Scheine für Verein – es geht wieder los!

Ab sofort läuft wieder die REWE Marketing-Aktion SCHEINE FÜR VEREINE. Im vergangenen Jahr haben wir fast 1500 Vereinsschein eingesammelt und konnten damit tolle Sportgeräte für den Verein einlösen. Diesen Erfolg möchten wir gern wiederholen.

Bei jedem Einkauf in einem REWE oder Toom-Baumarkt erhalten alle Kundinnen und Kunden pro 15 € Einkaufswert einen Vereinsschein. Diesen dann einfach bei uns im Verein in die Sammelbox stecken oder dem Trainer geben.

Wir sind gespannt wie viele Scheine wir mit ihrer Hilfe in diesem Jahr einsammeln können. Die Aktion läuft bis zum 11. Oktober.

Sonne, Sport und Sommerkino: So war unser Sommerfest 2026

Manche Tage fühlen sich einfach von der ersten bis zur letzten Minute richtig an – und genau so einer war der vergangene Samstag. Wie jedes Jahr haben wir bei den Leipziger Sportlöwen gemeinsam gefeiert, und wie jedes Jahr hatten wir das Gefühl: Es war wieder ein bisschen schöner als im Jahr davor.

Ein Tag voller Sport – schon bevor das Fest überhaupt begann

Los ging es sportlich, wie es sich für einen Verein wie unseren gehört. Am Vormittag kämpfte unsere U15 bei der Bezirksmeisterschaft um Punkte und Plätze, im Anschluss war die U11-Kinderliga an der Reihe. Parallel dazu ging es in unserer Halle nicht weniger lebendig zu: Für alle Kids, die nicht bei der Kinderliga dabei waren, stand U11-Randori auf dem Programm. Sportlich ging es also schon rund, bevor überhaupt der erste Cocktail eingeschenkt war – und dann war es auch schon Zeit für den fließenden Übergang von der sportlichen Halle ins bunte Vereinsfest.

Bei bestem Wetter: Hüpfburg, Kinderolympiade und Cocktailbar

Und was für ein Nachmittag das dann wurde! Bei traumhaftem Sommerwetter tobten sich unsere Kleinsten bei der Kinderolympiade so richtig aus, und die Hüpfburg – natürlich – war den ganzen Tag über durchgehend in Bewegung. Kaum eine Minute, in der sie leer stand.

Für die Erwachsenen gab es in diesem Jahr eine echte Neuheit: unsere Cocktailbar. Ob Aperol Spritz oder ein kleiner Gin Tonic – rege genutzt wurde sie definitiv. Und auch alkoholfrei kam niemand zu kurz: Der hauseigene Mocktail mit Wassermelone entpuppte sich vor allem bei den Kindern als echter Favorit.

Sportlerehrung mit besonderem Gast

Ein fester und für uns immer besonders emotionaler Programmpunkt ist die jährliche Sportlerehrung. In diesem Jahr durften wir gleich 14 unserer erfolgreichsten Athletinnen und Athleten auf die Bühne holen – als kleines Dankeschön gab es einen Kino- und Popcorn-Gutschein für das Kino in Leipzig sowie unsere brandneue Sportlöwen-Tasche.

Im Mittelpunkt stand dabei ganz besonders unser EM- und WM-Starter Hannes Schürer, der gerade frisch von der Weltmeisterschaft zu uns zurückgekehrt war. Es war ein richtig schöner Moment zu sehen, welchen Eindruck seine Leistung auf unsere jungen Nachwuchssportlerinnen und -sportler macht: Sie umringten ihn regelrecht, blickten bewundernd zu ihm auf – Autogramme hätte er an diesem Nachmittag wohl noch stundenlang schreiben können. Genau solche Momente zeigen, was unser Verein zusammenhält: der Rückweg der Großen zu den Kleinen.

Ehrungen

Unsere erfolgreichsten Sportler mit bei Meisterschaften,  Bundessichtungsturnieren und internationalen Turnieren: 

U13: Zita Eißner, Lucian Paul, Julian Conti, Felix Böhm, Malina Rose, Elias Rose, Franz Schoor, Emma Kubatta

U15: Luis von Wolffersdorf, Friedrich Hammermüller, Elsa Nekwasil, Matteo Horn

U18: Hannes Schürer

Der große Abschluss: Sommerkino unterm Sternenhimmel

Und dann, als die Sonne langsam unterging, kam der Höhepunkt des Tages: unser Sommerkino. Am Ende sah es fast genauso aus, wie wir es Wochen zuvor beworben hatten – nur eben live, mit echten Menschen, echtem Popcornduft und echter Vorfreude. Gezeigt wurde ein Klassiker, der einfach nie altert: „Zurück in die Zukunft“. Ein nostalgischer, herrlich unterhaltsamer Ausklang, den alle bei bestem Wetter entspannt genießen konnten.

Fazit: Genau dafür machen wir das

Das Feedback am Ende des Tages war überwältigend positiv – und das freut uns sehr. Denn genau darum geht es bei unserem Sommerfest: einmal im Jahr unseren Mitgliedern etwas zurückzugeben und ihnen einen richtig schönen, unbeschwerten Tag zu schenken.

Wir sagen Danke an alle, die dabei waren, mitgefeiert und mitgeholfen haben – und freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr!

Wenn Vorsorge auf Vereinsliebe trifft: AOK-Scheck für die Sportlöwen

Unter dem Motto „Dein PLUS fürs gesündere Ich“ hat die AOK in den vergangenen Wochen zu ihrer Vereinsaktion „Vorsorge trifft Vereinsliebe“ aufgerufen – mit Bewegung, Ernährung, mentaler Gesundheit und Vorsorge im Fokus. Die Leipziger Sportlöwen haben mitgemacht und als Team Gesundheitsmomente gesammelt.

Die Teilnahme hat sich gelohnt: Andreas Pohl und Alexander Fugmann von der AOK besuchten dafür das U11-Training und überreichten einen Scheck über 500 Euro.

Für die Sportlöwen ist das mehr als eine einmalige Anerkennung.

„Das Thema Gesundheit – mentale Gesundheit und Ernährung – ist uns total wichtig“, sagt Geschäftsführer Starke. „Gerade bei unserem Female Friday bzw. Lioness Camp werden wir das Thema aufgreifen und auch in der Trainerfortbildung wird es eine wichtige Rolle spielen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir dafür jetzt von der AOK ausgezeichnet wurden.“

Wir freuen uns über die Unterstützung und bedanken uns herzlich bei der AOK.

Zwischen Pirateninsel und Lindenauer Hafen – die Leipziger Sportlöwen zu Gast beim Wasserfest

Die Leipziger Sportlöwen waren in diesem Jahr erstmals beim Leipziger Wasserfest dabei – einer Veranstaltung, die seit 2001 die Wasserwege der Stadt in den Mittelpunkt rückt. Was ursprünglich als Initiative begann, verwahrloste Uferabschnitte wie den Karl-Heine-Kanal und den Weg zum Lindenauer Hafen wieder ins Bewusstsein der Stadtgesellschaft zu holen, ist inzwischen zu einem festen Termin im Leipziger Veranstaltungskalender geworden. Im Kern steht die Idee, Leipzig als Stadt am Wasser erlebbar zu machen und langfristig eine Verbindung der städtischen Wasserwege mit dem überregionalen Netz zu schaffen.

