Impfaktion bei den Sportlöwen ein voller Erfolg

Mit 49 Anmeldungen war die Nachfrage nach unserem Impfangebot überraschend hoch. Daher wurde der Sportlöwen-Impftag auf zwei Termine ausgedehnt. 20 Mal wurde der Corona-Booster verimpft und 41 Personen haben die aktuelle Grippe-Schutzimpfung erhalten.

Die Idee für den Impftag hatte Geschäftsführer Sören Starke:

„Die Gesundheit unserer Mitglieder ist uns wichtig. Dies umfasst aber nicht nur unser vielfältiges Sportangebot. Eine Impfung hilft, nicht schwer zu erkranken und unseren Mitgliedern, gesund zu bleiben. Beim Impftag hat alles reibungslos funktioniert und es gab so gut wie keine Wartezeiten. Einfacher kann man sich und die Familie nicht impfen. Da die Nachfrage so hoch war, werden wir diesen Service im nächsten Jahr garantiert wieder anbieten.“

Ein großer Dank geht auch an den Apotheker Carsten Quick und Dr. Susan Schürer, die die Impfungen durchgeführt haben.

Weihnachtsmarkt am 04. Dezember

Am zweiten Adventssonntag findet wieder unser Weihnachstmarkt statt. Unser Lieblingsbarista von Leckerrad ist wieder am Start und wir kredenzen frische Kräppelchen. Zur Unterhaltung für die Kinder und Jugendlichen gibt es ab 15:00 Uhr einen Clown und eine Zaubershow.

Die Feuertonne wird entzündet und zu weihnachtlicher Musik gibt es schmackhafte Heißgetränke. Geplant ist auch ein gemeinsames Adventssingen. Wer könnte uns da musikalisch unterstützen?

Einladung zur Mitgliederversammlung

Wir laden alle Mitglieder ganz herzlich zur Mitgliedervollversammlung unseres Vereins ein.

Mitgliederversammlung

Haupttagesordnungspunkte sind die Neuwahl des Vorstandes und die Wahl von drei Beisitzern. Eine Satzungsänderung ist ebenfalls geplant. 

Zur Wahl des neuen Vorstandes haben sich bisher folgende Personen bereit erklärt. 

Als Beisitzer schlagen wir Sebastian Hampel (Haupttrainer), Aaron Schneider (U11 Trainer und Kampfrichter) und Tobias Mathieu (U13 und U18 Trainer) vor. Diese sollen den Vorstand bei der Arbeit unterstützen. Die geplanten Satzungsänderungen können weiter unten nachgelesen werden. Alle Änderungen werden in der Mitgliederversammlung detailliert erläutert.

Tagesordnung

  1.  Feststellen der ordnungsgemäßen Einberufung
  2. Feststellen der Stimmberechtigung
  3. Wahl des Versammlungsleiters
  4. Beschlussfassung über die Tagesordnung
  5. Berichte des Vorstandes
  6. Diskussion und Beschlussfassung der Satzungsänderung
  7. Wahl des Vorstandes
  8. Wahl der Beisitzer
  9. Behandlung der vorliegenden Anträge mit Beschlussfassung
  10. Verschiedenes (gemäß fristgerechter Beantragung)
  11. Beendigung und Verabschiedung

Wir möchten darauf hinweisen, dass Kinder ab 13 Jahren bei uns ein volles Stimmrecht haben. Jüngere Kinder müssten in der Mitgliedervollversammlung durch einen Erziehungsberechtigten vertreten werden. Weitere Details finden Sie in unserer Satzung

Falls Sie eigene Anträge zur Tagesordnung haben, dann schicken Sie diese bitte bis spätestens 23. November 2023 an die Geschäftsstelle.

Kandidaten

Tino Rose

Studium: Studium der Rechtswissenschaften

Berufliche Stationen: seit 2001 Versicherungs und Finanzmakler, Ausbilder und Betreuer für Studium Sportmanagement

Ehrenamt

  • seit 1993 Judotrainer
  • seit 1996 Vorstandsmitglied
  • seit 1999 Vorstandsvorsitzender

Katja Beck

Studium: Diplom-Psychologie Universität Leipzig

Berufliche Stationen: seit 2002 Recruiting BMW Group Werk Leipzig

Ehrenamt:

  • seit 2017 im Vorstand

Falk Hofmann

Studium: Diplom-Sportlehrer

Berufliche Stationen: 2005 – 2012 Landestrainer Judoverband Sachsen, 2012-2013: Grundschullehrer,
seit 2014: SAP-Berater bei der Gisa GmbH

Ehrenamt:

  • seit 2012 Mitglied im Vorstand der Leipziger Sportlöwen
  • seit 2022 Vize-Präsident beim Judo-Verband Sachsen

Christoph Paul

Studium: Qualitätsmanagement und Fertigungsmesstechnik (2014-2017)

