Erfolgreiche Lipsiade beendet das Schuljahr

Als letzte Maßnahme für dieses Schuljahr stand bei den Sportlöwen die Leipziger Stadtmeisterschaft Lipsiade auf dem Programm. In den Altersklassen U11, U13, U15 und U18 treten bei diesem Wettkampf die Judoka aus Leipzig und dem Umland gegeneinander an. Insgesamt fanden sich 110 Sportlöwen in der Meldeliste. Gerade in der u11 kam es so zu vielen internen Duellen. Allein in der Gewichtsklasse -28 kg traten sieben Sportlöwen an. 

Mit insgesamt 51 Medaillen ist das Endergebnis trotzdem sehr beachtlich.

„Wir haben einen sehr vollgepackten Monat hinter uns, aber die Kinder haben sich trotzdem von einer tollen Seite gezeigt. Wir sehen insgesamt, dass unsere Trainingsinhalte auch im Wettkampf gut bestehen können. Nach den Ferien gilt es, diese Inhalte zu festigen. Die Lipsiade ist für uns auf jeden Fall ein gelungener Schuljahresabschluss geworden."

Gold

U11

Malina Rose

Lucian Paul

Emma Kubatta

Zita Eißner

Maximilian Schönwitz

Amin Murtazaiev

U13

Arthur Senior,

Hugo Hartlich

Luis v. Wolffersdorff

Timofii Shuliakovskyi

Magalie Galander

U15

Wanja Daniel

Hordii Shuliakovskyi

Henriette Jahn

U18

Jonas Mikosch

Maria Gohr

Frederik Ringeis

Silber

U11

Oskar Laube

Emil Radloff

Kalle Kuhlmann

Julian Conti

Bastian Laforet

U13

Hugo Salloum

Friedrich Hammermüller

Jonas Rieger

U15

Alba Koch

Jakob Längricht

Kira Noeller

Oleksandr Voloshyn

Vasilina Biloborodova

Bronze

U11

Lotta Bahsitta

Ronja Dreiack

Elias Rose

Franz Schoor

Matteo Mayer

Leonhard Drogla

Makar Semenenko

U13

Matteo Horn

Lovis Fröhlich

Bruno Reitmann

Roman Zhuravlov

Tillmann Drogla

Thore Kuhlmann

Artem Shymilovskyi

U15

Yeva Lyushyn

Onno Drost

Maximilian Weber

Oleksandra Shevel

Magnus Georgi

Emil Tischler

U18

Rolland Kohl

U9 und U11 – Test in familiärer Atmosphäre

In Wanzleben konnten am Samstag zwei unserer U11-Trainingsgruppen am Sparkassen-Cup teilnehmen. Auch den noch nicht so wettkampferfahrenen Judoka kam das Turnier sehr gelegen. Mit insgesamt 93 Starterinnen und Startern auf der Matte ist der Sparkassen-Cup ein relativ kleines Turnier. Dafür wird aber in zwei Altersklassen (U9 und U11) gekämpft und die Kinder können ein bisschen mehr Sicherheit im Wettkampf entwickeln, ohne viel Druck und Aufregung.

Das Turnier war super organisiert, auch, wenn die Veranstalter kurzfristig auf eine kleinere Halle umschwenken mussten. Schnell und zügig ging eine Gewichtsklasse nach der anderen über die Matte. Als Aufbau- und Festigungswettkampf war der Sparkassen-Cup bestens geeignet, alle Judoka haben ihr bestes gegeben und sich super geschlagen, findet Trainer Christoph Paul:

„Die Atmosphäre war sehr familiär, das ist ja auch klar, bei so einem kleinen Turnier. Dadurch haben sich alle Startenden ganz auf die Kämpfe konzentrieren können und es gab nicht so viele Einflüsse von außen. Ich fand das richtig super, auch Sportlerinnen und Sportler, die bisher vielleicht nur einmal bei einem Wettkampf waren sind richtig aufgeblüht und haben unser Technikleitbild sehr gut umgesetzt! Es gab auch keine langen Pausen oder „Leerzeiten“. Der Sparkassen-Cup ist einfach ein schönes Turnier, nächstes Jahr wird der Wettkampf auch wieder in der großen Halle stattfinden, da wird es sogar nochmal besser!“

Gold

U9

Lotta Bahsitta

Malina Rose

Taras Shevel

U11

Edgar Heilig

Silber

U9

Amira v. Wolffersdorff

Hugo Rützel

Matteo Meyer

U11

Marleen Kunz

Arthur Strähnz

Xenia Meyer

Bronze

U9

Emma Andersson

Paula Reitmann

Emil Stammwitz

U11

Leonhard Drogla

Emil Enzmann

Henning Sängerlaub

Vincent Köller

Sportlöwen glänzen in Schleiz

Am Wochenende starteten die Sportlöwen beim Wisent-Pokal in Schleiz. Der Wisent-Pokal ist ein Turnier für die Altersklassen U11, U13 und U15. Wir haben dieses Jahr zum ersten Mal an diesem Wettkampf teilgenommen. Insgesamt kämpften über 250 Sportlerinnen und Sportler um die Wisent-Pokale, darunter 20 Sportlöwen-Judoka.

Die Sportlöwen schnitten mit 15 Medaillen sehr gut ab. Trainer Tobias Mathieu findet die Reise auf jeden Fall eine Wiederholung wert:

„Ich denke, der Wisent-Pokal ist ein super Turnier. Besonders für die eher breitensportlich motivierten Kinder gibt es hier die Möglichkeit, sich mit ähnlich starken Gegnerinnen und Gegnern zu messen. Die Unerfahreneren und Jüngeren müssen sich trotzdem ordentlich anstrengen, die „Größeren“ können auch mal aus einer dominanten Position kämpfen. Generell hatten alle Teilnehmenden Medaillenchancen und das finde ich besonders wichtig. Der Wettkampf war auch nicht überfüllt, trotzdem konnten alle einige Kämpfe machen. Der Wisent-Pokal ist also eine Runde Sache gewesen und wir werden auch in den folgenden Jahren auf jeden Fall wieder nach Schleiz fahren!“

Gold

U11

Emilio Thiel

Kalle Kuhlmann

Malina Rose

Bastian Laforet

U13

U15

Silber

U11

Oskar Laube

Emil Radloff

Max Schönwitz

U13

Ada Tröbitz

U15

Onno Drost

Katharina Hubert

Bronze

U11

Felix Böhl

Zita Eißner

U13

Thore Kuhlmann

Alina Sviatkina

U15

Oleksandra Shevel

18 Sportlöwen qualifizieren sich für Landesmeisterschaft U13

Mit der Bezirksmeisterschaft (BEM) der Altersklasse U13 hat am Samstag für diese Altersklasse die neue Meisterschaftsserie begonnen. In der Halle des Leipziger Polizeisportvereins kämpften 160 männliche und 60 weibliche Judoka um eine Medaille und die damit einhergehende Qualifikation zur Landesmeisterschaft (LEM) am 04.05. in Rodewisch. 