Eingeladen hat uns Norbert Berky. Er unterstützt die Sportlöwen schon seit Jahren, ist einer der Sponsoren des Wasserfestes und hat uns gefragt, ob wir mit dabei sein wollen. Da mussten wir nicht lange überlegen.

An zwei Tagen haben wir gezeigt, was bei uns im Verein alles möglich ist. Am Freitag ging es auf der Pirateninsel in Plagwitz los, mit Aikido und Kung Fu, dazu ein Auftritt unserer Judo-Kinder. Am Sonntag waren wir dann am Lindenauer Hafen, wo unsere Tai-Chi-Trainer die Disziplin vorgestellt haben. Jede Sportart bekam etwa fünf Minuten Zeit – für unsere U11- und U15-Athletinnen und -Athleten die perfekte Gelegenheit, zu zeigen, was sie im Training gelernt haben.

Das Wetter hat an beiden Tagen mitgespielt, nur dazwischen, am Samstag, hat es in Strömen geregnet. Dass wir dabei waren, hat vor allem mit Norbert Berky zu tun, den wir als langjährigen Sponsor einfach gern unterstützen. Und es hat mit unserem eigenen Viertel zu tun: Plagwitz und Lindenau, das ist unsere Gegend, hier sind wir zuhause, und wir zeigen uns gern vor Ort und engagieren uns auch sonst für Projekte im Kiez. Die Idee hinter dem Wasserfest, langfristig eine durchgehende Wasserverbindung von Leipzig bis nach Halle und weiter zur Nord- und Ostsee zu schaffen, finden wir außerdem eine schöne Sache, die Unterstützung verdient. Im nächsten Jahr sind wir jedenfalls wieder mit dabei.

Training, Pizza, Sauna: So lief die Premiere vom Female Friday

27 Frauen sind am Freitag zur Premiere von „Female Friday“ auf die Matte gekommen, einem neuen Trainingsformat von Frauen für Frauen bei den Leipziger Sportlöwen. Die Teilnehmerinnen kamen aus neun verschiedenen Vereinen, unter anderem aus Dresden, Zwickau, Chemnitz, Wittenberg, Döbeln und aus Leipzig. Mit einer derart großen Resonanz hatten die Organisatorinnen nicht gerechnet – für sie ein Zeichen, dass die Idee einen Nerv trifft und der Bedarf an einem solchen Format da ist.

Zwei Stunden lang gab es ein abwechslungsreiches Training. Die Trainingsleitung übernahm Maya Zippel. Einen Technikteil steuerte Annett Böhm bei, Olympia-Dritte von 2004. Bei regnerischem Wetter war die Sauna danach genau der richtige Ort, um sich nach der intensiven Einheit zu entspannen. Nach dem Training gab es außerdem Pizza und Getränke – Gelegenheit, noch einmal zusammenzusitzen und ins Gespräch zu kommen. Denn Female Friday soll nicht nur ein Training sein, sondern auch Raum für Austausch bieten.

Entstanden ist die Idee zu „Female Friday“ aus einem Gespräch mit einer Trainerin des Vereins über ihre Wünsche für das Training. Ursprünglich stand die Idee eines mehrtägigen Camps im Raum, das sportliche Einheiten mit Seminaren, Lehrgängen und frauenspezifischen Themen verbinden sollte. Angesichts des organisatorischen Aufwands entschied sich der Verein, zunächst kleiner anzufangen: mit einem vierteljährlichen Format, das ein Netzwerk aufbauen soll, bevor das größere Vorhaben angegangen wird. Organisiert wurde der Abend von den Trainerinnen des Vereins gemeinsam. Beim Training wurden die Teilnehmerinnen zudem nach Themenwünschen für künftige Ausgaben befragt – die Antworten sollen in die Planung der kommenden Termine einfließen.

Der nächste Female Friday findet am 18. Dezember 2026 statt, kurz vor Weihnachten. Für das Frühjahr 2027 plant der Verein einen nächsten Schritt: ein dreitägiges „Lioness Camp“ von Freitag bis Sonntag mit Übernachtung in der Vereinshalle. Im Mittelpunkt soll dabei nicht mehr in erster Linie der Sport stehen, sondern verschiedene Themen, die die Teilnehmerinnen interessieren.

Sowohl Female Friday als auch das geplante Lioness Camp sind kostenfrei. Der Verein will die Teilnahme bewusst so niedrigschwellig wie möglich halten, damit nicht der finanzielle Hintergrund darüber entscheidet, wer mitmachen kann. Erreicht werden sollen so auch migrantische Communities und Menschen, die sozial benachteiligt sind.

Die Sportlöwen freuen sich schon auf das Wiedersehen im Dezember – und noch mehr auf das Lioness Camp im Frühjahr. Die Hoffnung: Bis dahin ist das Netzwerk so gewachsen, dass beim Camp viele junge Frauen dabei sind.

Ihr wollt beim nächsten Female Friday oder beim Lioness Camp dabei sein? Wir bauen gerade ein Netzwerk auf und haben dafür eine WhatsApp-Gruppe gestartet. Dort gibt’s alle Infos zum nächsten Training und zum Camp. Lust auf das Projekt? Dann tretet gerne bei.

Hannes Schürer: Wertvolle Erfahrung trotz Enttäuschung bei der Weltmeisterschaft

Hannes Schürer ist von der Weltmeisterschaft zurückgekehrt – im Gepäck viel Erfahrung, aber auch eine Niederlage, die ihm noch in den Knochen steckt. Dabei hatte er in der ersten Runde ein gutes Los erwischt und traf auf einen italienischen Gegner. Doch irgendwie wollte es nicht funktionieren.

Während der Erwärmung hatte sich Hannes noch gut und fit gefühlt. Doch als es im Kampf darauf ankam, fühlte sich plötzlich alles schwer an – die Arme, der ganze Körper. Die Spritzigkeit fehlte, und das war auch im Kampf deutlich zu sehen. Es fehlte jene Bissigkeit, jener unbändige Wille zu gewinnen, der Hannes eigentlich auszeichnet – dieses „Ich will hier gewinnen“, das er in diesem Jahr bereits zweimal unter Beweis gestellt hatte: bei der Deutschen U18-Meisterschaft im Frühjahr in Leipzig, wo er Zweiter wurde, und beim European Cup in Teplice. Dass genau diese Kampfeslust bei der WM fehlte, ist wohl auch der Grund für die Niederlage – und macht sie umso bedauerlicher, weiß man doch, dass Hannes zu diesem Kämpfen fähig ist.

Das ist einerseits schade. Andererseits war Hannes einer von nur zwei Männern, die überhaupt für die WM nominiert wurden. Und er hatte in seinem letzten U18-Jahr die Chance, bei beiden Höhepunkten der Saison anzutreten – Europameisterschaft und Weltmeisterschaft. Das allein ist eine Leistung, die Anerkennung verdient, auch wenn es am Ende nicht geklappt hat.

