kg)
🥈 Onno Drost (-50 kg)

U11

   
🥇 Laura Pollok (-30 kg)
🥇 Magalie Galander (-44 kg)
🥇 Friedrich Hammermüller (-44 kg)
🥇 Mona Eschenhagen (-30 kg)
🥇 Lovis Fröhlich (-26 kg)
🥇 Henry Naumann (-46 kg)
🥈 Frieda Möhrstedt (-44 kg)
🥈 Jonas Rieger (-46 kg)
🥈 Luis von Wolffersdorff (-29 kg)
🥈 Jule Rützel (-30 kg)
🥈 Arthur Engelhard Senior (-26 kg)
🥈 Jonas Enzmann (-29 kg)
🥈 Felix Diezel (-35 kg)
🥉 Batu Oroszi (-29 kg)
🥉 Thore Kuhlmann (-35 kg)
🥉 Till Seemann (-32 kg)
   

Endstation Landesmeisterschaft

Mit der Landesmeisterschaft der U18 Anfang September in Riesa, ging die Reise zur Deutschen Meisterschaft in die nächste Runde. Fünf Starter wollten ihr Glück versuchen und sich mittels eines Medaillenplatzes für die Mitteldeutsche Meisterschaft qualifizieren. Leider konnte dieses Ziel niemand erfüllen. Trainer Sebastian Hampel war entsprechend enttäuscht über die Leistung.

„Die Gruppe war technisch-taktisch leider noch sehr überfordert. Da haben sich viele Baustellen gezeigt, die wir in den nächsten Wochen angehen müssen. Nicht nur hat ein wenig die Motivation gefehlt, sich auch mal durchzubeißen, wenn es hart wird. Mir fehlen auch noch teilweise die Automatismen. Judo ist ein schneller Sport, wenn ich meine GegnerInnen werfen will, dann muss ich schneller als er oder sie sein. Ich darf nicht über jede Bewegung nachdenken müssen. Florian war ein kleiner Lichtblick, bei ihm habe ich gesehen, dass er zu einhundert Prozent werfen und kämpfen will.“

Ukrainische Kinder legen Gürtelprüfung ab

Für unsere beiden ukrainischen Trainingsgruppen haben wir auch in den Ferien durchgehend Training angeboten, mit dem Ziel, am Ende der Ferien eine Gürtelprüfung abzulegen.

Insgesamt 40 geflüchtete Kinder aus der Ukraine haben letztendlich an der Kyu-Prüfung teilgenommen. Wir gratulieren allen Judoka zur erfolgreichen Prüfung. Besonderer Dank geht an Trainerin Svetlana, die in den Sommerferien fleißig mit den Sportlern und Sportlerinnen geübt hat.

Die älteren Kinder werden ab September mit ihren deutschen Sportkameraden zusammen trainieren. Nur die Kinder der U11 bleiben in einer eigenen Trainingsgruppe. Cheftrainer Sebastian Hampel erklärt:

„Wir haben in unseren anderen drei U11 Trainingsgruppen zwischen 30 zu 40 Kindern. Daher ergibt es Sinn, die 22 ukrainischen Kinder in einer eigene Gruppe zu lassen. Svetlana wird weiter die Trainerin bleiben und schon bald zu den ersten Wettkämpfen fahren.“

Souverän in die Sommerpause

Mit der BEM U18 neigte sich das erste Halbjahr 2022 Anfang Juli dem Ende entgegen. Mit ungebrochener Motivation begaben sich 4 Sportlöwen an den Start, um sich für die LEM am 10.09. zu qualifizieren. Am Ende stand mit 2 Bezirksmeistertiteln und 2 dritten Plätzen ein respektables Ergebnis im Notizbuch von Erfolgstrainer Tobias Mathieu.

Besonders Jonas Mikosch (-66 kg), der in einer gut besetzten Gewichtsklasse als jüngster Jahrgang den Bezirksmeistertitel erringen konnte, sorgte für strahlende Augen. Dabei zeigte er vor allem im Halbfinale eine starke Leistung und warf seinen Gegner innerhalb einer Minute zwei mal auf die Matte.

Trainer Tobias Mathieu:
„Die erste Hürde haben alle bravourös übersprungen, vor allem wenn man bedenkt, dass drei Starter als jüngster Jahrgang keinen einfach Stand in der neuen Altersklasse haben. Jetzt werden wir die Sommerferien zur Regeneration nutzen und dann motiviert in die Vorbereitung auf die Landesmeisterschaft starten.“

Mit einer Wild-Card zum Meistertitel

Mit der Mitteldeutschen Meisterschaft (MDEM) im thüringischen Rudolstadt fand Anfang Juni der diesjährige Jahreshöhepunkt der Altersklasse U15 statt. Nach der doch etwas enttäuschenden Landesmeisterschaft, bei der sich insgesamt nur drei Sportlöw*innen qualifizieren konnten, mischten die unterschiedlichsten Ereignisse das Team etwas durcheinander.

Hannes Schürer und Anton Beck waren eigentlich gar nicht für die MDEM qualifiziert. Beide nahmen vor der Landesmeisterschaft (LEM) an einem strapazenreichen Trainingslager teil und konnten deswegen nicht ihr ganzes Leistungsvermögen abrufen. Landestrainer Frederik Jäde erkannte aber das Potenzial und ließ beide Sportler mit einer Wild-Card an den Start gehen.

Hannes Schürer gehörte in der Gewichtsklasse -46 kg, trotz seines Ausscheidens bei der Landesmeisterschaft, zum Favouritenkreis und erfüllte das in ihn gesetzte Vertrauen. Mit einer hochkonzentrierten Leistung und vielseitigen Techniken zog er gegen den amtierenden Landesmeister in das Finale ein. Dies gewann er mit einem fulminanten Uchi-Mata nach knapp 15 Sekunden und strahlte mit Trainer Sebastian Hampel um die Wette.