In diesem Jahr haben auch einige Endjahrgänge der U11 an diesem Turnier teilgenommen. Mit einem Podestplatz können sich auch diese Sportlerinnen und Sportler für die LEM U13 qualifizieren. Damit haben sie schon in diesem Jahr die Chance, ihre Kaderkriterien für 2025 zu erreichen und in den Kader berufen zu werden (damit haben sie Anspruch auf spezielle Förderung und die Einladung zu Lehrgängen durch den Judo-Verband Sachsen).

37 Sportlöwen standen dieses Jahr auf der Matte. Trainer Sebastian Hampel ist froh, dass so viele von ihnen den Sprung aufs Siegertreppchen geschafft haben, inhaltlich sieht er aber noch Nachholbedarf:

„Die Bezirksmeisterschaft ist erstmal nur eine Hürde, die übersprungen werden muss. Ob am Ende Platz eins, zwei oder drei herauskommt ist mir persönlich nicht wichtig, solang die inhaltlichen Themen stimmen. Da muss ich sagen, war ich dieses Jahr noch nicht ganz so zufrieden.

Einige Sportlerinnen und Sportler haben nicht so gekämpft, wie wir das im Training üben, sei es technisch oder auch von der Einstellung her. Da wird zu viel gewartet oder Techniken probiert, die wir so nicht gelernt haben, besonders bei den Jungs. Dadurch hat es dann bei einigen leider auch nicht für eine Platzierung gereicht.

Bei den Mädels war ich um so mehr zufrieden, wir haben auch vor dem Wettkampf nochmal bestimmte Themen besprochen und auch abgefordert, das hat super funktioniert. Gerade der O-Uchi-Gari und die dazugehörige Vorbereitung trägt wirklich Früchte und hat uns viele Wertungen beschert. Wir werden das natürlich in Hinblick auf die LEM weiter festigen.“

Besonderes Lob haben unsere beiden U11-Sportler Elias Rose und Franz Schoor verdient. Beide konnten sich eine Medaille erkämpfen und haben sich so mit den vielen U13-Sportlerinnen und -Sportlern für die LEM qualifiziert!

Gold

Luis v. Wolffersdorff

Tymofii Shuliakovskyi

Elsa Nekwasil

Mona Eschenhagen

Magalie Galander

Silber

Elias Rose

Hugo Hartlich

Friedrich Hammermüller

Hugo Salloum

Hamza Khalifa

Linda Woche

Bronze

Franz Schoor

Matheo Horn

Ben Werner

Janek Kochan

Nathalie Gerlach

Felix Voßler

Jonas Rieger

Sportlöwen gewinnen SPIZZ-Pokal!

Am Sonntag gab es mal wieder einen Teilnehmendenrekord zu verzeichnen: Über 60 Sportlöwenjudoka starteten beim SPIZZ-Pokal in Liebertwolkwitz! Der Spizz-Pokal wird jährlich vom Verein Judo Holzhausen durchgeführt. Da das Turnier in Leipzig stattfindet, ist es auch für die Sportlöwen ein Muss!

Aus allen vier U11 Trainingsgruppen traten Judoka aus den Altersklassen U9 und U11 an. Obwohl so viele Sportlöwen auf der Matte standen, wurde es im Rennen um den SPIZZ-Mannschaftspokal nochmal denkbar knapp. Sowohl unser Verein, als auch die Gastgeber Holzhausen hatten 12 Goldmedaillen auf der Uhr stehen. Schlussendlich konnten die Sportlöwen aber mit 5 Silbermedaillen Vorsprung doch den Pokal in die Höhe strecken. Vereinspräsident Tino Rose freut sich:

„Es gibt nicht so viele Turniere, zu denen wir in voller Stärke anreisen dürfen und können, insofern war das am Sonntag schon ein kleines Highlight. Es ist schön, auch mal den Eltern zeigen zu können, wie viele Kinder eigentlich bei uns trainieren und was außerhalb der eigenen Trainingsgruppe so passiert.
Wir waren schon bei vielen SPIZZ-Pokalturnieren, ohne den ersten Platz belegen zu können. Ich freue mich, dass es dieses Jahr endlich geklappt hat. Hoffentlich schaffen wir das auch beim nächsten SPIZZ-Pokal!“

Lucian Paul konnte sich nicht nur über eine Goldmedaille freuen, sondern wurde vom Trainerteam auch als bester Kämpfer ausgezeichnet. Auf der Matte vertrat uns Moritz Beck als Kampfrichter.

U9

Gold

Tamino Ebelt

Matti Thalheim

Taras Shevel

Paula Reitmann

Lotta Bahsitta

Hugo Rützel

Matteo Meyer

Silber

Felix Nietz

Emma Andersson

Helene Heil

Damir Sychov

Yevhenii Yakovenko

Bronze

Amira v. Wolffersdorff

Emil Stammwitz

Illia Kyzymenko

Timur Mukhametvaliiev

U11

Gold

Lucian Paul

Malina Rose

Zita Eißner 

Max Schönwitz

Pablo Galdamez-Fels 

Amin Murtazaiev

Silber

Oskar Laube

Emilio Thiel

Julian Conti

Felix Böhl

Hlib Vitsyvsky

Bronze

Moritz Orthgieß

Mykyta Kharchenko

Platon Kok

Nils Maczulaitis

Elias Rose

Nikodem Stecki

Leonhard Drogla

Niklas Kühn 

Bastian Laforet

Ferientraining der ukrainischen Trainingsgruppen

In diesem Jahren haben die Sportlöwen insgesamt drei Trainingslager mit über 110 Kindern organisiert. Das ist schon sehr beeindruckend, aber gleichzeitig auch ein organisatorischer Kraftakt.

Doch die positiven Seiten machen die Anstrengungen mehr als wett. Im Trainingslager trainieren die Judoka intensiv zusammen, verbringen Zeit miteinander und lernen sich besser kennen. Diese gemeinsamen Erfahrungen fördern den Teamgeist und stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl. Sportler und Sportlerinnen die sich gut verstehen und gut zusammenarbeiten, sind erfolgreicher und können auch schwierige Situationen besser bewältigen.