Trotz der Enttäuschung fand Hannes nach dem Wettkampf klare Worte des Danks an seine Trainingsgruppe zu Hause. Er sei sehr glücklich und froh darüber, wie sehr sie hinter ihm stünden, schrieb er, und dass ihre Unterstützung für ihn keine Selbstverständlichkeit sei. Sein Blick richtet sich bereits nach vorn:

„Ich werde in Zukunft noch härter arbeiten und alles geben, um es beim nächsten Mal besser zu machen.“

Zugleich gilt: Das Kadettenjahr ist nicht entscheidend für den weiteren Weg. Wichtig werden die Junioren- und die Seniorenjahre. Dass Hannes irgendwann zur Weltspitze gehören könnte, liegt durchaus im Bereich des Möglichen – doch dafür braucht es noch einige Jahre. Gerade bei den Erwachsenen liegt der Leistungshöhepunkt oft erst bei etwa 25 Jahren. Bis dahin liegen vor Hannes noch sieben lange, anstrengende Jahre. Die Niederlagen bei EM und WM sind also weniger als Rückschlag, sondern vor allem als wertvolle Erfahrung zu verstehen.

Im Herbst geht es für Hannes für ein paar Wochen zum Trainingslager nach Japan – ins Mutterland des Judo. Eine Reise, die anstrengend, aber auch besonders ist, und auf die er sich schon freut.

Nächstes Jahr beginnt für Hannes das erste Jahr im Juniorenbereich – ein neuer Abschnitt mit neuen Herausforderungen. Zunächst stehen einige Monate Aufbautraining an. Wahrscheinlich wird Hannes dabei auch die Gewichtsklasse wechseln, was zusätzlichen Kraftaufbau bedeutet.

Ein aufregendes Jahr 2026 geht damit zu Ende: mit einer Silbermedaille bei der Deutschen Meisterschaft und dem IT Bremen, der Bronzemedaille beim Cadet European Cup in Teplice sowie den wertvollen Erfahrungen bei der Europa- und Weltmeisterschaft.

Hannes Schürer kämpft bei der Kadetten-WM in Ecuador

Hannes Schürer ist für die U18-Weltmeisterschaft nominiert und bereits vor Ort in Guayaquil, Ecuador. Ab dem 20. August messen sich dort 475 Judoka aus 62 Nationen um die Medaillen – für den Deutschen Judo-Bund gehen insgesamt sechs Athletinnen und Athleten an den Start, darunter mit Hannes auch einer von zwei deutschen Männern.

Hannes tritt in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm im Pool A an. Sein erster Gegner ist Emiliano Ceci aus Italien. Gewinnt er diesen Kampf, geht es in Runde zwei gegen den Weißrussen Artsiom Ivanou.

Sein Wettkampftag ist Freitag, der 21. August:

  • Vorrunde: 9:30 Uhr Ortszeit (16:30 Uhr MESZ)
  • Finalblock: 17:00 Uhr Ortszeit (0:00 Uhr MESZ, Nacht auf Samstag)

Aus unserer Sicht sind das machbare Auftaktgegner, und wir drücken Hannes fest die Daumen, dass er zeigen kann, was er draufhat.

Alle Kämpfe lassen sich live verfolgen unter: https://judotv.com/competitions/wc_cad2026

Neue Praktikantin verstärkt das Team der Leipziger Sportlöwen

Die Leipziger Sportlöwen freuen sich über Unterstützung im Team: Seit Kurzem absolviert Emma Wirz aus Marly im Schweizer Kanton Freiburg ein Praktikum in unserem Verein. Die 18-Jährige wird uns bis Ende Januar begleiten.

Emma kommt aus der französischsprachigen Schweiz und nutzt das Praktikum, um ihre Deutschkenntnisse weiter zu verbessern und gleichzeitig Einblicke in die Arbeit eines großen Sportvereins zu gewinnen. Sie unterstützt unser Team im Büro, bei der Organisation unserer zahlreichen Veranstaltungen sowie in den Vorschulsportkursen.

Gerade in den kommenden Monaten erwarten uns mit sechs großen Sportveranstaltungen und unserem Sommerkino zahlreiche Höhepunkte. Emma erhält dabei die Möglichkeit, die Planung und Durchführung solcher Veranstaltungen aus nächster Nähe kennenzulernen und aktiv mitzuwirken. Gleichzeitig freuen wir uns auf neue Perspektiven und den internationalen Austausch, den sie in unseren Vereinsalltag einbringt.

Wir heißen Emma herzlich bei den Leipziger Sportlöwen willkommen und wünschen ihr eine spannende, lehrreiche und abwechslungsreiche Zeit in unserem Verein.

Das Praktikum wurde über das European Placement Network mit Sitz in Erfurt vermittelt, das Praktikumsplätze in ganz Europa organisiert.

Sportlöwen-Sommerkino am 29. August

Ja, richtig gelesen: Die Sportlöwen veranstalten ein Sommerkino! Aus unserem Sommerfest, das wir jedes Jahr gemeinsam feiern, wird in diesem Jahr auch ein großes Sommerkino.

Am Samstag, den 29. August, verwandelt sich unser Vereinsgelände in ein Open-Air-Kino – mit riesiger Leinwand, perfekter Soundanlage, Liegestühlen, Popcorn und Cocktailbar. Aus diesem Grund starten wir in diesem Jahr erst um 16:00 Uhr mit dem Vereinsfest.

Sportlöwen Sommerfest

Samstag, 29. August
Start: 16:00 Uhr
Open-Air-Kino: ab ca. 20:00 Uhr

Bis zum Filmstart gibt es natürlich jede Menge zu erleben. Auf dem Programm stehen unsere Kinderolympiade, leckere Kaffeespezialitäten von unserem Partner Leckerrad, Kuchen und Leckeres vom Grill. Außerdem zeichnen wir unsere erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler aus.

Gegen 20:00 Uhr, wenn es langsam dämmert, heißt es dann: Film ab!

Und welcher Film gezeigt wird, entscheiden Sie selbst. In unserem Info-Kanal bei Telegram läuft dazu eine Online-Abstimmung. Bis zum 17. August können Sie für Ihren Favoriten stimmen. Der Film mit den meisten Stimmen kommt auf die große Leinwand.

Wir freuen uns auf einen besonderen Sommerabend bei den Sportlöwen – erst Sommerfest, dann Popcorn raus und Film ab! 

Hier geht es zur Online-Umfrage

Die Sommerferien haben begonnen – Zeit für eine kleine Verschnaufpause

Ein anstrengendes und ereignisreiches erstes Halbjahr liegt hinter uns. Wer einmal durch die News der vergangenen Monate scrollt, bekommt einen guten Eindruck davon, wie viel in unserem Verein passiert ist: Wettkämpfe, Trainingslager, Ferienfreizeiten, Vereinsveranstaltungen, Trainerwechsel, Schulprojekte und viele weitere Höhepunkte haben den Alltag geprägt. Hinter all dem stehen unzählige Stunden ehrenamtlichen Engagements und eine Menge Einsatz unserer Trainerinnen und Trainer, Helferinnen und Helfer sowie vieler Eltern.

