Neujahrsturnier in Freital – starke U11, Platz 3 in der Gesamtwertung

Beim 25. Neujahrsturnier in Freital gingen Sportlöwen der Altersklassen U9, U11, U13 und U15 an den Start. Das traditionsreiche Turnier erstreckte sich über zwei Wettkampftage und lockte mit knapp 700 Teilnehmenden aus zahlreichen Vereinen ein großes Startendenfeld an. Am Ende konnten sich die Sportlöwen über gute Leistungen und einen starken 3. Platz in der Gesamtwertung freuen.

Neben der guten Organisation fiel vor allem der sogenannte „Silent“-Turniermodus positiv auf. Dabei werden die Kämpfe nicht über Lautsprecher aufgerufen, sondern über Anzeigen gesteuert. Das sorgt für eine deutlich ruhigere Atmosphäre in der Halle und reduziert den Stress für die jungen Athletinnen und Athleten.

Sportlich zeigte sich ein sehr gemischtes Niveau in den einzelnen Altersklassen. Besonders erfolgreich waren die Sportlöwen in der U9 und U11, wo zahlreiche starke Leistungen zu vielen Podestplätzen führten. In den Altersklassen U13 und U15 stand dagegen stärker der Aufbaugedanke im Vordergrund: Hier nutzten die Sportlerinnen und Sportler den Wettkampf, um neue Techniken auszuprobieren, weitere Erfahrungen zu sammeln oder sich in den neuen Altersklassen besser zurechtzufinden.

Trainer Aaron zog ein positives Fazit des Wettkampfwochenendes:

„Ein schönes Turnier, genau richtig für unsere Startenden. Besonders stark war unsere U11 – hier konnten wir gleich sieben Goldmedaillen gewinnen. Aber auch in den anderen Altersklassen haben wir viele schöne Kämpfe gesehen. Besonders gefallen hat mir, dass sich viele unserer Judoka über den Wettkampftag hinweg gesteigert haben. Auch nach Niederlagen haben sie sich nicht unterkriegen lassen und weitergekämpft.“

Gold

Lennart Grunemann

Tamino Ebelt

Leni Hamann

Maximilian Stocker

Lotta Bahsitta

Edda Böhl

Malina Rose

Mark Gotgelf

Alfred Schubert

Silber

Pepe Leider

Amira v. Wolffersdorff

Ferdinand Hammermüller

Damir Sychov

Katharina Meyer

Bronze

Pepe Pastowski

Marinus Horn

Jakob Orthgieß

Luan Porisch

Martin Richter

Lena Reinhold

Malina Rose

Anuk Alsleben

Yevhenii Yakovenko

Schmalkalden: Erfolgreicher Wettkampftag für die Sportlöwen

Beim 34. Pokalturnier in Schmalkalden gingen zahlreiche Nachwuchsjudoka aus mehreren Bundesländern auf die Matte. Rund 300 Sportlerinnen und Sportler aus fünf Bundesländern sorgten für ein großes und abwechslungsreiches Teilnahmefeld. Für die Sportlöwen der Altersklassen U9 und U11 bot der Wettkampf eine gute Gelegenheit, sich mit vielen neuen Gegnerinnen und Gegnern zu messen und weitere Wettkampferfahrung zu sammeln.

Die Begegnungen auf der Matte waren entsprechend intensiv. Besonders erfreulich war aus Sicht der Trainer, dass viele Trainingsinhalte der letzten Monate im Wettkampf immer besser umgesetzt werden. Techniken greifen zunehmend sicherer und auch das Auftreten auf der Matte wird selbstbewusster, so Trainerin Annett Böhm:

„Es ist schön zu sehen, dass die Techniken immer besser funktionieren und sich die Bewegungen auf der Matte weiterentwickeln. Man sieht, es kommt immer mehr Wettkampfroutine rein und davon profitieren auch die Kinder, die noch weniger Erfahrung haben.“

Am Ende konnten sich elf Sportlöwen über einen Podestplatz freuen und ein starkes Mannschaftsergebnis mit nach Hause bringen.

Gold

Mark Gotgelf

Yevhenii Yakovenko

Martin Richter

Malina Rose

Silber

Conrad Rudolph

Bronze

Zora Conti

Katharina Meyer

Lena Reinhold

Emma Andersson

Luan Porisch

Valentin Hauenschild

Judo-Nachwuchs ehrt Trainerlegende Norbert Littkopf

Beim Norbert-Littkopf-Gedenkturnier in Leipzig standen am Wochenende die Altersklassen U9 und U11 auf der Matte. Neben den sportlichen Begegnungen hatte das Turnier vor allem eine besondere Bedeutung für den deutschen Judosport: Es erinnert an Norbert Littkopf, einen langjährigen und erfolgreichen Trainer im deutschen Leistungssport, der im Oktober 2024 im Alter von 80 Jahren verstorben ist.

Littkopf prägte den deutschen Judosport über Jahrzehnte hinweg. Von 1990 bis 2008 war er Bundestrainer der Frauen und führte seine Athletinnen in dieser Zeit zu zahlreichen internationalen Erfolgen. Insgesamt gewannen seine Sportlerinnen unter seiner Leitung mehr als 80 Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen. Viele erfolgreiche deutsche Judoka von ihm begleitet und geprägt. Für seine außerordentlichen Leistungen wurde er unter anderem zweifach als europäischer Trainer des Jahres ausgezeichnet.

Eine besondere Verbindung zu Littkopf hat auch unsere Trainerin Annett Böhm. Er war über viele Jahre ihr Trainer und begleitete sie auf dem Weg zu ihren größten sportlichen Erfolgen. Für Annett war dieser Samstag deshalb mehr als nur ein Wettkampf:

„Für mich war das Norbert-Littkopf-Gedenkturnier etwas ganz Besonderes. Norbert Littkopf war über viele Jahre mein Heim- und Bundestrainer. Ihm habe ich sehr viel zu verdanken – unter anderem meine Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen und Bronze bei der Weltmeisterschaft 2003 in Osaka.
Norbert war eine außergewöhnliche Persönlichkeit mit einem besonderen Gespür für Menschen und ihr Potenzial. Er hat das Beste aus mir herausgeholt und immer für einen starken Teamzusammenhalt gesorgt. Ich bin ihm für alles sehr dankbar – ohne ihn wäre meine leistungssportliche Karriere sicher anders verlaufen. Umso schöner ist es, dass es dieses Gedenkturnier gibt und auch unser Sportlöwen-Nachwuchs daran teilnehmen konnte.“

Auch sportlich zeigten die jungen Sportlöwen gute Leistungen. Die Kinder präsentierten sich engagiert auf der Matte und sammelten wertvolle Wettkampferfahrungen. Gerade für die jüngeren Altersklassen ist ein Turnier mit kurzer Anreise in der eigenen Stadt besonders angenehm und bietet einen idealen Einstieg in den Wettkampfbetrieb.

