Internationaler Erfolg in Brünn: Gold für Luis, Bronze für Elsa

Vier Sportlöwen, internationale Konkurrenz und ein Turnier mit besonderer Atmosphäre: Beim Brno Judo Hopes Tournament in Brünn stellten sich mit Elsa Nekwasil, Friedrich Hammermüller, Magalie Galander und Luis von Wolffersdorff vier Sportlöwen einem hochklassigen internationalen Teilnehmendenfeld. Begleitet wurde die Truppe von Trainer Nico Mulitze.

Das Turnier gehört zur internationalen Hopes-Serie der Europäischen Judo-Union und bringt junge Nachwuchsjudoka aus zahlreichen Ländern zusammen. Die Ausgabe 2026 fand am 3. und 4. Oktober in der Sporthalle STAREZ in Brünn statt. Erstmals wurde das Turnier in den Altersklassen U14 und U16 ausgetragen. Rund 550 Judoka aus 26 Ländern waren gemeldet. Neben dem Turnier können die Judoka auch während gemeinsamer Trainingseinheiten lernen, trainieren und sich auf die Wettkämpfe vorbereiten.

Sportlich ragte Luis von Wolffersdorff besonders heraus. Er zeigte über das gesamte Turnier eine beeindruckende Konstanz und setzte sich mit einem regelrechten Durchmarsch gegen seine internationale Konkurrenz durch. Von Beginn an bestimmte er seine Kämpfe und ließ keinen Zweifel daran, dass er in Brünn um den Turniersieg kämpfen würde. Am Ende stand für Luis die Goldmedaille.

Auch Elsa Nekwasil zeigte eine starke Vorstellung und sicherte sich Bronze. Besonders im Kampf um Platz drei sorgte sie dabei für ein „einschlagendes“ Erlebnis: Mit einem spektakulären Ippon gelang ihr ein Wurf, der als einer der Höhepunkte des Wettkampftages in Erinnerung bleiben dürfte.

Für Friedrich Hammermüller und Magalie Galander reichte es diesmal trotz guter Leistungen nicht für eine Platzierung. Beide zeigten sich aber auch gegen im internationalen Feld konkurrenzfähig und konnten wichtige Erfahrungen auf diesem Niveau sammeln.

Trainer Nico Mulitze zog ein rundum positives Fazit:

„Es war ein wirklich tolles Turnier mit einer super Organisation und einer Atmosphäre, die man nicht bei jedem Wettkampf erlebt. Unzählige Nationen waren vor Ort und für die Kinder war allein der Einlauf schon etwas ganz Besonderes. Dazu kamen die internationalen Gegnerinnen und Gegner. Luis hat mit seinem Durchmarsch ein überragendes Turnier gezeigt und auch Elsa mit ihrer Bronzemedaille und dem Ippon of the Day im Kampf um Bronze hat einen starken Eindruck hinterlassen. Aber auch Magalie und Friedrich haben richtig gute Leistungen gezeigt. Die gemeinsamen Trainingseinheiten waren dann das Tüpfelchen auf dem i.
Dieses Wochenende wird uns allen noch lange im Gedächtnis bleiben.“

Das Brno Judo Hopes Tournament verbindet damit genau das, was internationale Nachwuchsturniere besonders wertvoll macht: Starke Gegnerinnen und Gegner, neue Erfahrungen und ein Wettkampfumfeld, in dem die jungen Judoka über den nationalen Tellerrand hinausblicken können. Für die vier Sportlöwen war die Reise nach Brünn deshalb nicht nur sportlich erfolgreich, sondern auch eine wichtige Erfahrung auf ihrem weiteren Weg!

Gold

Luis v. Wolffersdorff

Silber

Bronze

Elsa Nekwasil

Battle of the Lions: U11-Teams kämpfen um den ersten Wanderpokal

Mit dem „Battle of the Lions“ haben die Sportlöwen ein neues vereinsinternes Format für die U11 ins Leben gerufen. Bei der Premiere traten die beiden U11-Trainingsgruppen nicht gegeneinander an, sondern wurden bewusst zu gemischten Mannschaften zusammengestellt. So entstanden vier Teams mit jeweils zehn Kindern, in denen Sportlöwen aus beiden Trainingsgruppen gemeinsam um den Sieg kämpften.