Zum Abschluss des Halbjahres haben wir uns deshalb noch einmal gemeinsam bei einem Grillabend bei unserem Trainerteam bedankt. Dabei wurde auch gleich unsere neue Cocktailbar eingeweiht – und sie wird nicht nur an diesem Abend zum Einsatz kommen. Beim Sommerfest Ende August wird sie eine wichtige Rolle spielen.

Sportlich endete das Halbjahr an diesem Wochenende. Beim traditionsreichen Glaspalast-Turnier in Sindelfingen standen noch einmal unsere besten Judoka der Altersklassen U11 bis U18 auf der Matte und bestritten den letzten Wettkampf vor der Sommerpause.

Training in Paris

Für einige beginnt das nächste Abenteuer allerdings direkt im Anschluss: Vier Trainer sowie 11 Kinder sind auf dem Weg zu unserem französischen Partnerverein nach Paris. Dort verbringen sie eine Woche im Rahmen des deutsch-französischen Jugendaustauschs. Wir wünschen allen Teilnehmenden viele spannende Erlebnisse, neue Freundschaften und eine unvergessliche Zeit in Frankreich.

Nun kehrt auch bei den Sportlöwen etwas Ruhe ein. Für alle Kinder- und Jugendgruppen beginnen die wohlverdienten Sommerferien. Die meisten Erwachsenenangebote finden dagegen auch während der Ferien statt. Die aktuellen Trainingszeiten werden wie gewohnt in den jeweiligen Telegram-Gruppen bekannt gegeben.

Für unsere Judoka beginnt die Vorbereitung auf die neue Saison bereits in der letzten Sommerferienwoche mit dem Ferientraining für die Altersklassen U13 bis U18. Ab dem 17. August startet dann wieder der reguläre Trainingsbetrieb für alle Gruppen.

Ein Termin gehört schon jetzt unbedingt in den Kalender: Samstag, 29. August. Dann feiern wir gemeinsam ab 16:00 Uhr unser großes Sommerfest – in diesem Jahr mit einem besonderen Highlight, was aber noch nicht verraten werden kann.

Freut euch auf einen abwechslungsreichen Nachmittag mit Spiel- und Mitmachangeboten, einer Hüpfburg, frischem Popcorn, leckeren Speisen und Getränken, unserer neuen Cocktailbar, Ehrungen erfolgreicher Sportlerinnen und Sportler sowie viel Zeit für Begegnungen und Gespräche. Den stimmungsvollen Abschluss bildet dann die große Überraschung. Also unbedingt vormerken.

Jetzt ist aber erst einmal Zeit, durchzuatmen. Wir wünschen allen Mitgliedern, Eltern, Trainerinnen und Trainern sowie allen Ehrenamtlichen erholsame Sommerferien, viele schöne gemeinsame Momente und einen guten Start in die zweite Jahreshälfte. Wir freuen uns darauf, euch nach den Ferien wieder bei den Sportlöwen begrüßen zu dürfen.

Hannes Schürer verpasst bei der U18-EM die erhoffte Platzierung

Für Hannes Schürer ist die erste U18-Europameisterschaft seiner Karriere nicht so verlaufen, wie er es sich erhofft hatte. Der Sportschüler hatte sich nach einer erfolgreichen und verletzungsfreien Vorbereitung viel vorgenommen und reiste mit großen Erwartungen nach Gran Canaria. Entsprechend selbstbewusst startete der Sportlöwe in das Turnier.

Mit einem souveränen Auftaktsieg zog Hannes verdient in das Achtelfinale ein. Dort wartete mit dem an Nummer eins gesetzten Georgier eine echte Herausforderung. Beide Athleten waren in diesem Jahr bereits zweimal aufeinandergetroffen – mit je einem Sieg auf beiden Seiten. Auch das dritte Duell entwickelte sich zu einem intensiven Kampf. Hannes geriet zunächst in eine Festhalte, aus der er sich mit einem Waza-ari-Rückstand gerade noch befreien konnte. In der Folge setzte er alles daran, den Ausgleich zu erzielen. Dafür musste er volles Risiko gehen, öffnete sich in der Schlussphase und wurde schließlich gekontert. Damit endete der Einzelwettbewerb für den Leipziger nach einem Sieg und einer Niederlage.

Im Mixed-Teamwettbewerb konnte Hannes nicht eingesetzt werden, da seine Gewichtsklasse in diesem Wettkampfformat nicht ausgetragen wird. Die deutsche Mannschaft musste sich sowohl der Ukraine als auch Polen geschlagen geben und schied ohne Teammedaille aus.

Trotz des frühen Ausscheidens überwiegen für Hannes die wertvollen Erfahrungen. Besonders die Atmosphäre auf seiner ersten Europameisterschaft wird ihm in Erinnerung bleiben.

„Die Atmosphäre war etwas ganz Besonderes. Die große Halle, die professionelle Organisation – das hat sich schon wie bei den Erwachsenen angefühlt. Dieses EM-Gefühl mit der Kulisse und dem Druck war für mich neu. Entsprechend nervös war ich auch, weil ich mir natürlich Ziele gesetzt hatte“, blickt Hannes zurück.

Für den Nachwuchsathleten gehört diese Erfahrung zu seiner sportlichen Entwicklung. Aus dem Turnier nimmt er wichtige Erkenntnisse für die Zukunft mit:

„Ich glaube, die Nervosität hat mir etwas von meiner Sicherheit und Gelassenheit genommen. Daraus lerne ich, mich von der großen Bühne nicht zu sehr beeinflussen zu lassen und einen solchen Kampf künftig einfach wie jeden anderen Kampf anzugehen.“

Auch Ali Gafali zeigt starke Leistungen

Auch für Ali Gafali verlief die U18-Europameisterschaft ohne die erhoffte Medaille. Nach einem Auftaktsieg unterlag er in der zweiten Runde einem Gegner aus Israel und musste den Weg über die Trostrunde nehmen.

Dort kämpfte sich der Leipziger mit einem weiteren Sieg zurück und erreichte den Kampf um den Einzug in das kleine Finale. Gegen den späteren Bronzemedaillengewinner Andrea Hoffmann aus Frankreich zeigte Ali einen starken Auftritt. Obwohl der Franzose mit Waza-ari führte, sammelte Ali gleich fünf Yuko-Wertungen. Da diese nach dem aktuellen Regelwerk einen Waza-ari nicht ausgleichen können, blieb ihm der Ausgleich verwehrt und der Franzose rettete den Vorsprung über die Zeit.

Damit blieb auch Ali Gafali eine Medaille bei der U18-Europameisterschaft verwehrt.

Für das deutsche Team blieb am Ende die Bronzemedaille von Sophia Bächle in der Gewichtsklasse bis 57 kg die einzige Medaille der Titelkämpfe auf Gran Canaria.