Gold

Malina Rose 

Leni Hamann 

Laura Mohr 

Emma Andersson 

Amira v. Wolffersdorff 

Maximilian Stocker 

Arthur Brätter 

Emil Haigis 

Alfred Schubert

Mark Gotgelf

Silber

Gabriel Ruge 

Martin Richter 

Edda Böhl 

Junis Schröder

Anuk Alsleben

Bronze

Mathilda Schrinner 

Petr Praulov 

Adrian Tiepolt 

Luan Porisch 

Jannes Hohmann

Max Butowicz

Sofi Sheldija

Merseburger Frühjahrsturnier: Sportlöwen zeigen Fortschritte auf der Matte

Beim Merseburger Frühjahrsturnier gingen 25 Sportlöwen der Altersklassen U9, U11, U13 und U15 auf die Matte. Mit über 250 Teilnehmenden aus Mitteldeutschland sowie Vereinen aus Brandenburg und Hessen war das Turnier gut besucht und bot ein forderndes, aber gut passendes Wettkampfniveau. Die Veranstaltung war insgesamt sehr gut organisiert und bot besonders für junge Judoka gute Bedingungen, um Erfahrungen zu sammeln und das im Training Erarbeitete im Wettkampf umzusetzen.

Trainer Aaron Schneider zog ein positives Fazit, besonders mit Blick auf die jüngeren Jahrgänge:

„In der U9 und U11 haben wir wirklich super Kämpfe gesehen. Die Lernkurve der letzten Monate ist deutlich zu erkennen, die Kinder haben sich stark verbessert.“

In der U13 zeigte sich das Teilnehmendenfeld sehr anspruchsvoll. Viele Sportlöwen starten hier im ersten Jahr in der neuen Altersklasse und mussten sich erst an die höhere Wettkampfhärte und zusätzliche technische Möglichkeiten gewöhnen. Dennoch waren auch hier Fortschritte sichtbar.

„Einige haben sich in der U13 noch schwergetan, aber viele sind im ersten Jahr in dieser Altersklasse. Aber auch solche Turniere und Erfahrungen sind wichtig, besser mit der höheren Wettkampfhärte und anderen Techniken umzugehen. Auch hier sieht man deutliche Fortschritte“, so Aaron weiter.

In der U15 waren die Gewichtsklassen etwas kleiner besetzt. Trotzdem nutzten die Sportlöwen den Wettkampf gezielt als Lernplattform, um neue Inhalte auszuprobieren und weitere Wettkampfpraxis zu sammeln.

Gold

Jakob Orthgieß

Lennart Grunemann

Aljoscha Kling

Marinus Horn

Janek Kochan

Lena Flohrer

Silber

Pepe Leider

Bronze

Meta Sieber

Edgar Krug

Oleksandr Holub

Tamino Ebelt

Moritz Kaczmarczyk

Felix Nietz

Marleen Kunz

Ronja Dreiack

Makar Semenko

Timotheus Hoensch

Erfolgreicher Einstieg beim Newcomer Cup

Der Zerbster Newcomer Cup ist bewusst als Anfängerturnier konzipiert und richtet sich an Sportlerinnen und Sportler mit wenig Wettkampferfahrung. Genau diese Ausrichtung macht den besonderen Reiz des Turniers aus: Erste Erfahrungen sammeln, Sicherheit gewinnen und sich Schritt für Schritt an das Wettkampfgeschehen herantasten.

Mit fast 20 startenden Sportlöwen aus den Altersklassen U9 bis U18 war unser Verein breit aufgestellt. Einige bestritten dabei ihren ersten Wettkampf, andere wollten weitere Wettkampfroutine und -erfahrung sammeln.

„Klein, aber fein“ beschreibt die Veranstaltung dabei sehr passend. Überschaubare Teilnehmendenfelder, eine angenehme Atmosphäre und eine gute Organisation boten optimale Bedingungen für unsere Nachwuchsjudoka.

Alle Kämpferinnen und Kämpfer starteten im Poolsystem. Dadurch hatte jedes Kind mehrere Begegnungen auf der Matte – unabhängig vom Ausgang einzelner Kämpfe. Ein weiterer Motivationsfaktor: Am Ende durfte sich jede und jeder über eine Medaille freuen.

Besonders positiv fiel das gestaffelte Wiegen auf. So wurde der Ablauf entzerrt, Wartezeiten reduziert und für mehr Platz in der Halle gesorgt – ein durchdachtes Detail, das gerade für jüngere und unerfahrene Teilnehmende zu einem entspannten Wettkampftag beitrug.

Trainer Aaron Schneider ist mehr als zufrieden:

„Das war ein super Turnier zum Reinkommen. Die Organisation war toll, und dass alle eine Medaille bekommen, ist ein schöner Motivationsschub. Insgesamt haben unsere Kinder tolle Kämpfe gezeigt – das macht Lust auf die nächsten Wettkämpfe!“

Gold

Meta Sieber 2x

Linus Brauße

Jannes Hohmann

Aljoscha Kling 

Clara Sturm

Kolja Starke

Roman Shlemko

Jasmina Khadzhieva

Oleg Blaut

Silber

Enno Hürlimann

Bernhard Inhof

Medeia Nousch

Junis Schröder

Mark Jungmann

August Ismayr

Ares Beller

Bronze

Emil Walther

Oleksandr Holub

Junis Schröder

Clara Sturm

Starker Auftritt in Petersberg: Viermal Gold beim 25. Rauschenbergturnier

Direkt im Anschluss an das Winterlager ging es für die Sportlöwen zum 25. Petersberger Rauschenbergturnier. Am Samstag starteten die Altersklassen U11, U13 und U16 in ein stark besetztes Teilnehmerfeld. Das Turnier bot eine wichtige Standortbestimmung – sowohl zur Vorbereitung auf anstehende Meisterschaften als auch mit Blick auf überregionale Sichtungsturniere.

Das Teilnehmerfeld war hochklassig besetzt, entsprechend anspruchsvoll gestalteten sich die Begegnungen. Dennoch konnten die Sportlöwen insgesamt neun Medaillen – davon viermal Gold – erkämpfen. Drei fünfte Plätze runden das Top-Ergebnis ab.

