Hannes Schürer beendet Erfolgsjahr mit Goldmedaille in Finnland

Bei den Baltic Sea Championships in Orimattila sicherte sich der 15-jährige Sportschüler Hannes Schürer zum Jahresende eine Medaille und bestätigte seine starke Form der letzten Monate. Das international besetzte Turnier war hochwertig organisiert und bot anspruchsvolle Gegnerfelder – ein passender Abschluss für ein sportlich bemerkenswertes Jahr.

So beschreibt der Sportschüler Hannes Schürer seine Eindrücke:
„Die Gegner waren für mich mittelschwer. Ich konnte viel machen, habe jeden Kampf gewonnen und keine Wertungen abgegeben. Ich habe sowohl im Stand als auch im Boden gepunktet. Vom Ablauf her war alles sehr gut organisiert – Hotel, Shuttle-Busse, Transport zur Halle, Abholung vom Flughafen. Eigentlich lief alles wie im letzten Jahr.“

Die Ergebnisse in Finnland fügen sich ein in eine Saison mit deutlichen Fortschritten und starken Erfolgen. Hannes gewann Bronze bei den Bundessichtungsturnieren in Herne und Abensberg und setzte mit dem dritten Platz beim Europacup in Györ ein Ausrufezeichen. Dieser Podestplatz hat gezeigt, dass er international ganz vorn um die Medaillen mitkämpfen kann.

Bei den Deutschen Meisterschaften U18 in Leipzig konnte er zum wiederholten Mal verletzungsbedingt nicht teilnehmen. Nun richtet sich der Blick auf das kommende Jahr: Am 28. Februar und 1. März 2026 wird die Deutsche Meisterschaft erneut in Leipzig ausgetragen – und es ist davon auszugehen, dass Hannes alles daransetzen wird, dort endlich zu zeigen, was in ihm steckt.

Mit dem starken Auftritt in Finnland, seinen Podestplätzen im Jahresverlauf und seiner sportlichen Entwicklung hat Hannes dafür eine solide Grundlage gelegt.

Zwei Wege seit 1995 – und ein gemeinsamer Moment der Anerkennung

Autor: Sören Starke

Seit vielen Jahren arbeite ich bei den Leipziger Sportlöwen in verantwortlicher Position. Mein eigener Weg im Judo begann im Leistungssport, führte mich später über die Verbandsarbeit in der Europäischen Judo-Union in die Vereinsarbeit und heute in die Geschäftsführung unseres Vereins. Und zwei Personen waren in all diesen Jahren immer wieder Teil meines Weges.

Ich kenne Annett Böhm und Tino Rose seit 1995. Zwei Wege, die völlig unterschiedlich begonnen haben und sich doch nach vielen Jahren wieder kreuzten. Annett habe ich im Sportinternat zum ersten Mal getroffen. Wir sind damals fast gleichzeitig eingezogen – sie aus Glauchau, ich aus Dresden –, beide am Anfang unserer leistungssportlichen Laufbahn. Mit Tino verband mich parallel der Schulwechsel nach Leipzig. Er war dort bereits fest im Verein verankert, tief verwurzelt in der Breitensportarbeit der Sportlöwen. Wir haben beide Judo gemacht, aber auf sehr verschiedenen Pfaden: ich im Leistungssport, Tino im Herzen des Vereins.

Annett ging konsequent den Weg des Leistungssports. Junioren-Europameisterin, Europameisterschafts-Bronze, Olympiabronze 2004, Platz fünf 2008. Eine Karriere, die in ihrer Konstanz und Qualität zu den stärksten im deutschen Frauenjudo gehört. Danach blieb sie dem Sport treu: journalistische Arbeit, Produktion, Moderation, Livestream-Kommentierung für den Weltverband und für die Europäische Judo-Union, mediale Begleitung der deutschen Judo-Nationalmannschaft. In Paris kommentierte sie für die ARD die Olympischen Spiele – der Höhepunkt dieser zweiten Karriere. Nach fast 20 Jahren ohne offizielle Auszeichnung ist der sechste Dan, den der Deutsche Judobund ihr nun verleiht, überfällig und verdient.

Meine Verbindung zu Tino verlief parallel über drei Jahrzehnte. Wir sind seit 1995 befreundet, durch gute und schlechte Zeiten. Während ich im Leistungssport unterwegs war, arbeitete er ununterbrochen für die Sportlöwen. Seit dem Studium habe ich das immer eng begleitet – erst in kleinen Projekten, später als Leiter der Geschäftsstelle und heute gemeinsam mit ihm im Präsidium. Tino übernahm 1999 extrem jung das Präsidentenamt. Er führte den Verein durch die größten Herausforderungen seiner Geschichte, besonders nach dem Hallenbrand 2008. Dass heute 700 Mitglieder bei uns trainieren – davon rund 450 in der Abteilung Judo – ist das Ergebnis dieses Aufbaus. Und es ist mehr als Judo: Wir bieten inzwischen neun Sportarten an und setzen bewusst unseren Anspruch um, ein Verein mit vielen Möglichkeiten zu sein. Leistungssport oder Freizeitsport, Einstieg oder Spitzenbereich – für jedes Leistungsniveau gibt es bei uns qualifizierte Trainerinnen und Trainer. Unsere Kader und unsere Sportschüler zeigen die Stärke im Leistungssport. Unsere große Breite, die vielen Kindergruppen, Aktionen, Reisen und Projekte zeigen die Stärke im Breitensport. Und als Stützpunktverein für Integration durch Sport tragen wir Verantwortung weit über die Matte hinaus.

Tinos Arbeit spiegelt das: In der Südvorstadt leitet er zwei U11-Gruppen mit fast 60 Kindern sowie zwei Anfängerkurse. Rund 140 Judokas gehören zu dieser Außenstelle – eine Struktur, die größer ist als viele eigenständige Vereine in Sachsen. Die Bindung zu seinen Gruppen, zu Kindern und Eltern, ist außergewöhnlich. Der dritte Dan des Judoverbands Sachsen würdigt erstmals diese jahrelange, kontinuierliche Leistung.

Dass wir beide an diesem Tag überrascht wurden, macht den Moment besonders. Wir erfuhren erst am Morgen von der geplanten Ehrung. Und der Rahmen hätte passender kaum sein können: der Leipziger Lions Cup. Nicht nur viele Vereine aus Sachsen waren in der Halle – entscheidend war, dass die eigenen Trainingsgruppen vor Ort waren. Die Kinder von Annett, die seit zwei Jahren voller Leidenschaft mit ihr trainieren, waren da. Die Kinder von Tino, für die er Trainer, Bezugsperson und verlässlicher Mittelpunkt ist, waren da. Eltern, Geschwister, Wegbegleiter – sie alle bildeten den Rahmen dieser Auszeichnung. Genau an dem Ort, an dem Vereinsarbeit sichtbar wird, fanden diese Ehrungen statt.

Heute sind unsere Wege längst zusammengekommen. Tino ist mein bester Freund. Annett ist meine Partnerin und wir stehen gemeinsam auf der Matte, als Eltern und als Trainer. Unsere Familien und unsere Arbeit im Verein bilden einen gemeinsamen Kreis. Dass ich beide ehren durfte, ist für mich mehr als ein offizieller Moment. Es war ein Augenblick, der gemeinsame Jahre zusammengezogen hat – ein Moment, der zeigt, wofür dieser Verein steht.