In der ersten Ferienwoche nutzten unsere ukrainischen Judoka die leere Halle für ein Ferientraining. Von der U9 bis zur U15 waren alle Altersklassen vertreten. Insgesamt 35 Kinder haben die Möglichkeit genutzt. 

Während die kleineren Sportlöwen ein eher spielerisches Training absolvierten, legten sich die „Großen“ ordentlich ins Zeug. Als gemeinsame Teamaktivität trafen sich die Sportlerinnen und Sportler zum „Lasertag“ spielen.

Ein großes Lob gab es von Geschäftsführer Sören Starke für Trainerin Svetlana Mezynets.

„Svetlana hat das alles ganz allein organisiert und wirklich toll gemacht. Damit konnten unseren ukrainischen Kindern ein preiswertes Trainingscamp absolvieren. Sie hatten damit die Möglichkeit, neben dem normalen Training auch eine Teammentalität und ein Gruppengefühl zu entwickeln. Dieses Austausch über die verschiedenen Altersstufen hinweg, ist besonders bei unseren Geflüchteten enorm wichtig.“

Ukrainer überzeugen in Merseburg

15 ukrainische Judoka und fünf Kinder aus den U11 Trainingsgruppen sind am vergangenen Samstag nach Sachsen-Anhalt gefahren, um am Merseburger Frühjahresturnier teilzunehmen. Das Turnier war vor allem als Leistungsbestimmung und als Trainingswettkampf gedacht. Durch den Poolmodus mit gewichtsnahen Gruppen konnten in den jüngeren Altersklassen alle Sportlerinnen und Sportler mindestens drei Kämpfe bestreiten. 

Für unsere Trainierenden lief das Turnier super, nicht nur der Medaillenspiegel kann sich sehen lassen. Theodor Kemmerich wurde sogar als bester Techniker der Altersklasse U11 ausgezeichnet. In der U13 und U15 konnten unsere ukrainischen Judoka besonders punkten. Aber auch unsere jüngeren Ukrainerinnen und Ukrainer zeigten ihr Können und entschieden viele Kämpfe für sich. 

Gold

U11

Lucian Paul

Theodor Kemmerich

Edgar Thomser

Amin Murtazaiev

U13

Roman Zhuravlov

U15

Vasylyna Biloborodova

Silber

U9

Damir Sychov

Illia Kyzymenko

U11

Max Schönwitz

Julian Conti

U15

Yeva Lyushyn

Oleksandr Voloshyn

Bronze

U11

Makar Semenenko

U13

Myroslava Boiko

Vladyslav Bezghodkov

Yegor Kyzymenko

U15

Bohdan Korenovskyi

40 begeisterte Kinder beim ersten U11-Wintercamp

Jedes Jahr findet in der zweiten Woche der Winterferien findet unser Sportlöwen-Trainingslager statt. Aufgrund der begrenzten Möglichkeiten konnte bisher meist nur ein kleiner Teil der U11-Trainingsgruppen an dieser Veranstaltung teilnehmen. Um diesem Umstand entgegenzuwirken und auch den „kleinen“ Sportlöwen eine schöne Ferienbetreuung bieten zu können, haben wir unser Trainingslager dieses Jahr zweigeteilt. Während die älteren Sportlerinnen und Sportler nach Grünheide ins Winterlager gefahren sind, wurde in Lindenau erstmalig das U11-Wintercamp abgehalten.

41 Judoka aus den drei U11-Gruppen wuselten fünf Tage lang über die Tatami (Judomatte). Jeden Morgen kamen die Kinder in der Halle zusammen, dann wurde trainiert und nach einer zweiten Trainingseinheit am Nachmittag ging es wieder nach Hause. Das Mittagessen wurde von unserem Partner, dem Restaurant Emil und Moritz jeden Tag frisch geliefert und war nicht nur abwechslungsreich, sondern auch verdammt lecker. 

Der Fokus lag natürlich auf dem Judo-Training. Schwerpunkt waren Fußwürfe. Neben den Trainern Tino Rose, Christoph Paul, Levian Fell und Aaron Schneider wurde eine Trainingseinheit von der Olympia-Dritten Annett Böhm geleitet. Am Ende dieser Trainingseinheit durften die Kinder auch einmal die Bronze-Medaille von den Olympischen Spielen in Athen bewundern und in der Hand halten.

„Es macht mir unglaublich viel Freude, mit den Kindern zu arbeiten und mein Wissen an diese weiterzugeben. Ich habe mich an meine Kindheit erinnert und wie toll ich immer solche Trainingslager fand. Dass wir jetzt so ein Camp bei den Sportlöwen haben, hat mich ganz besonders begeistert!“

In einem ganz anderen Bereich unterstützte eine weitere Expertin: Turntrainerin Jule Staats hat die Turneinheiten geleitet. Sie als Fachtrainerin verfügt über spezifisches Fachwissen und Know-how in diesem Bereich, welches die Judo-Trainer nicht haben. Das hat man sofort an den Lernfortschritten gesehen, die die Kinder in der kurzen Zeit gemacht haben. 

Aber auch die Kultur kam nicht zu kurz: Bowling und ein Schwimmbadbesuch sorgten für Abwechslung. Das Highlight war aber die gemeinsame Übernachtung in der Judohalle, inklusive Filmabend.

Präsident und Trainer Tino Rose wertet das neu etablierte Trainingslager eindeutig als Erfolg:

„Ich war begeistert, wie gut alles in der Woche geklappt hat. Klar ist es eine Herausforderung, zwei Trainingslager gleichzeitig durchzuführen, vor allem personell. Aber ich finde, dass auch die U11 die Möglichkeit haben sollte, sich trainingsgruppenübergreifend kennenzulernen und gemeinsam zu trainieren. Das ist schließlich auch Teil des Vereinsgedanken. 

Um das Heimwehproblem zu minimieren, haben wir uns entschieden, bei den Kleinen „nur“ ein Tagesangebot anzubieten, so dass die Kinder zu Hause schlafen konnten. Die Übernachtung in der Halle haben wir erst relativ kurzfristig entschieden, weil viele der Kinder das gern wollten. Und das machte das Trainingslager für alle unvergesslich!“

Neujahrsturnier in Freital

Der Polizeisportverein Freital hat am Wochenende das „23. Neujahrsturnier“ veranstaltet. Daran können Judoka aller Altersklassen (von der „kleinen“ U9, bis zu den Erwachsenen) teilnehmen. Besonders unsere ukrainische Trainingsgruppe um Svetlana Mezynets und Kakha Samushiia wollte bei diesem Turnier glänzen.  Zu den ukrainischen Sportlöwen gesellten sich noch drei weitere Judoka aus unserer U11 Trainingsgruppe aus der Südvorstadt.

