Direkt im Anschluss an das Winterlager ging es für die Sportlöwen zum 25. Petersberger Rauschenbergturnier. Am Samstag starteten die Altersklassen U11, U13 und U16 in ein stark besetztes Teilnehmerfeld. Das Turnier bot eine wichtige Standortbestimmung – sowohl zur Vorbereitung auf anstehende Meisterschaften als auch mit Blick auf überregionale Sichtungsturniere.
Das Teilnehmerfeld war hochklassig besetzt, entsprechend anspruchsvoll gestalteten sich die Begegnungen. Dennoch konnten die Sportlöwen insgesamt neun Medaillen – davon viermal Gold – erkämpfen. Drei fünfte Plätze runden das Top-Ergebnis ab.
Gerade für die U16 stand die erste Vorbereitung auf die kommenden Bundessichtungsturniere im April und Mai im Fokus. Die U13 nutzte das Turnier als wichtigen Testlauf für Bezirks- und Landesmeisterschaft sowie den Stahlpokal am 07.03. in Riesa. Auch die U11 stellte sich einem anspruchsvollen Feld mit Teilnehmenden unter anderem aus Wiesbaden, Bad Homburg und Thüringen. Für viele Sportlerinnen und Sportler war es eine wertvolle Gelegenheit, sich unter leicht veränderten Wettkampfbedingungen zu beweisen und weitere Erfahrung zu sammeln.
Die hessischen Jugendregeln sorgten für zusätzliche Herausforderungen: Sie sind in einigen Bereichen weniger restriktiv als in Sachsen, sodass Techniken erlaubt sind, die hier erst in höheren Altersklassen angewendet werden dürfen. Diese erweiterten Möglichkeiten verlangten taktische Anpassungen und sorgten für intensive Kämpfe.
Trainer Tobias Mathieu ordnet das Turnier ein:
„Unsere Judoka hatten sehr starke Gegnerinnen und Gegner. Durch die angepassten Regeln haben wir gemerkt, dass wir manche Inhalte – zum Beispiel Kontertechniken in der U13 – noch nicht intensiv genug behandelt haben. Da hatten wir an manchen Stellen noch zu kämpfen.
Trotzdem haben sich unsere Judoka sehr stark verkauft und viele persönliche Erfolge gefeiert. Und das alles nach einer harten Trainingslagerwoche!“
Gold
Edda Böhl
Malina Rose
Mark Gotgelf
Alfred Schubert
Silber
Julian Conti
Lucian Paul
Bronze
Oskar Laube
Felix Böhl
Luis v. Wolffersdorff




























































































































































































