ORWO-Pokal Wolfen: 18 Medaillen und Silber in der Gesamtwertung

Beim ORWO-Pokal in Wolfen haben die Sportlöwen mit ihrer U9 und U11 einen starken Wettkampftag erlebt. Ergänzt wurde das Aufgebot durch zwei Sportlöwen der U15, sodass der Verein über mehrere Altersklassen hinweg auf der Matte vertreten war. Insgesamt gingen 168 Judoka aus zwölf Vereinen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt an den Start. Für einige Sportlöwen war es dabei der erste Wettkampf überhaupt – entsprechend groß war die Aufregung, aber auch die Freude über die ersten Erfahrungen auf der Wettkampfmatte.

Gerade für die jüngeren Judoka sind solche Turniere ein wichtiger Schritt. Neben den Ergebnissen geht es darum, den Ablauf eines Wettkampfes kennenzulernen, sich auf neue Gegnerinnen und Gegner einzustellen und die im Training erlernten Techniken auch unter Wettkampfbedingungen anzuwenden. Für einige Sportlöwen gelang dieser Einstieg besonders erfolgreich, beschreibt Annett Böhm:

„Wir hatten eine Gruppe mit sehr unterschiedlicher Wettkampferfahrung. Die erfahrenen Kinder haben viel ausprobiert, während die Anfängerinnen und Anfänger vor allem mit großem Kampfeswillen aufgetreten sind und unbedingt auf die Matte wollten. Ich freue mich, dass hier eine neue Riege an Talenten nachkommt. Die Kinder bringen viel mit, wollen ausprobieren und haben vor allem Ehrgeiz. Das hat wirklich Spaß gemacht.“

Mit insgesamt sechs Gold-, vier Silber- und acht Bronzemedaillen konnten die Sportlöwen zahlreiche Erfolge feiern. Besonders stark zeigte sich die Mannschaft auch in der Teamwertung: Am Ende stand der zweite Platz zu Buche. Neben den vielen persönlichen Erfolgen sorgte damit auch die geschlossene Mannschaftsleistung für einen gelungenen Wettkampftag.

Für die Sportlöwen war der ORWO-Pokal somit sowohl für die erfahrenen Nachwuchsjudoka als auch für die Wettkampfneulinge ein erfolgreicher Schritt in der Entwicklung.

Gold

Katharina Meyer

Veronika Dolbonosov

Elena Sängerlaub

Matteo Dammer

Mark Gotgelf

Frieder Cyrus

Silber

Brusk Khalaf

Matvii Poludonnyi

Bela Walter

Jonas Rieger

Bronze

Sofi Sheldija

Jakob Orthgieß

Miloš Zacharias

Jim Ostermeier

Maximilian Butowicz

Leopold Butowicz

Eddie Otto

Jonathan Grabenhorst

Erster Wettkampf, große Schritte: Sportlöwen gewinnen Mannschaftswertung!

Am vergangenen Sonntag stand für viele junge Sportlöwen der erste richtige Judo-Wettkampf auf dem Programm. Entsprechend groß war bei den meisten Kindern die Aufregung. Umso schöner: Alle stellten sich der ungewohnten Situation, gingen auf die Matte und nahmen ihre Kämpfe an. Am Ende sicherten sich die jungen Sportlöwen sogar den Mannschaftssieg!

Mutiger Einstieg in den Wettkampfsport

Für die Kinder ging es an diesem Tag vor allem darum, erste Erfahrungen zu sammeln. Vieles, was im Training bereits sicher funktioniert, lässt sich beim ersten Wettkampf noch nicht automatisch genauso umsetzen. Die ungewohnte Atmosphäre, die Aufregung und der Gegner auf der anderen Seite der Matte sorgen für eine ganz neue Situation.

Trotzdem gaben alle ihr Bestes. Es gab spannende Momente, Unsicherheit und auch die ein oder andere Träne. Entscheidend ist aber, dass die Kinder sich davon nicht entmutigen ließen und immer wieder den Mut fanden, erneut auf die Matte zu gehen.

Trainerin Annett Böhm fasste den Tag entsprechend zusammen:

„Bei einem ersten Wettkampf geht es nicht darum, ob am Ende ein erster, zweiter oder dritter Platz herauskommt. Viel wichtiger ist, dass die Kinder sich auf die Matte trauen, sich dieser ungewohnten Situation stellen und den Mut haben, ihre Kämpfe anzunehmen. Und genau das haben alle geschafft.“

Damit haben die jungen Sportlöwen bereits einen wichtigen Schritt gemacht. Nun wissen sie, wie sich ein Wettkampf anfühlt, und können die gesammelten Erfahrungen mit ins Training nehmen. Dort lässt sich in den kommenden Wochen weiter daran arbeiten, die bekannten Techniken und Bewegungen auch unter Wettkampfbedingungen sicherer anzuwenden.

Mannschaftssieg für die Sportlöwen

Neben den persönlichen Erfahrungen gab es am Ende auch einen gemeinsamen Erfolg zu feiern: Die Leipziger Sportlöwen sicherten sich den ersten Platz in der Mannschaftswertung. Damit wurde der Wettkampftag für den Verein zusätzlich zu einem schönen Erfolg. Für die Kinder selbst bleibt aber vor allem eines: Sie haben ihren ersten Wettkampf gemeistert und damit einen wichtigen Schritt auf ihrem Weg als Judoka gemacht.

Gold

Meta Sieber

Bo Seidemann

Lennart Grunemann

Dobroslav Hots

Leopold Butowitcz

Matvii Poludonnyi

Lotte Gransee

Laura Mohr

Maximilian Stocker

Silber

Felix Nietz

Moritz Kaczmarczyk

Miloš Zacharias

Veronika Dolbonosov

Linda Schenderlein

Miron Heinemann

Jonah Schiemenz

Arvid Rabe

Emma Andersson

Arthur Brätter

Adrian Tiepolt

Damir Sychov

Bronze

Lisa Sperling

Clara Sturm

Pepe Justus Pastowski

Bela Walter

Max Suhrke

Jonathan Grabenhorst

Samuel Stumpf

Zora Conti

Katharina Meyer

Linus Brauße

Taro Thamm

Klara Kunz

Ludwig Brätter

Bolek Schiemenz

Jörn Kummerehl

Willi Richter

Martin Richter

Petr Praulov

Mělník: Wettkampferfahrung, Randori und ein besonderes Wochenende

Für die Sportlöwen ist die Fahrt nach Mělník traditionell mehr als nur ein Wettkampf. Gerade bei den jüngeren Kindern gehört es zur Philosophie des Vereins, aus einer Turnierfahrt auch ein besonderes gemeinsames Erlebnis zu machen.

Starke Leistungen auf der Matte

Sportlich lief es für unsere Mannschaft hervorragend: In der Mannschaftswertung sicherten sich die Sportlöwen den 2. Platz. Ein Highlight des Tages lieferte Emilio Thiel in der Gewichtsklasse bis 34 kg: Im Kampftag ab 12 Uhr setzte er sich bei 32 Startern in fünf Kämpfen durch – auch gegen starke tschechische und polnische Gegner – und holte sich souverän den 1. Platz. Eine starke Leistung, bei der er über sich hinausgewachsen ist.

