Liga: Saisonauftakt mit Höhen und Tiefen

Am Sonntag waren die Sportlöwen nicht nur beim SPIZZ-Pokal in Liebertwolkwitz am Start. Der erste Liga-Kampftag gab den Startschuss für die zweite Landesliga-Saison unseres Teams. Letztes Jahr konnte die Mannschaft sich in ihrer ersten Saison souverän an der Tabellenspitze positionieren. Am Finalkampftag mussten die Sportlöwen dann aber einmal geschlagen geben, belegten Platz drei und verpassten so den Aufstieg in die Verbandsliga (hier nachzulesen).

Gleich zwei Begegnungen standen am Sonntag auf dem Plan. Gegen Judokan Schkeuditz verlor unser Team mit 4:3 Kämpfen, gegen Schlettau gewann die Truppe mit 4:3. Trainer Tobias Mathieu ist insgesamt zufrieden mit dem Ergebnis, sieht aber auch Verbesserungsbedarf in der Vorbereitung:

“Wir sind ganz gut in die neue Saison gestartet. In einigen Gewichtsklassen fällt es uns noch schwer, adäquaten Ersatz zu finden, falls mal jemand ausfällt, da müssen wir uns nächstes Jahr auf jeden Fall etwas breiter aufstellen.

Ich denke auch, dass uns ein regelmäßig stattfindendes Ligatraining nochmal die Möglichkeit geben würde, die kleinen Feinheiten in der Kampfführung zu verbessern. Das kann oft schon den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen.

Insgesamt wird es diese Saison wahrscheinlich ein bisschen schwerer als vergangenes Jahr, der Hype von der ersten Saison ist ein bisschen abgeflaut. Aber wir haben ein gutes Team und eindeutig Chancen auf eine Podestplatzierung. Dementsprechend ist das erste Ziel eine Qualifikation für die Finalkämpfe!”

Besonders stark zeigte sich unser Kämpfer in der Gewichtsklasse -100 kg, Sebastian Chanaa. Er konnte letztes Jahr alle Einsätze für sich entscheiden und bleibt auch in dieser Saison weiterhin ungeschlagen.

Neujahrsturnier in Freital

Der Polizeisportverein Freital hat am Wochenende das “23. Neujahrsturnier” veranstaltet. Daran können Judoka aller Altersklassen (von der “kleinen” U9, bis zu den Erwachsenen) teilnehmen. Besonders unsere ukrainische Trainingsgruppe um Svetlana Mezynets und Kakha Samushiia wollte bei diesem Turnier glänzen.  Zu den ukrainischen Sportlöwen gesellten sich noch drei weitere Judoka aus unserer U11 Trainingsgruppe aus der Südvorstadt.

Insgesamt neun Ukrainer standen am Ende auf dem Siegerpodest. Das ist für Trainerin Svetlana aber nicht das Wichtigste gewesen:

"Wir wollten vor allem auch unseren wettkampfunerfahrenen Sportlerinnen und Sportlern ein Turnier bieten, bei dem sie auch Chancen haben, mitzukämpfen. In den hohen Altersklassen wie der U15 kann es schon zu sehr ungleichen Duellen kommen. Doch gerade unsere Neulinge Bohdan und Vasilisa, beide haben den weißen Gürtel, verloren zwar gegen sehr viel erfahrenere Gegner, aber sie haben super Kämpfe geliefert. Die U11 war sehr voll, leider hat es da nicht für eine Medaille gereicht. Aber man sieht eine gute Entwicklung! Dass auch Kakha und ich bei diesem Wettkampf mal wieder auf die Matte gehen konnten, hat um so mehr Spaß gemacht.

Auch unsere Südvorstadtgruppe erfreute ihren Trainer Tino Rose mit drei Medaillen. Moritz Beck sorgte dieses Mal als Kampfrichter für Ordnung auf der Matte.

Gold

U9

Yevhenii Yakovenko

Malina Rose

U15

Yeva Lyushyn

Frauen

Svetlana Mezynets

Silber

U9

Sychov Damir

Bronze

U9

Illia Kyzymenko

Timur Mukhametvaliiev

Taras Shevel

Hugo Rützel

U13

Viktoriia Romaniuk

U15

Vasilisa Biloborodova

Männer

Kakha Samushiia

Offene Matte wird immer populärer

Nicht nur im Jugendbereich, auch bei den Erwachsenen beginnt mit dem neuen Jahr die neue Wettkampfsaison. Als Höhepunkt, sind natürlich die Kampftage unserer beiden Teams (Männer und Frauen) und der FuJu-Cup zu nennen. Um die Trainingsgruppe optimal auf die anstehenden Events vorzubereiten, bietet Trainer Tobias Mathieu in regelmäßigen Abständen ein vereinsübergreifendes Randori an. Das Randori startete als kleine Veranstaltungen mit der Trainingsgruppe von Randori Leipzig West, mittlerweile ist es fester Bestandteil des Sportlöwen-Trainingsplans.