In der Gewichtsklasse –50 kg zeigte auch Anton, dass er zu den besten Judoka Mitteldeutschlands zählt. Nach einem Sieg und einer Niederlage gegen den späteren Meister, stand er im „Kleinen Finale“, also dem Kampf um Platz drei. Nach 30 Sekunden konnte auch er sich mit einem sehenswerten O-Uchi-Gari vorzeitig die Medaille sichern.

Trainer Sebastian Hampel wusste, bei wem er sich zu bedanken hatte:

„Mein Dank geht natürlich an Landestrainer Frederik Jäde, welcher beiden Sportlern heute die Möglichkeit bot, das Judo zu zeigen, zu dem sie in der Lage sind. Ich freue mich, dass Hannes und Anton sich für die vielen schweißtreibenden Trainingseinheiten belohnen konnten.“

Vize-Landesmeister im Schwergewicht, Rolland Kohl, konnte an seine sehr guten Leistungen bei der Landesmeisterschaft und Lipsiade leider nicht anschließen und beendete den Wettkampf mit Platz sieben.

Die qualifizierten Mädchen Maria Gohr und Frieda Baumbach konnten verletzungsbedingt und wegen einer Kulturveranstaltung in Wien leider nicht am Wettkampf teilnehmen.

Erfolgreichster Leipziger Verein

Jedes Jahr wird im Sportbezirk Leipzig die „Lipsiade“ (eine Art „Stadtmeisterschaft“) in den verschiedensten Sportarten abgehalten. Auch dieses Jahr lockte der zweitägige Wettkampf eine Vielzahl an Vereinen und Judoka in die zentral gelegene Sporthalle in der Brüderstraße. Mit ingesamt 64 siegeshungrigen Judoka, waren die Sportlöwen der Verein mit den meisten Starter*innen, gefolgt vom JC Leipzig (57) und dem Verein Judo Holzhausen (42).

Am Ende holte der Verein stolze 45 Medaillen, davon 16x Gold. In allen vier männlichen Altersklassen (U11, U13, U15 und U18) gewannen die Sportlöwen die Mannschaftswertung. Die Mädchen der U13 erkämpften sich den zweiten Platz. Bei der weiblichen U11 wurde es Platz 3.

Auch im Medaillenspiegel triumphierten die Sportlöwen (16x Gold, 16x Silber, 13x Bronze; 45) vor dem Judo Club Leipzig (16/12/10; 38) und Holzhausen (11/6/11; 28).

Über drei Medaillen hat sich Vereinspräsident Tino Rose besonders gefreut:

„Bei ihrem ersten Wettkampf haben drei Sportler aus der Ukraine sofort Gold geholt. Das war ein tolles Erfolgserlebnis für die Kinder, die erst im März aus der Ukraine geflohen sind.

Insgesamt freue ich mich extrem über unser Abschneiden. Die Lipsiade, die inoffizielle Stadtmeisterschaft, ist ein guter Indikator über die Jugendarbeit und die vielen Medaillen zeigen uns, dass wir eine Menge richtig machen.“

Als Schuljahresabschluss stehen jetzt noch die Kyu-Prüfung (9. & 10 Juli) und das Vereinsfest am 10. Juli auf dem Programm.


Ergebnislisten

Platzierung U11Name



🥇
Hugo Salloum
Tiomofey Shulyakovsky
Hugo Hartlich
Felix Voßler
Luis v. Wolffersdorf
Laura Pollock
Magalie Galander
🥈Mona Eschenhagen
San Saeed
Henry Naumann
Artur Senior
Mattheo Horn

🥉
Lovis Fröhlich
Friedrich Hammermüller
Jonas Rieger
Ole Lecher

Platzierung 13Name


🥇
Emil Tischler
Hannes Voßler
Anna Reitmann
Gordey Shulyakovsky
Oleksandr Yekhivych

🥈
Hannah Schotte
Oskar Köhler
Nils Geuthe
Henriette Jahn
Wanja Daniel
Onno Drost
🥉Noah Muttke
Noah Rosenfeld
Jakob Längricht
Sophie Jacob

Platzierung U15Name

🥇
Hannes Schürer
Anton Beck
Rolland Kohl
🥈Helene Rose

🥉
Frieda Baumbach
Levi Will
Cedric Klemm

Platzierung U18Name
🥇Pepe Seliger

🥈
Niklas Schubert
Ali Khalifa
Baba Sok
Jonas Mikosch
🥉Moritz Beck
Emiliano Milker Sandoval

Gemeinsam stark

Bezirkstrainer Tobias Mathieu hat vergangenen Montag zum gemeinsamen Training in die Sporthalle der Leipziger Sportlöwen eingeladen. Zusammen mit Sportlern des SC DHfK waren insgesamt über 40 Sportler auf der Tatami. Erstmalig nahmen auch Athleten aus der Ukraine an dem Randori teil. 

Neben einem Technik-Teil lag der Schwerpunkt auf dem gemeinsamen Randori. Sportlöwe Emil Tischler schätzt den Austausch mit anderen Vereinen:

“Es war ein intensives und anstrengendes Training. Das Kämpfen mit anderen Sportlern ist immer etwas besonders und bringt neue Erfahrungen.”

Für Trainer Tobias Mathieu haben solche gemeinsamen Trainingseinheiten einen ganz hohen Stellenwert.

„Judotraining lebt von den Partnern. Daher ist es so wichtig, regelmäßig mit anderen Vereinen zu trainieren.