Gerade für die U16 stand die erste Vorbereitung auf die kommenden Bundessichtungsturniere im April und Mai im Fokus. Die U13 nutzte das Turnier als wichtigen Testlauf für Bezirks- und Landesmeisterschaft sowie den Stahlpokal am 07.03. in Riesa. Auch die U11 stellte sich einem anspruchsvollen Feld mit Teilnehmenden unter anderem aus Wiesbaden, Bad Homburg und Thüringen. Für viele Sportlerinnen und Sportler war es eine wertvolle Gelegenheit, sich unter leicht veränderten Wettkampfbedingungen zu beweisen und weitere Erfahrung zu sammeln.

Die hessischen Jugendregeln sorgten für zusätzliche Herausforderungen: Sie sind in einigen Bereichen weniger restriktiv als in Sachsen, sodass Techniken erlaubt sind, die hier erst in höheren Altersklassen angewendet werden dürfen. Diese erweiterten Möglichkeiten verlangten taktische Anpassungen und sorgten für intensive Kämpfe.

Trainer Tobias Mathieu ordnet das Turnier ein:

„Unsere Judoka hatten sehr starke Gegnerinnen und Gegner. Durch die angepassten Regeln haben wir gemerkt, dass wir manche Inhalte – zum Beispiel Kontertechniken in der U13 – noch nicht intensiv genug behandelt haben. Da hatten wir an manchen Stellen noch zu kämpfen.
Trotzdem haben sich unsere Judoka sehr stark verkauft und viele persönliche Erfolge gefeiert. Und das alles nach einer harten Trainingslagerwoche!“

Gold

Edda Böhl

Malina Rose

Mark Gotgelf

Alfred Schubert

Silber

Julian Conti

Lucian Paul

Bronze

Oskar Laube

Felix Böhl

Luis v. Wolffersdorff

Wettkampftest nach intensiven Trainingstagen

Direkt im Anschluss an die beiden Ferienlager stand für viele Sportlöwen das Wolfener Judoturnier auf dem Programm – ein traditioneller Wettkampf, der seit vielen Jahren fest im Kalender verankert ist. Für viele unserer Judoka ist Wolfen eine der ersten Turnieradressen überhaupt. Kaum ein Sportlöwe, der nicht mindestens einmal dort auf der Matte gestanden hat.

Knapp 25 Judoka nutzten das Turnier als Gelegenheit, ihre im Winterlager neu erlernten und vertieften Techniken unter Wettkampfbedingungen auszuprobieren. Nach intensiven Trainingstagen war es ein echter Härtetest – körperlich wie mental.

Trotz der Belastung zeigten die Sportlöwen viele engagierte Auftritte und überzeugten mit mutigen Aktionen sowie sichtbaren technischen Fortschritten. Insgesamt stand ein gutes Mannschaftsergebnis zu Buche.

Trainer Aaron Schneider ordnete den Wettkampf realistisch ein:

„Wir haben viele schöne Kämpfe gesehen. Hier und da hat man gemerkt, dass die Belastung aus dem Trainingslager noch ganz schön in den Knochen steckt, aber die Kinder haben sich wirklich angestrengt“

So wurde das Turnier in Wolfen zu einem gelungenen Abschluss intensiver Ferientage – mit wichtigen Wettkampferfahrungen und wertvollen Erkenntnissen für die kommenden Aufgaben.

Gold

Jakob Orthgieß

Zora Conti

Luan Porisch

Silber

Pepe Leider

Lazare Viertel-Pinatel

Lena Flohrer

Sofi Sheldija

Katharina Meyer

Max Stocker

Arthur Brätter

Bronze

Lennart Grunemann

Jonas Rieger

Lucas Roulitt

Adrian Renger

U11 Wintercamp in Leipzig: Technik, Teamgeist und Takeshi’s Castle

Während die älteren Jahrgänge ihr Winterlager in Grünheide absolvierten, fand für unsere jüngeren Sportlerinnen und Sportler parallel das Winterlager in Leipzig statt.

Insgesamt nahmen 45 Kinder aus drei U11-Gruppen am Winterlager teil. Betreut wurden sie von einem fünfköpfigen Team – Tino Rose, Annett Böhm, Aaron Schneider, Helene Rose, Minea Brodowski – unterstützt durch weitere Trainerinnen und Trainer.

Sieben Trainingseinheiten mit klarem Technikfokus

Im Mittelpunkt standen sieben intensive Trainingseinheiten. Technisch arbeiteten die Kinder an einbeinigen Techniken, beidbeinigen Aushebetechniken sowie an Fegern und Fußwürfen. Durch viele Wiederholungen und wechselnde Partner konnten die Bewegungsabläufe gefestigt und neue Würfe erlernt werden.

Ergänzt wurde das Training durch abwechslungsreiche Ausflüge: In der Soccer World wurde gemeinsam gekickt, in der Sachsentherme geplantscht und im Jump House gesprungen. Die Mischung aus Anstrengung und Freizeit sorgte für Motivation und echte Trainingslagerstimmung. Das Mittagessen kam täglich zu uns in die Halle. Danke an unseren Partner Emil & Moritz!

Highlight: Übernachtung und „Takeshi’s Castle“

Ein besonderer Moment war der Donnerstagabend. Nach einem gemeinsamen Abendessen folgte ein Kinoabend in der Halle, bevor die Kinder ihre Schlafplätze direkt auf der Judomatte einrichteten. Für viele war es die erste Nacht in der Trainingshalle – ein echtes Erlebnis.

Die letzte Trainingseinheit am Freitag hatte es dann noch einmal in sich: In Anlehnung an die bekannte Spielshow „Takeshi’s Castle“ wurde ein Hindernisparcours aufgebaut. Zwei Teams traten gegeneinander an, mussten verschiedene Stationen überwinden und versuchten, sich gegenseitig mit Bällen „abzuwerfen“. Ein actionreicher Abschluss, bei dem Teamgeist, Schnelligkeit und jede Menge Spaß im Vordergrund standen.

Dass das Winterlager Eindruck hinterlassen hat, zeigen die Stimmen der Kinder:

Sofi: „Ich fand das Winterlager echt schön, und es hat viel Spaß gemacht. Jetzt kenne ich noch einen Wurf. Das Spiel am Ende des Winterlagers war besonders cool, genau so wie die Sachsentherme. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.“

Mark: „Am besten hat mir Spaghetti mit Bolognese geschmeckt. Und mir haben die neuen Würfe gefallen.“

Jakob: „Das Winterlager war richtig cool, aber auch anstrengend. Am besten hat mir gefallen, die Würfe zu erarbeiten, und die Ausflüge waren super!“

Zora: „Das Jump-house hat super Spass gemacht. Harai-Goshi und Ushi-Mata haben mir besonders Spaß gemacht.“

Das Feriencamp in Leipzig hat gezeigt: Technik lernen, gemeinsam Spaß haben, neue Erfahrungen sammeln – genau diese Mischung macht das U11 Wintercamp zu einem besonderen Erlebnis.