Berufliche Stationen: seit 2017 Analysespezialist Antrieb bei BMW Group Werk Leipzig

Ehrenamt

  • seit 2010 Judotrainer

Sören Starke

Studium: Magister Sportwissenschaften, Kommunikation – und Medienwissenschaften

Berufliche Stationen: 2014-2021 – Media Director in der European Judo Union, Inhaber Kommunikationsagentur Starke Kommunikation, seit 2022 Geschäftsführer der Leipziger Sportlöwen

Ehrenamt:

  • seit 2017 im Vorstand der Leipziger Sportlöwen 
  • seit 2014 ehrenamtlicher Leiter der Geschäftsstelle bei den Leipziger Sportlöwen

Satzungsänderungen

Aktuelle Satzung

Zahlenmäßig starker Start bei der Bezirksmeisterschaft

Nachdem es ein wenig Trubel bei der Terminfindung gab, konnte am Wochenende endlich die Bezirksmeisterschaft der Altersklasse U11 beim gastgebenden PSV Leipzig durchgeführt werden. Knapp 100 männliche und 30 weibliche Judoka standen am Ende des Wiegens auf den Listen. Mit 36 Teilnehmern stellten die Sportlöwen über ein Drittel der Sportler, bei den Mädchen mit 6 Teilnehmerinnen immerhin ein Fünftel.

Der Wettkampf war, wie immer, gut organisiert. Bei den Jungen waren die äußeren Gewichtsklassen (leicht und schwer) eher spärlich besetzt, dafür standen in der Liste -33 kg gleich 23 Sportler! Acht davon waren Sportlöwen. Leider konnte sich keiner der acht ins Finale vorkämpfen, Friedrich Hammermüller konnte sich dafür über Platz drei freuen.

Bei den Mädchen konnten sich von unseren sechs Starterinnen fünf eine Medaille erkämpfen.

Aufgrund der wenigen Teilnehmer war der Wettkampf schon gegen halb vier beendet und es standen die folgenden Platzierungen auf den Klemmbrettern der Sportlöwentrainer (die Medaillen sicherten uns auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung):

Platzierung
🥇🥈 🥉
Linda Woche
Mona Eschenhagen
Batu Oroszi
Luis von Wolffersdorff
Hugo Salloum
Dimitrii Makarenko
Laura Pollok
Frieda Möhstedt
Lovis Fröhlich
Timofii Schuliakovskyi
Roman Zhuravlov
Jule Rützel
San Saeed
Friedrich Hammermüller
Thore Kuhlmann
Henry Naumann
Ole Lecher
Hugo Hartlich
Felix Voßler

Alles in allem war das Ergebnis nicht wirklich zufriedenstellend. Die Zahl unserer Starter war gut, vielleicht spiegelt sich das das nächste Mal auch in der Medaillenausbeute wider.

Siegreich beim Spizz-Pokal

Man muss nicht immer in die Fernen schweifen, um sich mit Gleichaltrigen in seiner Lieblingssportart zu messen. Auch in und um Leipzig findet sich die eine oder andere Wettkampfperle. So zum Beispiel der jährlich ausgetragene Spizz-Pokal. Am 12. November lud der Verein Judo Holzhausen e.V. nach drei jähriger Coronapause die SportlerInnen der Altersklassen U9 und U11 zum 6. Spizz-Pokal nach Liebertwolkwitz ein.

In der U9 starteten die meisten SportlöwInnen das erste Mal bei einem Wettkampf, dementsprechend war natürlich vieles neu und die Aufregung sehr groß.

Trainer Christoph Paul ist zufrieden mit der Leistung seiner Trainingsgruppe:

„Ich freue mich, dass wir endlich in das „Phänomen Wettkampf“ hineinschnuppern konnten. Da zeigt sich nämlich häufig, dass die Aufregung eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre. Zita Eißner, als alten Hasen kann man besonders hervorheben, sie hat abgebrüht und taktisch klug alle Kämpfe für sich entschieden und sich die Goldmedaille absolut verdient gewonnen. Auch Max und Henning haben super gekämpft, viel eingedreht, genau das was wir wollen. Leider hat es bei beiden „nur“ für den dritten Platz gereicht, aber häufig spiegelt die Platzierung ja auch nicht die eigentliche Leistung wieder.“

Cheftrainer Sebastian Hampel ist besonders stolz auf die Leistung von Theodor Kemmrich:

„Theodor macht erst seit einem dreiviertel Jahr Judo und der Spizzpokal war sein erster Wettkampf. Trotzdem hat er dem Namen „Sportlöwe“ alle Ehre gemacht, konnte sich in allen Kämpfen durchsetzen und wurde am Ende mit Gold belohnt!“

In der U11 starteten nur zwei Sportler und eine Sportlerin. Bei den Jungs war das Teilnehmerfeld so stark, dass sich keine Medaille ergab. Bei den Mädchen belohnte sich Jule Rützel für einen schönen Wettkampf mit der Silbermedaille.