Ein Moment, der bleibt.

ditpro wird offizieller Partner der Leipziger Sportlöwen

ditpro, das regionale IT-Systemhaus mit Stammstandort Dresden und einer starken Niederlassung im Leipziger Westen, ist neuer Sponsor der Leipziger Sportlöwen. Die Entscheidung für eine Zusammenarbeit entstand aus einem klaren Impuls: ditpro hat unseren Verein gezielt ausgewählt, weil der professionelle Auftritt der Sportlöwen überzeugt hat. Für uns ist das ein wichtiges Signal – ein unabhängiges Unternehmen, ohne persönliche Verbindung zum Verein, erkennt unsere Arbeit und möchte sie unterstützen.

Geschäftsführer Sören Starke:

„Wir freuen uns enorm über die Partnerschaft mit ditpro. Dass ein Unternehmen aus der Region uns bewusst auswählt, weil wir professionell auftreten und zuverlässig arbeiten, ist eine große Anerkennung. ditpro steht für moderne IT-Qualität – wir stehen für modernen Vereinssport. Das passt hervorragend zusammen.“

Als erste gemeinsame Aktion hat ditpro 400 Adventskalender produzieren lassen, die beim Lions Cup sowie an unsere Kinder verteilt wurden. Die Resonanz der teilnehmenden Vereine war ausgesprochen positiv. Viele Trainerinnen und Trainer haben uns direkt vor Ort angesprochen – eine kleine Geste, die den gesamten Wettkampf sichtbar aufgewertet hat. Diese Unterstützung hat gezeigt, wie gut ditpro und die Sportlöwen zusammenpassen.

Wer ist DitPro? – Kurz erklärt

ditpro ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus, das kleine und mittelständische Unternehmen zuverlässig betreut. Die Niederlassung in der Aurelienstraße liegt direkt bei uns im Viertel – überregionaler Service, aber ein Ansprechpartner vor Ort.

Warum diese Partnerschaft zu uns passt

Beide Seiten arbeiten strukturiert, qualitätsorientiert und mit einem langfristigen Blick. ditpro baut nachhaltige, sichere IT-Lösungen. Wir bauen nachhaltige, starke sportliche Strukturen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. So entsteht eine Zusammenarbeit, die fachlich und kulturell sehr gut zusammenpasst.

Mit über 700 Mitgliedern, davon rund 450 aktive Judoka, sind wir der größte Judo-Verein in Mitteldeutschland. ditpro unterstützt damit nicht nur ein lokales Projekt, sondern ein wachsendes, regional bedeutendes Sportnetzwerk.

Geschäftsführer von ditpro Sven Biele: „„Die Leipziger Sportlöwen leisten beeindruckende Arbeit für den Nachwuchs und für die Region. Als IT-Dienstleister wissen wir, wie wichtig es ist, junge Talente zu fördern und Zukunft aktiv mitzugestalten. Darum unterstützen wir den Verein: Er steht für Entwicklung, Fairness und Fortschritt. Werte, die auch unsere tägliche Arbeit prägen. So investieren wir gemeinsam in eine starke und digitale Zukunft für Leipzig.“

Wir sagen Danke an DitPro und freuen uns auf alles, was kommt. Eine Partnerschaft, die nicht nur finanziell wirkt, sondern auch menschlich und gesellschaftlich Wert schafft.

Infoblock

Kurz: ditpro sorgt dafür, dass Unternehmen sicher, performant und stabil arbeiten können – vor Ort und langfristig.

Wenn viele Hände zusammenarbeiten: ein gelungener Lions Cup 2025

Die vierte Auflage des Lions Cup brachte einen neuen Teilnahmerekord. Rund 450 Starterinnen und Starter – viele davon mit Doppelstarts – sorgten für volle Matten und einen langen Wettkampftag. Trotz der vielen Teilnehmenden lief der Lions Cup reibungslos. Unsere Blockstruktur bewährte sich erneut. Das wurde uns auch durch das positive Feedback vieler Trainerinnen und Trainer bestätigt.

Dass dieses Turnier so gut läuft, liegt vor allem an den Menschen, die es tragen. Unser Helferteam war groß, präsent und zuverlässig. Viele Aufgaben wurden parallel gestemmt – Tischbesetzungen, Kampffolgen, Aufbau, Abbau, technische Betreuung, Verpflegung. Sichtbar wurde ein Verein, der Verantwortung teilt und gemeinsam arbeitet. Genau so wollen wir Wettkämpfe ausrichten. Vielen Dank an alle, die diesen Lions Cup möglich gemacht haben.

Top Team

U9

JC Halle

Top Team

U11

PSV Leipzig

Top Team

U13

PSV Freital

Begeistert zeigte sich auch Geschäftsführer Sören Starke:

„Gestern hat man richtig gesehen, was unseren Verein stark macht: viele helfende Hände, gutes Teamwork und Leute, die einfach machen. So viele Helferinnen und Helfer aus allen Altersgruppen – das war beeindruckend. Es hat Spaß gemacht zu sehen, wie gut alles lief, wie ruhig und organisiert der Tag ablief und wie selbstverständlich alle anpackten.“

Großer Dank gilt auch unserem Kampfrichterteam. Ein überwiegend junges Team hat den Lions Cup souverän geleitet und dabei wertvolle Turniererfahrung gesammelt. Unsere Hauptkampfrichterin Hermine Just hat aufmerksam geführt, unterstützt und sicher durch den Tag navigiert. Ein intensiver Einsatz – mit starkem Ergebnis. Wir hoffen sehr, dass wir viele von ihnen im kommenden Jahr wieder begrüßen dürfen.

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Ebenso bedanken wir uns bei unserem Sponsor ditpro. Die Weihnachtskalender, die an die Kinder verteilt wurden, sorgten für echte Begeisterung und viele strahlende Gesichter. Eine schöne Geste und ein Beitrag, der sichtbar Freude gebracht hat.

Für 2026 planen wir kleinere Anpassungen und weitere Verbesserungen mit dem Ziel, das Turnierende früher zu realisieren. Dazu werden wir das Teilnehmerfeld begrenzen und Abläufe weiter optimieren. Unser eigener Anspruch und das positive Feedback der Vereine motivieren uns, den Lions Cup weiterzuentwickeln.

Wir wünschen allen Judovereinen ein schönes Jahresende und freuen uns auf 2026.

Noch viel mehr fantastische Bilder gibt es bei Björn Friedel: Foto-Galerie

Rekordbeteiligung beim Lions Cup: 520 Judoka aus neun Bundesländern

Der Lions Cup 2025 erreicht eine neue Bestmarke. Insgesamt 520 Meldungen sind eingegangen – so viele wie nie zuvor. 145 Kinder der Leipziger Sportlöwen gehen an den Start, dazu kommen rund 370 Teilnehmende aus 49 Gastvereinen. Besonders freuen wir uns über die erneute Teilnahme einer Mannschaft aus Tschechien, die dem Turnier eine internationale Note verleiht.

Ablaufplan

Die Halle öffnet um 7:45 Uhr.