Am Freitag kamen zusätzlich zu unserer Erwachsenengruppe Sportlerinnen und Sportler aus den Vereinen Judokan Schkeuditz, DHFK, Randori Leipzig West und des Döbelner SC in die Lindenauer Sporthalle. Trainer Tobias Mathieu hatte ein straffes Programm vorbereitet. Auf einen kurzen Technikteil folgten viele Randori-Runden im Boden und im Stand. Tobias freut sich schon auf das nächste gemeinsame Training:

"Das gemeinsame Randori ist eine meiner Herzangelegenheiten, mittlerweile sind wir schon fünf Vereine, aber die gesellige Stimmung hat nicht darunter gelitten. Ich habe nur positive Rückmeldungen bekommen, sowohl von unseren Sportlöwen, als auch von den anderen Vereinen. Für den April haben wir uns schon für eine Wiederholung verabredet. Je nachdem wie das Wetter sich bis dahin entwickelt, kann dann vielleicht sogar wieder der Grill angeworfen werden!"

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FuJu-Cup: Der Pokal ist zurück

Der FuJu-Cup ist eines der jährlich ausgetragenen Sportlöwen-Großereignisse. Beim FuJu-Cup treten die Teams erst im Judo-Mannschaftskampf und dann später im Fußball gegeneinander an. Beide Disziplinen (Fußball und Judo) finden im Modus “Jeder gegen Jeden” statt. 

Nach einer langen Pause gab es 2022 eine Wiederauflage des Turniers. Siegreich war damals das Team Grün-Weiß Dresden. Nach der extrem positiven Resonanz war bereits damals klar, dass es auch 2023 den FuJu-Cup geben wird. Außerdem galt es, den Pokal zurück in die Messestadt zu holen. 

Wie bereits im Vorjahr standen fünf Teams bereit, sich einen der begehrten FuJu-Pokale zu erkämpfen: 

  • Grün-Weiß Dresden
  • Döbelner SC
  • Chemnitzer Polizeisportclub (CPSC)
  • Judoteam Thüringen
  • Leipziger Sportlöwen

Der Tag startete mit den Judo-Mannschaftskämpfen. Dabei traten die Teams in fünf Gewichtsklassen gegeneinander an. Die Gastgeber legten gleich richtig vor und gewannen alle vier Partien. Mit 8:0 Punkten sicherten sie sich den Platz an der Tabellenspitze.

Nach der Mittagspause wurde der Sieger im Fußball gesucht. Gespielt wurde 2x 6 Minuten. Die Vorjahressieger Grün Weiß Dresden konnten sich in dieser Disziplin mit 4:1 Siegen durchsetzen. In der Gesamtwertung wurde es dann noch einmal richtig spannend. Gegen das Thüringer Judo-Team schafften die Dresdner nur ein Unentschieden. Damit fehlte in der Endabrechnung der entscheidende Punkt zur Titelverteidigung. Die Leipziger setzten sich letztendlich mit einem Punkt Vorsprung (12:4) gegen die Dresdner (11:5) durch. Über Bronze freute sich das Team aus Döbeln.

Tabelle Judo

Tabelle Fußball

Ergebnisse Judo

Ergebnisse Fußball

Einen schönen Abschluss fand der Tag beim gemeinsamen Grillen. Für Organisator und Trainer Tobias Mathieu ist der FuJu-Cup auch mehr als nur ein Wettkampf. 

“Der “FuJu-Cup” ist ja quasi eine Art regelmäßige Zusammenkunft von Judo Freunden. Die Teams aus der letzten Episode waren auch dieses Jahr wieder am Start, dadurch lief natürlich der ganze Tag reibungslos ab und die Stimmung war sehr gelöst. 

Ich freue mich, dass wir dieses Jahr den ersten Platz belegt haben, auch wenn das erstmal zweitrangig ist. Viel wichtiger sind der Zusammenhalt und die freundschaftliche Atmosphäre. Natürlich bin ich trotzdem schon gespannt, ob wir nächstes Jahr unseren Titel verteidigen können!”