Fünf Medaillen und viele starke Auftritte in Sindelfingen

Mit dem Internationalen Glaspalast-Turnier in Sindelfingen stand für die Leipziger Sportlöwen eines der renommiertesten Nachwuchsturniere Deutschlands auf dem Programm. Rund 2.000 Judoka aus 25 Nationen trafen sich zu dem hochklassig besetzten Wettkampf. Gleichzeitig bildete das Turnier den Abschluss des Schul- und Wettkampfjahres vor den Sommerferien.

Die Leipziger Sportlöwen reisten mit einer bewusst kleinen Auswahl nach Sindelfingen. Das Glaspalast-Turnier gilt als eines der stärksten Nachwuchsturniere Deutschlands und ist traditionell hochklassig besetzt.

„Für das Glaspalast-Turnier nominieren wir ganz bewusst nur eine kleine Auswahl. Wer hier startet, hat sich seinen Platz durch konstante Leistungen während der Saison verdient“, sagt Trainer Nico Mulitze.

Umso erfreulicher fiel die Bilanz aus: Alle nominierten Sportlerinnen und Sportler konnten mindestens einen Kampf für sich entscheiden und bewiesen, dass sie auch auf internationalem Niveau konkurrenzfähig sind. Mehrere Athletinnen und Athleten kämpften sich bis in die entscheidenden Runden ihrer Gewichtsklassen vor.

Für die größten Erfolge sorgten Alfred Schubert und Lucian Paul, die sich jeweils bis ins Finale ihrer Gewichtsklasse vorkämpften und mit der Silbermedaille belohnt wurden. Bronze sicherten sich Malina Rose, Edda Böhl und Mark Gotgelf.

In der U15 zeigte Luis von Wolffersdorff einen starken Wettkampf. Nach einem souveränen Start kämpfte er sich bis ins Halbfinale vor. Erst dort kostete ihn ein kleiner Fehler den Einzug ins Finale. Im direkt anschließenden Kampf um Bronze gelang es ihm nicht mehr, den Schalter umzulegen. Dennoch unterstrich der fünfte Platz sein großes Potenzial.

Auch Friedrich Hammermüller überzeugte mit großem Einsatz. Besonders im Golden Score bewies er Kampfgeist und setzte sich in einer umkämpften Begegnung durch. Mit diesem Willen arbeitete er sich bis ins Poolfinale vor. Dort musste er sich geschlagen geben und konnte sich anschließend in der Hoffnungsrunde nicht mehr durchsetzen.

In der U18 startete Emil Tischler erstmals in einer neuen Gewichtsklasse. Trotz einer langen Wartezeit bis zu seinen Kämpfen fand der Sportschüler gut ins Turnier und feierte zwei Siege. Erst im Poolfinale musste er sich seinem Trainingspartner Marek Schuster von Randori Leipzig-West geschlagen geben, mit dem er sich aus dem gemeinsamen Training bestens kennt. Über die Trostrunde kämpfte sich Emil mit einem weiteren Sieg noch einmal heran, schied dort jedoch gegen den späteren Drittplatzierten aus und belegte am Ende einen guten neunten Platz.

Silber

Alfred Schubert – U11 bis 37 kg

Lucian Paul – U13 bis 43 kg

Bronze

Malina Rose – U11 bis 27 kg

Edda Böhl – U11 bis 40 kg

Mark Gotgelf – U11 bis 25 kg

5. Platz

Luis von Wolffersdorff (U15 bis 40 kg)

Luan Porisch (U11 bis 28 kg)

Zita Eißner (U13 über 52 kg)

7. Platz

Martin Richter (U11 bis 28 kg)

Auch wenn nicht jede und jeder den Sprung auf das Podest schaffte, sammelten alle Sportlöwinnen und Sportlöwen wertvolle Erfahrungen auf internationalem Spitzenniveau. Dass alle Nominierten mindestens einen Kampf gewinnen konnten, unterstreicht ihr Potenzial und schafft Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben.

Die Trainerinnen und Trainer zogen deshalb ein positives Fazit. Besonders hervorgehoben wurden der Einsatz, der Kampfgeist und die Entwicklung der Sportlerinnen und Sportler. Alle Nominierten zeigten, warum sie sich ihren Startplatz für dieses besondere Turnier verdient hatten.

Mit fünf Medaillen, zahlreichen Top-Platzierungen und vielen wichtigen Erfahrungen kehren die Leipziger Sportlöwen zufrieden aus Sindelfingen zurück. Das traditionsreiche Turnier bildete einen gelungenen Abschluss des Schul- und Wettkampfjahres. Nach den Sommerferien richtet sich der Blick bereits auf die kommende Saison – mit dem Ziel, dass sich künftig noch mehr Sportlöwinnen und Sportlöwen für dieses hochklassige internationale Turnier qualifizieren.

Trotz Sommerhitze meistern 146 Judoka ihre Kyu-Prüfung

Mit einem großen Prüfungswochenende haben die Leipziger Sportlöwen den Endspurt des Schuljahres eingeläutet. Insgesamt legten 146 Judoka am Samstag und Sonntag erfolgreich ihre Kyu-Prüfung ab und durften sich über ihren neuen Gürtel freuen.

Den Auftakt machten am Samstag unsere Anfängergruppen. Am Sonntag folgten die drei U11-Gruppen, die ebenfalls ihre Gürtelprüfungen erfolgreich absolvierten.

Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen wurden alle Prüfungen bewusst in die frühen Morgenstunden verlegt. Außerdem wurde das Prüfungsprogramm stichprobenartig abgefragt. So konnten die Prüfungen zügig durchgeführt werden, ohne dass die Qualität der Leistungsbewertung darunter litt. Bereits am Sonntag waren alle Gruppen kurz vor 11 Uhr fertig, am Samstag dauerte jeder der beiden Prüfungsdurchgänge nur rund eine Stunde. Die angenehmeren Temperaturen am Morgen sorgten dafür, dass die Kinder ihr Können unter guten Bedingungen zeigen konnten.

Die Prüfer zeigten sich mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden. Nun hoffen wir, dass möglichst viele der Anfänger nach den Sommerferien den nächsten Schritt gehen und in unsere weiterführenden Trainingsgruppen wechseln.

Weiter geht es bereits am Montag und Mittwoch mit den Kyu-Prüfungen der U13-, U15- und U18-Gruppen. Traditionell werden die Prüfungen mit einer kleinen Abschlussfeier beendet. In diesem Jahr ist aufgrund der sommerlichen Temperaturen geplant, mit den Trainingsgruppen anschließend gemeinsam an den Kulkwitzer See zu fahren und den Saisonabschluss dort ausklingen zu lassen.

Damit nähert sich das Schuljahr 2025/26 langsam seinem Ende. Nach den letzten Gürtelprüfungen, den Abschlussfeiern und dem Trainergrillen am Donnerstag wartet am kommenden Wochenende mit dem internationalen Glaspalast-Turnier in Sindelfingen noch der letzte sportliche Höhepunkt der Saison. Anschließend beginnen auch bei den Leipziger Sportlöwen die wohlverdienten Sommerferien.

Wir gratulieren allen Prüflingen herzlich zu ihrem neuen Kyu-Grad und wünschen ihnen viel Freude auf ihrem weiteren Judo-Weg.