Sparkassenpokal Jena: Starker Start ins Wettkampfjahr für die Sportlöwen

Der Jenaer Sparkassenpokal zählt seit Jahren zu den qualitativ und quantitativ hochwertigsten Turnieren im Nachwuchsbereich und ist zugleich ein wichtiges Kaderkriteriumsturnier. Entsprechend hoch ist das sportliche Niveau, wenn Judoka aus der gesamten Bundesrepublik aufeinandertreffen.

Für die Leipziger Sportlöwen markierte das Turnier einen frühen und anspruchsvollen Start ins Wettkampfjahr. Am Samstag gingen die Altersklassen U11 und U15 auf die Matte, am Sonntag folgten U13 und U18. Direkt im Anschluss rundete ein gemeinsames Trainingslager am Montag das intensive Wettkampfwochenende ab.

Bereits zum wiederholten Mal waren die Sportlöwen in allen Altersklassen vertreten – ein starkes Zeichen für die Breite, Kontinuität und Qualität der Vereinsarbeit.

U11: Aufregung, Lernen und erste Erfolge

Für die U11 war der Sparkassenpokal mit zehn startenden Sportlöwen der erste Wettkampf des Jahres. Die Aufregung war entsprechend groß, denn das Turnier ist traditionell hochkarätig besetzt und bringt Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen.

Trainerin Annett Böhm:

„Die Kinder waren sehr aufgeregt, was bei diesem starken Teilnehmerfeld völlig normal ist. Genau solche Turniere sind aber auch wichtig, um zu lernen, mit Druck umzugehen, sich zu konzentrieren und an sich zu glauben.“

Trotz der Aufregung konnten sich mehrere Sportlöwen mit guten Leistungen belohnen und wertvolle Erfahrungen sammeln.

U13: Ankommen in der neuen Altersklasse

Die U13 nutzte den Sparkassenpokal gezielt als Lernturnier. Für den jüngeren Jahrgang ging es darum, sich in der neuen Altersklasse zurechtzufinden, während der ältere Jahrgang den Wettkampf als Gradmesser für das kommende Jahr nutzte.

Trainer Tobias Mathieu:

„Für die Jüngeren stand das Ankommen in der neuen Altersklasse im Vordergrund, für die Älteren war es bereits ein guter Vergleich. Insgesamt gab es viele positive Ergebnisse und einen starken Start ins Wettkampfjahr.“

U15: Solider Jahresstart mit klaren Lernfeldern

In der U15 sicherten sich die Sportlöwen fünf Bronzemedaillen. Der Wettkampf diente vor allem dazu, den aktuellen Leistungsstand zu überprüfen und weitere Entwicklungsschritte abzuleiten.

Trainer Tobias Mathieu:

„Ich bin insgesamt zufrieden. Gerade bei den jüngeren Jahrgängen gibt es noch Dinge nachzubessern, speziell bei altersklassenspezifischen Regeln wie Hebeln oder dem Griff auf den Rücken. Trotzdem war es ein guter Start ins Turnierjahr.“

U18: Hochwertiger Trainingswettkampf mit Blick auf die DM

In der U18 gingen nur jene Sportlerinnen und Sportler an den Start, die nicht zeitgleich im Trainingslager eingebunden waren. Der Wettkampf diente gezielt als Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften. Teilweise wurde auch in höheren Gewichtsklassen gekämpft.

Trainer Tobias Mathieu:

„Das waren sehr gute Begegnungen in einem starken Teilnehmerfeld. Zusammen mit der Bezirksmeisterschaft am Vortag war das ein intensiver und sehr sinnvoller Trainingswettkampf.“

Trainingslager als krönender Abschluss

Am Montag folgte der Abschluss des Wettkampfwochenendes mit einem gemeinsamen Trainingslager. In mehreren anspruchsvollen Einheiten arbeiteten die Sportlerinnen und Sportler intensiv an Technik, Athletik und Wettkampfpraxis.

Über 40 Sportlöwen aus allen vier Altersklassen stellten sich dieser Herausforderung. Das Trainingslager bildete einen starken Schlusspunkt eines intensiven Wochenendes und unterstrich den gelungenen Start ins Wettkampfjahr – mit klarer Lust auf mehr.

Gold

Silber

U11

Edda Böhl

Malina Rose

Alfred Schubert

U13

Lucian Paul

Bronze

U11

Lena Reinhold

Lotta Bahsitta

Jevhenii Yakovenko

U13

Zita Eißner

Felix Böhl

U15

Elsa Nekwasil

Lucian Paul

Luis von Wolffersdorff

Matteo Horn

Hugo Hartlich

Gelungener Jahresabschluss: Sportlöwen-Jugend kämpft erfolgreich in Merseburg

Das Merseburger Nikolausturnier markierte in diesem Jahr das letzte Wettkampf-Event im Kalender der Judo-Jugend – und wie jedes Jahr nutzten die Leipziger Sportlöwen die Gelegenheit, mit einem großen und vielfältigen Team anzutreten. Von U9 über U11 und U13 bis hin zur U15 waren in nahezu allen Altersklassen Sportlöwen mit von der Partie. 

Gut organisiert und sportfreundlich gestaltet

Dank der gestaffelten Anreisezeiten und der insgesamt sehr guten Turnierorganisation starteten die jungen Judoka unter optimalen Bedingungen in ihren Wettkampftag. Das wirkte sich spürbar auf die Leistungen und die Konzentration aus – besonders für jene, die zum ersten Mal Turnierluft schnupperten.

Starkes Niveau und faire Rahmenbedingungen

Ein Teil der Gewichtsklassen war in diesem Jahr besonders stark besetzt, was das Turnier für viele Sportlerinnen und Sportler zu einer echten Bewährungsprobe machte. Gleichzeitig sorgte die Turnierstruktur für positive Rahmenbedingungen:
Die meisten Kategorien wurden in übersichtlichen 4er-Pools ausgetragen – eine faire Lösung, die jedem Kind mehrere Kämpfe und am Ende eine Medaille garantiert. Gerade für Wettkampfneulinge ein wertvoller Motivationsschub.