Randori statt Zuschauen

Auch rund um den Wettkampf wurde das Wochenende besonders gestaltet. Nachdem die U10 ihren Wettkampftag beendet hatte, ging es für die Kinder noch einmal gemeinsam zum Randori in eine benachbarte Halle, während in der Wettkampfhalle bereits die nächste Altersklasse startete. So blieb auch nach dem eigenen Wettkampf noch die Möglichkeit, ordentlich zu schwitzen.

Burger, Schloss und ein Stück Geschichte

Nach dem Turnier ging es dann gemeinsam in eine Burger-Bar, wo bereits vorbestellte Burger auf die hungrige Truppe warteten. Im Anschluss stand eine Führung durch das Schloss von Mělník auf dem Programm. Dort erfuhr die Gruppe einiges über die heilige Ludmila von Böhmen (ca. 855–921), eine der bekanntesten historischen Persönlichkeiten der Stadt: Sie war die Großmutter des heiligen Wenzel und brachte mindestens sechs Kinder zur Welt, einige Historiker sprechen sogar von 19 Kindern – eine Zahl, die bei den anwesenden Müttern durchaus für anerkennende Blicke sorgte.

Damit verbindet die Fahrt nach Mělník genau das, was die Sportlöwen mit solchen Turnierreisen erreichen wollen: internationale Wettkampferfahrung sammeln, neue Gegner kennenlernen, als Gruppe zusammenwachsen – und dabei Erlebnisse schaffen, die in Erinnerung bleiben.

Gold

Emilio Thiel

Edda Böhl

Malina Rose

Luan Porisch

Mark Gotgelf

Maximilian Butowicz

Silber

Amira v. Wolffersdorff

Leni Hamann

Bronze

Felix Böhl

Theodor Kemmerich

Martin Richter

Ferdinand Hammermüller

LEM: Drei Landesmeistertitel und sieben MDEM-Qualifikationen

Bei der Landesmeisterschaft der U15 stand für die Sportlöwen der nächste wichtige Schritt in der Meisterschaftsserie auf dem Programm. Insgesamt 13 Judoka gingen an den Start und kämpften um die Qualifikation für die Mitteldeutsche Meisterschaft – den Jahreshöhepunkt der Altersklasse U15.

Am Ende konnten sich sieben Sportlöwen einen der begehrten Startplätze für die MDEM sichern. Drei Landesmeistertitel, eine Silber- und drei Bronzemedaillen sowie zwei fünfte Plätze unterstrichen dabei die starke Gesamtleistung der Leipziger.

Drei Landesmeistertitel für die Sportlöwen

Besonders erfolgreich präsentierten sich Elias Rose, Friedrich Hammermüller und Luis von Wolffersdorff. Sie setzten sich in ihren Gewichtsklassen durch und sicherten sich jeweils den Landesmeistertitel. Magalie Galander sicherte die Silbermedaille, Elsa Nekwasil, Arthur Senior und Zita Eißner komplettierten mit ihren dritten Plätzen die siebenköpfige Sportlöwen-Gruppe, die sich für die Mitteldeutsche Meisterschaft qualifizieren konnte.

Trainer Tobias Mathieu zeigte sich mit dem Wettkampftag entsprechend zufrieden:

„Unsere Sportlerinnen und Sportlerinnen und Sportler können wirklich stolz auf sich sein – und wir als Trainerteam natürlich auch. Der ältere Jahrgang hat sich gut durchgesetzt, ebenso unsere Sportschüler, und genau das war auch eines unserer Ziele. Besonders positiv überrascht haben mich aber Elias und Zita: Beide gehören eigentlich noch dem Jahrgang 2014 und damit der U13 an, haben sich aber trotzdem für die Mitteldeutsche Meisterschaft der U15 qualifiziert. Elias hat sich als jüngster Jahrgang sogar den Titel gesichert!“

Sieben Sportlöwen beim Saisonhöhepunkt dabei

Mit insgesamt sieben Qualifikationen und zwei weiteren fünften Plätzen fällt die Bilanz der Sportlöwen bei der Landesmeisterschaft positiv aus. Die MDEM bildet nun den nächsten und entscheidenden Höhepunkt der Meisterschaftsserie. Dort wollen die qualifizierten Sportlöwen an ihre Leistungen aus der Landesmeisterschaft anknüpfen und sich erneut gegen starke Konkurrenz beweisen.

Gold

Elias Rose

Friedrich Hammermüller

Luis von Wolffersdorff

Silber

Magalie Galander

Bronze

Elsa Nekwasil

Arthur Senior

Zita Eißner

Bundessichtungsturnier U17: Roman Pluhatyrov erkämpft sich Gold

Am Samstag, den 12. September, fand in Abensberg das Bundessichtungsturnier der männlichen U17 statt. Mit Roman Pluhatyrov und Emil Tischler waren zwei Sportlöwen bei dem hochkarätig besetzten Turnier vertreten. Ebenfalls vor Ort: Sportlöwen-Trainer Christoph Paul.

Roman mit konsequenter Linie zum Turniersieg

Roman erwischte einen starken Wettkampftag und sicherte sich am Ende die Goldmedaille. Ohne Niederlage konnte er mit vier Siegen ins Finale einziehen. Hier stand ihm ein starker Gegner gegenüber, der Kampf ging über die reguläre Kampfzeit bis in den Golden Score. Schlussendlich konnte Roman seinen Gegner aber werfen und ging somit als Sieger aus dem Wettkampftag!

„Roman hat heute wirklich richtig stark gekämpft. Er hatte einen Plan und hat den kompromisslos durchgezogen, konsequent angegriffen und am Ende absolut verdient die Goldmedaille gewonnen!“, fasst Trainer Christoph Paul den Auftritt zusammen.

Emil startet stark und sammelt wichtige Erkenntnisse

Auch Emil zeigte einen guten Auftritt. Mit zwei Siegen startete er erfolgreich in das Turnier. Anschließend musste er sich gegen den späteren Turniersieger geschlagen geben. In der Trostrunde entwickelte sich ein enger Kampf. Emil kämpfte sehr souverän und konnte sich einige gute Situationen erarbeiten. Eine kurze Unachtsamkeit ermöglichte seinem Gegner jedoch eine Waza-Ari-Wertung. Diesen Rückstand konnte Emil anschließend nicht mehr aufholen, sodass das Turnier für ihn beendet war.

Für beide Sportlöwen bot das Bundessichtungsturnier damit eine wertvolle Standortbestimmung. Roman konnte seine konsequente Kampfführung erfolgreich bis zur Goldmedaille durchziehen, während Emil trotz seines Ausscheidens wichtige Erkenntnisse für seine weitere Entwicklung sammelte.

Erlebach-Turnier: Gelungener Wettkampftag für die U13

Mit 13 Sportlerinnen und Sportlern war die U13 der Sportlöwen beim Erlebach-Turnier in Kraftsdorf vertreten. Für einen Großteil der Gruppe ging es dabei vor allem darum, weitere Wettkampferfahrung zu sammeln. Viele der Judoka sind noch relativ unerfahren und konnten das Turnier nutzen, um Sicherheit in der Wettkampfsituation zu gewinnen.