Platzierung U9
🥇🥈 🥉
Zita Eißner
Gustav Lehmann
Emil Radloff
Georg Fröhlich
Oskar Troll
Kalle Kuhlmann
Karlo Lerz
Theodor Kemmrich
Henry Heil
Bastian Laforet
San Saed
Franz Schoor
Lelaina Stelzner
Felix Martin
Carlotta Herwig
Ronja Dreiack
Elias Rose
Malik Lütjen
Conny Alsleben
Arthur Strähnz
Valentin Hohensee
Pablo Goldamaz-Fels
Johann Meixner
Bruno Schlegel
Henning Sängerlaub
Maximilian Fischer
Emma Kubatta
Alexander Weber

FuJu Cup – Dresdner setzen sich durch

Das Akronym FuJu setzt sich zusammen aus (Matten-)Fußball und Judo. In diesen beiden Disziplinen müssen sich die Teams beim FuJu Cup messen. Nach ganzen sieben (!) Jahren Pause, wurde am letzten Samstag in der heimischen Sportlöwen-Halle dieses geschichtsträchtige Turnier wiederbelebt. An der vierten Auflage dieses Turniers nahmen die Mannschaften Grün-Weiß Dresden, Chemnitzer Polizeisportclub (CPSC) und der Döbelner SC, sowie zwei Teams des Gastgebers teil.

Die Judokämpfe fanden am Vormittag statt. Pro Team gab es fünf Gewichtsklassen (-66 kg, -73 kg, -81 kg, -90 kg und +90 kg) und gekämpft wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“. So hatte jedes Team mindestens vier Begegnungen. Grün-Weiß Dresden zeigte dabei besonders gute Leistung und blieb ungeschlagen.

Judo

Fußball

Am Nachmittag beim Fußballturnier wurde 2x 7 Minuten gespielt. Klingt kurz, ist aber extrem intensiv. Am Ende des Turniers konnte sich die Heimmannschaft (Sportlöwen 1) an die Spitze der Tabelle setzen.

In der Gesamtwertung führte am Ende die Mannschaft aus der Landeshauptstadt. Die Plätze zwei und drei gingen an die Hausherren.

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Gesamtergebnis

1. Platz Grün-Weiß Dresden (12:4)
2. Platz – Sportlöwen I (11:5)
3. Platz Sportlöwen II (10:6)

Mit Tobias Mathieu hat sich auch ein Verantwortlicher gefunden, der ab jetzt für eine regelmäßige Wiederaufnahme des legendären Wettkampfes sorgt:

„Im Vorfeld war die ganze Organisation schon sehr aufregend, ich habe mir viele Sorgen gemacht, ob alles so läuft, wie ich mir das vorgestellt habe, es gibt so vieles zu beachten! Melden sich genug Teams? Kommen die Pokale pünktlich an? Etc. Aber am Ende war das Turnier ein voller Erfolg. Die Platzierung ist gar nicht so wichtig, der Spaß stand bei allen sichtbar im Vordergrund. Trotzdem konnte man den Ehrgeiz und den Siegeswillen der Teams sehr gut sehen. Auch judotechnisch war das Niveau sehr hoch, beim Fußball sowieso. Für mich war das Ganze auch als Testlauf für die Liga nächstes Jahr gedacht und ich muss sagen, ich habe richtig Lust darauf bekommen. Besonders das interne Duell unserer Heimsportler ist in der Hinsicht besonders interessant. Ich sehe für unser Team nächstes Jahr sehr gute Chancen!“

Beim Abschlussgrillen wurden nochmal die Kämpfe und Fußballbegegnungen ausgewertet und bei der einen oder anderen Hopfenkaltschale verabredete man sich, nächstes Jahr wieder zusammenzukommen und den Cup erneut auszutragen.

Silber beim Rammenauer Pokalturnier

Um die ganzen Halloween-Süßigkeiten wieder abzuarbeiten, muss natürlich viel Sport getrieben werden! Hochmotiviert reisten die Sportlöwen nach Demitz/Thumitz, um beim 21. Internationalen Rammenauer Pokalturnier um eine Medaille zu kämpfen. Am Ende reichte es für die Silbermedaille bei der Mannschaftswertung.

Am Samstag kämpften die Altersklassen U13 und U18. 

Platzierung U13Name



🥇
Kira Noeller
Alba Koch
Anna Reitmann
Wanja Daniel
Hordii Shuliakovskyi
🥈Onno Drost
Emil Tischler

🥉
Kateryna Balytska
Oskar Köhler

Sebastian Hampel:

„Ich bin mit meiner Trainingsgruppe mal wieder sehr zufrieden. Ich freue mich, dass Wanja dieses Mal zeigen konnte, was in ihm steckt. Er hat genau das gemacht, was wir im Training geübt haben: In alle Richtungen werfen, nachsetzen, gerade wenn der erste Wurf nicht klappt schnell kombinieren, im Boden hinterher gehen und so weiter. Man sieht, dass unsere Einheiten Früchte tragen!“

In der Altersklasse U18 konnte sich Ali Khalifa nach drei gewonnenen und einem verlorenen Kampf über eine Bronzemedaille freuen.