U11

Meldeschluss: bis 8:15 Uhr.     
Auslosung: 8:30 Uhr.     
Eröffnung: 8:50 Uhr
Wettkampfbeginn: 9:00 Uhr
Wettkampfende: gegen 11:45 Uhr

U9

Meldeschluss: bis 10:45 Uhr
Wettkampfbeginn: 11:45 Uhr
Wettkampfende: 13:00 Uhr

U13

Meldeschluss: 12:00 Uhr
Wettkampfbeginn: 13:00 Uhr 
Wettkampfende: 15:45 Uhr

Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Unsere fünf Wettkampfflächen sind vorbereitet, die Abläufe stehen, und das Organisationsteam arbeitet die letzten Listen und Kontrollschritte durch.

Der Lions Cup bildet auch in diesem Jahr den sportlichen Abschluss. Die starke Resonanz zeigt, welchen Stellenwert das Turnier inzwischen erreicht hat. Wir freuen uns darauf, am Wochenende zahlreiche Judoka und Gäste in unserer schönen Messestadt begrüßen zu können.

Heimkampf im Mai: Verbandsliga-Termine sind veröffentlicht

Mit der Veröffentlichung der Ligatermine für 2026 steht fest: Die kommende Saison verspricht Spannung – und die Leipziger Sportlöwen sind erneut mit zwei Teams vertreten. Sowohl die Frauenmannschaft als auch das Männerteam starten in der Verbandsliga und freuen sich auf eine intensive und erfolgreiche Wettkampfrunde.

Verbandsliga Frauen

Die Frauen eröffnen ihre Saison am 21. März beim PSV Leipzig und kämpfen am 6. Juni beim CPSV weiter. Beide Kampftage bringen starke Begegnungen und bieten eine gute Gelegenheit, den jungen Kader weiter zu entwickeln und wertvolle Punkte zu sammeln.

VERBANDSLIGA FRAUEN 2026 

Kampftage


21. März – beim PSV Leipzig

6. Juni – beim Chemnitzer PSV

Verbandsliga Männer

Die Männer treten an vier Kampftagen an. Besonders im Fokus steht der Heimkampf am 23. Mai, der in der Schule in der Helmholtzstraße ausgetragen wird – nur wenige Meter von unserer Halle entfernt. Ein kurzer Weg für alle Fans, Kinder, Eltern und Vereinsmitglieder, die unsere Mannschaft lautstark unterstützen möchten.

Die übrigen Begegnungen finden am 7. März, 28. März und 13. Juni statt. Der Kader ist motiviert und bereit für eine Saison mit anspruchsvollen Duellen und vielen Chancen.

VERBANDSLIGA MÄNNER 2026

Kampftage


7. März – PSV Kamenz / Judo Holzhausen
28. März – JV Ippon Rodewisch / PSV Leipzig
23. Mai – Leipziger Sportlöwen (HEIMKAMPF)
Austragungsort: Schule Helmholtzstraße, Leipzig
13. Juni – VfL Riesa (Finalrunde)

Wintermarkt pausiert – Neustart im kommenden Jahr geplant

In diesem Jahr kann der Wintermarkt leider nicht stattfinden. Die Rückmeldungen aus der Elternschaft waren zu gering, um ein Fest dieser Größe verlässlich zu planen. Das ist schade, denn es lagen bereits viele schöne und kreative Ideen vor, die ein stimmungsvolles Event versprochen hätten.

Ein aufrichtiger Dank geht an die engagierte kleine Crew, die sich frühzeitig eingebracht hat. Ihre Ideen, Ihre Zeit und Ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, waren außergewöhnlich wertvoll. Ohne Sie hätte es keinen Planungsstart gegeben.

Auch wenn es diesmal personell nicht gereicht hat, soll der Blick nach vorn gehen. Präsidium und Geschäftsführung möchten das Konzept nicht aufgeben. Mit einer frühzeitigen Ansprache auf den Elternabenden im kommenden Jahr besteht eine klare Chance auf mehr Unterstützung – und damit auf einen neuen Versuch.

Vielen Dank an alle, die in diesem Jahr mitgedacht und mitgeholfen haben. Das bleibt nicht unbeachtet und ist für den nächsten Anlauf eine solide Grundlage.

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„Ich hol mir die Medaille“ – Hannes Schürer überzeugt mit Bronze beim European Cup in Győr

Beim European Cup der Altersklasse U18 im ungarischen Győr standen am 7. und 8. November 494 Judoka aus 24 Nationen auf der Matte. Mitten im internationalen Feld: das Team Sachsen – darunter auch die Leipziger Sportlöwen Hannes Schürer und Anna Reitmann. Für Hannes wurde es ein Turnier, das er so schnell nicht vergessen wird.

Der erst 15-Jährige sicherte sich in der Gewichtsklasse bis 73 kg eine verdiente Bronzemedaille – eine Leistung, die nicht nur innerhalb des Teams für Jubel sorgte.

„Hannes hat das beste Judo gezeigt, das ich bisher von ihm gesehen habe“, resümierte Trainer Frederik Jäde. „Er war extrem fokussiert, hat clever gekämpft und taktisch die richtigen Entscheidungen getroffen.“

Mit drei Siegen im Stand und zwei im Boden demonstrierte Hannes seine Vielseitigkeit. Schon im Viertelfinale bewies er Nervenstärke, als er einen Rückstand mit einem Armhebel drehte. Im Halbfinale schien der Finaleinzug zum Greifen nah – Hannes führte bereits mit Waza-ari und Yuko, ehe ein kleiner Fehler dem Georgier die entscheidende Chance bot.

„Das war natürlich bitter, aber im Kampfsport wird jeder Fehler sofort bestraft“, so der Coach.

Beeindruckend war vor allem die mentale Stärke des jungen Sportlöwen. Nur kurze Zeit nach der Niederlage kämpfte er sich im kleinen Finale mit voller Entschlossenheit zurück auf die Matte.

„Ich habe gemerkt, dass ich gut drauf bin. Ich wollte mir diese Medaille unbedingt holen“, sagte Hannes.

Dass er bereits Wochen vor dem Turnier im Training gegenüber seinem Trainer selbstbewusst ankündigte, in Győr eine Medaille zu holen, spricht für seine Entschlossenheit. „Das war nicht nur dahingesagt – er hat es gespürt und im Training gezeigt, dass er in Form ist“, so Jäde.

Auch Teamkollege Ali Ghafali überzeugte mit Bronze – bei seinem allerersten European Cup überhaupt. Die starke Leistung der sächsischen Athletinnen und Athleten sorgte für lautstarke Unterstützung an der Matte.

„Unsere Mädels haben Stimmung gemacht wie eine volle Fankurve“, lobte Jäde. „Das hat das ganze Team getragen – auch mich als Trainer.“

Für die Leipziger Sportlöwen ist diese Medaille mehr als nur ein Achtungserfolg.

„Es zeigt, dass unsere Athleten auf internationaler Ebene ganz oben mitmischen können“, betont Jäde. Auch am Stützpunkt sei die Wirkung sofort spürbar gewesen. „Es ist ein starkes Signal: Wir können Europa.“

Jäde sieht in Hannes großes Potenzial: „Wenn wir an ein paar kleinen Stellschrauben arbeiten – vor allem physisch hat er noch Reserven –, kann er im kommenden Jahr in der U18 ganz vorne angreifen.“ Ziel sei es, bei den nächsten European Cups konstant Leistung zu bringen, um sich für einen internationalen Höhepunkt zu qualifizieren.