Erste Turniererfahrungen und Routinegewinne

Für einige junge Sportlöwen war es das erste Turnier ihrer Judolaufbahn. Andere wiederum nutzten den Wettkampf gezielt, um Routine zu sammeln, Techniken zu festigen und ihre Entwicklung weiter voranzutreiben. Die Mischung aus erfahrenen und neuen Athletinnen und Athleten sorgte für eine angenehme Athmosphäre

„Ein toller Jahresabschluss“ – Trainer Aaron Schneider zieht Fazit

„Das war ein richtig starker Jahresabschluss“, sagt Trainer Aaron Schneider zufrieden.
„Wir haben gute Leistungen und viele starke Kämpfe gesehen. Einige Gewichtsklassen waren extrem anspruchsvoll besetzt, aber unsere Sportlerinnen und Sportler haben sich überall super geschlagen. Weiter so im neuen Jahr!“

Ein süßer Abschluss für alle

Traditionell durfte zum Ende des Turniertages etwas nicht fehlen:
Die Nikolaus-Süßigkeitenverteilung, die jedes Jahr für leuchtende Augen sorgt und für die Kinder ein echtes Highlight bleibt – ein perfekter Abschluss eines langen, erfolgreichen Wettkampftages.

Gold

Jakob Orthgieß

Silber

Aljoscha Kling

Juri Schachtschabel

Timotheus Hoensch

Thore Kuhlmann

Pele Dopleb

Bronze

Bo Seidemann

Edgar Krug

Mark Jungmann

Felix Keicher

Lazare Viertel-Pinatel

Roman Shlemko

JVS-Talentesichtung: Sportlöwen glänzen mit fünf Medaillen

Die Talentesichtung des Judoverbandes Sachsen (JVS) zählt zu den wichtigsten Bausteinen für junge Judoka, die den leistungsorientierten Weg einschlagen möchten. Bei dieser Sichtung zeigen Kinder und Jugendliche nicht nur ihre technischen Stärken – sie werden auch in den Bereichen Athletik, Koordination, und Beweglichkeit getestet. Die Ergebnisse der Sichtung spielen später eine zentrale Rolle bei der Vergabe der Sportgymnasium-Plätze.

Ein Blick hinter die Talentesichtung

Um ein umfassendes Bild der Nachwuchstalente zu erhalten, durchlaufen die Teilnehmenden mehrere Stationen aus den Bereichen Technik, Athletik und Koordination. Dazu gehören unter anderem:

  • Grundtechniken im Stand und Boden

  • Turnelemente wie Radschlag oder Handstand

  • Athletik- und Kraft-Tests wie Klimmzüge und Liegestütze

  • Beweglichkeitsmessungen

Diese Vielfalt zeigt Eltern wie Aktiven, wie umfassend im Judo gearbeitet wird – und welchen hohen Stellenwert eine ganzheitliche Ausbildung im Nachwuchsbereich einnimmt.

Sportlöwen beeindrucken mit starken Resultaten

Die Leipziger Sportlöwen gingen mit einer motivierten Gruppe an den Start – und präsentierten sich in bestechender Form. Mit drei Gold-, einer Silber- und einer Bronzemedaille gehörte der Verein zu den erfolgreichsten Teams des gesamten Sichtungstages.

„Unsere Athletinnen und Athleten haben heute gezeigt, wie viel Energie und Leidenschaft sie ins Training investieren“, sagt Trainer Tobias Mathieu. „Die Ergebnisse bestätigen nicht nur ihre Fortschritte, sondern auch die hohe Qualität unserer Nachwuchsarbeit.“

Ein Zeichen für die Zukunft

Für Eltern und Teilnehmende zeigt dieser Tag eindrucksvoll, wie professionell die Sportlöwen junge Talente begleiten und fördern. Gleichzeitig ist es ein klares Signal an den sächsischen Nachwuchsleistungssport:

Die Leipziger Sportlöwen bleiben eine verlässliche und leistungsstarke Adresse im Judo-Nachwuchsbereich.

Gold

Malina Rose

Elsa Nekwasil

Oskar Laube

Silber

Luis von Wolffersdorff

Bronze

Felix Böhl

Sportlöwen-U11 belegt Platz fünf beim Jenaer Mannschaftsturnier

Nach den Mannschaftsevents der U13, U15 und U18 durften Am Wochenende auch die jüngsten Sportlöwen Team-Wettkampfluft schnuppern. Beim traditionsreichen Mannschaftsturnier in Jena ging ein U11-Team der Sportlöwen an den Start. Das Turnier ist seit Jahren für seine tolle Organisation und den familiären Charakter bekannt – auch in diesem Jahr bot es beste Bedingungen für einen spannenden Wettkampftag.

Gekämpft wurde in den Gewichtsklassen -28, -32, -37, -42 und +42 kg im vorgepoolten K.o.-System. Im Poolverlauf erkämpfte sich das Sportlöwen-Team zwei Siege und musste zwei denkbar knappe Niederlagen hinnehmen. Damit belegten die Leipziger am Ende Platz drei im Pool und verpassten nur hauchdünn den Einzug ins Halbfinale. Im anschließenden Kampf um Platz fünf zeigten die Kinder noch einmal großen Teamgeist und sicherten sich mit einem 3:2-Erfolg einen starken fünften Platz.

Trainer Aaron Schneider zeigte sich sehr zufrieden mit dem Auftritt der Mannschaft:

„Das war ein tolles Turnier mit einer starken Truppe. Die Kämpfe waren extrem knapp, es hätte auch ganz anders ausgehen können. Genau das zeigt aber, dass wir auch im Jugendbereich vorne mit dabei sind. Wir freuen uns schon sehr auf die nächste Auflage.“

Für die jungen Sportlöwen war das Mannschaftsturnier in Jena nicht nur sportlich wertvoll, sondern auch ein besonderes Erlebnis im Team – mit Anfeuern, Mitfiebern und gemeinsamem Kämpfen für die Mannschaft.

 

Starker Auftritt der jüngsten Sportlöwen beim Köthener Judoturnier

Am vergangenen Wochenende waren die jüngsten Judoka der Leipziger Sportlöwen beim Köthener Judoturnier im Einsatz. Mit dabei war ein Team aus der U9 und U11 – der Großteil startete in der U9. Das Turnier war mit rund 100 Teilnehmenden überschaubar, aber ordentlich besetzt und bot beste Bedingungen für junge Wettkämpferinnen und Wettkämpfer, um Erfahrungen zu sammeln.

Viele der jungen Sportlöwen haben bisher noch nicht oft an Wettkämpfen teilgenommen, entsprechend groß war die Aufregung – doch die Judoka zeigten tolle Leistungen, sammelten Siege und konnten wichtige Wettkampferfahrungen mitnehmen. Besonders die gute Organisation und das faire Niveau machten das Turnier zu einem gelungenen Tag. Alle hatte zwei bis drei Kämpfe – genug, um gefordert zu werden, ohne überfordert zu sein.