Am Sonntag kämpften die Altersklassen U11 und U15.

Platzierung U11Name

🥇
Felix Voßler
Luis v. Wolffersdorf
Mehmet Altun
🥈Linda Woche
Lovis Fröhlich
Magali Galander
Jonas Rieger
Hugo Hartlich
Ben Werner

🥉
Laura Pollock
Mona Eschenhagen
Batu Oroszi
Henry Naumann

Trainer Christoph Paul:

„Der Wettkampf hatte ein gesundes Mittelmaß an Kämpfer*innen pro Gewichtsklasse, alle konnten mehrere Kämpfe bestreiten. Ben hat heute eine sehr gute Leistung gezeigt, er hat sich taktisch sehr klug verhalten, vor allem gegen die tschechischen Kämpfer. Sein Griff war dominant, er hat seine Gegner bewegt und auf den richtigen Moment zum Eindrehen gewartet. Generell haben mir die Kämpfe sehr gut gefallen.“

In der U15 überzeugte vor allem Hannes Schürer. Gute Taktik und schnelles, sauberes Eindrehen belohnten ihn am Ende mit der Goldmedaille.

Platzierung U15Name
🥇Hannes Schürer
Anton Beck
🥈Helene Rose
Rolland Kohl
🥉Frieda Baumbach

Insgesamt belegten die Sportlöwen den zweiten Platz in der Mannschaftswertung. So kann es weiter gehen!

Tradition wieder aufleben lassen!

Am Freitag konnte die Erwachsenentrainingsgruppe nach langer Pause endlich wieder an eine schöne Tradition anknüpfen: Die Sportler von „Randori Leipzig-West“, mit Trainer Hendrik Schuster, wollten wieder einmal bei uns vorbei schauen und den Kreis der Trainingspartner für sich und uns ein wenig erweitern. Eine kurze Erwärmung bildete die Einleitung, gefolgt von einem Boden- und einem Standteil. Dann konnte es auch endlich mit dem Randori losgehen.

Trainer Tobias Mathieu: „Endlich können wir das gemeinsame Training wieder aufleben lassen. Über Corona ist der regelmäßige Austausch leider ein wenig untergegangen, um so mehr freut es mich natürlich, dass es jetzt wieder los gehen kann. Wir können technisch viel von einander lernen und gerade im Kampfsport ist jeder neue Gegner, den man noch nicht so gut einschätzen kann, Gold wert. Man muss viel schneller reagieren und sich auf den Gegner einstellen, anders, als bei dem Partner, mit dem man jedes Training kämpft. Ich hoffe, dass wir das bald wiederholen können.“

Im Anschluss an das Training wurde (in klassischer Sportlöwenmanier) der Grill entzündet und bei einem gemeinsamen Abendessen konnten sich die müden Muskeln langsam entspannen. Mit dem Versprechen, sich bald wieder zu sehen, verabschiedeten sich die Trainingsgruppen und man machte sic auf den Heimweg.

Wochenendfreizeit in Brandenburg

Während in Lindenau der Workshop der Altersklasse U11 anstand, fuhr ein Teil der älteren Sportler (U13, U15 und U18) gemeinsam nach Körba (in Brandenburg). Als Belohnung für gute Wettkampf- und Trainingsleistung stand ein Kultur- und Erholungswochenende auf dem Plan. Gemeinsam mit einigen Eltern, Vereinspräsident Tino Rose und Cheftrainer Sebastian Hampel sollte das Zusammengehörigkeits- und Vereinsgefühl innerhalb, aber auch gruppenübergreifend gestärkt werden.

Durch die Ferien und den Feiertag konnte der Ausflug über das Wochenende hinaus ausgedehnt werden. Vier Tage (Freitag bis Montag) lang durchlief die Truppe viele verschiedene Angebote, von sportlichen, wie ein Tischtennis- und ein Wikingerschachturnier, über kreative Tätigkeiten, z.B. eine gemeinsame Töpferrunde, bis hin zu einer Alpaka-Tour und gemeinschaftlichem Wandern, mit Pilzsuche. Mit einem Heißgetränk in der Hand, konnten die Sportler und Eltern die Abende dann gemeinsam am Lagerfeuer ausklingen lassen.