„Er ist absolut ein Kandidat für die Spitze – nicht irgendwann, sondern im nächsten Jahr.“

Mit Blick auf die nächste Saison ist für Hannes klar:

„Ich will genau da weitermachen, wo ich jetzt stehe – und beim nächsten Mal eine noch bessere Farbe um den Hals haben.“

Anna Reitmann erwischte einen gelungenen Start ins Turnier und setzte sich im ersten Kampf souverän durch. Nach dem Auftaktsieg kam jedoch das frühe Aus im Hauptfeld – ihre zweite Gegnerin nutzte eine kleine Unachtsamkeit konsequent aus. In der Trostrunde blieb Anna trotz engagierter Leistung ebenfalls ohne Erfolg: Eine Würgetechnik beendete auch diesen Kampf vorzeitig. „Den Kampf hätte ich auch gewinnen können – aber so ist Judo“, sagte sie selbstkritisch. Auch wenn es diesmal nicht für eine Platzierung reichte, bleibt sie fester Bestandteil des Perspektivkaders.

Zwei Medaillen beim internationalen Koroška Open – Anna Reitmann überzeugt doppelt

Am 18. und 19. Oktober 2025 fand in Slovenj Gradec das renommierte Koroška Open statt – das größte Judoturnier Sloweniens. In den Altersklassen U16, U18 und U21 traten 626 Athletinnen und Athleten aus 92 Vereinen und 18 Nationen an. Das international stark besetzte Turnier bot Judosport auf höchstem Niveau.

Anna Reitmann ging für das Team Sachsen an den Start und zeigte einen engagierten Doppelstart in der U16 und U18. Mehrere Kämpfe konnte sie insbesondere durch starke Aktionen im Boden gewinnen. Begleitet wurde sie von den Landestrainern des JVS, Daniel Reimer und Mohammad Mansouri.

„Ich war sehr zufrieden mit meiner Leistung, und das Turnier hat mir jetzt wieder Selbstvertrauen gegeben“, so Anna. „Ich freue mich schon auf die kommenden Wettkämpfe, besonders auf den European Cup in Györ, Ungarn.“

Im Anschluss an das Turnier nahm sie noch an einem zweitägigen internationalen Trainingslager teil, das weitere Impulse für die kommenden Herausforderungen setzte.

FuJu-Cup 2025 – Döbeln holt historischen Sieg

Judo trifft Fußball – das macht den FuJu-Cup aus. Am vergangenen Wochenende fand die diesjährige Ausgabe des traditionsreichen Turniers bei den Leipziger Sportlöwen statt. Auch wenn es im Vorfeld einige Schwierigkeiten bei der Terminfindung gab – der erste Termin musste abgesagt werden, der zweite war eher kurzfristig – war die Stimmung in der Halle wie immer großartig.

„Es war wieder ein super Event. Wir haben zwar dieses Jahr nur Platz 2 belegt, aber die Platzierung ist bei dem Turnier zweitrangig – es geht darum, hier Spaß zu haben. Und den hatten wir heute. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.“

– Mannschaftskapitän Pascal Stock, Leipziger Sportlöwen

Das Turnier, bei dem sich alles um die Kombination aus Judo und Mattenfußball dreht, startete wie gewohnt mit dem sportlichen Teil auf der Judomatte. In einer Hin- und Rückrunde kämpften die drei Teams – der Döbelner SC, Grün-Weiß 90 Dresden und die Sportlöwen – in insgesamt sechs Begegnungen um Punkte. Döbeln und Leipzig lagen am Ende mit jeweils drei Siegen gleichauf. Die Entscheidung fiel über die Unterbewertung – und hier hatten die Sportlöwen mit einem einzigen Unterpunkt die Nase vorn. Dresden landete auf Platz 3.

Im zweiten Teil des Turniers blieb man auf der Matte, zog aber die Judojacke aus und holte den Ball: Beim Mattenfußball ging es in einer lockeren Arena-Runde zur Sache. Döbeln holte ein Unentschieden und einen Sieg – das reichte für den ersten Platz im Fußballranking. Dresden wurde Zweiter mit einem Sieg, Leipzig landete mit einem Unentschieden auf Rang drei.

In der Gesamtwertung bedeutete das: Premiere für den Döbelner SC – zum ersten Mal in der Geschichte des FuJu-Cups ging der Gesamtsieg nach Döbeln. Platz 2 für Leipzig, Platz 3 für Dresden.

Eine besondere Geschichte schrieb dabei Anna Lorenz vom Döbelner SC. Sie war nicht nur die einzige Frau im Teilnehmerfeld, sondern gewann auch alle ihre vier Judokämpfe souverän – mit vollem Punkt. Ihre Leistung war ein entscheidender Faktor für den Gesamtsieg ihrer Mannschaft. Auch beim Fußball stand sie mit auf dem Feld. Die Leipziger Sportlöwen setzen sich seit Jahren für gemischte Teams ein – Anna hat eindrucksvoll gezeigt, wie bereichernd das sein kann.

Nach dem Sport wurde traditionell weitergemacht: Erst Sauna, dann gemeinsames Grillen und gemütliches Ausklingen – genau das, was den FuJu-Cup neben der sportlichen Herausforderung so besonders macht.

Ein großer Dank geht an die beiden Nachwuchskampfrichter Kira Müller und Ono Drost, die sich bei diesem Turnier zum ersten Mal in einem Mannschaftswettkampf beweisen durften. Unterstützt wurden sie dabei von Timon Schlenk aus Dresden, der ihnen mit Rat und Ruhe zur Seite stand.

Der FuJu-Cup ergänzt seit einigen Jahren unsere vereinseigene Turnierserie – mit seiner besonderen Mischung aus Judo und Fußball passt er perfekt zu den anderen Formaten: dem Lions Cup für die Altersklassen U11 und U13, dem Lions Open als großes Judo-Bodenturnier für alle Altersgruppen, dem Little Lions Cup für unsere jüngsten Judo-Anfängerinnen und -Anfänger sowie der Champions Trophy, unserem beliebten Matten-Prellballturnier. Jedes dieser Turniere hat seinen eigenen Charakter – und gemeinsam bieten sie für jede Zielgruppe das passende Wettkampferlebnis. Uns macht es große Freude, solche Veranstaltungen auszurichten – vor allem, wenn wir sehen, mit wie viel Spaß und Begeisterung alle dabei sind.

Fundsachen mit neuem Zweck – Wir unterstützen den Tauschladen Leipzig

Nach den Sommerferien haben sich in unserer Halle wieder einige Fundsachen angesammelt – vor allem Kleidung wie Jacken und T-Shirts. Statt diese ungenutzt liegen zu lassen, haben wir sie gesammelt und dem Tauschladen Leipzig im Leipziger Westen übergeben.

Der Tauschladen ist ein Ort, an dem gut erhaltene Dinge weitergegeben werden – entweder im Tausch oder kostenlos für Menschen, die Unterstützung brauchen. Wer zum Beispiel einen Leipzig-Pass hat oder Sozialleistungen bezieht, kann dort stöbern und mitnehmen, was gerade gebraucht wird.

Die Freude über unsere Spende war groß – und wir freuen uns, dass die Fundsachen nun einem guten Zweck dienen. So können sie weiterverwendet werden, anstatt ungenutzt zu bleiben. Das ist für uns auch ein Beitrag zur Nachhaltigkeit – sozial gedacht.

Wer selbst noch gut erhaltene Kleidung oder Spielsachen abzugeben hat, kann diese ebenfalls dort hinbringen. Jede Spende hilft.