Auf nach Gran Canaria – Hannes Schürer und Ali Gaffarli starten bei der U18-Europameisterschaft

Heute beginnt für zwei sächsische Nachwuchsjudoka das bislang größte Abenteuer ihrer Karriere: Hannes Schürer von den Leipziger Sportlöwen und Ali Gaffarli vom JV Leipzig-Stahmeln machen sich gemeinsam mit der deutschen Nationalmannschaft auf den Weg nach Gran Canaria, wo ab Montag die Millennium Team European Judo Championships Cadets ausgetragen werden.

Die vergangenen Wochen standen ganz im Zeichen der optimalen Vorbereitung. Nach einem internationalen Trainingscamp im italienischen Riccione kehrte das deutsche Team zunächst zurück, bevor am Bundesstützpunkt in Köln die letzten intensiven Einheiten auf dem Programm standen. Nun sind beide Athleten bestens vorbereitet und fiebern ihrem ersten Einsatz auf europäischer Bühne entgegen.

Mit dabei ist auch ihr Landestrainer Frederik Jäde. Zwar darf er während der Kämpfe nicht als offizieller Coach an der Matte sitzen, dennoch ist seine Anwesenheit für die beiden Athleten ein großer Vorteil. Er begleitet sie im Warm-up, unterstützt sie in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung und kann von der Tribüne aus durchgehend wertvolle Hinweise und Anfeuerungen geben – etwas, das am Mattenrand durch die Coaching-Regeln nur eingeschränkt möglich ist.

Nach der Anreise stehen zunächst die Akklimatisierung und die letzten organisatorischen Abläufe an. Bereits am Sonntag wird die Auslosung der Wettkämpfe vorgenommen, ehe am Montag die ersten Medaillen vergeben werden.

Ali Gaffarli greift bereits am Montag in den leichteren Gewichtsklassen ins Geschehen ein. Hannes Schürer startet am Dienstag, wenn die schwereren Gewichtsklassen auf der Matte stehen.

Die Einzelwettbewerbe finden vom 29. Juni bis 1. Juli statt. Den Abschluss der Europameisterschaft bildet am 2. Juli der Mixed-Team-Wettbewerb, bei dem Jungen und Mädchen gemeinsam für ihre Nation antreten.

Alle Kämpfe werden live auf JudoTV übertragen.

Die Leipziger Sportlöwen drücken Hannes Schürer und Ali Gaffarli die Daumen und wünschen beiden eine erfolgreiche Europameisterschaft sowie unvergessliche Erfahrungen auf internationaler Bühne.

Ein Tag, der viel zu schnell vorbei war

Bevor der Blick endgültig auf die kommende Saison gerichtet wird, stand für die Verbandsliga-Teams der Leipziger Sportlöwen noch einmal ein ganz besonderer Termin im Kalender: der gemeinsame Liga-Abschluss der Frauen- und Männermannschaft.

Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde das Vereinsgelände schnell zur Spielwiese für zahlreiche verrückte Herausforderungen. Dank der Organisation von Mayleen Großer, die mit viel Einsatz und Kreativität den Tag vorbereitet hatte, warteten wieder jede Menge ungewöhnliche, lustige und teils völlig absurde Spiele auf die Teilnehmenden. Dabei ging es nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern darum, gemeinsam einen unvergesslichen Tag zu erleben – und natürlich um einen attraktiven Wanderpokal.

Am Ende durfte sich das Team um Tobias, Lasse, Matteo, Amelia, Minea und Emilia über den Turniersieg freuen. Viel wichtiger als das Ergebnis war jedoch, was den Tag insgesamt ausmachte: gemeinsam unterwegs sein, sich gegenseitig herausfordern, zusammen an völlig verrückten Aufgaben scheitern oder sie überraschend meistern und dabei Erinnerungen schaffen, die weit über den Ligabetrieb hinausgehen.

Weil das Thermometer unaufhaltsam nach oben kletterte, durfte auch die obligatorische Wasserbombenschlacht nicht fehlen. Spätestens hier war niemand mehr sicher und die Abkühlung kam genau zur richtigen Zeit.

Anschließend wurde der Grill angeheizt und der Abend deutlich ruhiger. Gemeinsam saßen die Sportlerinnen und Sportler noch lange zusammen, schauten das Deutschland-Spiel und ließen die Saison entspannt ausklingen.

Genau diese Mischung macht den besonderen Charakter der Verbandsliga bei den Leipziger Sportlöwen aus. Auf der Matte wird gemeinsam für Punkte gekämpft, daneben wird gemeinsam gefeiert. Dabei spielen Frauen- und Männerteam keine getrennten Rollen. Beide Mannschaften verstehen sich als ein Team, als Teil eines Vereins und einer Gemeinschaft. Der jährliche Liga-Abschluss ist deshalb weit mehr als nur ein Saisonende – er ist Ausdruck des Zusammenhalts, der die Mannschaften das ganze Jahr über trägt.

Die Saison 2026 ist damit Geschichte. Die Vorfreude auf die nächste Spielzeit ist allerdings schon jetzt spürbar. Denn eines ist sicher: Der nächste Liga-Abschluss kommt bestimmt.

Ein Wochenende, das nach Sommer geschmeckt hat

Zum Schuljahresabschluss wurde bei unseren U11-Gruppen wieder eine kleine Tradition gepflegt: Raus aus der Judohalle, rauf aufs Fahrrad und gemeinsam ein Wochenende erleben.

Am Freitagnachmittag machten sich die Gruppen aus der Südvorstadt sowie aus Lindenau auf den Weg zur Schladitzer Bucht. Unter der Leitung von Tino Rose, Annette Böhm und Aaron Schneider führte die Tour die jungen Sportlerinnen und Sportler direkt zum Campingplatz, wo bereits das große gemeinsame Wochenende wartete.

Mit rund 40 Kindern und etwa 30 Erwachsenen wurde schnell deutlich, dass es nicht einfach nur ein Ausflug werden würde. Es fühlte sich eher an wie eine kleine Ferienfreizeit. Viele Eltern nutzten die Gelegenheit, ein gemeinsames Wochenende an der Schladitzer Bucht zu verbringen. Dazu kamen zahlreiche Geschwisterkinder, sodass auf dem Campingplatz ständig etwas los war.

Kaum waren die Zelte aufgebaut, wurde Fußball gespielt, Tischtennisrunden gestartet oder auf den freien Wiesen spontan neue Spiele erfunden. Die Kinder steckten sich eigene Spielfelder ab, organisierten kleine Völkerballrunden und fanden immer neue Beschäftigungen. Wer gerade keine Lust auf Ballspiele hatte, zog mit Freunden über den Campingplatz oder erkundete das Gelände. Bemerkenswert war vor allem, wie selbstständig sich die Kinder beschäftigten. Eigentlich gab es zu keinem Zeitpunkt jemanden, der nicht wusste, was er als Nächstes machen wollte.

Das Wetter hatte dabei seine ganz eigenen Pläne. Zwischen hochsommerlicher Hitze, kräftigem Wind, dichten Wolken und mehreren Regenschauern war alles dabei. Selbst der starke Regen am Samstagmorgen konnte die Stimmung nicht trüben. Die Zelte hielten dicht, alle waren vorbereitet und spätestens als sich später wieder die Sonne zeigte, war das Wetter nur noch eine weitere Geschichte, die zum Wochenende dazugehört.