Trainer Sebastian Hampel:

„Die Reise war, meiner Meinung nach, sehr gelungen, nicht nur für die Kinder. Auch für uns Trainer ist es immer eine schöne Sache, mal ungezwungen mit den Eltern (die übrigens so zahlreich wie noch nie, an einem solchen Angebot teilgenommen haben) ins Gespräch zu kommen. Das kommt ja im Trainingsalltag manchmal ein wenig zu kurz, was ich sehr schade finde. Gemeinsam am Lagerfeuer sitzen und über Gott und die Welt reden, das bringt Zusammenhalt und gibt uns allen die Möglichkeit, auch mal Sachen anzusprechen, die wir vielleicht besser oder anders machen können. Das macht für mich auch zu einem gewissen Teil das Vereinsgeschehen aus.“

Helfer und Helferinnen gesucht

Anfang Dezember richten die Sportlöwen ihr erstes großes Judo-Turnier aus. Der Lions Cup für die Altersklassen U9, U11 und U13 findet am 11. Dezember in der Sporthalle Brüderstraße statt. 

Um so ein großes Turnier zu stemmen, benötigen wir die Hilfe unserer Mitglieder. Leider können wir nicht, wie ursprünglich geplant, bereits am Samstagabend in die Halle. Das bedeutet, der Aufbau muss am Sonntagmorgen stattfinden.

Voraussichtlichen Zeitplan

Pro Altersklasse gibt es jeweils einen Block, inklusive Siegerehrung.

AuslosungStartSiegerehrung
Aufbau7:30 Uhr
U909:00 Uhr9:30 Uhr11:00 Uhr
U1111:30 Uhr12:00 Uhr14:00 Uhr
U1314:00 Uhr14:30 Uhr16:30 Uhr
Abbau17:00 Uhr

Es gibt verschiedene Aufgaben, für die wir Hilfe benötigen. Hinter jeder Tätigkeit haben wir vermerkt, wie viele Personen wir ungefähr benötigen.

Mattenauf- und -abbau (15 Personen)

Der Aufbau findet am Sonntagmorgen ab 7:30 Uhr statt. Wir wollen vier Wettkampfmatten legen und die Absperrungen an den Matten aufbauen. Dafür haben wir zwei Stunden Zeit. Abbau ist nach dem Wettkampf ab 17:00 Uhr.

Catering (8 Personen)

Es geht dabei ausschließlich um die Verpflegung der Helfer und Kampfrichter, so ca. 30 Personen. Die Sportler und Trainer werden durch einen Imbiss versorgt, der von uns unabhängig ist.Vormittags müssten belegte Brötchen zubereitet und Kaffee und Kaltgetränke ausgeteilt werden. Am Mittag bringt ein Catering-Service warmes Essen. Am Nachmittag würden wir Kuchen servieren.

Damit die zeitliche Belastung nicht so groß ist, teilen wir diese Aufgabe in zwei Schichten ein.

Technik (4 Personen)

Ideal wäre es, wenn wir jemanden finden, der technikaffin ist. Es müssen Computer aufgebaut, Stromkabel verlegt und Monitore angeschlossen werden.

Wir freuen uns über viele Helfende, damit wir diese große Premiere gut meistern.


Liste zum Eintragen

Rekord beim Herbst-Workshop

Kurz vor dem Schulstart, kam am vergangenen Wochenende schon einmal Leben in die Sporthalle: Die Sportlöwen hatten zum Herbst-Workshop eingeladen.

Mit fast 50 Anmeldungen herrschte am Samstagmittag ein reges Treiben auf dem Gelände der Sportlöwen. So viele Kinder wie noch nie, hatten sich für den Workshop angemeldet. Sogar das neue Taschenregal in der Lounge kam bei dieser Anzahl von Kindern (und Taschen) an seine Grenzen.

Nach einer kurzen Begrüßung und einer ausgiebigen Erwärmung, wurden acht Teams eingeteilt, die erste (und schwerste) Aufgabe war die Entscheidung über den Gruppennamen. In verschiedenen Ballspielen (Fuß-, Partei-, Brennball und Ball über die Leine) wurden den ganzen Nachmittag über Punkte gesammelt, am Ende konnte sich das Team „Löwenbande“ durchsetzen und den Preis, in Form von Naschwaren, unter sich aufteilen.

Als nächstes mussten die Betten auf der Judomatte aufgebaut werden, währenddessen brutzelte auf dem Grill schon das Abendbrot. Nach ausgiebigem Geschlemme hieß es bettfertig machen und ab zum obligatorischen Filmabend! Den Beginn machte „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft!“ anschließend lief „Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft!“ Kino aus dem Schlafsack heraus!

Durch die Zeitumstellung wachten die ersten Schläfer schon gegen sieben Uhr auf. Entsprechend zeitig war die Matte auch aufgeräumt, Trainer Tobias schwang den Staubsauger, während am Grillplatz das Frühstück beginnen konnte.

Nach dem einen oder anderen Nutellabrötchen stand die „Hauptattraktion“ des Workshops auf dem Plan: Randori! Auch eine kleine Schar DHFK-Sportler nahmen am Training teil. Dadurch knackte die Veranstaltung die 50er Marke! Zwei Stunden, gefüllt mit Spiel, Techniktraining und natürlich vielen Runden Randori bildeten den krönenden Abschluss des Wochenendes. Die Eltern sammelten ihre Kinder auf und es kehrte ein letztes Mal Ruhe in der Halle ein, bevor das reguläre Training wieder anläuft.

