Guter Start in die Verbandsliga

Letztes Jahr starteten die Sportlöwen nach einer langen Pause wieder mit einer Männermannschaft in die Landesliga (hier nachlesen). Am Samstag gab es eine weitere Neuerung im Sportlöwen-Ligabetrieb: Unser frisch gegründetes Frauenteam kämpfte zum ersten Mal! Da bei den Frauen keine Landesliga existiert, startete unser Team gleich in der Verbandsliga. Teamkapitänin Maya Zippel und Trainer Sebastian Hampel wollten an diesem ersten Kampftag vor allem dafür sorgen, dass unser sehr junges Team (Durchschnittsalter 17,7 Jahre!) erstmal Erfahrung sammelt und sich gut “eingewöhnt”. Drei Gaststarterinnen unterstützen uns dieses Jahr, Mayleen Großer und Alina Streblau vom CPSC und Matilde Adam vom SC Döbeln.

Drei Begegnungen standen dem Team bevor. Gegen den Chemnitzer PSV mussten sich die Sportlöwen 1:6 geschlagen geben, gegen den SV Sachsenwerk konnte ein 6:1 Sieg verzeichnet werden. In der letzten Begegnung gegen den PSV Leipzig stand es am Ende 0:7. Ein Sieg und zwei Niederlagen also, für den ersten Kampftag kein schlechtes Ergebnis. Sebastian Hampel ist aber vor allem inhaltlich zufrieden:

“Inhaltlich haben alle sehr gut mitgezogen, das Ergebnis wirkt also teilweise härter, als es wirklich ist. Es waren vor allem die Kleinigkeiten, zu wenig Dominanz im Griffkampf und zu unentschlossenes kämpfen, die am Ende den Sieg gekostet haben. Aber wir sind mit einem sehr jungen Team angereist, viele der Mädels sind eigentlich in der Altersklasse U18 und hatten vorher noch nie gegen eine Erwachsene gekämpft. Deshalb heißt es erst einmal rein finden und dafür war das ein souveränes Auftreten. “

Um den Ligastart gemeinsam ausklingen zu lassen, saß das Team am Ende noch beisammen und genoss das gute Wetter. Der nächste Kampftag in der Verbandsliga Frauen findet am ersten Juni statt.

Gewichtsklasse Kämpferin

-52 kg

-57 kg

-63 kg

-70 kg

+70 kg

Maria Gohr, Helene Rose

Alina Streblau (CPSV), Lea Wierick, Frieda Baumbach

Minea Brodowski, Mayleen Großer (CPSV)

Maya Zippel

Matilde Adam (Döbelner SC)

Zwei Niederlagen zum Abschluss

Die Verbandsliga-Saison 2012 ist zu Ende gegangen. Die SPORTLÖWEN mussten am letzten Kampftag noch einmal zwei Niederlagen gegen Riesa (2:5) und Weixdorf (2:5) einstecken. Somit reichte es in diesem Jahr nur zum 6. Platz.

 

Spitzenreiter setzten sich durch

Am vergangenen Wochenende fand der dritte und zugleich vorletzte Kampftag der Verbandsliga in Chemnitz statt. Eine siebenköpfige Auswahl versuchte gegen den Tabellenführer Dresden und den Tabellenzweiten Chemnitz die Kohlen aus dem Feuer zu holen. In der ersten Begegnung standen wir dem Primus der Liga gegenüber. Alle taktischen Aufstellungsmöglichkeiten fanden gegen den Gegner aus Dresden zu keinem Erfolg. Am Ende  konnten einzig Johannes Wiegand und Franz Geisler beim 2:5 für Dresden die Matte als Sieger verlassen.