Besonders passend war dafür der Wettkampfmodus: In allen Gewichtsklassen wurde in Viererpools gekämpft. Damit waren für jeden Teilnehmer mindestens drei Kämpfe garantiert. So konnten die Sportlöwen unabhängig vom Ergebnis mehrere Begegnungen bestreiten und möglichst viel Erfahrung auf der Matte sammeln.

Trainingsinhalte im Wettkampf umsetzen

Trainerin Lilli zog das Fazit entsprechend positiv:

„Die Kinder haben versucht, die Inhalte der vergangenen Trainingseinheiten auch im Wettkampf umzusetzen. Dabei ging es nicht nur darum, einzelne Kämpfe zu gewinnen, sondern vor allem darum, bekannte Bewegungen und Techniken auch unter dem Druck einer echten Wettkampfsituation anzuwenden. Und das haben wirklich alle super gemacht!“

Auch der Kampfgeist stimmte: Alle Sportlöwen gingen ihre Begegnungen engagiert an und zeigten, dass sie bereit sind, sich auf der Matte auszuprobieren. Für viele war das Turnier damit ein weiterer wichtiger Schritt, um Routine und Selbstvertrauen für kommende Wettkämpfe aufzubauen.

Am Ende wartete auf alle 13 Sportlöwen eine Medaille. Sechs von ihnen sicherten sich Silber, sieben weitere erkämpften Bronze.

Gold

Silber

Lena Flohrer

Arthur Strähnz

Meike Krauße

Gloria Bräuer

Oscar Moy

Felix Martin

Adrian Renger

Bronze

Roman Schlemko

Janko Kochan

Emil Daßler

Juri Schachtschnabel

Marleen Kunz

Luca Subotin

Erfolgreicher Saisonstart beim Maneki Neko Cup in Oederan

Am vergangenen Wochenende fand in Oederan erstmals der Maneki Neko Cup statt. In den Altersklassen U11 und U13 gingen insgesamt 105 Kinder aus zehn Vereinen an den Start. Auch die Sportlöwen waren mit einer Gruppe vor Ort und nutzten das Turnier ganz unterschiedlich: Für einige war es der erste richtige Wettkampf, für andere die Gelegenheit, nach sechs Wochen Sommerferien wieder in den Wettkampfbetrieb zurückzukehren.

U11 mit neun Medaillen

Besonders erfolgreich verlief der Wettkampftag für die U11. Die neun Sportlöwen zeigten viele schöne Techniken und spannende Kämpfe. Besonders erfreulich war, dass bereits die ersten Kämpfe mit der neu erlernten Technik Uchi-mata gewonnen werden konnten. Damit zeigte sich direkt, dass sich die Arbeit der vergangenen Wochen auch im Wettkampf auszahlt.

Auch die Ergebnisse sprechen für einen gelungenen Tag: Alle neun Sportlerinnen und Sportler konnten sich in ihren Pools auf Platz eins oder zwei kämpfen und sich damit für das Halbfinale qualifizieren. Am Ende durfte somit jeder der neun Sportlöwen eine Medaille mit nach Hause nehmen.

Von der Trainerseite wurde vor allem die Entwicklung auf der Matte hervorgehoben. Die Kinder setzten vieles aus dem Training bereits unter Wettkampfbedingungen um und zeigten, dass sie auch nach der Sommerpause wieder gut in den Wettkampfrhythmus gefunden haben.

Unterschiedliche Erfahrungen in der U13

Auch die U13 war in Oederan vertreten. Dabei war das Leistungs- und Erfahrungsniveau innerhalb der Sportlöwen-Gruppe sehr unterschiedlich. Für einige Kinder war der Maneki-Neko-Cup der erste richtige Wettkampf und damit eine wichtige erste Erfahrung im Wettkampfjudo. Andere standen dagegen bereits häufiger auf der Matte und nutzten das Turnier vor allem, um nach der langen Sommerpause wieder in den Wettkampfbetrieb hineinzufinden.

Gerade diese Mischung machte den Wettkampftag wertvoll. Während die einen erste Erfahrungen mit der besonderen Situation eines Wettkampfes sammeln konnten, bekamen die anderen die Möglichkeit, nach der sechswöchigen Pause wieder Routine aufzubauen und sich unter realen Bedingungen zu testen.

Der erste Maneki-Neko-Cup bot damit einen gelungenen Start in die neue Wettkampfsaison. Für die Sportlöwen standen neben den Ergebnissen vor allem die vielen gesammelten Erfahrungen und die sichtbaren Fortschritte auf der Matte im Mittelpunkt.

Gold

Edda Böhl

Malina Rose

Adrian Tiepolt

Silber

Maximilian Stocker

Arthur Brätter

Petr Praulov

Lena Flohrer

Roman Shlemko

Bronze

Emma Andersson

Luan Porisch

Joscha Kindler

Xenia Meyer

Makar Semenko

Gloria Bräuer

Goldener Anker Cup in Adorf: Sieg für Roman, Silber für Emil

Am vergangenen Wochenende fand in Adorf/Vogtland erstmals der Goldene Anker Jugend Cup statt. Das neue Turnier richtete sich an die Altersklassen U15 und U18 und bot den Sportlöwen eine weitere Gelegenheit, sich kurz nach dem Saisonstart im Wettkampf zu messen.

Besonders souverän präsentierte sich Roman Pluhatyrov. Er setzte sich in allen vier Begegnungen durch und konnte damit den Turniertag ohne Niederlage und mit der Goldmedaille beenden. Für Emil Tischler hatte der Wettkampf eine besondere Bedeutung mit Blick auf die kommende Woche. Das Turnier diente als Vorbereitung auf das anstehende Sichtungsturnier und bot damit noch einmal die Möglichkeit, sich unter Wettkampfbedingungen zu testen und an der eigenen Wettkampfform zu arbeiten. Am Ende konnte er sich über den zweiten Platz freuen.

Für Max Weber endete der Wettkampftag nach zwei Niederlagen. Gerade solche Turniere sind aber trotzdem ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung: Wettkampferfahrung hilft dabei, die eigenen Stärken und Schwächen besser einzuschätzen und die Erkenntnisse anschließend mit ins Training zu nehmen. Jasmina Khadzieva musste sich auf Grund einer Verletzung ebenfalls vorzeitig aus dem Wettkampf verabschieden.

Eine besondere Rolle übernahm außerdem Onno Drost. Aufgrund einer Verletzung konnte er leider nicht wie geplant antreten, unterstützte den Verein aber dafür als Kampfrichter auf der Matte! Insgesamt bot der Goldene Anker Cup den Sportlöwen damit einen guten Wettkampftag mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen.

Sechs Sportlöwen beim JVS-Trainingslager auf dem Rabenberg

Letzte Woche fand auf dem Rabenberg das alljährliche Trainingslager des Judo-Verbandes Sachsen (JVS) statt. Mit dabei: Fünf Sportlöwen unter Begleitung von Sportlöwentrainerin Caro. In Breitenbrunn verbrachte die Gruppe mehrere Tage gemeinsam mit Judoka aus ganz Sachsen und absolvierte ein abwechslungsreiches Programm aus Judo, Athletik und gemeinsamen Freizeitaktivitäten.