Weitere Infos gibt’s unter: https://www.inab-jugend.de/leipzig/tauschladen/

Wintermarkt am 6. Dezember – kreative Köpfe gesucht!

Nach ein paar Jahren Pause wollen wir dieses Jahr wieder unseren Wintermarkt aufleben lassen – mit Feuertonne, Glühwein, Naschereien und einem kleinen Kulturprogramm in der Halle.

Die Besonderheit diesmal: Wir möchten euch, liebe Eltern und Mitglieder, aktiv mit ins Boot holen.
Gibt es Ideen für kreative Aktionen? Interesse, selbst etwas auf die Beine zu stellen? Vielleicht etwas zum Basteln? Eine kleine Aufführung? Einen Stand? Alle Ideen sind willkommen.

Wichtig: Wir suchen Angebote für alle Altersgruppen – von Vorschulkindern bis zu den Erwachsenen.

Da uns in diesem Jahr leider die personellen Ressourcen fehlen, können wir das Kulturprogramm nicht wie in der Vergangenheit selbst organisieren. Der Wintermarkt kann daher nur stattfinden, wenn sich genügend Eltern aktiv beteiligen. Gleichzeitig bietet das auch die Chance, das Programm gemeinsam zu gestalten – mit eigenen Ideen, passend zu unserer Vereinsgemeinschaft.

Natürlich unterstützen wir bei der Umsetzung, aber die Organisation soll in diesem Jahr bewusst von Eltern übernommen werden – mit unserer Hilfe im Hintergrund.

Dafür gibt es eine eigene Telegram-Gruppe. Wer mitmachen möchte, tritt einfach dieser Telegram-Gruppe bei:

Wir freuen uns auf viele gute Ideen und eine gemeinsame Umsetzung.

Judoanzug mieten – einfach, nachhaltig und clever

Ein Judoanzug für Kinder – das klingt zunächst nach einem einfachen Kauf. Doch wer schon länger dabei ist, weiß: Kinder wachsen schnell. Richtig schnell. Und oft ist der teure Anzug nach wenigen Monaten schon wieder zu klein.

Mit unserem neuen Mietmodell bieten wir eine einfache, faire und nachhaltige Lösung:

Sie zahlen einmalig – und wir kümmern uns um alles Weitere. Kein ständiger Neukauf, kein Größenstress, kein Wegwerfen.

Schon lange ist das Thema Nachhaltigkeit ein fester Bestandteil unserer Vereinsphilosophie – und gerade bei Judoanzügen und Gürteln liegt ein Leihsystem auf der Hand: Die Materialien sind extrem langlebig, robust und ideal für ein Kreislaufsystem, das Ressourcen spart und trotzdem volle Flexibilität bietet.

Warum kaufen, wenn Mieten günstiger, bequemer und nachhaltiger ist?

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Immer die passende Größe: Bei Bedarf wird der Anzug gegen ein größeres Modell getauscht – schnell und unkompliziert.
  • Gürtel inklusive: Nach jeder bestandenen Prüfung erhalten Sie automatisch den nächsten Gürtel – ohne Zusatzkosten.
  • Deutlich günstiger als Kaufen: Das Leihsystem rechnet sich schon beim zweiten Anzug – ab dem dritten Wechsel sparen Sie bares Geld.
  • Bewusst nachhaltig: Kein unnötiger Konsum, keine Wegwerfware – sondern ein durchdachtes System mit Verantwortung.
  • Einfach & flexibel: Mieten, tauschen, zurückgeben – so einfach geht’s. Ihr Kind hat immer einen passenden Judoanzug. Von Anfang an.

Gut für die Umwelt – und fürs Portemonnaie

Ein neuer Anzug kostet je nach Größe 30 – 38 Euro, ein Gürtel 7,90 Euro – und das oft mehrfach in den ersten Jahren.

Mit unserem Mietmodell sparen Sie schnell zwischen 35 und 70 Euro – und leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Ressourcenschonung.

Zwei Modelle – je nach Bedarf

Je nachdem, wie lange Ihr Kind voraussichtlich Judo trainiert, können Sie zwischen zwei Mietoptionen wählen:

Miete für ein Schuljahr: Ideal für Einsteiger und Familien, die Judo zunächst ausprobieren möchten.

ab 20 Euro

Miete für drei Jahre: Perfekt für Kinder, die nach dem Anfängerkurs in unsere regulären Trainingsgruppen (z. B. U11 oder U13) wechseln.

ab 40 Euro

Kanu statt Judo – die U11 macht das Wasser unsicher

Am 31. August war es endlich so weit: Die U11 der Leipziger Sportlöwen holte ihren bereits im Juni geplanten Sommerausflug nach. Bei strahlendem Sonnenschein und nahezu perfekten Bedingungen ging es für knapp 70 Kinder und Eltern auf eine gemeinsame Paddeltour – ein sportlicher und zugleich entspannter Abschluss der Sommersaison.

Die Strecke führte vom Bootssteg im Scheibenholz durch den schmalen Floßgraben bis zur Lauer. Dort angekommen, wurde die Gruppe mit einem idyllischen Picknickplatz am Wasser belohnt. Kinder sprangen ins kühle Nass, Eltern genossen die Sonne – eine Atmosphäre wie im Kurzurlaub. Auch die Rückfahrt hatte es in sich: Wer dachte, Paddeln sei reine Erholung, wurde spätestens beim Navigieren im engen Floßgraben eines Besseren belehrt. Doch auch für Erstpaddler galt: Teamwork funktioniert bei den Sportlöwen nicht nur auf der Matte, sondern auch im Boot.

„Für viele Kinder war es das erste Mal auf dem Wasser. Und sie haben das großartig gemacht“, sagt Trainer und Vereinspräsident Tino Rose. „Man hat richtig gesehen, wie viel Spaß die Kinder hatten – und auch, wie sie als Gruppe zusammengewachsen sind. Wir sind stolz, so eine starke und lebendige U11 im Verein zu haben.“

Mit inzwischen über 140 Kindern zählt die U11 der Leipziger Sportlöwen zu den größten Nachwuchsgruppen in ganz Sachsen. Allein diese Altersklasse würde – rein rechnerisch – bereits zu den fünf mitgliedsstärksten Judovereinen des Bundeslands gehören. Eine beeindruckende Entwicklung, die jedoch auch logistische Herausforderungen mit sich bringt: Bei Wettkämpfen muss die Gruppe oft auf mehrere Veranstaltungsorte aufgeteilt werden, weil die Teilnehmendenzahlen den Rahmen einzelner Turniere sprengen würden.

Getragen wird die Gruppe von einem erfahrenen Trainerteam: Annett Böhm, Aaron Schneider und Tino Rose begleiten die jungen Judoka mit viel Engagement und Leidenschaft durch den Trainingsalltag – und darüber hinaus.

Für das kommende Jahr ist bereits der nächste U11-Ausflug geplant – diesmal soll es ein ganzes Wochenende auf einem Campingplatz in der Region werden. „Wir wollen ein richtiges kleines U11-Lager auf die Beine stellen“, so Rose.

„Mit Zelten, Lagerfeuer und jeder Menge gemeinsamer Aktionen. Wenn das Wetter wieder so mitspielt wie dieses Mal, wird das garantiert ein weiteres Highlight.“

Der diesjährige Ausflug war jedenfalls ein voller Erfolg – sportlich, emotional und als Gemeinschaftserlebnis.