Trainerin Annett Böhm zeigte sich zufrieden:

„Das war ein tolles Turnier, besonders für unsere noch nicht so erfahrenen Sportlerinnen und Sportler. Genau richtig, um Routine zu entwickeln und mit der Aufregung vor den Kämpfen besser umzugehen.“

In der U9 sicherten sich die Leipziger Sportlöwen sogar den Sieg in der Vereinswertung – ein starker Abschluss und eine perfekte Vorbereitung auf das letzte große Turnier des Jahres: Unser Lions Cup am 30. November.

 

Gold

Lena Reinhold

Zora Conti

Silber

Amelie Rumpf

Kolja Hauenstein

Carl Bergmann

Joscha Kindler

Sofi Sheldija

Bronze

Henrike Petrenz

Lucas Roulitt

Otto Schumann

Fritz Hering

Khaled Alshuibi

Frieda Schwalbe

Anuk Alsleben

Aljoscha Franke

Amira v. Wolffersdorff

Halloween-Workshop: Judo, Spaß und Gänsehaut

Von Freitag zu Samstag fand bei den Leipziger Sportlöwen der traditionelle Halloween-Workshop statt – eine Veranstaltung, die sportliches Training, Teamgeist und jede Menge Spaß verbindet. Insgesamt 45 Kinder nahmen teil und erlebten ein abwechslungsreiches Programm aus Bewegung, Spiel und gruseliger Abendstimmung.

Los ging es am Freitagfrüh mit einer intensiven Judoeinheiten. Neben Techniktraining standen vor allem Spaß und gemeinsames Üben im Mittelpunkt. Für das Mittagessen sorgte wieder mal unser Sponsor Emil & Moritz – eine perfekte Stärkung für den zweiten Part des Tages. Mit der zweiten Technikeinheit war der Judoteil dann geschafft.

Am Abend folgte das Highlight des Workshops: Das große Grillbuffet und der „Gruselabend“. In fantasievollen Kostümen ging es auf Süßigkeitensuche, bei einer Schatzsuche quer durch die Nachbarschaft und zum Abschluss wurde eine schaurig-schöne Gruselgeschichte erzählt. Übernachtet wurde wie jedes Jahr in der Judohalle – für viele Kinder ein echtes Abenteuer, das lange in Erinnerung bleibt.

Trainerin Annett Böhm zeigte sich begeistert von der gelungenen Veranstaltung:

„Wir machen diesen Herbstworkshop schon seit einigen Jahren, und es ist jedes Mal wieder ein tolles Erlebnis. Die Kinder sind mit Begeisterung dabei, und wir haben die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre zu trainieren und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Die Übernachtung in der Halle ist natürlich das absolute Highlight.“

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Eltern, die mit ihren Buffetbeiträgen für reichlich Verpflegung gesorgt haben, und an das gesamte Trainerteam, das sich auch am Feiertag um die Kinder kümmerte und den Halloween-Workshop zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hat.

Heiligenstadt, Rammenau, Auma – Sportlöwen sind überall dabei!

Während ein Teil der Leipziger Sportlöwen letztes Wochenende beim internationalen Adler Cup in Frankfurt auf die Matte ging, waren an gleich drei weiteren Wettkampforten Sportlöwen aktiv – und das mit vollem Einsatz. Ob in Rammenau, Heiligenstadt oder Auma: Die Sportlöwen zeigten einmal mehr, wie breit und engagiert der Verein aufgestellt ist.

In Rammenau starteten die Altersklassen U9 bis U18 beim traditionellen Pokalturnier. Die Leipziger Judoka präsentierten sich dort in allen Gruppen stark und konnten viele Medaillen mit nach Hause bringen. Besonders stark schnitt die U13 ab, hier konnten sich fast alle Startenden eine Medaille sichern, davon gleich sechsmal Gold.

Parallel dazu reiste eine Auswahl der jüngeren Altersklassen nach Heiligenstadt. Dort traten Kinder der U8 und U10 gegen Teilnehmende aus vier Bundesländern sowie Prag an. Trotz des hohen Niveaus überzeugten die Sportlöwen mit starken Leistungen und viel Kampfgeist. Trainer Tino Rose zeigte sich sehr zufrieden:

„Das Turnier war anspruchsvoller als erwartet, aber unsere Kinder haben sich super geschlagen. Es war toll zu sehen, wie sie sich nicht einschüchtern ließen und mit viel Mut angetreten sind.“

Auch beim Turnier in Auma, bei dem die Altersklassen U9 bis U15 auf die Matte gingen, gab es für die Sportlöwen viele spannende Kämpfe. Zwar war die Konkurrenz hier ebenfalls stark vertreten, doch die jungen Leipziger zeigten großen Einsatz und hielten ordentlich dagegen. Trainer Aaron Schneider lobte die Einstellung der Gruppen:

„Natürlich war bei diesem Niveau nicht für alle eine Medaille drin. Aber alle haben sich voll reingehängt und schöne Kämpfe gezeigt. Trotz langer Wartezeiten und teilweise schwieriger Bedingungen haben die Kinder wirklich alles gegeben – das verdient großen Respekt.“

Ein intensives, erfolgreiches Wochenende also für die Leipziger Sportlöwen, die an gleich vier Turnierorten aktiv waren – und das mehr als erfolgreich!

Gold

Rammenau

Franz Schoor

Theodor Kemmerich

Platon Kok

Alina Sergeev

Emma Kubatta

Justus Princ

Max Butowicz

Ilyas Ghazali

Enno Hürlimann

Mark Gotgelf

 

Heiligenstadt

Leni Hamann

Olivia Theska

 

Auma

Felix Martin

Pepe Leider

Silber

Rammenau

Emil Radloff

Lucian Paul

Julian Conti

Zita Eißner

Alexander Weber

Alfred Schubert

 

Heiligenstadt

Emil Haigis

Bo Seidemann

Linda Langer

 

Auma

Pele Dopleb

Ada Tröbitz

Nazar Kadala

Bronze

Rammenau

Juri Heinrich

Bernhard Ole Inhof

Aurelio Vitagliano

Mitja Starke

Emil Tischler

Yasmina 

 

Heiligenstadt

Luan Porisch

Evans Alimehmeti

Max Stocker

Clara Sturm

Paula Kämpf

 

Auma

Vasylyna Biloborodova

Yegor Kyzymenko

Janek Kochan

Thore Kuhlmann

Timotheus Hoensch

Tamino Ebelt

Juri Heinrich

Edgar Krug

Kleine Gruppe, großes Ergebnis: Vier Goldmedaillen in Halle

Nur einen Tag nach dem Halloween-Workshop ging es für fünf ausgewählte Sportlöwen direkt weiter zum Generationsturnier nach Halle. Mit am Start waren diejenigen, die in den vergangenen Wochen wenige Wettkämpfe bestreiten konnten oder für einen gezielten Feinschliff noch einmal zusätzliche Kampferfahrung sammeln sollten.