Erste Gürtelprüfung unter Philippe Orban

Am 15. Oktober haben vier unserer Aikidoka ihre Gürtelprüfung unter dem neuen Trainer abgelegt. Unser neuer Aikido-Trainer Philippe Orban (mehr Infos hier nachzulesen) nahm die Prüfungen ab. Orban ist selbst Träger des 7. Dan und darf alle Prüfungen abnehmen.

Die folgenden Prüflinge könnten sich über ihren neuen Gürtel freuen:

Frank Schroedter4. Kyu
Henning Nolzen3. Kyu
Kristin Schmitz2. Kyu
Mario Lucka4. Dan

Diese erste Gürtelprüfung der neuen Aikido-Trainingsgruppe ist hoffentlich nur eine von vielen, die noch folgen werden
Herzlichen Glückwunsch an die Prüflinge!

Tolle Atmosphäre beim Mitternachtspokal in Zerbst

Turniere für Erwachsene im Breitensportbereich finden leider nicht ganz so häufig statt, wie die für jüngere Judoka. Der “Zerbster Mitternachtspokal” wird trotzdem jedes Jahr ausgerichtet, und zwar mit einem spannenden Konzept: Das Wiegen startet um 17 Uhr, die Kämpfe dauern bis in die Nacht hinein. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Stimmung, der Wettkampf kann eher als “Event gesehen werden. Auch unsere Erwachsenengruppe wollte sich dieses Spektakel natürlich nicht entgehen lassen.

Leider ließ die Organisation in diesem Jahr ein wenig zu wünschen übrig. Das Listenschreiben dauerte sehr lang, die Kampfordnung war auch nicht immer effizient. Aber davon ließen sich Pascal Stock, Mayleen und Marvin Großer, Moritz Beck, Maya Zippel, Matteo Schmitt, David Höber und JCL-Gastsportlerin Carina Mertens nicht abschrecken. Pascal, auch bekannt als Kapitän unserer Ligamannschaft, fasst den Wettkampf wie folgt zusammen:

“Abgesehen von den Orgaproblemen und den damit verbundenen Wartezeiten war das Turnier die Reise auf jeden Fall wert. Sowohl die Stimmung vor Ort, als auch in unserer Gruppe war top und die außerordentlich gute Essensversorgung ließ einen die Probleme fast vergessen. Ich meine, bei welchem Wettkampf kann man schon Langos kaufen? Auch nachdem die Kämpfe abgeschlossen waren, saßen wir noch zusammen und haben einfach die Zeit genossen. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!”

Pascal Stock

Die Truppe konnte folgende Platzierungen erkämpfen:

Gold

Mayleen Großer

Carina Mertens (JCL)

 

Silber

Maya Zippel

Pascal Stock

 

Bronze

Matteo Schmitt

 

Altbekannte Gäste in der Sporthalle

Letzten Freitag hatte die Sportlöwen-Erwachsenentrainingsgruppe wieder einmal Besuch der Sportfreund*innen von Randori Leipzig-West, sowie dem Döbelner SC. Über 40 Judoka hatten sich versammelt, um sich gemeinsam vor dem Wochenende noch einmal “auszupowern”. Neben einem Technikteil, dieses Mal vorgestellt von Trainer Hendrik Schuster, lag der Schwerpunkt natürlich auf den Randorirunden. Sowohl für die “Einheimischen”, als auch die Gastsportler*innen bot sich die Möglichkeit, unbekannte Gesichter und damit auch unterschiedliche Kampfstile kennenzulernen.

Beim traditionellen Beisammensitzen konnten die Bekanntschaften noch vertieft und Pläne für das nächste gemeinsame Sporttreiben geschmiedet werden.

Tradition wieder aufleben lassen!

Am Freitag konnte die Erwachsenentrainingsgruppe nach langer Pause endlich wieder an eine schöne Tradition anknüpfen: Die Sportler von “Randori Leipzig-West”, mit Trainer Hendrik Schuster, wollten wieder einmal bei uns vorbei schauen und den Kreis der Trainingspartner für sich und uns ein wenig erweitern. Eine kurze Erwärmung bildete die Einleitung, gefolgt von einem Boden- und einem Standteil. Dann konnte es auch endlich mit dem Randori losgehen.

Trainer Tobias Mathieu: “Endlich können wir das gemeinsame Training wieder aufleben lassen. Über Corona ist der regelmäßige Austausch leider ein wenig untergegangen, um so mehr freut es mich natürlich, dass es jetzt wieder los gehen kann. Wir können technisch viel von einander lernen und gerade im Kampfsport ist jeder neue Gegner, den man noch nicht so gut einschätzen kann, Gold wert. Man muss viel schneller reagieren und sich auf den Gegner einstellen, anders, als bei dem Partner, mit dem man jedes Training kämpft. Ich hoffe, dass wir das bald wiederholen können.”