Nach der Anreise ging es zunächst zu Fuß auf den Rabenberg, bevor direkt die erste Trainingseinheit auf dem Programm stand. Auch in den folgenden Tagen gehörten mehrere Judo-Einheiten fest zum Tagesablauf. Daneben sorgte ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm für Ausgleich: Die Gruppe war unter anderem im Kletterwald und im Schwimmbad und verbrachte auch abseits der Matte viel Zeit miteinander.

Neben dem sportlichen Aspekt bot das Trainingslager damit auch die Möglichkeit, andere Judoka kennenzulernen und als Gruppe zusammenzuwachsen. Gerade die Kombination aus gemeinsamen Trainingseinheiten und Freizeitaktivitäten machte die Tage auf dem Rabenberg zu einer intensiven und abwechslungsreichen Erfahrung.

Nach vier Tagen hieß es schließlich Taschen packen, Matten abbauen und Abschied nehmen. Mit vielen neuen Erfahrungen und gemeinsamen Erlebnissen ging es für die fünf Sportlöwen zurück nach Leipzig. Und auch kulinarisch konnte die Maßnahme offenbar überzeugen – das Essen wurde von den Teilnehmenden zum heimlichen Highlight erklärt.

Gemeinsam stark: U11-Sportlöwen feiern gelungenes Liga-Debüt

Am Samstag gingen die Sportlöwen erstmals in der U11-Kinderliga an den Start. Dafür wurde aus allen drei U11-Trainingsgruppen eine gemeinsame Mannschaft zusammengestellt. Ziel war es, möglichst viele Kinder zusammenzubringen und eine schlagkräftige Mannschaft für den neuen Wettkampfmodus aufzustellen. Direkt im Anschluss an die Bezirksmeisterschaft der U15 ging es für die jüngsten Sportlöwen auf die Matte.

Insgesamt waren fünf Mannschaften gemeldet, für die Sportlöwen standen vier Begegnungen auf dem Programm. Und die Bilanz kann sich sehen lassen: Drei Siege und nur eine knappe Niederlage bedeuteten am Ende den starken zweiten Platz.

Zum Auftakt setzte sich die Mannschaft mit 5:2 gegen Judo Holzhausen durch. Auch die zweite Begegnung gegen den JCL blieb bis zum Schluss spannend. Am Ende mussten sich die Sportlöwen mit 3:4 geschlagen geben – die Begegnung wurde erst im letzten Kampf entschieden. Davon ließ sich die Mannschaft jedoch nicht beeindrucken und zeigte anschließend weiter starken Kampfeswillen: Gegen den Judo Club Leipzig Stahmeln gelang ein deutlicher 6:1-Erfolg, bevor die Sportlöwen mit einem 7:0 gegen Randori West den Kampftag abschlossen.

Damit stand am Ende des Liga-Debüts der zweite Platz zu Buche – ein hervorragendes Ergebnis für eine Mannschaft, die in dieser Konstellation zum ersten Mal gemeinsam auf der Matte stand.

Für die Sportlöwen war der Kampftag deshalb auch eine ganz neue Erfahrung. Die Mannschaft musste sich zunächst als Team finden. Gleichzeitig sorgte genau dieser neue Modus für viel Spannung und Teamgeist: Die Kinder feuerten sich gegenseitig an, fieberten bei den Kämpfen der anderen mit und erlebten, wie wichtig jeder einzelne Punkt für die gesamte Mannschaft sein kann.

Trainerin Annett Böhm zeigte sich entsprechend begeistert:

„Es war ein sehr spannender Wettkampf, gerade weil sich die Mannschaft in dieser Konstellation noch nicht so gut kennt. Für die Kinder ist die Liga eine tolle Erfahrung: Jede und jeder bestreitet seinen eigenen Kampf, am Ende treten aber alle gemeinsam als Team an. Ich freue mich schon auf den Finalkampftag – die Kinder sind jedenfalls Feuer und Flamme!“

Besonders die ungewohnte Verantwortung innerhalb einer Mannschaft macht den Ligamodus für die jungen Judoka interessant. Während bei einem Einzelturnier ausschließlich das eigene Ergebnis zählt, kann ein verlorener Kampf in der Liga von den Teammitgliedern aufgefangen werden. Gleichzeitig kann die Verantwortung für den letzten Kampf besonders groß sein, wenn es vor der letzten Begegnung noch unentschieden steht.

Der ursprünglich geplante zweite Kampftag entfällt. Damit geht es für die Sportlöwen direkt zum Finalkampftag in Chemnitz. Dort wollen die jungen Judoka ihre ersten Ligaerfahrungen nutzen und erneut gemeinsam als Mannschaft auf die Matte gehen. Nach dem starken zweiten Platz beim Auftakt ist die Vorfreude bereits groß.

BEM U15: Fünf Titel und zwölf Qualifikationen für die LEM

Mit der Bezirksmeisterschaft der U15 ist die Meisterschaftsserie auf dem Weg zur Mitteldeutschen Meisterschaft gestartet. Für die Startenden ging es dabei nicht nur um Medaillen, sondern vor allem um die Qualifikation für die nächste Runde: Wer in Leipzig einen Podestplatz erkämpfte, sicherte sich gleichzeitig das Startrecht bei der Landesmeisterschaft am 12. September.

Mit einem starken Kontingent von 20 Sportlöwen waren die Leipziger bei der Bezirksmeisterschaft vertreten. Das Turnier bot dabei ein insgesamt anspruchsvolles Niveau, in einigen Gewichtsklassen wartete zudem starke Konkurrenz auf die Sportlerinnen und Sportler.

Umso erfreulicher fiel die Bilanz aus: Mehr als die Hälfte der gestarteten Sportlöwen erreichte einen Medaillenplatz. Insgesamt konnten die Leipziger fünf Bezirksmeistertitel, zwei Silbermedaillen und fünf Bronzemedaillen erkämpfen.

Damit haben sich insgesamt 12 Sportlöwen für die Landesmeisterschaft am 12. September in Pulsnitz qualifiziert. Für die qualifizierten Sportlerinnen und Sportler geht die Meisterschaftsserie damit bereits in die nächste Runde. In Pulsnitz wartet erneut ein stark besetztes Teilnehmendenfeld und die nächste wichtige Hürde auf dem Weg zur Mitteldeutschen Meisterschaft. Wir wünschen allen zwölf Qualifizierten viel Erfolg und drücken die Daumen für die nächsten Kämpfe!

Gold

Elias Rose

Friedrich Hammermüller

Luis von Wolffersdorff

Elsa Nekwasil

Magalie Galander

Silber

Arthur Senior

Lucian Paul

Bronze

Julian Conti

Linda Woche

Janek Kochan

Jonas Rieger

Ada Tröbitz

Sportlöwen-Sommerauftakt: Judo, Spaß und ein super Einstieg!