Insgesamt neun Ukrainer standen am Ende auf dem Siegerpodest. Das ist für Trainerin Svetlana aber nicht das Wichtigste gewesen:

"Wir wollten vor allem auch unseren wettkampfunerfahrenen Sportlerinnen und Sportlern ein Turnier bieten, bei dem sie auch Chancen haben, mitzukämpfen. In den hohen Altersklassen wie der U15 kann es schon zu sehr ungleichen Duellen kommen. Doch gerade unsere Neulinge Bohdan und Vasilisa, beide haben den weißen Gürtel, verloren zwar gegen sehr viel erfahrenere Gegner, aber sie haben super Kämpfe geliefert. Die U11 war sehr voll, leider hat es da nicht für eine Medaille gereicht. Aber man sieht eine gute Entwicklung! Dass auch Kakha und ich bei diesem Wettkampf mal wieder auf die Matte gehen konnten, hat um so mehr Spaß gemacht.

Auch unsere Südvorstadtgruppe erfreute ihren Trainer Tino Rose mit drei Medaillen. Moritz Beck sorgte dieses Mal als Kampfrichter für Ordnung auf der Matte.

Gold

U9

Yevhenii Yakovenko

Malina Rose

U15

Yeva Lyushyn

Frauen

Svetlana Mezynets

Silber

U9

Sychov Damir

Bronze

U9

Illia Kyzymenko

Timur Mukhametvaliiev

Taras Shevel

Hugo Rützel

U13

Viktoriia Romaniuk

U15

Vasilisa Biloborodova

Männer

Kakha Samushiia

Idealer Jahresbeginn beim Newcomers Cup

Am Samstag veranstaltete der PSV Anhalt-Zerbst den „Zerbster Newcomers-Cup“. Der Newcomers- Cup richtet sich unter anderem an Sportlerinnen und Sportler, die noch wenig, bzw. gar keine Wettkampferfahrung haben. Auch die frisch in die neuen Altersklassen gewechselten Judoka können hier erste Erfahrungen sammeln. Um das zu gewährleisten, gibt es für jede Altersklassen bestimmte Begrenzungen, was den Kyu-Grad (also den Gürtel) angeht.

Drei Sportlöwen-Trainingsgruppen starteten beim Newcomers-Cup. Insgesamt konnten sich sehr viele Sportlöwen am Ende auf dem Siegertreppchen wiederfinden. 

Trainer Levian Fell war besonders von den beiden Wettkampfneulingen Yassar Mahmoud und Merle Reimann überrascht:

"Der Newcomers-Cup war ein tolles Turnier. Für Merle und Yassar war es sogar das erste Turnier. Beide haben sich super geschlagen, Merle hat sogar den ersten Platz belegt. Da kann man wieder mal sehen: Auch Judoka mit wenig Wettkampferfahrung können beim Turnier gut abschneiden, wenn die Trainingsinhalte ordentlich umgesetzt werden. Natürlich hat die entspannte Athmosphäre vor Ort dazu beigetragen, dass wir so viele schöne Kämpfe sehen konnten. Das war bestimmt nicht das letzte mal, dass wir den Newcomers-Cup besucht haben!"

Auch Trainerin Saskia Rose ist mit ihrer Trainingsgruppe zufrieden:

"Das Niveau bei dem Wettkampf war wirklich gut. Das Turnier war nicht zu leicht, aber genau richtig, um ohne Druck in das neue Wettkampfjahr zu starten. Ich bin besonders begeistert von Hugo und Felix, beide haben fünf Kämpfe gewonnen. Henry hat zwar seinen ersten Kampf verloren und sich dabei weh getan. Trotzdem hat er alle darauf folgenden Kämpfe für sich entscheiden können und am Ende im Finale gegen seinen ersten Gegner triumphiert. Generell sollte uns die hohe Anzahl an Medaillen auf jeden Fall mit einem guten Gefühl nach Hause fahren lassen!"

Aus der Trainingsgruppe U13 starteten vier Sportlöwen in einer neuen Altersklasse. Alle vier konnten sich auch über einen Podestplatz freuen.

Alles in allem also ein super Jahreseinstieg für unsere Sportlerinnen und Sportler!

Gold

Edgar Thomser 

Merle Reimann

Hugo Rützel

Felix Böhl

Henry Heil

Nikolas Barrantes

Malina Rose

Elias Rose

Batu Oroszi

Bruno Reitmann

 

Silber

Ronja Dreiack

Lotta Bahsitta

Taras Shevel

Julius Simeonov

 

 

 

 

 

 

Bronze

Oskar Laube

Adrian Renger

Marleen Kunz

Carl Reinhardt

Mattes Zwanzig

Matteo Meyer

Jule Rützel

 

 

 

Erfolgreicher Saisonauftakt in Jena

Am Wochenende ging mit dem Jenaer Sparkassenpokal nicht nur das erste Turnier im neuen Jahr, sondern gleich ein Wettkampfhöhepunkt an den Start. Mit insgesamt 640 Teilnehmenden aus fast 80 verschiedenen Vereinen an zwei Tagen, ist der Sparkassenpokal eines der größten Jugendturniere in Mitteldeutschland. Auch der Status als Kaderturnier macht aus diesem Wettkampf ein Muss im Sportlöwenkalender. 

In der Altersklasse U11 konnten die Sportlöwen zwei Medaillen erkämpfen. Malina Rose besiegte beide ihrer Gegnerinnen in Rekordzeit und konnte sich völlig verdient auf die Spitze des Podestes stellen. Pablo Galdamez-Fels kämpfte im Pool-System und freute sich über Platz zwei. In der gleichen Gewichtsklasse belegte Kalle Kuhlmann bei seinem ersten Wettkampf nach einer langen Verletzungspause Platz 5.