Das Besondere am Mannschaftswettbewerb: Die Kinder werden innerhalb ihrer Teams nach Gewichtsklassen eingeteilt. Anschließend treten die Judoka in den jeweiligen Gewichtsklassen gegeneinander an. Dadurch kommt jedes Kind zu eigenen Kämpfen, gleichzeitig tragen die Judoka mit den eigenen Leistung zum Erfolg der gesamten Mannschaft bei.

Gerade diese Kombination macht den besonderen Reiz des neuen Formats aus. Statt einer Konkurrenz zwischen den beiden Trainingsgruppen stand das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund. Die Kinder feuerten ihre Teammitglieder an, unterstützten sich gegenseitig und konnten gleichzeitig erleben, wie sich ein Mannschaftskampf anfühlt.

Besonders positiv fiel den Trainerinnen auf, wie die Kinder mit der ungewohnten Situation umgingen:

„Das war ein richtig tolles Format. Teamturniere sind immer super für die Kinder. Besonders gefreut hat mich, dass man bei einigen unserer Kinder, die noch wenig Wettkampferfahrung haben oder sonst manchmal etwas Angst vor dem Druck im Einzel haben, heute davon überhaupt nichts gespürt hat. Alle haben gekämpft wie die Löwen – das war wirklich ein sehr gelungener Einstand und ich freue mich schon auf die nächste Auflage!“, sagt Trainerin Annett Böhm.

Auch die Spannung kam bei der Premiere nicht zu kurz. Die Kinder erlebten den Mannschaftswettbewerb mit viel Aufregung, feuerten ihre Teamkameraden an und kämpften bis zum Schluss um jeden Punkt. Damit erfüllte das neue Format genau seinen Zweck: Wettkampferfahrung sammeln, Teamgeist entwickeln und dabei gemeinsam Spaß am Judo haben.

Am Ende setzte sich das Team „Die Mattenmonster“ durch und sicherte sich den Wanderpokal. Die „Ippon-Raketen“ belegten den zweiten Platz, während sich „Die Wurflöwen“ und „Das Löwenrudel“ gemeinsam über Platz drei freuen konnten.

Nach dieser gelungenen Premiere ist natürlich klar: Auch nächstes Jahr wird im „Battle of the Lions“  wieder um den heiß begehrten Wanderpokal gekämpft.

Jüngste Sportlöwen zeigen Kampfgeist beim Krümelturnier

Beim 28. Krümelturnier in Breitenbrunn standen für die jüngsten Sportlöwen vor allem der Spaß am Judo und der Mut, sich auf der Wettkampfmatte zu beweisen, im Mittelpunkt. 109 Judoka aus 15 Vereinen gingen an den Start, darunter 16 Sportlöwen. Der Judoverein Antonsthal hatte das Turnier hervorragend organisiert und sorgte damit für einen runden Ablauf für eine familiäre Atmosphäre. Der bewusst freudebetonte Charakter nahm den Kindern viel Druck und schuf gute Voraussetzungen dafür, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Judo machen, kämpfen und dabei Spaß haben.

Die angetretenen Sportlöwen standen noch am Anfang ihrer Wettkampflaufbahn. Aber die Gruppe zeigte, dass sie bereit ist, sich den Herausforderungen auf der Matte zu stellen. Auch nach verlorenen Kämpfen oder schwierigen Momenten fanden die Kinder wieder zurück in den Wettkampf und machten weiter. Genau dieser Umgang mit solchen Situationen ist ein wichtiger Teil der Entwicklung im Nachwuchsbereich.

„Wir können wirklich stolz auf die Kinder sein. Alle haben sich getraut, auf die Matte zu gehen und sich ihrem Gegner zu stellen. Es gab natürlich auch mal Tränen oder schwierige Momente, aber die Kinder haben weitergemacht und sich wieder gesammelt. Das ist genau der Kampfgeist, den wir sehen wollen.
Ein großes Dankeschön geht auch an Edda und Felix Böhl, die ihren Samstag mit in der Judohalle verbracht und mich und unsere Kleinsten tatkräftig unterstützt haben“, sagt Trainer Tino Rose.

Auch sportlich gab es viele tolle Leistungen, Gustav Henning und Hanne Sommerschuh zeigten sich besonders stark. Sie gewannen jeweils alle vier ihrer Kämpfe. Dabei zeigten beide schöne Würfe und konnten auch die in den vergangenen Wochen trainierten Fußfeger erfolgreich einsetzen.