Mit einem dreitägigen Trainingslager haben die Sportlöwen die letzten Ferientage genutzt, um gemeinsam in die neue Saison zu starten. Insgesamt 25 Judoka der Altersklassen U13, U15 und U18 nahmen am Sommerauftakt teil und legten damit die Grundlage für die kommenden Monate voller Trainingseinheiten, Wettkämpfe und gemeinsamer Vereinsaktivitäten.

Im Mittelpunkt standen natürlich mehrere intensive Judoeinheiten. Ergänzt wurde das Programm durch Athletik- und Krafteinheiten, die gezielt auf die Anforderungen der neuen Saison ausgerichtet waren. Gleichzeitig sollte das Trainingslager aber nicht nur fordern, sondern auch den Teamgedanken stärken. Deshalb gehörten auch gemeinsame Aktivitäten wie Floorball und ein Besuch im Schwimmbad zum Programm.

Für die Verpflegung sorgte erneut der Sportlöwen-Sponsor Emil & Moritz, der das gemeinsame Mittagessen unterstützte und damit einen wichtigen Beitrag zum gelungenen Trainingslager leistete.

Trainer Aaron Schneider zog ein positives Fazit:

„Nach sechs Wochen Ferienpause ist so ein Trainingslager eine tolle Möglichkeit, wieder gemeinsam in den Rhythmus zu kommen und sich auf das neue Schuljahr einzustimmen. Gleichzeitig bietet es einen schöneren Rahmen, um auch einmal etwas ungewöhnlichere Techniken oder Abläufe auszuprobieren, für die im normalen Trainingsalltag oft weniger Zeit bleibt. Besonders gefreut hat mich, dass die Kinder auch bei den Athletik- und Freizeitaktivitäten mit vollem Einsatz dabei waren.“

Neben den sportlichen Inhalten stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund. Die Mischung aus Judo, Athletik und Freizeit sorgte für viel Bewegung, gute Stimmung und einen gelungenen Übergang von den Sommerferien in den Trainingsalltag.

„Es war ein wirklich schönes Trainingslager. Die Gruppe hat super mitgezogen und wir fühlen uns gut vorbereitet auf ein Schuljahr voller Trainingseinheiten, Wettkämpfe und gemeinsamer Herausforderungen“, schätzt auch Trainer Nico Mulitze das Training ein.

Mit viel Energie und neuer Motivation blicken die Sportlöwen nun auf die kommenden Aufgaben der neuen Saison.

Über 500 Judoka beim internationalen Trainingscamp in Fiesch – drei Sportlöwen mittendrin

Für Hannes Schürer, Emil Tischler und Roman Pluhatyrov ging es in den Sommerferien zu einem besonderen Höhepunkt der Vorbereitung: Gemeinsam mit dem Judoverband Sachsen nahmen die drei Sportlöwen am internationalen Trainingslager in Fiesch in der Schweiz teil.

Das Trainingslager zählt zu den renommierten internationalen Sommercamps im Nachwuchs- und Juniorenbereich. In diesem Jahr waren über 500 Judoka aus zahlreichen Nationen vor Ort. Tägliche Randori-Einheiten, Technik-Workshops und zusätzliche individuelle Trainingsmöglichkeiten sorgten für ein sehr intensives Programm.

Bereits ein Blick auf den Wochenplan zeigt den hohen Umfang des Camps: An fast jedem Tag standen sowohl Technik- als auch Randorieinheiten auf dem Programm, ergänzt durch optionale Abendtrainings. Trainiert wurde in zwei Altersgruppen, wodurch die Sportlerinnen und Sportler passende Trainingspartnerinnen und -partner auf ihrem jeweiligen Leistungsniveau fanden.

Ein besonderes Highlight waren die Technik-Einheiten mit international bekannten Judopersönlichkeiten. Unter anderem leiteten Orkhan Safarov, Udo Quellmalz, Sergei Aschwanden, Haruka Funakubo und Sergio Domenechs Workshops und vermittelten ihre Spezialtechniken und Wettkampferfahrungen.

Neben dem sportlichen Programm blieb auch Zeit für gemeinsame Aktivitäten. Besonders in Erinnerung blieb die Wanderung auf den Gletscher, die für viele Teilnehmende einen besonderen Kontrast zu den intensiven Trainingseinheiten darstellte.

Für Emil Tischler war das Trainingscamp die Reise auf jeden Fall wert:

„Es war super, so viele internationale Trainingspartnerinnen und Trainingspartner zu haben und mit ihnen Randori machen zu können. Besonders gefallen hat mir die Technikeinheit von Sergio Domenechs. Und die Gletscherwanderung war auch ein richtig schönes Erlebnis.“

Für die drei Sportlöwen war das Trainingslager nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch eine wertvolle internationale Erfahrung. Das Training mit unbekannten Judoka aus verschiedenen Ländern, unterschiedlichen Kampfstilen und hohem Leistungsniveau bietet wichtige Impulse für die weitere Entwicklung – gerade mit Blick auf kommende nationale und internationale Wettkämpfe.

Deutsch-französischer Jugendaustausch geht in die zweite Runde: Sportlöwen zu Gast in Limeil-Brévannes

Bereits zum zweiten Mal fand in den Sommerferien der deutsch-französische Jugendaustausch der Leipziger Sportlöwen statt. Nachdem im vergangenen Jahr der französische Partnerverein Judo Club Limeil-Brévannes zu Gast in Leipzig war, stand in diesem Sommer die Rückbegegnung in Limeil-Brévannes, einer Gemeinde im Südosten von Paris, auf dem Programm. Eine Woche lang erlebten die Jugendlichen gemeinsam Sport, Kultur und zahlreiche Begegnungen – und knüpften dabei neue Freundschaften über Ländergrenzen hinweg.

Jugendaustausche im Sport leben von einer besonderen Idee: Obwohl die Teilnehmenden unterschiedliche Sprachen sprechen, finden sie über ihren gemeinsamen Sport schnell zueinander. Gemeinsam zu trainieren, zu spielen und Freizeit zu verbringen baut Hemmungen ab, fördert Offenheit und ermöglicht neue Perspektiven. So entstehen Begegnungen, die weit über den Sport hinausreichen und den Blick über den eigenen Tellerrand erweitern.

Damit die deutsch-französischen Gruppen möglichst schnell zusammenfinden, kam während der Woche auch die „bewegte Sprachanimation“ zum Einsatz. Diese vom Deutsch-Französischen Jugendwerk entwickelte Methodensammlung soll bei der Durchführung von mehrsprachigen Jugendbegegnungen helfen. Durch gemeinsame Spiele und gruppendynamische Übungen werden Sprachbarrieren spielerisch überwunden und erste Kontakte geknüpft. Bereits nach kurzer Zeit entstanden gemischte Gruppen, in denen die Verständigung oft auch ganz ohne viele Worte funktionierte.

Ein Austausch dieser Größenordnung wäre ohne Unterstützung kaum möglich. Gefördert wurde die Begegnung erneut durch das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW). Die finanzielle Unterstützung trägt dazu bei, Reise- und Programmkosten abzufedern und den Teilnahmebeitrag für die Familien möglichst gering zu halten. So erhalten möglichst viele Kinder und Jugendliche die Chance, internationale Erfahrungen zu sammeln und an einem solchen Austausch teilzunehmen.