Doch der eigentlichen Höhepunkt waren unsere Sportlerinnen und Sportler der U15. Von neun startenden Sportlöwen kämpften sieben in einem Medaillenkampf, vier von ihnen standen am Ende auf dem Podest. Trainer Sebastian Hampel sieht das Ergebnis sehr positiv:

"Der Start ins neue Jahr ist eigentlich fast allen super geglückt. Wir haben zum Beginn des Jahres ja immer den Wechsel in die neuen Altersklassen, das ist häufig schon ein harter Sprung. Dieses Jahr ist Wanja gewechselt, trotzdem hat er sich mega geschlagen. Im Kampf um Platz drei hat er kurz vor Ende gegen einen Blaugurt verloren. Alba ist in eine neue Gewichtsklasse aufgestiegen, da hat es einfach ein wenig am Gewicht und der Stärke gefehlt. Trotzdem können beide mit dem fünften Platz sehr zufrieden sein. Von den Medaillengewinnerinnen und -gewinnern war ich sehr begeistert. Der Sparkassenpokal hat ein sehr hohes Niveau, dass wir hier Medaillen erringen können ist ein gutes Zeichen."

Ergebnisse

Gold

U11

Malina Rose

U15

Hordii Shuliakovskyi

Anna Reitmann

Silber

U11

Pablo Galdamez-Fels

Bronze

U15

Roman Pluhatyrov

Hannes Voßler

Henriette Jahn

Teilnehmerrekord beim Lions Cup

Am 17. Dezember ist der Lions Cup, also unser eigenes Turnier, in die zweite Auflage gegangen. Natürlich war es  keine leichte Aufgabe, dem Erfolg vom letzten Jahr (hier nachzulesen) gerecht zu werden. 

Trotz einiger Absagen gingen insgesamt fast 500 Judoka über die Matte in der Brüderstraße. In den Altersklassen U9, U11 und U13 ist der Lions Cup damit das größte Judoturnier in ganz Mitteldeutschland! 

Judoka
0
Siegerehrungen
0
Vereine
0
Kampfrichter
0
Helfer
0

Der Lions Cup hätte in dieser Größe nie stattfinden können, ohne die Unterstützung von mehr als 60 Helferinnen und Helfern. Vom blitzschnellen Mattenauf- und Abbau, bis hin zur Verpflegung arbeiteten alle unermüdlich, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren!

21 Kampfrichterinnen und Kampfrichter sicherten ab, dass auch auf der Matte alles mit rechten Dingen zu ging und der beste Judoka als Sieger von der Matte geht. Unter ihnen: Die beiden Sportlöwen-KaRi Lea Wierick und Moritz Beck.

Der Lions Cup war nicht nur ein super Wettkampf, sondern auch ein toller Jahresabschluss! Zufrieden mit dem Ablauf war auch Geschäftsführer Sören Starke:

„Alles hat toll geklappt. Wir haben es geschafft, jede Altersklasse in 3h komplett abzuschließen. Dennoch haben wir den anvisierten Zeitplan leider nicht ganz halten können. Daran arbeiten wir dann im nächsten Jahr. Unser Ziel, einen tollen Wettkampf am Jahresende auszurichten, der den Kindern, Trainern und Eltern Spaß macht, haben wir auf alle Fälle hinbekommen.“

In der Mannschaftswertung siegten in der U9, der PSV Freital, in der U11 und U13 der Judoclub Leipzig. Aufgrund der hohen Anzahl an Sportlöwen-Startern (115), haben wir uns als Verein dieses Jahr aus der Mannschaftswertung herausgenommen und sind nur als einzelne Trainingsgruppen in der Ergebnisliste zu finden.

Sieger der U9 - der PSV Freital
Beste Mannschaft in der U11 - der JC Leipzig
... wie auch bei der U13

Wir wollen uns noch einmal bei allen Helfenden, sowie bei unseren Trainerinnen, Trainern und dem Technikteam bedanken! Natürlich auch bei den Vereinen und Eltern, die so zahlreich nach Leipzig gekommen sind.

Wir sind zuversichtlich auf ein Wiedersehen im Dezember 2024.

Galerie

Topform in Kamenz

Der Internationale Challenge-Cup in Kamenz ist so wie z. B. auch der Internationale Adlercup oder die Landesmeisterschaft (LEM) eines der Kaderturnieren des Judo-Verbandes Sachsen (JVS). Können Sportlerinnen oder Sportler bei zwei dieser Wettkämpfe einen Podestplatz erreichen, können sie im nächsten Jahr den JVS Kaderstatus beantragen. Den Kaderstatus gibt es ab der Altersklasse U13.

Der Challengecup ist regelmäßig mit erfahrenen Judoka aus dem gesamten Jugendbereich (U9 bis U18) besetzt. Auch unsere Trainingsgruppen nehmen regelmäßig daran teil. Dieses Jahr waren wieder eine ganze Menge Sportlöwen auf den Listen zu finden. Da der Jahreswechsel kurz bevorsteht, starteten einige Sportlöwen der Altersklasse U11 in der 13, um so schon Erfahrungen im neuen Altersbereich zu sammeln. Außerdem kann der U13 Kaderstatus für 2024 schon dieses Jahr gesichert werden.

Der Wettkampf lief mehr als zufriedenstellend: Viele der Finalbegegnungen und Kämpfe um Platz drei waren mit Sportlöwenbeteiligung. In einer Gewichtsklasse sicherten sich unsere Sportler sogar die gesamten Plätze eins bis fünf. Völlig verdient belegten die Sportlöwen schließlich Platz drei in der Mannschaftswertung. 

"Der Wettkampf war leider nicht mehr so voll und qualitativ überragend besetzt wie früher einmal. Aber die Leistung unserer Judoka schmälert das in keinster Weise. Wir haben eine Menge toller Kämpfe gesehen und am Ende kamen auch eine Menge Medaillen dabei heraus. Ich denke, vor allem unsere U11 Sportler haben ein super Turnier gekämpft. Ole Lecher hat nur gegen den zwei Jahre älteren Sportlöwen Wanja verloren. Und Luis und Lovis konnten, obwohl erst zehn Jahre alt, ihr zweites Kriterium für den Kaderstatus 2024 erreichen. Insgesamt konnten wir die Altersklasse U13 deutlich dominieren!"

"Ich bin von den jüngeren Judoka sehr positiv angetan. In einer Altersklasse wie der U13so deutlich vorn zu liegen spricht auf jeden Fall für unser Training. Aber auch die Älteren konnten abliefern. Miu hatte heute zum Beispiel ein paar Extraaufgaben und hat diese nicht nur hervorragend abgeschlossen, sondern auch noch Gold geholt. Ich denke, wenn wir nächstes Jahr ein paar mehr U9 Judoka dabei haben, dann steht auch einem Mannschaftssieg nichts mehr im Weg!"

Auf organisatorischer Seite repräsentierte uns Lea Wierick als Kampfrichterin.