Impftag(e) bei den Sportlöwen – jetzt anmelden!

Wir haben die einmalige Möglichkeit bei uns im Verein, eine Grippeschutzimpfung und die COVID-19-Impfung (Booster) durchzuführen. Jetzt, vor der befürchteten Grippewelle, der ideale Zeitpunkt für einen kleinen Piks. Man kann sich sogar für beide Impfungen entscheiden. Dabei unterstützt uns unser Partner, die Adler Apotheke in Borna. Diese organisiert die Impfdosen und das geschulte Personal für die Schutzimpfung. 

Voraussichtlich wird der Impftag in der Woche vom 14. – 18. November am Nachmittag angeboten und ist abhängig von der Nachfrage. Bitte geben sie bei der Anmeldung auch ihren Wunschtag an.

Um den Impftag zu organisieren und den genauen Bedarf zu ermitteln, möchten wir alle Interessierten bitten, sich online bis zum 10. November anzumelden.

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Nachhaltigkeitsprojekt: Judo-Kreisel

Nachhaltigkeit ist uns wichtig. Wir nutzen im Verein ein Lastenfahrrad, haben eine Solaranlage auf dem Dach und sparen diesen Herbst durch eine Vielzahl an Maßnahmen Strom- und Heizkosten ein. Dazu kommt jetzt eine Second Hand Börse, wo Judo-Anzüge und Gürtel ein zweites Leben erhalten.

Wir haben jedes Jahr zwischen 100 – 140 Judo-Anfänger. Alle benötigen einen Judo-Anzug und einen weißen Gürtel. Meistens sind die Kinder nach ein oder zwei Jahren rausgewachsen. Manche Vereine sehen darin eine Möglichkeit Geld zu verdienen, indem Sie immer wieder neue Anzüge verkaufen. Wir möchten das nicht. Bereits jetzt verzichten wir weitgehend auf eine Marge und verkaufen die meisten Sachen zum Einkaufspreis (inkl. Vereinsrabat). Uns ist es wichtig, dass die Kosten für die Eltern so gering wie möglich ausfallen und sich alle, unabhängig vom Einkommen, die Sportart Judo leisten können. 

Zusätzlich möchten wir in diesem Bereich nachhaltiger werden und umweltgerechte Anreize bei unseren Mitgliedern fördern. 

Wir haben daher eine Plattform entwickelt, wo die Eltern unkompliziert gebrauchte Judo-Anzüge, Gürtel oder Trainingssachen verkaufen oder verschenken können. Auf der Plattform, die vorrangig für unsere Mitglieder entwickelt wurde, können kostenlos Anzeigen erstellt werden. 

Wir sehen darin ein großes Potential, um nachhaltige Impulse zu setzen und unserer sozialen Verantwortung (Corporate Social Responsibility (CSR)) als Verein gegenüber der Gesellschaft nachzukommen. 

Vorteile vom Judo-Kreisel

  • Preisvorteil – die Anzüge sind sehr günstig, günstiger als ein Neukauf
  • nach 1 – 2 Jahren haben die Anzüge immer noch eine sehr guter Qualität
  • kein zusätzlicher Verpackungsmüll
  • keine Transportkosten
  • schont die Umwelt – kein Verbrauch von neuen Ressourcen für die Neuproduktion von Waren
  • gesünder als Neuwaren – mögliche Schadstoffe wie Faserbestandteile, Farb- und chemische Stoffe sind bereits herausgewaschen 

 

Judo-Kreisel

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Saunabau schreitet voran

Auf dem Außengelände sieht es aus, als habe ein riesiger Maulwurf sein Unwesen getrieben. 15 große Löcher zieren den Rasen am Beachvolleyballplatz. Der Grund: Die Leipziger Sportlöwen bauen eine Sauna. Angesichts der aktuellen energiepolitischen Krise wirkt das Timing für dieses Vorhaben denkbar ungünstig. Aber die Idee für eine Schwitzhütte gibt es bereits seit fünf Jahren und im Sommer konnten die Planung und den Kauf der Sauna endlich abgeschlossen werden. Und wenn die Vorbereitung bereits so lange gedauert hat, werden die doch recht umfangreichen Baumaßnahmen wahrscheinlich auch lange benötigen.

Die 15 Löcher sind die Säulen für die Fundamente. Neben der Sauna wird es zusätzlich noch eine große Terrasse geben. Dort wird ein Wasserbecken aufgestellt und eine Außendusche befestigt. Damit können im Sommer auch alle Beachvolleyballspieler duschen und haben einen Platz zum Umziehen.