Nun galt es gegen Chemnitz den ersehnten Punktgewinn zu feiern. Leider war auch hier das Glück heut kein Freund unserer Mannschaft. Der Punktegarant und Sieger aus dem ersten Kampf Franz Geisler, wurde in der Gewichtsklasse -100 kg nicht für seinen unermüdlichen Kampfgeist und offensive Kampfesweise belohnt und musste sich mit einem Unentschieden zufrieden geben. Halbleichtgewichtler Sebastian Schlett versuchte seine unnötige Niederlage aus dem ersten Durchgang wieder wett zu machen und begann furios. Nach mehreren gelungenen Angriffen im Stand, beförderte er seinen Gegner in eine schier sichere Festhalte. Nach einer ungewöhnlich langen Haltezeit, nach 25 Sekunden wäre der Kampf beendet und gewonnen, konnte sich der Chemnitzer Judoka nach sehr langer Zeit aus der Festhalte befreien. Ungläubige Blicke, ratlose Augen und ein irritierter Judoka auf der Matte waren die Folge. Im Anschluss folgte noch eine fragwürdige Abtauchtechnik des Gegners und schon stand der Punkt auf dem Konto der Chemnitzer. Wiedereinmal konnte sich die Mannschaft auf die Dienste von Johannes Wiegand verlassen, der nach Robert Becke der zweite Kämpfer war, der einen Sieg zum 2:4 für den Chemnitzer PSV beitrug.

Am 16. Juni geht es dann im Heimkampf in Leipzig um einen respektvollen Ausklang einer nicht ganz glücklichen Saison 2012.

Licht und Schatten

Verletzungen, Dienstreisen, Studium – die Mannschaft von Co-Trainer Christoph Paul musste stark dezimiert nach Crimmitschau reisen. In den Gewichtsklassen 60 kg, 90 kg, 100 kg und +100 kg hatten die Sportlöwen keine Athleten zur Verfügung. Dafür konnten die Leipziger mit mehreren Mittelgewichtlern aufwarten. Und die machten ihre Sache im ersten Kampf gegen den PSV Kamenz sehr gut. Die Oberlausitzer mussten eine 5:1 Niederlage einstecken. Einen starken Kampf absolvierte André Barthel in seinem ersten Verbandsligaduell. Der …-Jährige musste sich dennoch am Ende gegen den erfahrenen Christian Dubberstein knapp geschlagen geben. Auch Steffen Oroszi zeigte große Einsatzbereitschaft: Er startete sogar zwei Gewichtsklassen höher (100 kg) und steuerte mit einer großartigen Kampfleistung einen Punkt bei.

Konnte die dünne Mannschaftsdecke im ersten Kampf noch kompensiert werden, so mussten die Sportlöwen im zweiten Mannschaftskampf gegen den Gastgeber JC Crimmitschau eine herbe Niederlage (6:1) einstecken. Den einzigen Punkt für die Leipziger holte Christoph Paul.

„Wir haben das Beste aus unserer Situation gemacht. Die Jungs haben gut gekämpft. Aber Crimmitschau war heute einfach die bessere Mannschaft“, fast Christoph Paul das Wettkampfwochenende zusammen.

Die Leipziger Sportlöwen liegen mit diesem Ergebnis in der Tabelle auf dem vierten Rang, drei Punkte hinter dem Aufstiegsplatz zur Regionalliga.

Holpriger Start

Nicht ganz nach Plan verlief der Saisonauftakt in die Verbandsliga 2012. Neben anfänglichen organisatorischen Schwierigkeiten (zu kleine Halle) musste das Team von Trainer André Korb auch mit einigen sportlichen Problemen kämpfen. Trainer André Korb war mit dem Ergebnis seiner Schützlinge nicht zufrieden: „Die Leistungen vom Training konnten heute nur von wenigen Athleten abgerufen werden. Viele Kämpfer wirkten nervös und haben taktischen unklug gekämpft.” Zwar konnte der erste Mannschaftskampf mit 5:2 gegen den ESV LOK Zwickau gewonnen werden. Doch zeigten einige Sportler nicht die erwartete Leistung. In der zweiten Begegnung gegen das Team vom PSC Bautzen schafften die Sportlöwen nur ein enttäuschendes Unentschieden (3:3). Gerade die erfahrenen Bundesligakämpfer konnten ihr Leistungsvermögen nicht abrufen. Sebastian Schlett (66 kg) wurde wegen einer verbotenen Beinfasser-Technik disqualifiziert, Richard Gottwald gab eine sichere Führung in den letzten Kampfsekunden noch aus der Hand. „Zum nächsten Kampftag darf uns so etwas nicht noch einmal passieren”, sagt der Teamcoach.