Da es sich in diesem Jahr um die Rückbegegnung handelte, lag die Organisation des Wochenprogramms in den Händen des französischen Partnervereins. Von der Wochenplanung über die Verpflegung bis hin zu den Freizeitaktivitäten hatten die Gastgeber ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das bei allen Teilnehmenden sehr gut ankam.

Die Nähe zur französischen Hauptstadt bot natürlich die Gelegenheit für einen gemeinsamen Tagesausflug nach Paris. Bei einem Stadtrundgang lernten die Jugendlichen zahlreiche bekannte Sehenswürdigkeiten kennen – darunter das Olympische Feuer, den Louvre und weitere Wahrzeichen der Metropole. Anschließend führte eine Bootsfahrt auf der Seine vorbei an Notre-Dame, dem Eiffelturm und vielen weiteren berühmten Bauwerken. Den stimmungsvollen Abschluss bildete der beleuchtete Eiffelturm am Abend – für viele einer der emotionalen Höhepunkte der gesamten Woche.

Natürlich durfte auch das Judo nicht fehlen. In mehreren Trainingseinheiten standen Stand- und Bodentechniken auf dem Programm. Ergänzt wurde das sportliche Angebot durch eine Einheit Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) sowie zahlreiche Randorirunden. Gerade das Training mit bislang unbekannten Partnerinnen und Partnern stellte für viele eine wertvolle Erfahrung dar und sorgte für neue sportliche Impulse.

Neben den Judoeinheiten blieb aber auch genügend Zeit für gemeinsame Freizeitaktivitäten. Besonders das gemeinsame Laser Game sorgte für große Begeisterung und stärkte den Zusammenhalt der deutsch-französischen Gruppe.

Untergebracht waren die Jugendlichen direkt auf dem Vereinsgelände des Judo Club Limeil-Brévannes und übernachteten gemeinsam auf der Judomatte. Auch außerhalb der Trainingseinheiten bot das Gelände zahlreiche Möglichkeiten zur gemeinsamen Freizeitgestaltung – unter anderem mit Fußball, Tennis und weiteren sportlichen Angeboten.

Auch die Teilnehmenden zogen ein durchweg positives Fazit.

Zita: „Die Organisation war richtig gut. Judo, Freizeit und Tourismus waren super ausgewogen. Es ist ein tolles Gemeinschaftsgefühl entstanden und gleichzeitig hatte man immer auch die Möglichkeit, selbst etwas zu unternehmen oder sich im naheliegenden Supermarkt mit Snacks zu versorgen.“

Elsa: „Die Leute waren total cool und richtig entspannt. Es war mein erster Austausch und ich war wirklich positiv überrascht. Ich freue mich schon auf das nächste Mal.“

Friedrich: „Die Randori mit den französischen Judoka haben richtig Spaß gemacht. Und Paris ist einfach eine wunderschöne Stadt – das war ein echtes Highlight.“

Auch Trainer Aaron Schneider zeigte sich begeistert:

„Nach dem Austausch im vergangenen Jahr war ich sehr gespannt auf die Rückbegegnung. Diese Vorfreude hat sich absolut gelohnt. Unsere französischen Freunde haben ein tolles Programm auf die Beine gestellt. Am Anfang war das Zusammenkommen natürlich noch etwas schwierig, aber das hat sich schnell gelegt. Am Ende waren alle traurig, dass die Woche schon vorbei war. Ich freue mich sehr, dass wir inzwischen bereits zwei Austausche gemeinsam organisieren konnten. Ein besonderer Dank gilt auch dem Deutsch-Französischen Jugendwerk – ohne dessen Unterstützung wäre ein Austausch in dieser Form kaum möglich.“

Der deutsch-französische Jugendaustausch hat sich damit endgültig als fester Bestandteil des Vereinslebens etabliert. Die Planungen für die nächste Begegnung laufen bereits, und die Vorfreude ist auf beiden Seiten groß. Die Sportlöwen freuen sich schon jetzt darauf, ihre französischen Freundinnen und Freunde bald wiederzusehen!

Sportlöwen erkämpfen über 60 Medaillen bei Lipsiade

Zum letzten Wettkampf vor den Sommerferien gingen die Sportlöwen bei der Lipsiade an den Start. In den Altersklassen U11, U13, U15 und U18 waren insgesamt rund 75 Sportlöwen-Judoka auf der Matte. Während am Samstag die U11 und U18 ihre Kämpfe bestritten, folgten am Sonntag die Wettkämpfe der U13 und U15. Mit insgesamt 63 Medaillen feierten die Sportlöwen dabei einen beeindruckenden Saisonabschluss und unterstrichen ihre starke Entwicklung über alle Altersklassen hinweg.

Als Leipziger Traditionswettkampf bietet die Lipsiade jedes Jahr eine wichtige Standortbestimmung für die Nachwuchsathletinnen und -athleten der Region. Auch wenn das Teilnehmendenfeld in diesem Jahr nicht ganz die Größe und Stärke vergangener Austragungen erreichte, bot das Turnier dennoch zahlreiche spannende Kämpfe und die Möglichkeit, die Entwicklung der vergangenen Monate sichtbar zu machen.

Besonders die U11 wusste zu überzeugen. Mit knapp 30 Starterinnen und Startern stellten die Sportlöwen nicht nur ein großes Teilnehmendenfeld, sondern erzielten über alle Trainingsgruppen hinweg herausragende Ergebnisse. Viele technisch starke Kämpfe und zahlreiche Medaillen unterstreichen die hervorragende Entwicklung der jüngsten Wettkämpferinnen und Wettkämpfer.

Auch die U13 präsentierte sich in starker Verfassung. Die Sportlöwen zeigten viele saubere technische Lösungen und konnten die Inhalte der vergangenen Monate erfolgreich auf die Matte bringen. Neben den Ergebnissen war vor allem die sichtbare Weiterentwicklung vieler Athletinnen und Athleten erfreulich.

In der U15 war das Feld zwar etwas kleiner besetzt, dennoch konnten alle Sportlöwen mehrere Kämpfe absolvieren. Besonders auffällig war hier die taktische Entwicklung der Sportlerinnen und Sportler, die sich in vielen Begegnungen deutlich bemerkbar machte.

Die U18 rundete das starke Gesamtergebnis ab. Trotz teilweise kleiner Listen bekamen die Zuschauenden zahlreiche hochklassige Kämpfe zu sehen. Die Sportlöwen präsentierten sich auch in dieser Altersklasse in sehr guter Form und konnten mehrfach überzeugen.

Das Ergebnis kann sich dabei mehr als sehen lassen: Insgesamt erkämpften die Sportlöwen 29 Gold-, 15 Silber- und 19 Bronzemedaillen. Damit war die Lipsiade ein gelungener Abschluss eines langen und intensiven Wettkampfhalbjahres. Über alle Altersklassen hinweg wurden deutliche Fortschritte sichtbar. Gleichzeitig zeigte sich einmal mehr, dass die Sportlöwen zu den prägenden Kräften des Leipziger Judosports gehören.

Bevor es in die Sommerferien geht, wartet auf viele Sportlerinnen und Sportler jetzt noch ein letzter wichtiger Termin: Die anstehenden Kyu-Prüfungen.