Sobald die Sonne wieder herauskam und die Temperaturen nach oben kletterten, zog es viele direkt ans Wasser. Baden wurde schnell zur beliebtesten Beschäftigung des Wochenendes und sorgte bei den sommerlichen Temperaturen immer wieder für die nötige Abkühlung. Ein weiteres Highlight war der Besuch des Aquaparks, wo sich die Kinder stundenlang austoben konnten.

Im Mittelpunkt stand diesmal weder der Wettkampf noch das Training. Stattdessen ging es darum, Kinder aus den verschiedenen Gruppen zusammenzubringen, neue Kontakte zu knüpfen und auch den Eltern die Möglichkeit zu geben, sich besser kennenzulernen. Gerade abseits des regulären Trainingsalltags entstehen oft die Verbindungen, die einen Verein langfristig prägen.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Am Freitag und Samstag wurde gemeinsam gegrillt. Ein besonderer Dank gilt den Helfern am Grill, die zeitweise für rund 70 Personen Essen zubereiteten. Das ist selbst mit einem großen Gasgrill eine Herausforderung.

Ein besonderes Highlight wartete am Samstagmittag. Die inzwischen vereinsweit bekannte Soljanka nach einem über viele Jahre in Kufstein erprobten Rezept wurde traditionell über offenem Feuer zubereitet. Allein der große Topf über den Flammen sorgte schon für Aufmerksamkeit, und am Ende blieb kaum etwas übrig.

Unterstützt wurde das Wochenende außerdem von unserer Trainerin und Kampfrichterin Lea Wiereck sowie von Sören Starke, die bei Organisation und Ablauf tatkräftig mit anpackten und dafür sorgten, dass alles reibungslos funktionierte.

Am Samstagabend wurde schließlich noch ein großer Fernseher aufgebaut. Gemeinsam verfolgten Kinder und Erwachsene die erste Halbzeit des WM-Spiels zwischen Deutschland und der Elfenbeinküste, bevor der Abend in gemütlicher Runde ausklang und viele Eltern noch lange zusammensaßen.

Am Sonntag ging es dann wieder zurück nach Leipzig. Müde Beine, ein wenig Sonnenbrand, etwas Sand in den Taschen und viele schöne Erinnerungen im Gepäck.

Manchmal sind es nicht die Medaillen, Turniere oder Meisterschaften, die am längsten in Erinnerung bleiben. Manchmal sind es genau solche Wochenenden, an denen man gemeinsam zeltet, im Regen steht, am Lagerplatz zusammensitzt, neue Menschen kennenlernt und am Ende feststellt, wie viel mehr ein Verein sein kann als nur der Ort, an dem trainiert wird.

Leipziger Sportlöwen stärken Kinder- und Jugendschutz

Kinder- und Jugendschutz ist für die Leipziger Sportlöwen weit mehr als eine formale Pflicht. Als größter Judoverein Mitteldeutschlands tragen wir Verantwortung für mehrere hundert Kinder und Jugendliche, die Woche für Woche bei uns trainieren, Wettkämpfe bestreiten, an Freizeiten teilnehmen und einen großen Teil ihrer Freizeit in unserem Verein verbringen.

In den vergangenen Monaten haben wir daher intensiv an einem neuen Kinder- und Jugendschutzkonzept gearbeitet. Dabei wurden bestehende Strukturen überprüft, Risiken analysiert und zahlreiche konkrete Handlungsempfehlungen für den Vereinsalltag entwickelt. Unterstützt wurde dieser Prozess durch den Austausch mit verschiedenen Fachpartnern sowie Expertinnen und Experten aus dem organisierten Sport.

Ende Mai wurde das neue Kinder- und Jugendschutzkonzept in der Präsidiumssitzung einstimmig beschlossen. Für die Leipziger Sportlöwen ist dies ein bedeutender Meilenstein. In die Entwicklung des Konzeptes sind viele Stunden ehrenamtlicher und hauptamtlicher Arbeit geflossen. Zahlreiche Gespräche, intensive Recherchen und die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Strukturen waren notwendig, um ein Konzept zu entwickeln, das nicht nur auf dem Papier besteht, sondern konkrete Orientierung für den Vereinsalltag bietet.

Dass Kinder- und Jugendschutz bei den Leipziger Sportlöwen seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert besitzt, wurde bereits durch die Verleihung des DJB-Vereinszertifikats in Platin bestätigt. Die höchste Auszeichnung des Deutschen Judo-Bundes würdigt unter anderem Vereine, die sich intensiv mit Prävention, Schutzkonzepten und einer verantwortungsvollen Vereinskultur auseinandersetzen. Mit dem neuen Kinder- und Jugendschutzkonzept gehen wir diesen Weg konsequent weiter.

Gleichzeitig verstehen wir das Konzept nicht als Abschluss, sondern als Beginn eines langfristigen Prozesses. Denn ein Konzept allein schafft noch keinen wirksamen Kinder- und Jugendschutz. Entscheidend ist, dass die Inhalte im Vereinsalltag gelebt werden.

Zum Beginn des neuen Schuljahres sind vereinsinterne Schulungen für unsere Trainerinnen und Trainer geplant. Ziel ist es, die Inhalte des Konzeptes gemeinsam zu besprechen, Handlungssicherheit zu schaffen und für mögliche Grenzverletzungen und Risikosituationen zu sensibilisieren.

Darüber hinaus sollen auch Kinder, Jugendliche und Eltern schrittweise an das Thema herangeführt werden. Hierfür möchten wir perspektivisch die vom Judoverband Sachsen entwickelte Broschüre „Hajime“ in unseren Trainingsgruppen einsetzen. Die Broschüre vermittelt altersgerecht wichtige Inhalte rund um Kinderrechte, persönliche Grenzen, respektvolles Miteinander und Hilfsmöglichkeiten.

Ein weiterer Schritt ist die Teilnahme am Bündnis für Kinder- und Jugendschutz des Landessportbundes Sachsen und des Stadtsportbundes Leipzig. Die Leipziger Sportlöwen waren der erste Verein, der sich diesem Bündnis angeschlossen hat. Damit möchten wir unsere Verantwortung nicht nur innerhalb des Vereins wahrnehmen, sondern auch nach außen ein deutliches Zeichen setzen. Kinder- und Jugendschutz darf kein Randthema sein, sondern muss ein selbstverständlicher Bestandteil moderner Vereinsarbeit werden.

Unser Anspruch ist es, Kindern und Jugendlichen nicht nur ein hochwertiges sportliches Angebot zu bieten, sondern auch einen sicheren Ort, an dem sie sich wohlfühlen, entwickeln und entfalten können. Das neue Kinder- und Jugendschutzkonzept bildet dafür eine wichtige Grundlage. Nun beginnt die eigentliche Aufgabe: die Inhalte gemeinsam mit unseren Trainern, Eltern, Kindern und Jugendlichen dauerhaft mit Leben zu füllen.