Wenn das Fundament fertig gegossen ist, wird die Sauna aufgebaut und gestrichen. Anschließend werden Wasser und Strom angeschlossen. Wenn alles nach Plan läuft, wird noch in diesem Jahr die Sauna mit einem kleinen „Anschwitze“ feierlich eingeweiht.

Sportlöwen bei Deutscher Junioren Meisterschaft ohne Medaille

Auch dieses Jahr fand die Deutsche Meisterschaft der Altersklasse U21 traditionell in Frankfurt (Oder) statt. Dank ihrer Bronzemedaille bei der Mitteldeutschen Meisterschaft, durfte auch Maya Zippel, zusammen mit Trainer Tobias Mathieu, in die Odermetropole reisen.

Bei einem relativ großen Teilnehmerfeld war besonders Mayas Gewichtsklasse (-63 kg) mit 28 Teilnehmerinnen stark besetzt.

Im ersten Kampf traf Maya auf Jule Ziegler aus Potsdam. Leider konnte unsere Sportlerin nicht richtig in den Kampf einsteigen und musste sich nach einer Würgetechnik geschlagen geben.

Die zweite Kontrahentin war Sarah Bogun aus Halle. Der Kampf war sehr ausgeglichen, nach Ende der Kampfzeit hatte sich keine der Kämpferinnen einen ausschlaggebenden Vorteil erarbeitet, so dass die Begegnungen in den „Golden Score“ ging. Auch hier wollte sichtlich niemand den Kampf verlieren. Nach sechs weiteren Minuten war Maya im Boden kurz nicht ganz bei der Sache und ihre Gegnerin nutzte den Moment, um den Kampf mit einer Haltetechnik für sich zu entscheiden.

Trainer Tobias Mathieu: „Nach Mayas (verletzungsbedingt) schwierigen Wettkampfvoraussetzungen, hat sie sich nicht schlecht geschlagen. Man konnte sehen, dass sie besonders im Griffkampf Fortschritte gemacht hat. Wir werden vor allem das Bodenverhalten nochmal in den Fokus rücken, jede Unaufmerksamkeit kann hier über Sieg und Niederlage entscheiden.“

Nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen

Mit der sächsischen Landes-Vereinsmannschaftsmeisterschaft (LVMM) konnten sich am Wochenende, nach zweijähriger Coronapause, die Vereinsmannschaften der Altersklassen U13 und U18 endlich wieder aneinander messen.

In der U13 gab es bei den Mädchen drei teilnehmende Vereine, entsprechend wurde nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ gekämpft. Alle drei Mannschaften gewannen eine Begegnung und verloren die Andere. Mit einem Unterpunkt Rückstand landeten die Löwinnen auf Platz zwei.
Bei den Jungen starteten sechs Mannschaften. In der ersten Auseinandersetzung konnte sich unser Team gegen die Holzhausener Truppe durchsetzen, auch der drei zu eins Rückstand gegen die Kampfgemeinschaft Chemnitzer PSV/JSV Werdau konnte am Ende in einen Sieg verwandelt werden. Durch einen weiteren Sieg gegen den JCL stand der Sportlöwenkader im Finale gegen Rodewisch. Der Gastgeber war jedoch leider überlegen und so gab es auch hier Freude über Silber.

„Ich freue mich, dass das Turnier in dieser Form endlich wieder stattfinden konnte“, äußert sich Trainer Sebastian Hampel. „Der Mannschaftscharakter ist etwas Besonderes. Wenn die Mädchen kämpften, wurden sie von den Jungs lautstark angefeuert und andersherum. Judo einmal nicht als Einzelsportart zu erleben ist eine super Erfahrung für das Gemeinschaftsgefühl der Trainingsgruppe. Und ich freue mich, dass alle ihr Bestes gegeben haben. Hugo zum Beispiel hat super gekämpft, obwohl er eigentlich noch in der U11 ist.“

In der U18 stellte unsere Trainingsgruppe eine Jungenmannschaft. Die ersten beiden Auseinandersetzungen konnte die Truppe für sich entscheiden, im Halbfinale mussten die Jungs sich dem JCL geschlagen geben. So hieß es letzten Endes Bronze für die Sportlöwen.

Sichtungsturnier: Alba Koch siegt souverän

Unter den wachsamen Augen von Landestrainer Frederik Jäde, zeigte sich beim Sichtungsturnier U13/U15 in Rodewisch die bundesweite Sportelite in diesen Altersklassen. Auch zwölf SportlöwInnen wollten ihr Bestes geben.

In der U13 erkämpfte sich Alba Koch die Goldmedaille, Silber ging an Anna Reitmann, Henriette Jahn und Hordii Shuliakovskyi. Wanja Daniel, Emil Tischler und Hannes Voßler belegten den dritten Platz.