Gold

U11

Aljoscha Kling

Mark Gotgelf

Yevhenii Yakovenko

Alfred Schubert

Katharina Meyer

Lena Reinhold

Amira v. Wolffersdorff

Malina Rose

Edda Böhl

Lotta Bahsitta

Martin Richter

Damir Sychov

U13

Alma Dopleb

Lucian Paul

Oskar Laube

Emilio Thiel

Julian Conti

Zita Eißner

Emma Kubatta

U15

Elsa Nekwasil

Friedrich Hammermüller

Luis von Wolffersdorff

Arthur Senior

Matheo Horn

Theo Hillscher

U18

Emil Tischler

Hordii Shuliakovskyi

Roman Pluhatyrov

Jasmina Khadzhieva

Silber

U11

Pepe Leider

Moritz Kaczmarczyk

Ilyas Ghazali

Luan Porisch

U13

Felix Martin

Moritz Orthgieß

Platon Kok

Theodor Kemmerich

Kalle Kuhlmann

U15

Jonas Rieger

Thore Kuhlmann

U18

Oskar Köhler

Onno Drost

Pele Dopleb

Oskar Müller

Bronze

U11

Marinus Horn

Maximilian Butowicz

Jakob Orthgieß

Zora Conti

Emma Andersson

Leni Hamann

Arthur Brätter

Ferdinand Hammermüller

Lucas Roulitt

U13

August Ismayr

Marleen Kunz

Lena Flohrer

Emil Enzmann

Lasse Schwamborn

Emil Radloff

Maximilian Schönwitz

U15

Ada Tröbitz

Andrii Balytskyi

U18

Kateryna Balytska

Drei Sportlöwen sammeln Erfahrungen in Wolfen

Mit einer kleinen Delegation von drei U9-Sportlöwen ging es am Wochenende zum Wolfener Judoturnier. Das Teilnehmendenfeld war mit insgesamt 81 Starterinnen und Startern überschaubar, bot aber dennoch eine gute Gelegenheit, Wettkampferfahrung zu sammeln und Trainingsinhalte unter Wettkampfbedingungen zu überprüfen.

Als einziger Verein aus Sachsen trafen die Leipziger auf zahlreiche neue Gegnerinnen und Gegner. Dabei konnten die Sportlöwen mehrere Siege einfahren und wichtige Erkenntnisse für die kommenden Trainingswochen mitnehmen.

Trainerin Minea Brodowski ist sehr zufrieden mit ihren drei Schützlingen:

„Es war ein guter Wettkampf mit vielen hilfreichen Erfahrungen. Natürlich haben wir noch einige Punkte gesehen, an denen wir weiter arbeiten können. Genau dafür sind solche Turniere da. Insgesamt haben die drei ihre Sache gut gemacht und wichtige Schritte nach vorn gemacht.“

So stand am Ende weniger das Ergebnis im Vordergrund als vielmehr die Möglichkeit, technische Inhalte unter Wettkampfbedingungen anzuwenden und weitere Routine auf der Matte zu sammeln.

Gold

Lennart Grunemann

Silber

Bo Seidemann

Linda Langer

Bronze

Verbandsliga Männer: Erfolgreicher Schlusspunkt nach schwierigem Saisonstart

Nach einem schwierigen Start in die Verbandsliga-Saison konnten die Sportlöwen-Männer zum Finalkampftag am Wochenende noch einmal ein echtes Ausrufezeichen setzen. Nachdem die Mannschaft an den ersten drei Kampftagen trotz vieler knapper Begegnungen nur eine Begegnung für sich entscheiden konnte, gelang nun der verdiente Lohn für die gezeigten Leistungen der vergangenen Monate: Zwei Siege und ein starker fünfter Platz in der Tabelle!

Bereits an den ersten beiden Kampftagen hatte die Mannschaft mehrfach bewiesen, dass sie in der Verbandsliga absolut konkurrenzfähig ist. Viele Begegnungen wurden nur durch kleine Wertungen entschieden, die Kämpfe verliefen also denkbar knapp. Nun gelang es dem Team, diese engen Duelle auch auf die eigene Seite zu ziehen.

Am Samstag war Von Beginn an spürbar, dass die Mannschaft den Saisonabschluss erfolgreich gestalten wollte. Die Sportlöwen präsentierten sich geschlossen, kämpferisch und unterstützten sich lautstark von der Seitenlinie. Diese positive Stimmung übertrug sich auch auf die Matte.

Besonders dramatisch verlief die Begegnung gegen Kamenz. Nach einem 2:3 Rückstand konnte Matteo Schmidt mit seinem Sieg noch einmal auf 3:3 verkürzen und die Hoffnung auf den Mannschaftserfolg am Leben halten. Dann lag die gesamte Verantwortung auf den Schultern von Jonas Mikosch, der den letzten Kampf des Mannschaftsduells bestritt. Jonas behielt in dieser Drucksituation die Nerven und sicherte den entscheidenden Siegpunkt für die Sportlöwen. Damit avancierte er zum Matchwinner und sorgte für ausgelassene Jubelszenen innerhalb der Mannschaft.

Auch in der zweiten Begegnung des Tages zeigten die Leipziger eine starke Leistung und konnten mit 5:2 einen weiteren Mannschaftssieg gegen Riesa einfahren. Insgesamt überzeugte das Team mit großem Einsatz, vielen engagierten Kämpfen und einer geschlossenen Mannschaftsleistung.

Coach Christoph Paul zeigte sich entsprechend zufrieden:

„Nach den ersten beiden Kampftagen tut dieser Abschluss natürlich richtig gut. Wir hatten schon zuvor viele knappe Begegnungen, in denen oft nur Kleinigkeiten gefehlt haben. Diesmal haben wir die entscheidenden Kämpfe auf unsere Seite gezogen. Alle haben sehr gut gekämpft und füreinander gearbeitet. Genau so wollen wir als Mannschaft auftreten.“

Mit zwei Siegen und viel positiver Energie endet die erste Verbandsliga-Saison nach dem Aufstieg aus der Landesliga versöhnlich mit einem 5. Platz. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie auf diesem Niveau mithalten kann, aber in vielen Bereichen noch Entwicklungspotenzial besitzt.

Mit dem Schwung des erfolgreichen Saisonabschlusses und etwas zusätzlichem Trainingsfleiß richtet sich der Blick bereits auf die kommende Saison – dann wollen die Sportlöwen in der Verbandsliga den nächsten Schritt gehen

Verbandsliga Frauen: Erster Teamsieg – erfolgreicher Saisonabschluss

Für die Frauenmannschaft der Sportlöwen stand am 6. Juni der zweite und gleichzeitig letzte Kampftag der Verbandsliga-Saison auf dem Programm. In Chemnitz warteten die Mannschaften von Sachsenwerk, Crimmitschau und des CPSV auf das Team.

Die Voraussetzungen waren dabei alles andere als einfach. Durch Verletzungen, Krankheiten, die Deutsche Meisterschaften und weitere Terminüberschneidungen reisten die Sportlöwen erneut mit nur sieben Kämpferinnen an. Dadurch konnten nicht alle Gewichtsklassen regulär besetzt werden. Umso wichtiger war es, als Team zusammenzurücken und gemeinsam Lösungen zu finden.