Female Friday – Ein Freitag nur für Frauen

Frauenjudo lebt von starken Trainingspartnerinnen, gegenseitiger Unterstützung und einem guten Netzwerk. Mit dem Female Friday möchten die Leipziger Sportlöwen genau das fördern und Frauen aus Leipzig, Sachsen und ganz Mitteldeutschland regelmäßig zusammenbringen.

Einmal pro Quartal sind alle Judoka ab der U15 eingeladen, gemeinsam zu trainieren, neue Trainingspartnerinnen kennenzulernen und sich vereinsübergreifend auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen Techniktraining, Randori und vor allem die Möglichkeit, sich mit anderen judo-begeisterten Frauen zu vernetzen.

Female Friday

Freitag, 21. August 2026
Freitag, 18. Dezember 2026

Ablauf

18:00–20:00 Uhr
Gemeinsames Judo-Training mit Technik und Randori

ab 20:00 Uhr
Sauna, gemeinsames Essen und gemütliches Beisammensein in der Judohalle

Ort: 
Sporthalle der Leipziger Sportlöwen
GutsMuthsstr. 16, 04177 Leipzig

Die Idee entstand aus unseren gut besuchten Randori-Einheiten am Dienstag und Freitag, bei denen regelmäßig zahlreiche Frauen gemeinsam trainieren. Mit dem Female Friday möchten wir dafür einen zusätzlichen Rahmen schaffen – exklusiv für Frauen und mit mehr Zeit für Austausch und Gemeinschaft.

Wer nach dem Training noch Lust hat, kann den Abend gemeinsam mit anderen Teilnehmerinnen in Leipzig ausklingen lassen. Für Gäste mit längerer Anreise besteht zudem die Möglichkeit, kostenlos in unserer Judohalle zu übernachten.

Unser Ziel ist es, den Female Friday langfristig als feste Plattform für Frauenjudo in Mitteldeutschland zu etablieren.

Für die Organisation haben wir eine Telegram-Gruppe eingerichtet. Dort teilen wir Termine, Erinnerungen und organisatorische Informationen. Gleichzeitig soll die Gruppe judo-begeisterte Frauen miteinander vernetzen. Gepostet werden ausschließlich relevante Informationen rund um den Female Friday.

FSJ/BFD im Judo – Jetzt für 2026/27 bewerben!

Du hast gerade dein Abitur abgeschlossen, liebst Judo und möchtest Sport und berufliche Orientierung miteinander verbinden? Dann bewirb dich für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei den Leipziger Sportlöwen.

Für den Zeitraum vom 01.08.2026 bis zum 30.07.2027 suchen wir engagierte Judoka (m/w/d), idealerweise ab dem 1. Kyu (brauner Gürtel), die unseren Verein ein Jahr lang aktiv unterstützen möchten.

Bei uns bist du nicht nur Helferin oder Helfer, sondern fester Bestandteil unseres Trainerteams. Du unterstützt verschiedene Trainingsgruppen, begleitest Sportlerinnen und Sportler zu Wettkämpfen, wirkst bei Veranstaltungen mit und erhältst umfangreiche Einblicke in die tägliche Arbeit eines modernen Sportvereins.

Besonders interessant ist die Stelle für alle, die sich eine Zukunft als Trainerin oder Trainer vorstellen können. Wir unterstützen aktiv bei Trainer- und Kampfrichterausbildungen und bieten die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen im Vereins- und Wettkampfbetrieb zu sammeln. Gleichzeitig kannst du weiterhin leistungsorientiert trainieren und die Nähe zum Landesleistungsstützpunkt in Leipzig nutzen.

Aber auch wenn du einfach nach dem Schulabschluss ein spannendes Orientierungsjahr suchst, einen neuen Verein kennenlernen oder herausfinden möchtest, ob die Arbeit im Sport zu dir passt, bist du bei uns genau richtig.

Als größter Judoverein Mitteldeutschlands bieten die Leipziger Sportlöwen ein professionelles Umfeld mit vielen erfahrenen Trainerinnen und Trainern, einer hauptamtlichen Geschäftsstelle und einem breiten Aufgabenspektrum. Durch unsere zahlreichen Trainingsgruppen, Wettkämpfe, Veranstaltungen und Ferienfreizeiten erhältst du Einblicke in viele Bereiche des organisierten Sports und kannst praktische Erfahrungen sammeln, die weit über den Trainingsbetrieb hinausgehen.

Das erwartet dich

  • Mitarbeit als Trainerin oder Trainer in verschiedenen Alters- und Leistungsgruppen
  • Begleitung von Wettkämpfen, Trainingslagern und Vereinsveranstaltungen
  • Unterstützung bei Ferienfreizeiten und Projekten
  • Einblicke in Vereinsmanagement und Sportorganisation
  • Unterstützung bei Trainer- und Kampfrichterausbildungen
  • 350 Euro Taschengeld pro Monat
  • 35 Stunden pro Woche
  • 26 Urlaubstage
  • 25 Bildungstage mit Seminaren und Weiterbildungen
  • Sozialversicherung inklusive

Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2026.

Interessiert? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung.

Wir unterstützen die Schachgemeinschaft Leipzig

Die Schachgemeinschaft Leipzig steht aktuell vor einer existenziellen Herausforderung. Der Verein ist durch unverschuldete Umstände in eine wirtschaftliche Notlage geraten – im schlimmsten Fall droht sogar die Insolvenz und damit der Verlust des Denksportzentrums.

Besonders bitter ist dabei: Die Schachgemeinschaft hat in den vergangenen Jahren mit enormem ehrenamtlichem Engagement ein eigenes Denksportzentrum aufgebaut und damit einen zentralen Ort für den Schachsport in Leipzig geschaffen. Dort finden heute Kinder- und Jugendtraining, Wettkämpfe, Vereinsabende, Schulschach-Angebote und Turniere statt. Der Verein gehört zu den größten und erfolgreichsten Schachvereinen der Region und leistet seit Jahren herausragende Nachwuchsarbeit.

Der Aufbau und Erhalt eines eigenen Vereinszentrums bringt jedoch enorme finanzielle Belastungen mit sich. Durch gestiegene Kosten und die aktuelle wirtschaftliche Situation ist der Verein nun in eine Lage geraten, die er aus eigener Kraft kaum noch bewältigen kann. Deshalb wurde eine Spendeninitiative gestartet, um das Denksportzentrum und die wertvolle Vereinsarbeit langfristig zu sichern.

Für uns als Leipziger Sportlöwen ist deshalb klar: Wenn ein Verein unverschuldet in Not gerät, dann hilft die Leipziger Sportfamilie zusammen. Vereine wie die Schachgemeinschaft Leipzig leisten wertvolle Arbeit für Kinder, Jugendliche und den Sport in unserer Stadt. Solche Strukturen dürfen nicht verloren gehen.

Deshalb unterstützen wir die aktuelle Spendeninitiative ausdrücklich und möchten auf das Projekt aufmerksam machen. Wer helfen oder sich näher informieren möchte, findet hier weitere Informationen:

Spendeninitiative der Schachgemeinschaft Leipzig