Trotz kurzer Nacht, wenig Schlaf und einem intensiven Freitagabend zeigten die fünf Judoka starke Leistungen – und holten am Ende beeindruckende vier Goldmedaillen. Ein äußerst erfolgreicher Ausflug nach Halle!

Man sieht: Auch eine gruselige Halloween-Nacht kann die Sportlöwen nicht davon abhalten, am nächsten Tag auf der Matte zu glänzen!

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Gold

Emil Tischler

Malina Rose

Alfred Schubert

Mark Gotgelf

Silber

Bronze

69 Sportlöwen starten beim ORWO-Pokal – Gold in der Gesamtwertung

 

Seit über zehn Jahren fahren die Leipziger Sportlöwen regelmäßig zum ORWO-Pokal nach Wolfen. Das Turnier ist besonders beliebt, weil hier viele Anfängerinnen und Anfänger ihre ersten Wettkampferfahrungen sammeln können und die Anreise nicht weit ist. In diesem Jahr nahmen insgesamt 69 Sportlöwen in den Altersklassen U9, U11, U13 und U15 teil.

Für viele war es der erste Wettkampf überhaupt, für andere eine Möglichkeit, neue Techniken unter Wettkampfbedingungen auszuprobieren oder einfach Routine zu entwickeln. Die Aufregung war groß, und durch den langen Turniertag war es nicht immer leicht, das volle Potenzial auf die Matte zu bringen.

Trotzdem war das Trainerteam mehr als zufrieden. Trainer Aaron Schneider erklärt, dass die Medaillenwertung allein nicht unbedingt ausschlaggebend für die Bewertung des Turniers ist:

„Die Medaillenwertung war für uns diesmal zweitrangig. Viel wichtiger war es, dass die Kinder mutig auf die Matte gegangen sind, sich der Herausforderung gestellt und einfach ausprobiert haben, was geht. Viele haben Fortschritte gemacht – ob im Griffkampf, mit neuen Fußtechniken, beim Eindrehen oder einfach, indem sie länger durchgehalten haben. Wir sind sehr zufrieden.“

Am Ende gab es noch einen weiteren Grund zur Freude: Wie schon in den letzten Jahren sicherten sich die Sportlöwen Gold in der Mannschaftswertung und konnten den ORWO-Pokal erneut mit nach Leipzig nehmen. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Fotos: Michael Viertel

Gold

Otto Schoor

Ada Tröbitz

Rauan Mukyshev

Vasylyna Biloborodova

Jonas Rieger

Thore Kuhlmann

Pele Dopleb

Theo Hillscher

Aljoscha Kling

Edgar Krug

Jakob Orthgieß

Tamino Ebelt

Emma Andersson

Emil Daßler

Marleen Kunz

Henry Salloum

Sofie Sheldija

Katharina Meyer

Lena Flohrer

Silber

Xenia Meyer

Nathalie Gerlach

Oscar Moy

Jonas Bollmann

Nazar Kadala

Miron Root

Felix Keicher

Lennart Grunemann

Pepe Leider

Kolja Starke

Joschka Kindler

Leni Hamann

Zora Conti

Mitja Starke

Bronze

Nils Maczulaitis

Frieder Cyrus

Makar Semenko

Adrian Renger

Felix Martin

Felix Nietz

Moritz Kaczmarczyk

Frida Kuhnert

Janko Kochan

Mina Hoppe

Maris Voigt

Yaroslav Bonchev

Ilyas Ghazali

Anuk Alsleben

Khaled Alshuibi

Mitja Starke

Starker Sportlöwenauftritt: Vier Medaillen beim Glaspalast-Turnier in Sindelfingen

Am ersten Juli-Wochenende waren die Leipziger Sportlöwen mit einer Auswahl an Nachwuchstalenten beim renommierten Internationalen Glaspalast-Turnier in Sindelfingen vertreten. Das hochklassig besetzte Turnier zählt zu den größten Judo-Wettkämpfen im süddeutschen Raum und lockte auch in diesem Jahr zahlreiche Vereine aus dem In- und Ausland an.

Für die Leipziger Sportlöwen gingen Sportlerinnen und Sportler der Altersklassen U11 und U13 an den Start – begleitet und betreut von Trainer Tino Rose. Die Kämpferinnen und Kämpfer überzeugten durchweg mit tollen Leistungen, technischem Können und großem Einsatz.

In der U13 zeigte sich vor allem Friedrich Hammermüller in herausragender Form. Mit souveränen Kämpfen und taktischer Reife sicherte er sich verdient die Goldmedaille. Luis von Wolffersdorff kämpfte sich in der stark besetzten Klasse bis 37 kg bis ins Finale vor und erkämpfte sich nach einem spannenden Duell die Silbermedaille.

Auch in der U11 konnten sich die Leipziger Talente erfolgreich behaupten. Malina Rose und Mark Gotgelf belohnten sich nach intensiven Kämpfen jeweils mit Bronze – ein starkes Zeichen für die kontinuierliche Entwicklung im Nachwuchsbereich.

„Das war wirklich ein Mega-Turnier mit extrem hoher Qualität – daher freuen uns die Medaillen und gewonnen Kämpfe sehr“, so Vereinspräsident Tino Rose. „Die Kinder haben sich mutig präsentiert, tolle Techniken gezeigt und wichtige Erfahrungen gesammelt.“

Neben den Medaillengewinnerinnen und -Gewinnern zeigten auch alle weiteren Teilnehmenden starke Leistungen und konnten wertvolle Wettkampfpraxis auf hohem Niveau sammeln. Besonders erfreulich: Auch jüngere Jahrgänge in der U13 gewannen Kämpfe und sammelten Selbstvertrauen für kommende Herausforderungen.

Gold

U13

Friedrich Hammermüller

Silber

U13

Luis v. Wolffersdorff

Bronze

U11

Malina Rose

Mark Gotgelf

240 Gürtelprüfungen in drei Tagen: Ein starker Abschluss vor den Sommerferien

Mit dem Auftakt am vergangenen Wochenende starteten die diesjährigen Kyu-Prüfungen der Leipziger Sportlöwen – und die Dimension war beachtlich: 240 Kinder stellten sich innerhalb von nur drei Tagen ihrer Gürtelprüfung. Damit war es eine der größten Prüfungsrunden in der Vereinsgeschichte. Für viele Kinder bedeutete das den erfolgreichen Abschluss eines intensiven Trainingshalbjahres – und für die meisten einen ganz besonderen Moment auf ihrem Judo-Weg.