Zwei Sportlöwinnen auf internationaler Bühne: Maya Zippel und Emilie Schulz bei der EUSA 2025

Tausende Kilometer von zu Hause, mitten in einer polnischen Sporthalle: Auf acht Matten kämpfen junge Menschen aus ganz Europa um Medaillen, Punkte – und das Gefühl, ihre Hochschule würdig zu vertreten. In dieser besonderen Atmosphäre trugen auch zwei Leipziger Sportlöwinnen den Löwen auf der Brust – Maya Zippel und Emilie Schulz standen bei der European Universities Judo Championships 2025 in Warschau auf der Matte.

Qualifiziert durch den deutschen Meistertitel

Die Grundlage für diese Teilnahme wurde bereits im Dezember 2024 gelegt. Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften sicherte sich das Team der Universität Leipzig sensationell den Titel – und damit die Qualifikation für die EUSA. Gemeinsam mit weiteren deutschen Kämpferinnen und Kämpfern wurden zwei Teams gebildet: eines unter dem Namen Universität Leipzig, das andere unter HTWK Leipzig. Ziel war es, mit gebündelter deutscher Stärke international auf sich aufmerksam zu machen – und dieses Ziel wurde mehr als erfüllt.

Kämpferisch stark: Maya Zippel auf internationaler Bühne

Maya Zippel, 21-jährige Studentin der Sportwissenschaften, startete in der Gewichtsklasse bis 70 kg – und traf dort auf ein hochkarätiges Teilnehmerinnenfeld. Ihr Auftaktgegnerin war Mathilda Rittsteiger aus Österreich, eine erfahrene und mehrfach national dekorierte Kämpferin. Nach einem Freilos war Maya im neunten Kampf des Tages an der Reihe – und startete stark: Nach nur 30 Sekunden konnte sie mit einem Abtaucher punkten, brachte ihre Gegnerin zu Boden und verteidigte die knappe Führung anschließend mit großem Kampfgeist über die gesamte Kampfzeit.

Damit stand sie im Viertelfinale, wo sie auf Lotte Schutjes aus den Niederlanden traf. Schutjes ist mehrfache Medaillengewinnerin bei European Cups, stand bei niederländischen Meisterschaften regelmäßig auf dem Podium und nahm zuletzt an den FISU World University Games teil – der Studierenden-WM. Maya kämpfte mutig, setzte eigene Aktionen, doch Schutjes diktierte zunehmend das Geschehen über ihren Griff. Maya hielt lange dagegen, wurde jedoch 30 Sekunden vor Schluss nach einem riskanten Angriff geworfen und im Boden festgehalten.

In der Trostrunde kam es zum Duell mit Sila Korkmaz (Türkei), einer technisch unspektakulären, aber taktisch sehr cleveren Gegnerin. Maya kam gut in den Kampf, hatte Chancen im Boden und griff aktiv an. Doch die Türkin spielte ihre physische Präsenz im Griffkampf konsequent aus. „Ich konnte ihre starken rechten Griffansätze anfangs noch lösen, aber irgendwann war ich chancenlos“, beschreibt Maya. Drei Shidos (Verwarnungen) wegen Passivität und Griffabwehr bedeuteten das vorzeitige Aus. Platz neun – ein Achtungserfolg auf internationalem Niveau.

Für Maya war das Turnier ein ganz besonderer Schritt zurück in den Wettkampfbetrieb:

„Nach meiner Knieverletzung war es der erste internationale Wettkampf seit knapp zwei Jahren. Ich war durch Prüfungen und Reha lange nicht voll im Training – dass ich trotzdem starten durfte und sogar einen Kampf gewinnen konnte, war für mich ein großer persönlicher Erfolg.“

Auch das Turnierumfeld selbst hinterließ bei ihr bleibenden Eindruck:

„Ich fand es toll, viele international erfolgreiche Judoka live kämpfen zu sehen und auch Gespräche mit ihnen zu führen. Das Niveau war hoch, aber es war auch motivierend. Und wir hatten sogar Zeit, Warschaus Altstadt zu erkunden – das war wirklich schön.“

Emilie Schulz sammelt wertvolle internationale Erfahrung

Emilie Schulz, ebenfalls 21 Jahre alt und Lehramtsstudentin für Sport und Englisch, trat in der Klasse bis 78 kg an – und startete ebenfalls stark. Ihre Gegnerin war Ebonnie Bridges aus Großbritannien, spätere Siebtplatzierte im Turnier. Schon beim Wiegen war klar: Ihre Gegnerin war deutlich schwerer und kleiner, was gerade für Emilies bevorzugte Technik – den Hüftwurf – eine Herausforderung darstellte.

Trotzdem konnte Emilie den Griffkampf klar bestimmen, sie setzte ihre Techniken gut an, doch beim entscheidenden Moment wurde sie unglücklich ausgekontert – ein kleiner Moment, der bei diesem Niveau sofort das Aus bedeutet.

„Ich hatte den Griff, ich war in der Technik – aber ich bin in ihre Richtung gelaufen und wurde geworfen. Trotzdem nehme ich viel mit: Ich sehe, dass ich mithalten kann. Jetzt geht es darum, Strategien zu entwickeln, wie ich mit Größen- und Gewichtsnachteilen besser umgehe.“

Teamwettkampf mit emotionalem Höhepunkt

Im Teamwettbewerb traten drei deutsche Mannschaften an: Universität Leipzig, HTWK Leipzig und Köln. Um möglichst vielen Kämpferinnen und Kämpfern aus Leipzig internationale Einsätze zu ermöglichen, wurden die Athlet:innen der Sportstadt bewusst gerecht auf die drei Teams aufgeteilt. So kämpften sowohl Maya Zippel als auch Emilie Schulz für das Team HTWK Leipzig.

Obwohl sich das HTWK-Team in der Vorrunde zwei sehr starken Mannschaften geschlagen geben musste – darunter eine spätere Medaillenmannschaft –, war der Teamtag für beide Leipzigerinnen das emotionale Highlight der Veranstaltung.

„Die Stimmung war unfassbar. Egal, ob man für Uni Leipzig, HTWK oder Köln gekämpft hat – wir haben uns gegenseitig getragen. Es war wie eine große Familie, auch wenn wir uns vorher oft nur flüchtig kannten“, beschreibt Maya das Gemeinschaftsgefühl.

„Ganz Deutschland hat an allen drei Tagen am meisten Stimmung gemacht. Niemand war so laut wie wir – und ich glaube, das hat den entscheidenden Unterschied gemacht.“

Die Goldmedaille im Teamwettbewerb ging schließlich an das Team der Universität Leipzig – ein Erfolg, der nicht nur auf der Matte erkämpft wurde, sondern durch den Zusammenhalt aller drei deutschen Teams mitgetragen wurde.

„Klar, ich wäre gern noch weiter gekommen“, sagt Maya rückblickend, „aber es war trotzdem ein riesiges Erlebnis. Wir als Leipziger sind nochmal enger zusammengewachsen – und ich bin stolz, Teil dieses Teams gewesen zu sein.“

Bodenstark: Neues Turnierformat Lions Open überzeugt bei erster Auflage

Mit den Lions Open haben die Leipziger Sportlöwen am vergangenen Wochenende ein neues Turnierformat erfolgreich auf die Matte gebracht. Über 80 Teilnehmende reisten zur Premiere des Bodenturniers an – darunter Gäste aus Österreich, Polen, Wolfsburg, Rostock und natürlich aus Sachsen und dem mitteldeutschen Raum. Ergänzt wurde das Feld durch einige Bodenspezialisten aus dem Brazilian Jiu-Jitsu, was das Turnier auf alle Fälle bereichert hat. Für ein Erstlingswerk mit relativ kurzer Vorlaufzeit während der Sommerferien ist das ein bemerkenswerter Start.