U9

Gold

Malina Rose

 

Silber

Oskar Laube

 

Bronze

Carl Reinhardt

 

U13

Gold

Wanja Daniel

Max Weber

Linda Woche

Arthur Senior

Hugo Hartlich

 

 

 

 

 

 

Silber

Hamza Khalifa

Timofii Shuliakovskyi

Ole Lecher

Jakob Längricht

Mona Eschenhagen

Lovis Fröhlich

Magalie Galander

Ronja Dreiack

 

Bronze

Friedrich Hammermüller

Jule Rützel

Hugo Salloum

Luis Von Wolffersdorff

 

 

 

 

 

U18

Gold

Miu Richter 

 

 

Silber

 

 

 

Bronze

Frieda Baumbach

Maria Gohr

 

Letzte Vorbereitung auf Lions Cup

Das Merseburger Nikolausturnier läutet jedes Jahr die Weihnachtszeit auf Judoart ein. Von den Sportlöwen nahmen zwei Trainingsgruppen teil – die U11 aus der Südvorstadt und die U11 von Christoph Paul. Vor allem für die Judoka mit etwas weniger Wettkampferfahrung war das Turnier eine gute Gelegenheit, die Trainingsinhalte zu üben. Die Teilnehmenden traten nämlich größtenteils in Viererpools gegeneinander an, sodass alle mindestens zwei bis drei Kämpfe bestreiten konnten.

Nachdem der Wettkampf letztes Jahr ein wenig chaotisch ablief, gab es in diesem Jahr fast keine Probleme. Tatsächlich war das Wettkampferlebnis für alle Beteiligten sehr viel angenehmer, als das letzte Mal. Nicht nur stand eine Vielzahl an Kampfrichterinnen und Kampfrichtern auf der Matte, darunter auch Bezirkskampfrichter Moritz Beck von den Sportlöwen. Die Kämpfe der einzelnen Gewichtsklassen fanden ohne große Pausen statt, die Siegerehrungen wurden parallel zu den andauernden Kämpfen abgehalten.

"Als Übungswettkampf ist das Nikolausturnier ideal. Die Kinder können sich hier nochmal intensiv vorbereiten. Perfekt als Vorbereitung auf unseren Lions Cup, der ja bereits in zwei Wochen stattfindet.
Es ging uns vor allem darum, den Kampfstil, beziehungsweise unser Kampfkonzept auf der Matte durchzusetzen. Das klappt leider noch nicht bei allen. Einige Kämpferinnen und Kämpfer haben mich aber auch sehr positiv überrascht. Wir werten den Wettkampf zeitnah in den Gruppen aus und schauen dann, was wir bis zu unserem Jahreshöhepunkt noch verbessern können!"

Am 17. Dezember findet dann in Leipzig der Lions Cup statt. Erwartet werden rund 350 Judoka aus Ostdeutschland. Für die U9, U11 und U13 ist es noch einmal ein sportlicher Höhepunkt und gleichzeitig der Jahresausklang. 

U9

Gold

Arthur Strähnz

Max Schönwitz

Nikodem Stecki

 

 

 

 

 

Silber

Felix Böhl

Matteo Meyer

Lotta Bahsitta

Matteo Sommermeier

 

 

 

 

Bronze

Emil Enzmann

Hugo Rützel

Nikolas Barantes

Marleen Kunz

Yassar Mahmoud

Jan Lunyakov

Felix Keicher

 

U11

Gold

Emil Radloff

Elias Rose

Mia Sommermeier

 

 

 

Silber

 

 

 

 

 

 

Bronze

Emilio Gesing

Nikita Kharchenko

Vincent Köller

Timotheus Hoensch

Georg Fröhlich

 

Familiärer Flair in Wolfen

Am Samstag veranstaltete der JC Wolfen in der örtlichen Jahnsporthalle das „Wolfener Judoturnier“. Dieser Wettkampf ist besonders anfängerfreundlich und mit rund hundert Teilnehmenden eher klein. Deshalb ist das „Wolfener Judoturnier“ schon einige Jahre ein fester Bestandteil des Sportlöwen-Wettkampfkalenders, besonders um unsere Judo-Anfängern einen guten Start in den Wettkampfalltag zu ermöglichen.

Die Leipziger Sportlöwen starteten in den Altersklassen U9, U11 und U13. Bei den meisten Gewichtsklassen wurde im Pool-Modus gekämpft, allerdings gab es auch die eine oder andere ordentlich gefüllte Gruppe, die die Platzierungen im KO-System verteilte. Von 25 Sportlöwen konnten sich letztlich 18 einen Podestplatz erkämpfen. Aber laut Trainer Aaron Schneider geht es nicht um die Zahl der Platzierungen:

"Das Ergebnis ist bei diesem Wettkampf eher nicht so wichtig. Es geht mehr darum, besonders unsere Anfänger aus der U13 auf Wettkämpfe einzustimmen. Viele Kinder fangen im Judo schon relativ jung an, zu trainieren und an Wettkämpfen teilzunehmen. Dadurch sind die Leistungsfähigkeit und das Niveau in der U13 schon sehr unterschiedlich und es ist gar nicht so einfach, einen geeigneten Einstiegswettkampf zu finden. Das "Wolfener Judoturnier" bietet da gute Möglichkeiten, nicht nur ist der Anfahrtsweg vergleichsweise überschaubar, das ganze Turnier ist sehr familiär geprägt und man kennt sich auch schon ganz gut. Deshalb fühlen sich hier sowohl die älteren, als auch die jüngeren Judoka sehr wohl, es herrscht kein Druck von außerhalb und das ganze Event ist nicht so überwältigend, wie größere Turniere. Auch unsere Ukrainische Trainingsgruppe ist hier nicht zum ersten Mal dabei."

U9

Gold

 

 

 

 

 

Silber

Amin Murtazaiev

 

 

 

 

Bronze

Emma Kubatta

Alexander Weber

Theodor Kemmerich

Yevhenii Yakovenko

 

U11

Gold

Benjamin Linde

Franz Schoor

 

Silber

Timofii Riabchun

 

 

Bronze

Ada Tröbitz

Tillmann Drogla

 

U13

Gold

Dukhan Bohdan

Stanislav Surzhenko

 

 

 

Silber

Roman Zhuravlov

Yegor Kyzymenko

 

 

 

Bronze

Artem Shumilovskyi

Hadi Dwai

Jonah Seitz

Janek Kochan

 

Als Kampfrichter stand am Samstag Moritz Beck für uns auf der Matte.