Das erklärte Ziel für den Kampftag war ein Mannschaftssieg – und dieser gelang direkt in der ersten Begegnung. Gegen Sachsenwerk stellten die Sportlöwinnen ihre Mannschaft taktisch um, einige leichtere Athletinnen starteten sogar eine Gewichtsklasse höher, um alle Klassen besetzen zu können. Die Rechnung ging auf: Mit einem starken 5:2-Erfolg sicherten sich die Leipzigerinnen ihren ersten Mannschaftssieg der Saison.

Damit war das wichtigste Ziel des Tages bereits erreicht. Gleichzeitig bedeutete der Erfolg, dass die Sportlöwen die Saison nicht auf dem letzten Tabellenplatz beenden würden.

In der zweiten Begegnung gegen Crimmitschau setzte es zwar eine 2:5-Niederlage, allerdings verliefen viele Kämpfe äußerst knapp. Das Team entschied sich bewusst dagegen, erneut mehrere Athletinnen höher starten zu lassen, um unnötige Risiken zu vermeiden.

Auch gegen die Gastgeberinnen aus Chemnitz mussten sich die Sportlöwinnen schließlich mit 0:7 geschlagen geben. Das deutliche Ergebnis spiegelte jedoch nur bedingt die Leistung der Mannschaft wider. Zu diesem Zeitpunkt standen vor allem der Teamgedanke, gegenseitige Unterstützung und das Sammeln weiterer Erfahrungen im Vordergrund.

Ligatrainerin Maya Zippel zog ein positives Saisonfazit:

„Unser Ziel war es, als Mannschaft einen Kampf zu gewinnen – und das haben wir geschafft. Besonders stolz bin ich darauf, wie die Frauen füreinander eingestanden sind. Alle Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen und jede hat ihren Beitrag zum Team geleistet. Gerade mit vier U18-Kämpferinnen im Aufgebot ist dieses Ergebnis alles andere als selbstverständlich.“

Schön zu beobachten ist vor allem die Entwicklung der jüngeren Athletinnen. Gleich vier U18-Kämpferinnen gehörten zum Team und konnten wichtige Erfahrungen im Erwachsenenbereich sammeln. Einige von ihnen sicherten sich sogar ihre ersten Punkte in der Verbandsliga.

Ein besonderes Highlight des Tages war zudem der Geburtstag unserer Sportlerin (und Trainerin) Minea, die ihren 18. Geburtstag gemeinsam mit der Mannschaft in Chemnitz verbrachte und so zum erfolgreichen Saisonabschluss beitrug.

Am Ende bleibt für die Sportlöwinnen vor allem die Erkenntnis, dass sich die Mannschaft im Verlauf der Saison deutlich weiterentwickelt hat. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams wuchs von Kampftag zu Kampftag und bildet die Grundlage für den ersten Mannschaftssieg und einen gelungenen Saisonabschluss. Wir freuen uns schon auf die nächste Saison!

Bilder: Björn Friedel

Generationsturnier in Halle: Zahlreiche Medaillen für die Sportlöwen

Mit 14 Starterinnen und Startern reisten die Sportlöwen am Samstag zum 16. Generationenturnier nach Halle. Dort wartete ein stark besetztes Teilnehmerfeld mit rund 350 Judoka aus ganz Deutschland auf die Leipziger Nachwuchsathletinnen und -athleten.

Umso beeindruckender fiel das Abschneiden der Leipziger aus: Alle 14 Sportlöwen konnten sich am Ende eine Medaille sichern. Damit stand für jede Starterin und jeden Starter ein Platz auf dem Podest zu Buche – ein bemerkenswertes Ergebnis in einem derart starken Teilnehmendenfeld.

Teilweise kam es dabei sogar zu vereinsinternen Finalkämpfen. In einzelnen Gewichtsklassen standen sich zwei Sportlöwen im Endkampf gegenüber, sodass Gold und Silber direkt innerhalb des eigenen Teams vergeben wurden. Gleichzeitig unterstreicht dies die starke Breite des Leipziger Nachwuchses.

Aber nicht nur die Gesamtleistung ist beeindruckend. Auch auf individueller Ebene konnten die Sportlöwen-Judoka kleine Erfolge feiern. Malina Rose beispielsweise konnte einen Sieg gegen eine hessische Kadersportlerin feiern, gegen die sie sich  vor letzte Woche noch geschlagen geben musste. Joshua Kindler konnte in seinem zweiten Wettkampf überhaupt einen überragenden Turniersieg erringen.

Alles in allem war das Generationsturnier also ein super erfolgreicher Wettkampftag für die Sportlöwen und eine top Vorbereitung auf die Lipsiade am Wochenende!

Gold

Alma Dopleb

Platon Kok

Joscha Kindler

Malina Rose

Amira v. Wolffersdorff

Edda Böhl

Martin Richter

Silber

Lasse Schwamborn

Max Stocker

Luan Porisch

Leni Hamann

Bronze

Maximilian Schönwitz

Moritz Orthgieß

Elias Rose

Starke Leistungen gegen internationale Konkurrenz: Drei Medaillen beim Tuzla Cup

Sieben Sportlöwen gingen am Samstag beim Tuzla Cup in Berlin auf die Matte. Auch wenn das Teilnehmendenfeld nicht zu den größten des Jahres gehörte, war die Qualität der Konkurrenz beeindruckend. Judoka aus Moldawien, Kirgisistan, Ungarn, Polen, Tschechien, den Niederlanden und Deutschland sorgten für ein internationales und anspruchsvolles Niveau.

Für die Leipziger Athletinnen und Athleten bot das Turnier damit eine hervorragende Gelegenheit, sich mit Gegnerinnen und Gegnern aus verschiedenen Judonationen zu messen und wertvolle Erfahrungen auf internationalem Parkett zu sammeln.

Besonders erfolgreich verlief der Wettkampf für Roman Pluhatyrov und Matheo Horn. Beide blieben ihrer taktischen Linie über den gesamten Turnierverlauf treu und überzeugten durch konsequentes Kampfverhalten sowie klare Aktionen im Stand. Am Ende wurden ihre Leistungen mit Gold und Silber belohnt.

Auch Arthur Senior zeigte eine starke Leistung. In einer hart umkämpften und dicht besetzten Gewichtsklasse setzte er sich in mehreren anspruchsvollen Duellen durch und sicherte sich die Bronzemedaille.

Für Hordii Shuliakovskyi, Nazar Hots, Emil Tischler und Linda Woche endete das Turnier erst in der Vorschlussrunde. Alle vier kämpften sich bis ins Halbfinale vor, mussten sich dort jedoch ihren Gegnerinnen und Gegnern geschlagen geben und verpassten damit knapp die Medaillenkämpfe.

Trotzdem fällt das Fazit positiv aus: Die Sportlöwen präsentierten sich auf internationalem Niveau konkurrenzfähig und konnten wichtige Erfahrungen gegen starke internationale Konkurrenz sammeln.

Gold

Roman Pluhatyrov

Silber

Matheo Horn

Bronze

Arthur Senior