„Für eine erste Ausgabe ist das ein fantastisches Ergebnis“, resümiert Geschäftsführer und Mitorganisator Sören Starke. „Ich habe selten so viel positives Feedback bekommen. Viele Teams haben sich bedankt und wollen im nächsten Jahr unbedingt wiederkommen. Das zeigt, dass wir mit Konzept, Ablauf und Atmosphäre goldrichtig lagen.“

Zwei Zeitfenster, keine Leerlaufzeiten, alle kommen zum Kämpfen

Ein besonderer Fokus lag auf einem straffen Turnierablauf ohne lange Wartezeiten. Gekämpft wurde in drei Altersklassen. Die Kämpfe wurden in zwei Zeitblöcken organisiert – ein Modell, das aufging: Niemand saß stundenlang herum, alle konnten sich gut auf ihre Kämpfe vorbereiten. 

Highlight mit unerwartetem Ende: 35 Minuten Kampf – entschieden durch Schere-Stein-Papier

Der unbestrittene Höhepunkt des Turniers war die Open Class: eine Kategorie ohne Alters- oder Gewichtsbeschränkung – offen für alle. Schon der erste Kampf dieser Klasse sorgte für großes Staunen: Pascal Stock (Leipziger Sportlöwen) und Bruno Hofmann (Judokan Schkeuditz 2000) lieferten sich einen schier endlosen Bodenkampf, der nach 35 Minuten noch immer ohne Wertung stand – auch im Golden Score. Schließlich entschieden sich beide, auf sportlich-unorthodoxe Weise den Sieger zu ermitteln: mit einer Runde Schere-Stein-Papier. Der Jubel in der Halle war groß, der Sieger stand fest – doch der eigentliche Gewinn war das Erlebnis selbst. Beide Kämpfer erhielten verdienten Applaus und sorgten für einen Gänsehautmoment, der in die Geschichte dieses Turniers eingehen dürfte.

Podest mit starker Präsenz der Gastgeber

In der Open Class holte sich Aaron Schneider den ersten Platz, gefolgt von Matteo Schmitt auf Rang zwei. Den dritten Platz teilten sich Sören Starke und Tobias Mathieu. Alle vier von den Leipziger Sportlöwen.

„Dass das Podest so vereinsnah ist, war Zufall – aber natürlich freuen wir uns über die starken Leistungen unserer Athleten“, so Starke.

Fazit: Wiederholung garantiert

Das Fazit fällt eindeutig aus: ein rundum gelungenes Turnier, das sportlich wie organisatorisch Maßstäbe gesetzt hat. Für 2026 sind kleinere Regelanpassungen geplant – doch das Grundkonzept bleibt. Die Lions Open haben sich auf Anhieb als spannendes Format für den Bodenkampf etabliert – und dürften im kommenden Jahr noch mehr Freunde finden.

Spendenkampagne endet mit Rekordergebnis

Die Spendenkampagne der Leipziger Sportlöwen ist am Sonntagabend nach drei Wochen offiziell zu Ende gegangen – mit einem beeindruckenden Ergebnis: Insgesamt wurden 12.165 Euro gesammelt. Das ursprüngliche Ziel von 7.700 Euro wurde damit deutlich übertroffen – die Kampagne wurde mit 160 Prozent des Spendenziels abgeschlossen.

Schon nach der ersten Woche war das Spendenziel erreicht – was allein schon ein riesiger Erfolg war. Dennoch wurde die Kampagne fortgeführt, da es in Leipzig derzeit keinen beschlossenen Haushalt gibt und vielen Vereinen – darunter auch den Sportlöwen – kurzfristig zugesagte Fördermittel gestrichen wurden.

Eigeninitiative statt Stillstand

Die Kampagne kompensierte nicht nur fehlende öffentliche Förderung, sondern setzte ein starkes Zeichen für Eigeninitiative und Zusammenhalt im Verein. Über 100 Unterstützerinnen und Unterstützer haben dazu beigetragen, dass dieses Projekt Wirklichkeit wird.

Neue Matten – noch diese Woche im Einsatz

Dank des positiven Verlaufs konnte der Verein frühzeitig aktiv werden: Die neuen FUJI-MATS wurden bereits während der Kampagnenlaufzeit über unseren Partner Ippon-Gear bestellt – und erfreulicherweise kurzfristig geliefert. Noch in dieser Woche werden sie in der Judohalle der Leipziger Sportlöwen verlegt. Ein echter Glücksfall!

Wie geht es weiter?

Die Abrechnung der Plattform erfolgt in etwa zwei Wochen – dann erhält der Verein auch die vollständige Liste der Spenderinnen und Spender. Die Auszahlung des gesammelten Betrags ist rund drei Wochen nach Kampagnenende zu erwarten.

Ein riesiges Dankeschön!

Der Vereinspräsident Tino Rose bedankt sich im Namen des gesamten Präsidiums herzlich bei allen, die diese Kampagne möglich gemacht haben – sei es durch Spenden, durch Teilen der Aktion oder durch Zuspruch. Gerade in schwierigen Zeiten ist ein solcher Zusammenhalt nicht selbstverständlich. 

„Wir hätten nie damit gerechnet, dass wir ein solches Ergebnis erzielen. Es ist gigantisch und motiviert uns enorm, weiterhin mit vollem Einsatz für unsere Mitglieder da zu sein.“

Wachsen durch Herausforderung: U11-Randori vor dem Sommerfest

Rund 60 Kinder der Altersklasse U11 nahmen am Vormittag des Sommerfests der Leipziger Sportlöwen an einem vereinsinternen Randori-Format teil. Die Trainingsmaßnahme hat sich inzwischen als feste Tradition etabliert und gilt als Vorstufe zum späteren Wettkampf. In drei Gruppen – angeleitet von Annett Böhm und Aaron Schneider (beide Standort Lindenau) sowie Tino Rose (Südvorstadt) – wurde mit hoher Intensität trainiert.

Das Randori stellt im Judo eine wettkampfähnliche Trainingsform dar. Anders als in klassischen Technikeinheiten steht hier das freie Kämpfen im Mittelpunkt – unter realistischen Bedingungen, jedoch ohne Wettkampfdruck. Ziel ist es, das Gelernte anzuwenden, neue Situationen kennenzulernen und sich auf wechselnde Partner einzustellen.

Aktuell trainieren rund 140 Kinder in der Altersklasse U11 bei den Leipziger Sportlöwen – verteilt auf drei Standorte. Das Randori-Format diente auch dazu, die Gruppen zusammenzuführen und ein gemeinsames Trainingserlebnis zu schaffen.

Insbesondere Kinder, die gerade erst von den Anfängerkursen in die regulären Gruppen gewechselt sind, standen dabei im Fokus. Für sie war es häufig das erste freie Randori mit unbekannten Partnerinnen und Partnern.