U11: Prüfungsabschluss eines starken Wettkampfjahres

Den Anfang machten unsere drei U11-Gruppen mit insgesamt 70 Prüflingen. Sie stellten sich den Prüfungen zu Gelb-Orange und Orange – ein gelungener Abschluss nach einem anstrengenden Wettkampfjahr. Besonders schön: Viele Kinder können nun mit einer neuen Gürtelfarbe stolz in die Sommerferien starten und nach der Pause mit frischer Motivation zurückkommen. Einige wechseln in die U13, während die U11-Kurse nach den Ferien durch neue Kinder aus den Anfängerkursen aufgefüllt werden.

Anfängergruppen: Vom Bodenturnier zur ersten „richtigen“ Prüfung

Am Sonntag folgte die Prüfung der Anfängerkurse – mit beeindruckenden 90 Teilnehmern. Für die meisten war es die erste offizielle Gürtelprüfung (7. Kyu), nachdem das vereinsinterne Bodenturnier im Frühjahr als Vorbereitung für den 8. Kyu gedient hatte. Die Prüfung war in zwei Gruppen aufgeteilt, wodurch die Atmosphäre entspannt und gut organisiert blieb. Viele Eltern waren dabei, was für Kinder wie auch für das Trainerteam ein besonderer Moment war.

Vize-Präsident Tobias Mathieu lobt die Entwicklung:

„Die Anfängergruppen haben einen tollen Weg zurückgelegt – vom ersten Training über das Bodenturnier bis zur Gelbgurtprüfung. Jetzt hoffen wir natürlich, dass viele von ihnen auch nach den Ferien den nächsten Schritt machen und in unsere U11-Kurse wechseln.“

Neue Prüfungsform für U13, U15 und U18 erfolgreich erprobt

Am Montag und Mittwoch stand die Prüfung für die Altersklassen U13, U15 und U18 an – mit weiteren 80 Gürtelprüfungen. Gemeinsam mit seinem Team hat Tobias Mathieu ein neues Prüfungsformat entwickelt, das erstmals zum Einsatz kam: Zunächst präsentierten alle Prüflinge gemeinsam ausgewählte Inhalte aus dem DJB-Prüfungsprogramm auf der Matte, während die Trainer sich frei durch die Gruppen bewegten. Anschließend wurden die Kinder an fünf dezentralen Prüfstationen einzeln geprüft – je nach angestrebtem Kyu-Grad. Die Rückkehr der Eltern auf die Zuschauertribüne sorgte für eine besonders feierliche Atmosphäre.

„Wir wollten, dass die Gürtelprüfung wieder als etwas Besonderes wahrgenommen wird“, so Matthieu. „Ein Moment, auf den man hinarbeitet – und auf den man stolz sein kann. Die Premiere dieses Formats hat sehr gut funktioniert.“

Dank an das Trainerteam

Ein großes Dankeschön gilt allen Trainerinnen und Trainern, die in den vergangenen Monaten mit viel Geduld, Struktur und Leidenschaft auf diese Tage hingearbeitet haben – und die an den Prüfungstagen selbst für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Drei Prüfungstage, 240 Kinder, unzählige gezeigte Techniken – und am Ende ganz viele stolze Gesichter.

Das Prüfungsprogramm kurz erklärt

Geprüft werden klassische Judoinhalte wie Fallschule (Ukemi), Wurftechniken (Nage-Waza) und Bodentechniken (Ne-Waza). Zusätzlich zeigen die Prüflinge, wie sie einzelne Techniken in kleinen Anwendungssituationen verbinden. Das neue Prüfungsprogramm setzt auf Struktur, Individualisierung und eine altersgerechte Steigerung des Schwierigkeitsgrads. Es wurde erneut leicht angepasst und überzeugte auch diesmal mit einem gut durchdachten Ablauf.

100 Startende, 53 Medaillen: Mega-Wochenende für die Sportlöwen

Am vergangenen Wochenende stand mit der Lipsiade ein traditionsreicher und geschichtsträchtiger Wettkampf auf dem Programm – und das direkt vor der Haustür. Für viele junge Judoka aus der Region ist die Lipsiade ein absolutes Highlight am Ende des Schuljahres – und für die Sportlöwen war es in diesem Jahr ein besonders gelungener Auftritt.

Mit rund 100 Sportlöwen auf der Matte – von der U11 bis zur U18 – war der Heimvorteil deutlich spürbar: keine langen Anfahrten, ausgeschlafen auf die Matte und voller Fokus auf die Kämpfe. Der Wettkampf bot beste Bedingungen für einen intensiven Leistungsvergleich, da fast ausschließlich Vereine aus der Region vertreten waren.

In vielen Gewichtsklassen kam es zu internen Duellen, teils standen am Ende sogar ausschließlich Sportlöwen auf dem Siegerpodest. Dass sich die Trainingspartnerinnen und -partner gegenseitig nichts schenkten, war deutlich zu sehen – genauso wie der faire und respektvolle Umgang miteinander.

Obwohl das Training in den letzten Wochen nicht mehr explizit auf Wettkämpfe ausgerichtet war – stattdessen lag der Fokus bereits auf Kyu-Techniken und Gürtelvorbereitung – zeigten die jungen Athletinnen und Athleten beeindruckende Leistungen. Insgesamt 53 Medaillen sprechen für sich und unterstreichen einmal mehr die Breite und Qualität im Nachwuchsbereich der Sportlöwen.

Gold

U11

Theodor Kemmerich

Emma Kubatta

Katharina Meyer

Zora Conti

Alfred Schubert

Mark Gotgelf

Lotta Bahsitta

Felix Böhl

Alma Dopleb

Emilio Thiel

Ronja Dreiack

U13

Elsa Nekwasil

Arthur Senior

Luis von Wolffersdorff

U15

Hugo Hartlich

Wanja Daniel

Hugo Salloum

Tymofii Shuliakovskyi

Hamza Khalifa

Linda Woche

Theo Hillscher

U18

Hordii Shuliakovskyi

Nazar Hots

Anton Samoilov

Silber

U11

Justus Princ

Platon Kok

Arina Sergeev

Emma Andersson

Edda Böhl

Linus Dietze

Lasse Schwamborn

Amira v. Wolffersdorff

Henning Sängerlaub

Khaled Alhsuibi

U13

Zita Eißner

Lucian Paul

U15

Bruno Reitmann

Felix Voßler

Maximilian Weber

U18

Oskar Müller

Henriette Jahn

Bronze

U11

Emil Enzmann

Ferdinand Hammermüller

Oskar Laube

Isabella Portner

Adrian Tiepolt

Nikodem Stecki

U13

Matheo Horn

U15

Pele Dopleb

Thore Kuhlmann

Jonas Rieger

U18

Oskar Köhler

Hannes Voßler