Volle Matte beim U11-Randori

Am Samstag gab es endlich eine Neuauflage des großen gemeinsamen U11-Randori. Aus fünf verschiedenen Sportlöwen-Trainingsgruppen kamen über 70 Kinder auf der Matte zusammen, um gemeinsam zu trainieren, Techniken zu üben und vor allem endlich mal ein paar neue Gegnerinnen und Gegner für die Trainingskämpfe zu finden. Außerdem konnten wir sogar einige vereinsfremde Judoka vom SC DHfK begrüßen.

Insgesamt ging das Trainings zwei Stunden, neben einigen Athletikübungen lag der Fokus natürlich auf dem judospezifischen Training. Auf eine kurze Wiederholung der Boden- und Standtechniken folgte der eigentliche Zweck des Tages: Das gemeinsame Kämpfen, das Randori. Trainer Aaron Schneider ist schon bereit, für das nächste gemeinsame Randori:

"Ich fand das Training sehr gelungen. Bei dieser Riesenzahl an Kindern muss man natürlich immer etwas zurückstecken, alles dauert etwas länger und es ist etwas unruhiger. Aber ich war trotzdem überrascht, wie gut die Techniken und die Randori-Runden geklappt haben. Das gemeinsame Trainieren ist immer eine schöne Möglichkeit, sich mit Gleichaltrigen zu messen, ohne diesen Druck vom Wettkampf zu haben. Außerdem stärken wir den Vereinsgeist, weil alle mal ein wenig über den Tellerrand gucken und die anderen Trainingsgruppen kennenlernen. Der Samstag war auf jeden Fall ein voller Erfolg, das sollten wir öfter machen!"

Viermal Bronze in Frankfurt

Am Samstag und Sonntag ging in Frankfurt am Main eines der größten europäischen Judoturniere im Nachwuchsbereich an den Start: Der „7. Internationalen Adler-Cup“ lockte Judoka aus über 30 Ländern in die hessische Metropole. Auf insgesamt acht Matten kämpften an zwei Tage über 1600 Judoka der Altersklassen U9 bis U21.

Da so ein Großereignis natürlich die sportliche Elite anlockt, reisten auch die Sportlöwen mit einer kleinen Auswahl aus den verschiedenen Trainingsgruppen an. Das Ziel war es, mitzuhalten und Kämpfe zu gewinnen, um vielleicht sogar die eine oder andere Medaille mit nach Haue zu nehmen. 

Malina Rose, ihres Zeichens leichteste U9-Sportlerin, hatte es gleich besonders schwer: Da in ihrer Gewichtsklasse -20 kg  kein Kampf zu Stande kam, startete Malina eine Gewichtsklasse höher. Von ihren drei Gegnerinnen konnte sie eine nach einem vierminütigen Kampf besiegen und erkämpfte sich so die Bronzemedaille.

Die Sportlöwen der Altersklasse U11 konnten sich leider nicht über eine Medaille freuen. Luis v. Wolffersdorff und Lovis Fröhlich mussten sich im Kampf um Platz drei geschlagen geben und erreichten so Platz 5. Batu Oroszi und Friedrich Hammermüller verloren und gewannen  jeweils zwei ihrer Kämpfe. Trainer und Vereinspräsident Tino Rose ist mit seinen Schützlingen trotzdem zufrieden:

"Dass wir in der U11 keinen Medaillenplatz erreicht haben ist gar nicht schlimm. Das war wahrscheinlich das qualitativ anspruchsvollste Turnier, bei dem ich mit dieser Altersklasse jemals war. Und dafür, dass wir nur zweimal die Woche trainieren, konnten die Jungs richtig gut mithalten. Sie haben Kämpfe gewonnen und sich durchgebissen. Dass dann bei Kampf fünf irgendwann die Luft raus ist, ist natürlich verständlich. Wenn da aber nochmal nachgezogen wird, dann wäre vielleicht auch eine Medaille rausgekommen. Das Potenzial ist auf jeden Fall da! Und dass Malina sogar einen Podestplatz erreicht, obwohl sie gegen teilweise drei Kilo schwerere Gegnerinnen kämpfen musste, rundet den Wettkampftag nochmal ab!"

In der U18 konnte Rolland Kohl drei Kämpfe gewinnen, er erreichte Platz neun. Miu Richter unterlag nur der späteren Siegerin aus Abensberg und belegte Platz drei. Aufgrund ihrer Medaille durfte sie auch in der nächsten Altersklasse (U21) starten, erneut musste sie sich nur der letztlich Erstplatzierten geschlagen geben und bekam ihre zweite Bronzemedaille. Über einen weiteren dritten Platz in der U21 freute sich Maya Zippel.

Auch Trainer Sebastian Hampel sieht das Ergebnis positiv:

"An sich war das eine gute Leistung. Rolland hat sich sehr dominant gezeigt und auch gut mitgekämpft. Bei dem Niveau muss auch nicht immer eine Medaille rauskommen, jeder gewonnene Kampf ist eine tolle Leistung. Maya hat mich wirklich überzeugt, sie hat alle Richtungen abgedeckt, auch mal eine Abtauchertechnik geworfen, das war wirklich ein sehr vielseitiger Auftritt. Miu hat sich echt gut geschlagen, nicht nur, weil sie taktisch so gut gekämpft hat. Ein Doppelstart ist nie einfach, die Erschöpfung vom Vortag ist noch da und dann sind die nächsten Gegnerinnen auch noch alle älter. Da nochmal so ein gutes Ergebnis zu erzielen und sich gleich zwei Medaillen an einem Wochenende verdienen, ist eine starke Ansage!"

„Müssen noch taktische Kampfführung verbessern“

Letztes Wochenende lud der JSV Rammenau zum „22. Internationale Rammenauer Pokalturnier“ ein. An zwei Tagen starteten 700 Sportlerinnen und Sportler aus allen Altersklassen. Gerade durch die Vereine aus dem Ausland (z.B. Tschechien) ist das kämpferische Niveau bei diesem Turnier etwas höher und damit gut geeignet, um auch mal ein paar neue Kontrahentinnen und Kontrahenten zu finden.