„Alle waren aufgeregt – aber genau darum geht es“, erklärte Trainerin Annett Böhm. „Die Kinder lernen, mit Druck umzugehen, sich in neue Situationen hineinzufinden und ihr Judo flexibel anzupassen. Es war für viele eine neue Erfahrung. Und alle können wirklich stolz auf sich sein.“

Böhm betonte zudem die Bedeutung dieser Trainingsform als Vorbereitung auf den späteren Wettkampf.

„Gerade für die Jüngeren ist Randori eine neue Trainingsform. Es ist wichtig, dass sie lernen, sich Herausforderungen zu stellen. Denn genau das gehört im Wettkampf dazu – sich auf Neues einzulassen, ruhig zu bleiben und Gelerntes unter Druck abzurufen.“

Das U11-Randori bildete den sportlichen Auftakt zum Sommerfest der Leipziger Sportlöwen und zeigte einmal mehr die zentrale Rolle der Nachwuchsarbeit im Vereinsalltag.

Sportlöwen Sommerfest: Beachsoccer, Hüpfburg und strahlende Gesichter

Der Duft von frischem Popcorn, fröhliches Kinderlachen auf der Hüpfburg, gespannte Gesichter bei der Judo-Show und jede Menge Sand unter den Füßen – unser Sommerfest war ein Tag voller unvergesslicher Momente.

Bei fantastischem Wetter feierten die Leipziger Sportlöwen ihr Sommerfest 2025 – mit Spielen, Sport, Überraschungen und vielen kleinen Highlights für Kinder und Erwachsene gleichermaßen.

Bereits am Vormittag fand unser traditionelles U11-Randori statt – eine wettkampfnahe Trainingsform im Judo, bei der sich Kinder im freien Kämpfen erproben können. Rund 60 junge Judoka aus unseren drei U11-Trainingsgruppen waren dabei. Dieses Format hat sich in den letzten Jahren als fester Bestandteil vor dem Sommerfest etabliert – und ist für viele Kinder ein echtes Highlight.

Unsere Gäste erwartete zum Sommerfest eine bunte Mischung an Angeboten. Für die Kinder gab es nicht nur das beliebte Spielmobil der OSL, sondern auch eine kreative Malstation, eine große Hüpfburg und eine riesige Tobe-Fläche in der Halle, die zum Rennen, Springen und ausgelassenen Toben einlud. Die Popcornmaschine war natürlich wieder ein absoluter Publikumsmagnet.

Während die Kinder beschäftigt waren, konnten sich die Erwachsenen bei leckeren Snacks, frischem Barista-Kaffee und kühlen Getränken entspannen und den Nachmittag genießen.

Im Fokus des sportlichen Teils stand unsere Judo-Show, bei der die Altersklassen U13, U15 und U18 verschiedene Wurfprinzipien eindrucksvoll präsentierten. Ziel war es, vor allem den Eltern einen Einblick in die Grundprinzipien des Judo zu geben.

Ein besonderer Teil war auch die kleine Regelkunde: Landeskampfrichterin Lea Wierickk hatte zusammen mit den Sportlern Friedrich Hammermüller und Luis von Wolffersdorf anschaulich die wichtigsten Wettkampfregeln vorgestellt.

Besonders herzlich wurde der Beitrag unserer U11-Kinder aufgenommen: Sie stellten mit viel Begeisterung die neun Judo-Werte vor – und erklärten in eigenen Worten, was Begriffe wie Respekt, Mut oder Hilfsbereitschaft im Judo-Alltag bedeuten. Ein wunderbarer Moment, der gezeigt hat, dass Judo weit mehr ist als nur eine Kampfsportart.

Die Präsentation wurde von Annett Böhm moderiert, die das Publikum mit viel Charme und Fachkenntnis durch das Programm führte.

Ein weiteres Highlight des Tages war die Sportlerehrung, bei der zahlreiche engagierte Mitglieder für ihre Leistungen auf und neben der Matte ausgezeichnet wurden.

Ganz neu in diesem Jahr war das Beachsoccer-Feld, das sich schnell zum Lieblingsplatz der Kinder und Jugendlichen entwickelte. Am Abend fand dort ein kleines Turnier statt – barfuß im Sand, spontan zusammengestellte Teams und ehrgeizige Spielzüge, die zeigten: Auch neben der Judomatte wird bei uns mit Leidenschaft Sport gemacht.

Unser Sommerfest ist nicht nur ein schöner Anlass zum Feiern – es ist Ausdruck dessen, wofür unser Verein steht: Freude an Bewegung, gegenseitiger Respekt und das gemeinsame Erleben von besonderen Momenten.

„Natürlich ist so ein Sommerfest jedes Mal mit großem organisatorischem Aufwand verbunden“, sagt Geschäftsführer Sören Starke, „aber es macht einfach unglaublich viel Spaß zu sehen, wie viele Menschen Freude daran haben. Wenn Kinder mit leuchtenden Augen vor der Popcornmaschine stehen, auf der Hüpfburg herumkullern oder Eltern einfach einen entspannten Nachmittag miteinander verbringen – genau dafür machen wir das.“

Das Fest war auch der perfekte Rahmen für unsere aktuell laufende Spendenkampagne „Komm auf die Matte“: Unser Kampagnenziel – Geld für neue Judomatten – haben wir bereits erreicht. Doch damit ist noch nicht Schluss:

Jetzt geht es darum, unsere Kinder- und Jugendarbeit weiter zu stärken – mit besseren Trainingsbedingungen, neuen Projekten und gezielter Förderung. Noch sechs Tage läuft die Kampagne, und jede zusätzliche Spende fließt direkt in unsere Nachwuchsarbeit. Wer uns also noch unterstützen möchte: Jetzt ist der perfekte Moment dafür!

Ein großes Dankeschön an alle, die dabei waren und dieses Fest möglich gemacht haben – wir freuen uns schon auf das Sommerfest 2026

Ehrungen

Friedrich Hammermüller
Gold – LEM 2025 U13, Gold – Ega- Pokal 2025, Gold – 1. Glaspalastturnier 2025, Gold – Landesjugendspiele 2025

Elsa Nekwasil
Gold – LEM U13 2025, Gold – Stahlpokal, Gold – Landesjugendspiele 2025

Felix Böhl
Gold – LEM U13 2024 und Silber – IT Kufstein 2025

Luis von Wolffersdorff
Silber – Ega-Pokal, Gold – Landesjugendspiele und Silber – Glaspalast-Turnier

Roman Pluhatyrov
Gold – LEM u15 2024, Gold – MDEM 2024

Hordii Shuliakovskyi
Gold – LEM U15 2024, Bronze – MDEM 2025

Kira Noeller
Bronze – Sichtungsturnier Berlin, Bronze – MDEM U15 2024, Silber – LEM 2024

Henriette Jahn
Bronze – LEM U15, Bronze – MDEM U15 2024

Hannes Vossler
Gold – LEM U15 2024, Bronze – MDEM 2024

Hugo Hartlich
Gold – LEM und Gold – MDEM U15 2024

Anna Reitmann
Gold – LEM und MDEM U15 2024, Gold – Baltic Sea Open 2024, Gold – LEM U18 und Silber – MDEM 2025, 9. Platz DEM und Silber Messe- Cup 2025

Alba Koch
Gold – LEM und MDEM U15 2024, Gold – LEM und Gold – MDEM U18 2025 und 7. Platz DEM  U18

Hannes Schürer
DJB-Kader, Gold – Platz Adler Cup U16 und Gold – Bundessichtungsturnier Herne 2024, Silber – Baltic Sea Open 2024