Tabelle

Trainingslager in Riesa

Start ins neue Jahr: Trainingslager in Riesa

Der erste Kampftag in der Verbandsliga Sachsen findet zwar erst am 31. März statt, doch schon jetzt möchte Trainer André Korb die sportliche Vorbereitung angehen. Denn was im Dezember bei den Sportlöwen mit einem gemeinsamen Trainingslager begann, soll jetzt in Riesa fortgesetzt werden.

Am 14. Januar findet beim VFL Riesa ein gemeinsames Trainingslager statt. Auch der KSC ASAHI Spremberg und der JC Crimmitschau (tritt auch in der Verbandsliga an) werden dabei sein.

Besser kann man das neue Sportjahr eigentlich nicht beginnen!

Ablaufplan:

8:15 Uhr Treff und Abfahrt an der GutsMuthsstr.

10:00 – 12:00 Uhr – Randori

13:00 -15:00 Uhr – Fußballturnier

Anschliessend zügige Rückfahrt

Alle Interessenten sollen sich bitte bis zum Sonntag persönlich oder telefonisch (0177-6999850) bei Trainer André Korb melden.

Wer nicht den ganzen Tag in der Sporthalle verbringen möchte, kann auch gern nur an der erste Trainingseinheit teilnehmen. Bitte mit André absprechen. Zum Mittagessen wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben.

Termine für die Verbandsliga 2012

Bei den Terminen findet ihr die Ansetzungen für die Saison 2012.

Im Jahr des Drachen haben die Sportlöwen zweimal Heimrecht (31.03 & 16.06) und dürfen zweimal an den Rand des Erzgebirgsbecken reisen (21.04 & 05.05). Trainer André Korb würde gern eine schlagkräftige Gruppe aufstellen und erwartet zeitnah eure Rückmeldung.

Frauenteam gewinnt die sächsiche Verbandsliga

Am Samstag den 25.06.11 fand bei den Frauen der zweite und letzte Kampftag der Verbandsliga statt. Das erklärte Ziel der Sportlöwen war der erste Platz und damit der Siegpokal.

Souverän bestritten die Kämpferinnen der Leipziger Sportlöwen ihren erste Begenung. Auch der kleine Fehltritt gegen den Chemnitzer PSV konnte nichts am deutlichen Endergebnis ändern. Somit ist das Frauenteam der Leipziger Sportlöwen Verbandsligasieger 2011!

Wir gratulieren zu diesem senstionellen Sieg und freuen uns schon auf die nächste Saison. Dann heißt das Ziel: Titelverteidigung

Verbandsliga

Nach dem 2. & 3. Kampftag stehen die Leipziger Löwen nun knapp auf dem dritten Platz.

Am zweiten Kampftag konnten wir den Döbelner SC mit 5:2 schlagen, mussten uns jedoch dem Chemnitzer PSV II geschlagen geben. Den dritten Kampftag wollten wir unbedingt mit mit zwei Siegen beenden, was uns nur zur Hälfte gelang. Gegen den JC Crimmitschau konnten wir wie geplant siegen. Leider schafften wir das angestrebte Tagesziel nicht, denn wir verloren sehr knapp gegen den PSV Kamenz.

Nun heißt es alle Kräfte für den letzten Kampftag am 18.06 mobilisieren. Dort treten wir gegen PSC Bautzen und den Gastgeber VFL Riesa II an.

1. Kampftag der Verbandsliga

Am Samstag fand in der Arena unser 1. Kampftag statt, dort empfingen wir die SG Weixdorf und den Aufsteiger aus Radeberg. Im ersten Kampf stand uns die Mannschaft aus Radeberg gegenüber, dort konnten wir mit 5 gewonnenen Kämpfen einen deutlichen Sieg erringen. Die Siegespunkte holten hier Johannes Wiegand, Tobias Heine, Tom Wuttke, Christoph Paul und Rolf Holzmüller.

 

Den zweiten Kampf gewannen wir knapper als gedacht 4:3 gegen die SG Weixdorf. Die Entscheidung fiel erst im letzten Kampf. Diesen bestritt die Gewichtsklasse bis 60 Kg, jedoch blieb Johannes Wiegand ganz locker und hatte mit einem Ippon den Kampf für die Leipziger Löwen entschieden. Besonders freuten wir uns über die Zuschauer, welche sich trotz des schönen Wetters den Weg in die Judohalle fanden, um uns anzufeuern. Dafür möchten wir uns noch einmal rechtherzlich bedanken!