Trainer Sebastian Hampel zeigt sich zufrieden:

„Die Aufgabe bei diesem Wettkampf war nicht vorrangig, die bestmögliche Platzierung zu belegen. Ich wollte, dass meine Trainingsgruppe lernt, technisch vielfältiger zu werden. Je mehr Techniken angewendet werden, desto weniger kann sich das Gegenüber darauf einstellen. Besonders gut hat das Alba gemacht. Sie hat in alle Richtungen geworfen, nicht locker gelassen, auch im Boden. Die Goldmedaille ist redlich verdient.“

In der U15 kämpfte Hannes Schürer anfangs überlegen, im Finale unterlag er dann seinem Gegner vom Leipziger PSV und ließ sich mit Silber belohnen. Frieda Baumbach, Anton Beck und Rolland Kohl kämpften ebenfalls vielseitig, einige Unachtsamkeit führten leider dazu, dass sich die drei in der Trostrunde wiederfanden. Doch alle konnten das Ruder herumreißen und am Ende standen drei weitere Bronzemedaillen auf dem Konto der Sportlöwentruppe.

Neue Tatami für die Südvorstadt

Trainer Tino Rose erwartet im neuen Schuljahr über 40 Kinder in seiner U11 Trainingsgruppe. Klar, dass da auch die Mattenfläche angepasst werden muss. Geschäftsführer Sören Starke hat daher bei Ebay Kleinanzeigen günstige Matten auftreiben können und insgesamt 100 sehr gut erhalten Judo-Matten aus Hamburg organisiert.

40 Matten hat die Trainingsgruppe in der Südvorstadt bekommen. Mittlerweile stapeln sich die Tatamis dort verteilt auf drei Mattenwagen. Die Gruppe kann sich jetzt über üppige 125m² Mattenfläche freuen.

Gleichzeitig wurden auch 60 verschlissene Matten in der Judohalle in Lindenau ausgetauscht. Durch die starke Hallenauslastung ist die Tatami extrem stark beansprucht und wir müssen die Matten öfter tauschen, als uns lieb ist.

Ein großer Dank geht auch an die Eltern und die U18 Trainingsgruppe, die beim Tragen geholfen haben.

Ticket zur Deutschen Meisterschaft

Mit der Mitteldeutschen Meisterschaft nahm Maya Zippel dieses Wochenende die letzte Hürde zur Deutschen Meisterschaft U21. Nach schweren letzten Monaten (Maya hatte schon seit einiger Zeit Probleme mit dem Knie) war das Ziel, sich eine Medaille zu erkämpfen und so die Qualifikation für den Jahreshöhepunkt Mitte Oktober zu schaffen.

Mit acht Starterinnen war ihre Gewichtsklasse -63 kg am dichtesten besetzt. Im ersten Kampf musste sich Maya der EM-Teilnehmerin und Nationalkader-Athletin Shenna Nitsche geschlagen geben. Dafür konnte sie in Kampf zwei und drei überzeugen, siegte vorzeitig und belohnte sich so mit Bronze.

Jetzt heißt es erholen und sich auf die Deutsche Meisterschaft, am 15.10. in Frankfurt (Oder) vorbereiten. Wir drücken die Daumen!

Solide Leistung beim Stiefelpokal

Gleichzeitig mit dem „Orwo-Pokal“ in Wolfen wurde in Döbeln das alljährliche „Stiefelpokalturnier“ begangen. 250 Sportler und Sportlerinnen aus 24 Vereinen wollten da nicht fehlen und reisten in die große Kreisstadt.

Vier der fünf Sportlöwen-Starter in der Altersklasse U11 konnten sich über eine Platzierung freuen. Felix Voßler (-36 kg) konnte drei Kämpfe frühzeitig für sich entscheiden, verletzte sich aber im Finale und schied so aus, ein verdienter zweiter Platz. In der Gewichtsklasse -28 kg starteten gleich drei Lindenauer Athleten. Nach internen Sportlöwenduellen im Pool, im Halb- und im Finale konnten die drei Judoka die Podestplätze unter sich ausmachen, Hugo Hartlich belegte den ersten Platz, Ole Lecher ließ sich Silber um den Hals hängen und Mattheo Horn durfte sich über Platz drei freuen.

In der Altersklasse U13 fanden sich 8 Sportlöw*innen unter den Teilnehmern. Gold konnten sich Anna Reitmann (-48 kg), Alba Koch (-36 kg), Emil Tischler (-40 kg) und Hannes Voßler (-50 kg) erkämpfen, die Silbermedaille erhielt Henriette Jahn (-57 kg), Jakob Längricht (-31 kg) und Wanja Daniel (-31 kg) belegten den dritten Platz.

Trainer Sebastian Hampel zeigt sich zufrieden: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Trainingsgruppe, die geistige Einstellung und die technischen Fertigkeiten waren bei allen sehr gut, Anna konnte mich besonders begeistern. Wir üben den Uchi-Mata erst kurz und trotzdem konnte Anna zwei ihrer Gegnerinnen damit auf Punkt werfen. Wenn wir so weiter machen, dann blicke ich entspannt auf die nächsten Wettkämpfe.“