Am Samstag starteten Sportlöwen der Altersklassen U9 und U13. Besonders die Teilnehmenden unserer ukrainischen Trainingsgruppe konnten an diesem Tag glänzen und gewannen vier Bronzemedaillen. Aus der U13 Trainingsgruppe konnte Max Weber ebenfalls den dritten Platz belegen. U13-Trainer Tobias Mathieu sieht viel Positives, aber auch Verbesserungsbedarf:

"Generell war ich recht zufrieden mit dem Wettkampftag. Wir haben einige technisch wunderschöne Würfe gesehen. Dass es dann doch "nur" für die fünf Bronzemedaillen gereicht hat, ist schade. Es wäre mehr drin gewesen, aber wir müssen auch noch einiges an der taktischen Kampfführung verbessern. Es reicht nicht, schön zu werfen. Man muss am Anfang des Kampfes einen Plan haben, wie man gewinnt und den Gegner besiegt. Genau da werden wir ansetzen."

Moritz Beck nutzte den Wettkampf in Rammenau, um seine Kampfrichterprüfung erfolgreich abzuschliessen (hier nachlesen).

Am Sonntag standen die U11-Sportlöwen auf der Matte. Von zehn Startenden konnten sich sechs über eine Medaille freuen. Trainer Aaron Schneider:

"Bei der Altersklasse U11 ist die Leistungsfähigkeit noch sehr unterschiedlich, gerade in den verschiedenen Gewichtsklassen. Trotzdem haben die Kinder auf der Matte überzeugt und sich auch bei starkem "Gegenwind" nicht aufgegeben. Das ist das Wichtigste! Wir müssen aber auf jeden Fall noch daran arbeiten, dass die Würfe auch richtig durchgezogen werden. Bei vielen Kämpfen haben wir uns heute leider zu früh gefreut, weil die tollen Eindrehtechniken dann doch nicht bis zum Niederwurf geführt haben. Aber daran können wir arbeiten!"

Ergebnisse

Gold

U11

Henry Naumann

Arthur Senior 

 

 

 

 

 

 

Silber

U11

Magalie Galander 

Frieder Cyrus

 

 

 

 

 

Bronze

U9

Damir Sychov 

U11

Ole Lecher

Georg Fröhlich 

U13

Yeva Lushyn 

Roman Zhuravlov

Vladislav Bezghodkov

Sportlöwen machen das Vogtland unsicher

Am Wochenende zog es die jungen Sportlöwen (Altersklasse U9/U11) nach Breitenbrunn zum „Krümelturnier“. Die kurvenreiche Anreise ins Vogtland sorgte bei einigen Mägen für Unwohlsein. Auch die Serpentinenauffahrt zur hoch gelegenen Wettkampfhalle machte das Ganze nicht besser. Aber das sollte das Gemüt nicht trüben!
Mit einiger Verspätung startete der Wettkampf gegen um elf. Der Turniermodus (Pool/Alle gegen alle) sorgte dafür, dass teilweise lange Wartezeiten für die Weilnehmenden entstanden. Aber die Veranstalter hatten einen guten Kompromiss gefunden. Wenn eine Gewichtsklasse einmal kämpfte, dann wurden gleich alle Begegnungen am Stück durchgeführt, was die Wartezeit zwischen den Kämpfen minimiert.

Nach einem erfolgreichen Wettkampftag standen 20 Medaillen für die Leipziger Sportlöwen auf dem Konto. Leider dauerte die Siegerehrung etwas länger und im Zusammenspiel mit dem weit fortgeschrittenen Nachmittag, konnten leider nicht mehr alle für ein Siegerfoto bleiben.
Trainer Aaron Schneider fand den Tag trotzdem sehr gelungen:

"Der Wettkampf war besonders für unsere Anfänger perfekt. Die ersten Turniere sind immer besonders aufregend, weil die Kinder auch mit dem ganzen Ablauf noch nicht ganz vertraut sind. Aber trotzdem haben sich alle bestens geschlagen. Das sieht man nicht nur an den vielen Sportlöwen auf Podestplätzen. Man kann auf der Wettkampfmatte sehen, was wir im Training immer wieder üben und das freut mich am allermeisten."

Gold

Malina Rose

Henry Heil

Julius Simenov

Matti Thalheim

Jule Rützel

Emilio Thiel

 

 

 

 

 

 

 

Silber

Theodor Kemmerich

Elias Rose

Ronja Dreiack

Carl Johan Reinhardt

 

 

 

 

 

 

 

Bronze

Bruno Schlegel

Till Seemann

Oskar Laube

Jaspar Ringeis

Lawrence Vital

Timotheus Hoensch

Taras Shevel

Emil Enzmann

Vicent Köller

Alexander Weber

 

„Löwenfestspiele“ bei der Bezirksmeisterschaft

Nach der langen Ferienpause gibt es nichts besseres um in das Judojahr einzusteigen, als einen Wettkampf. Mit vier verschiedenen Turnieren bot das letzte Wochenende eine gute Möglichkeit, die neue Wettkampfsaison einzuläuten. 

Bei der Bezirksmeisterschaft der Altersklasse U11 in Leipzig wollten sich unsere Trainingsgruppen mit den gleichaltrigen Judoka aus Leipzig und dem Umland messen. Der Gastgeberverein PSV lud dazu in die Sporthalle der Bereitschaftspolizei.

Wie immer waren die Leipziger Sportlöwen zahlenmäßig sehr stark vertreten. In der Gewichtsklasse -33 kg männlich fand sich am Ende sogar nur ein Nicht-Sportlöwe auf dem Podest. Leider mussten viele Medaillenkämpfe vereinsintern ausgetragen werden, sodass sich einige unserer Judoka gegenseitig aus der Liste strichen. Trotzdem standen am Ende 17 Sportlöwen auf dem Podest. Der Hallensprecher sprach bei der Siegerehrung von „Löwenfestspielen“.

Auch Cheftrainer Sebastian Hampel zieht eine positive Bilanz:

“Ich denke, allein unsere Medaillenausbeute kann sich sehen lassen. Aber auch aus dem technischen Blickwinkel bin ich sehr zufrieden. Wir versuchen unsere Trainingsinhalte Stück für Stück zu verbessern und anzupassen. Dieser Prozess ist natürlich nie abgeschlossen. Aber ich denke, die Ergebnisse sprechen auf jeden Fall für uns und zeigen, dass auch wir als Trainerteam einiges richtig machen!"

Gold

Luis von Wolffersdorff

Dimitri Makarenko

Elias Rose

Friedrich Hammermüller

Julius Simeonov

Henry Naumann

 

 

 

 

Silber

Lovis Fröhlich

Carl Wüstenfeld

Bruno Schlegel

Magalie Galander

Kalle Kuhlmann

Pablo Galdamez-Fels

Zita Eißner

Bastian Laforet

 

Bronze

Jule Rützel

Franz Schoor

Matheo Horn