Im Anschluss an das Training wurde (in klassischer Sportlöwenmanier) der Grill entzündet und bei einem gemeinsamen Abendessen konnten sich die müden Muskeln langsam entspannen. Mit dem Versprechen, sich bald wieder zu sehen, verabschiedeten sich die Trainingsgruppen und man machte sic auf den Heimweg.

Rekordverdächtiger Hochschulsport

Das neue Semester hat begonnen und damit auch der neue Hochschulsportkurs. Am letzten Dienstag leitete Trainer Tobias Mathieu das erste Training und die Matte platzte förmlich aus allen Nähten:

33 Sportler (!) hatten sich zum Training eingefunden. Diese Beteiligung ist rekordverdächtig! Neben den alteingesessenen Judoka, besuchten auch einige Teilnehmer zum ersten Mal ein Judotraining. Wir hoffen, dass uns diese bunte Mischung und diese Gruppenstärke auch in Zukunft erhalten bleibt.

André Korb wird neuer Sportlöwen-Trainer

Am heutigen Dienstag findet das erste Männer-Training unter der Leitung von André Korb statt. Er tritt die Nachfolge von Norman Großer an, der eine neue Herausforderung sucht und den Verein leider verlassen möchte. Nachdem Norman am Freitag offiziell verabschiedet wurde, erfolgte heute noch eine kleine gesellige Abschiedsfeier.

Trainer-Duo Sebastian Hampel und André Korb
Trainer-Duo Sebastian Hampel und André Korb

In Zukunft wird André Korb zusammen mit Sebastian Hampel das Judotraining bei den Sportlöwen leiten. Mit André und Sebastian haben wir zwei der bekanntesten und profiliertesten Trainer für unser Vereinstraining gewinnen können.

André kann auf eine sehr erfolgreiche Leistungssportkarriere zurückblicken und gehörte von 2000-2007 zu den besten Leipziger Judoka. Der 5-fache Deutscher Meister kämpft heute noch aktiv in der 2. Judo-Bundesliga und ist seit ca. drei Jahren als Trainer und Ausbilder bei der Bundespolizei tätig.

Nachdem Stützpunkttraining im OSP (Nordanlage) soll das Erwachsenen-Training bei den Leipziger Sportlöwen DIE Adresse für Judosport in Leipzig sein. Wir würden uns freuen, euch beim Training begrüßen zu können.

Trainingszeiten Judo >>

Sonntag gibt es eine zusätzliche Zeit für Mattenfußball oder Prellball.

Trainingszeiten Mattenfußball >>

Subotnik in der GutsMuthsstraße

Mittlerweile steht die 3.Weihnachtsfeier der „Leipziger Löwen“ in der Judohalle GutsMuths Straße an. In den letzten Jahren konnten wir im Leipziger Westen neu Fuß fassen und unsere Kinderabteilung, im Vergleich zu früher, sogar vergrößern.

Dadurch stoßen die Löwen natürlich an ihre Grenzen. Auf der einen Seite, geht unseren Büromitarbeitern vor lauter Akten der Platz im Büro aus. Außerdem haben die vielen Sportler, die täglich ein und ausgehen momentan keine Möglichkeit, sich nach dem Training noch einmal zu setzen und sich zu Unterhalten.
Aus diesen Gründen sind die „Löwenpapas“ am 30.10.10 zur Tat geschritten.

Sie haben es auf den alten Toilettentrakt, der mittlerweile unbenutzt war, abgesehen.
Um 9 Uhr, einer fast unchristliche Zeit für einen freien Sonnabend, traf man sich Tatort. Im Gepäck schwere Geschütze, wie riesige Hämmer, Bohrer und Brechstangen, willens, keinen Stein auf den anderen zu lassen.

Insgesamt 17 Löwenmänner, 5 davon noch Löwchen, begannen mit dem Entkernen.
Dies beginn leider mit einer Enttäuschung. Man konnte nämlich nicht sofort mit dem schweren Gerät arbeiten, sondern musste noch alles brauchbare, wie Heizungen und Kupferrohre ausbauen. Zuerst fielen die Waschbecken, dann die Stehurinale und Toilettenschüsseln. Ihnen folgten Wandfliesen und Zwischenwände.