Neben den beiden gab es zahlreiche weitere gute Auftritte und viele Medaillen für die Sportlöwen. Für das Trainerteam steht dabei jedoch nicht allein das Ergebnis im Vordergrund. Viel wichtiger ist, dass die Kinder den Mut aufbringen, sich der Herausforderung zu stellen, zu kämpfen und auch nach Rückschlägen weiterzumachen.

Gold

Gustav Henning

Hanne Sommerschuh

Dascha Gerner

Silber

Vuk Jeremic

Tim Schönfeld

Bronze

Luna Petzold

Bela Uhlmann

Tom Langnes

Oliver Böhl

Miron Heinemann

Mina Winkler

MDEM U15: Sportlöwen mit zwei Titeln und starkem Gesamtauftritt

Die Mitteldeutsche Einzelmeisterschaft ist der Jahreshöhepunkt der U15. Wer sich über die Bezirksmeisterschaft und anschließend die Landeseinzelmeisterschaft qualifiziert, trifft hier auf die besten Judoka aus Mitteldeutschland. Am Samstag in Rodewisch waren auch die Sportlöwen mit sechs Judoka vertreten und konnten mit zwei Meistertiteln, einer Bronzemedaille und zwei fünften Plätzen ein starkes Ergebnis erkämpfen.

Besonders im Mittelpunkt standen Luis von Wolffersdorff und Elias Rose, die beide den Titel des Mitteldeutschen Meisters holten. Luis zeigte dabei eine von Beginn an äußerst souveräne Vorstellung. Mit klaren Aktionen und viel Dominanz ließ er in seinen Kämpfen kaum Zweifel an seinem Titelgewinn aufkommen und bestätigte damit seine starke Entwicklung in diesem Jahr. Fast noch bemerkenswerter war der Titelgewinn von Elias Rose, der eigentlich noch dem Jahrgang 2014 angehört und damit noch in der U13 startberechtigt ist. Nach einer Niederlage im Pool steigerte sich Elias im weiteren Turnierverlauf deutlich. Mit jedem Kampf gewann er mehr Sicherheit und trat zunehmend souverän auf – bis er sich schließlich den Titel sicherte.

„Luis hatte einen richtig starken Tag, da war ein Sieg quasi vorprogrammiert. Ohne zu zögern ist Er heute durch den Wettkampf marschiert, das war wirklich beeindruckend!
Elias hat heute einen riesigen Schritt gemacht. Gerade wie er sich nach dem schwierigen Start zurückgekämpft und von Kampf zu Kampf gesteigert hat, war beeindruckend. Er hat in den vergangenen Wochen und Monaten sehr viel investiert und sich heute dafür mit dem Titel belohnt. Darauf können wir als Trainerteam sehr stolz sein“, sagt Trainer Tobias Mathieu.

Elsa Nekwasil erreichte in ihrer neuen Gewichtsklasse den dritten Platz. Trotz des erst kürzlich vollzogenen Wechsels konnte Elsa sich durchkämpfen und freut sich am Ende über die Bronzemedaille.

Zita Eißner und Magalie Galander belegten jeweils den fünften Platz. Arthur Senior zeigte ebenfalls gute Begegnungen, verpasste diesmal aber die Medaillenkämpfe.

Ein starkes Team für das kommende Jahr

Insgesamt kämpften fünf der sechs Sportlöwen um eine Medaille. Drei von ihnen konnten schließlich einen Podestplatz erreichen. Besonders mit Blick auf die kommenden Jahre macht die Entwicklung des Nachwuchses Mut: Sowohl der Jahrgang 2013, als auch die 2014er Judoka kämpfen nächstes Jahr immer noch in der U15. Und dann mit noch mehr Erfahrung. Für das Trainerteam war die MDEM deshalb nicht nur wegen der beiden Titel ein erfolgreicher Abschluss der U15-Meisterschaftsserie:

„Wir haben heute so viele gute Kämpfe gesehen. Über die letzten Monate haben die Kinder sehr große Fortschritte gemacht. Und dabei haben sie noch über ein Jahr Zeit in der U15 zu kämpfen. Ich freue mich schon auf die nächste MDEM!“, so Tobias Mathieu.