 

Nachdem der Löwenanteil des Sanitärtrakts ausgenommen war, stärkte sich der Bautrupp mit gut gebräunten Bratwürsten und Steaks. Nach dem Essen wurde in einem letzten Kraftakt die hartnäckigen Wandfliesen und der letzte Schutt aus dem alten Trakt entfernt.
Um 15 Uhr war der Toilettentrakt entkernt, der Container voll, die Helfer platt und der Arbeitseinsatz beendet.

 

Paul-Fröhlich Cup 2010 in Leipzig

Am Sonntag den 5.9.10 fand der 2. „Paul Fröhlich Cup“ auf der Festwiese in Leipzig statt. Es gingen insgesamt 56 Mannschaften an den Start, darunter war auch der SV “Leipziger Löwen”e.V. unter dem Namen „die Abgebrannten“ zu finden.

In der Vorrunde wurden die Löwen mit 4 Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage Gruppen Zweiter und rückten somit ins Achtelfinale vor.

Dort ging es bei Staffelspielen um Einzug ins Viertelfinale. “Die Abgebrannten” zogen bis ins Halbfinale ein und verloren dort gegen den späteren Gesamtsieger, gegen den das Team auch in der Gruppenphase verlor.

Somit konnte nur der Turniersieger den Löwen das Wasser an diesem Tag reichen. Somit errungen “Die Abgebrannten” den 3.Platz von 56 Mannschaft.

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

Erfolgreiche Einweihungsfeier!

Die Einweihung unserer neuen Umkleiden und Duschen war ein voller Erfolg. Einer flammenden Rede von Jugendwart Karsten Heine, folgten nette Worte von Sportbürgermeister Heiko Rosenthal. Das Programm rundete eine knackige Judovorstellung der jungen Judoka aus der GutsMuthsstraße ab. Bei Kuchen und Bratwurst kam man danach ins Gespräch und konnte über die Zukunftspläne der “Leipziger Löwen” debattieren. Dazu in Kürze mehr auf der Homepage.

Bedanken möchten wir uns bei den Gästen, die so zahlreich erschienen sind. Ein besonderer Dank geht an alle ehrenamtlichen Helfer, die die Veranstaltung zu einem Erfolg gemacht haben, vom Grillmeister über den Kletterexperten und Kuchenbäcker(in), bis hin zum Kuchenbasarbetreuer.

Stichwort Kuchenbasar, insgesamt konnten 118,08€ an Spenden eingenommen werden. Diese werden für eine Kinderveranstaltung im Sommer aufgehoben.

Die Feier hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf die Einweihung unseres nächsten Großprojektes.

Herzlichen Dank

der Vorstand und das Trainerteam des SV”Leipziger Löwen”e.V.

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier der Jugend:

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier war ein ganz besonderes Erlebnis. Selten war unsere Halle so voll mit Kindern wie an diesem Tag, eigentlich kann man sagen, sie war es noch nie in dem Maße. Die Besucherzahl sprengte sogar die unseres diesjährigen Sommerfestes um Längen. Das stellte natürlich hohe logistische Herausforderungen, die dank der guten Vorbereitung leicht gemeistert werden konnten.

 

Doch auch das Judo sollte auf unserer Weihnachtsfeier nicht zu kurz kommen, weshalb Chef-Trainerin Susann Kloss sich ein Judoquiz ausdachte und mit den Kindern durchführte. Wie jedes Jahr ehrten wir natürlich unsere besten Sportler, wobei wir nicht nur die erbrachte Wettkampfleistung betrachteten, sondern auch die individuelle Entwicklung und vor allem die Trainingseinstellung. Unterschieden wurde hierbei zwischen den Altersgruppen U11 und U14. Geehrte U11-Sportler waren Tom Engelmann, Jan Siewert und Melissa Kovacs.

 

Neben einem gemütlichen Beisammensein zu Kakao und Keksen, gab es wie jedes Jahr ein kleines Rahmenprogramm. Nach einer kurzen Begrüßungsrede vom Vereinsvorstand und den Trainern wurde die selbst gezimmerte Kinderpunsch-Bar eröffnet. Nachdem sich jeder mit genügend heißen Getränken versorgt hatte, fand man sich zum Vortragen von weihnachtlichen Gedichten und Liedern zusammen.

 

Max Müller, Yasmin Aderhold und Michelle Hoffmann wurden in der U14 geehrt. Alle Sportler erhielten für ihre Leistungen ein Buch, Judo anwenden, bzw. Judo lernen von Ulrich Klocke. Natürlich ging niemand an diesem Abend leer aus und so bekam jedes Kind einen kleinen Judolöwen, eine Orange und andere Leckereien.
Nach der Ehrung klang die Weihnachtsfeier für die Kleinen gemütlich in ein entspanntes Adventswochenende aus.