Gold

Luis von Wolffersdorff

Elias Rose

Silber

Bronze

Elsa Nekwasil

ORWO-Pokal Wolfen: 18 Medaillen und Silber in der Gesamtwertung

Beim ORWO-Pokal in Wolfen haben die Sportlöwen mit ihrer U9 und U11 einen starken Wettkampftag erlebt. Ergänzt wurde das Aufgebot durch zwei Sportlöwen der U15, sodass der Verein über mehrere Altersklassen hinweg auf der Matte vertreten war. Insgesamt gingen 168 Judoka aus zwölf Vereinen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt an den Start. Für einige Sportlöwen war es dabei der erste Wettkampf überhaupt – entsprechend groß war die Aufregung, aber auch die Freude über die ersten Erfahrungen auf der Wettkampfmatte.

Gerade für die jüngeren Judoka sind solche Turniere ein wichtiger Schritt. Neben den Ergebnissen geht es darum, den Ablauf eines Wettkampfes kennenzulernen, sich auf neue Gegnerinnen und Gegner einzustellen und die im Training erlernten Techniken auch unter Wettkampfbedingungen anzuwenden. Für einige Sportlöwen gelang dieser Einstieg besonders erfolgreich, beschreibt Annett Böhm:

„Wir hatten eine Gruppe mit sehr unterschiedlicher Wettkampferfahrung. Die erfahrenen Kinder haben viel ausprobiert, während die Anfängerinnen und Anfänger vor allem mit großem Kampfeswillen aufgetreten sind und unbedingt auf die Matte wollten. Ich freue mich, dass hier eine neue Riege an Talenten nachkommt. Die Kinder bringen viel mit, wollen ausprobieren und haben vor allem Ehrgeiz. Das hat wirklich Spaß gemacht.“

Mit insgesamt sechs Gold-, vier Silber- und acht Bronzemedaillen konnten die Sportlöwen zahlreiche Erfolge feiern. Besonders stark zeigte sich die Mannschaft auch in der Teamwertung: Am Ende stand der zweite Platz zu Buche. Neben den vielen persönlichen Erfolgen sorgte damit auch die geschlossene Mannschaftsleistung für einen gelungenen Wettkampftag.

Für die Sportlöwen war der ORWO-Pokal somit sowohl für die erfahrenen Nachwuchsjudoka als auch für die Wettkampfneulinge ein erfolgreicher Schritt in der Entwicklung.

Gold

Katharina Meyer

Veronika Dolbonosov

Elena Sängerlaub

Matteo Dammer

Mark Gotgelf

Frieder Cyrus

Silber

Brusk Khalaf

Matvii Poludonnyi

Bela Walter

Jonas Rieger

Bronze

Sofi Sheldija

Jakob Orthgieß

Miloš Zacharias

Jim Ostermeier

Maximilian Butowicz

Leopold Butowicz

Eddie Otto

Jonathan Grabenhorst

Erster Wettkampf, große Schritte: Sportlöwen gewinnen Mannschaftswertung!

Am vergangenen Sonntag stand für viele junge Sportlöwen der erste richtige Judo-Wettkampf auf dem Programm. Entsprechend groß war bei den meisten Kindern die Aufregung. Umso schöner: Alle stellten sich der ungewohnten Situation, gingen auf die Matte und nahmen ihre Kämpfe an. Am Ende sicherten sich die jungen Sportlöwen sogar den Mannschaftssieg!

Mutiger Einstieg in den Wettkampfsport

Für die Kinder ging es an diesem Tag vor allem darum, erste Erfahrungen zu sammeln. Vieles, was im Training bereits sicher funktioniert, lässt sich beim ersten Wettkampf noch nicht automatisch genauso umsetzen. Die ungewohnte Atmosphäre, die Aufregung und der Gegner auf der anderen Seite der Matte sorgen für eine ganz neue Situation.

Trotzdem gaben alle ihr Bestes. Es gab spannende Momente, Unsicherheit und auch die ein oder andere Träne. Entscheidend ist aber, dass die Kinder sich davon nicht entmutigen ließen und immer wieder den Mut fanden, erneut auf die Matte zu gehen.

Trainerin Annett Böhm fasste den Tag entsprechend zusammen:

„Bei einem ersten Wettkampf geht es nicht darum, ob am Ende ein erster, zweiter oder dritter Platz herauskommt. Viel wichtiger ist, dass die Kinder sich auf die Matte trauen, sich dieser ungewohnten Situation stellen und den Mut haben, ihre Kämpfe anzunehmen. Und genau das haben alle geschafft.“

Damit haben die jungen Sportlöwen bereits einen wichtigen Schritt gemacht. Nun wissen sie, wie sich ein Wettkampf anfühlt, und können die gesammelten Erfahrungen mit ins Training nehmen. Dort lässt sich in den kommenden Wochen weiter daran arbeiten, die bekannten Techniken und Bewegungen auch unter Wettkampfbedingungen sicherer anzuwenden.

Mannschaftssieg für die Sportlöwen

Neben den persönlichen Erfahrungen gab es am Ende auch einen gemeinsamen Erfolg zu feiern: Die Leipziger Sportlöwen sicherten sich den ersten Platz in der Mannschaftswertung. Damit wurde der Wettkampftag für den Verein zusätzlich zu einem schönen Erfolg. Für die Kinder selbst bleibt aber vor allem eines: Sie haben ihren ersten Wettkampf gemeistert und damit einen wichtigen Schritt auf ihrem Weg als Judoka gemacht.

Gold

Meta Sieber

Bo Seidemann

Lennart Grunemann

Dobroslav Hots

Leopold Butowitcz

Matvii Poludonnyi

Lotte Gransee

Laura Mohr

Maximilian Stocker

Silber

Felix Nietz

Moritz Kaczmarczyk

Miloš Zacharias

Veronika Dolbonosov

Linda Schenderlein

Miron Heinemann

Jonah Schiemenz

Arvid Rabe

Emma Andersson

Arthur Brätter

Adrian Tiepolt

Damir Sychov

Bronze

Lisa Sperling

Clara Sturm

Pepe Justus Pastowski

Bela Walter

Max Suhrke

Jonathan Grabenhorst

Samuel Stumpf

Zora Conti

Katharina Meyer

Linus Brauße

Taro Thamm

Klara Kunz

Ludwig Brätter

Bolek Schiemenz

Jörn Kummerehl

Willi Richter

Martin Richter

Petr Praulov

Mělník: Wettkampferfahrung, Randori und ein besonderes Wochenende

Für die Sportlöwen ist die Fahrt nach Mělník traditionell mehr als nur ein Wettkampf. Gerade bei den jüngeren Kindern gehört es zur Philosophie des Vereins, aus einer Turnierfahrt auch ein besonderes gemeinsames Erlebnis zu machen.

Starke Leistungen auf der Matte

Sportlich lief es für unsere Mannschaft hervorragend: In der Mannschaftswertung sicherten sich die Sportlöwen den 2. Platz. Ein Highlight des Tages lieferte Emilio Thiel in der Gewichtsklasse bis 34 kg: Im Kampftag ab 12 Uhr setzte er sich bei 32 Startern in fünf Kämpfen durch – auch gegen starke tschechische und polnische Gegner – und holte sich souverän den 1. Platz. Eine starke Leistung, bei der er über sich hinausgewachsen ist.

Randori statt Zuschauen

Auch rund um den Wettkampf wurde das Wochenende besonders gestaltet. Nachdem die U10 ihren Wettkampftag beendet hatte, ging es für die Kinder noch einmal gemeinsam zum Randori in eine benachbarte Halle, während in der Wettkampfhalle bereits die nächste Altersklasse startete. So blieb auch nach dem eigenen Wettkampf noch die Möglichkeit, ordentlich zu schwitzen.

Burger, Schloss und ein Stück Geschichte

Nach dem Turnier ging es dann gemeinsam in eine Burger-Bar, wo bereits vorbestellte Burger auf die hungrige Truppe warteten. Im Anschluss stand eine Führung durch das Schloss von Mělník auf dem Programm. Dort erfuhr die Gruppe einiges über die heilige Ludmila von Böhmen (ca. 855–921), eine der bekanntesten historischen Persönlichkeiten der Stadt: Sie war die Großmutter des heiligen Wenzel und brachte mindestens sechs Kinder zur Welt, einige Historiker sprechen sogar von 19 Kindern – eine Zahl, die bei den anwesenden Müttern durchaus für anerkennende Blicke sorgte.

Damit verbindet die Fahrt nach Mělník genau das, was die Sportlöwen mit solchen Turnierreisen erreichen wollen: internationale Wettkampferfahrung sammeln, neue Gegner kennenlernen, als Gruppe zusammenwachsen – und dabei Erlebnisse schaffen, die in Erinnerung bleiben.

Gold

Emilio Thiel

Edda Böhl

Malina Rose

Luan Porisch

Mark Gotgelf

Maximilian Butowicz

Silber

Amira v. Wolffersdorff

Leni Hamann

Bronze

Felix Böhl

Theodor Kemmerich

Martin Richter

Ferdinand Hammermüller

LEM: Drei Landesmeistertitel und sieben MDEM-Qualifikationen

Bei der Landesmeisterschaft der U15 stand für die Sportlöwen der nächste wichtige Schritt in der Meisterschaftsserie auf dem Programm. Insgesamt 13 Judoka gingen an den Start und kämpften um die Qualifikation für die Mitteldeutsche Meisterschaft – den Jahreshöhepunkt der Altersklasse U15.

Am Ende konnten sich sieben Sportlöwen einen der begehrten Startplätze für die MDEM sichern. Drei Landesmeistertitel, eine Silber- und drei Bronzemedaillen sowie zwei fünfte Plätze unterstrichen dabei die starke Gesamtleistung der Leipziger.

Drei Landesmeistertitel für die Sportlöwen

Besonders erfolgreich präsentierten sich Elias Rose, Friedrich Hammermüller und Luis von Wolffersdorff. Sie setzten sich in ihren Gewichtsklassen durch und sicherten sich jeweils den Landesmeistertitel. Magalie Galander sicherte die Silbermedaille, Elsa Nekwasil, Arthur Senior und Zita Eißner komplettierten mit ihren dritten Plätzen die siebenköpfige Sportlöwen-Gruppe, die sich für die Mitteldeutsche Meisterschaft qualifizieren konnte.

Trainer Tobias Mathieu zeigte sich mit dem Wettkampftag entsprechend zufrieden:

„Unsere Sportlerinnen und Sportlerinnen und Sportler können wirklich stolz auf sich sein – und wir als Trainerteam natürlich auch. Der ältere Jahrgang hat sich gut durchgesetzt, ebenso unsere Sportschüler, und genau das war auch eines unserer Ziele. Besonders positiv überrascht haben mich aber Elias und Zita: Beide gehören eigentlich noch dem Jahrgang 2014 und damit der U13 an, haben sich aber trotzdem für die Mitteldeutsche Meisterschaft der U15 qualifiziert. Elias hat sich als jüngster Jahrgang sogar den Titel gesichert!“

Sieben Sportlöwen beim Saisonhöhepunkt dabei

Mit insgesamt sieben Qualifikationen und zwei weiteren fünften Plätzen fällt die Bilanz der Sportlöwen bei der Landesmeisterschaft positiv aus. Die MDEM bildet nun den nächsten und entscheidenden Höhepunkt der Meisterschaftsserie. Dort wollen die qualifizierten Sportlöwen an ihre Leistungen aus der Landesmeisterschaft anknüpfen und sich erneut gegen starke Konkurrenz beweisen.

Gold

Elias Rose

Friedrich Hammermüller

Luis von Wolffersdorff

Silber

Magalie Galander

Bronze

Elsa Nekwasil

Arthur Senior

Zita Eißner

Bundessichtungsturnier U17: Roman Pluhatyrov erkämpft sich Gold

Am Samstag, den 12. September, fand in Abensberg das Bundessichtungsturnier der männlichen U17 statt. Mit Roman Pluhatyrov und Emil Tischler waren zwei Sportlöwen bei dem hochkarätig besetzten Turnier vertreten. Ebenfalls vor Ort: Sportlöwen-Trainer Christoph Paul.

Roman mit konsequenter Linie zum Turniersieg

Roman erwischte einen starken Wettkampftag und sicherte sich am Ende die Goldmedaille. Ohne Niederlage konnte er mit vier Siegen ins Finale einziehen. Hier stand ihm ein starker Gegner gegenüber, der Kampf ging über die reguläre Kampfzeit bis in den Golden Score. Schlussendlich konnte Roman seinen Gegner aber werfen und ging somit als Sieger aus dem Wettkampftag!

„Roman hat heute wirklich richtig stark gekämpft. Er hatte einen Plan und hat den kompromisslos durchgezogen, konsequent angegriffen und am Ende absolut verdient die Goldmedaille gewonnen!“, fasst Trainer Christoph Paul den Auftritt zusammen.

Emil startet stark und sammelt wichtige Erkenntnisse

Auch Emil zeigte einen guten Auftritt. Mit zwei Siegen startete er erfolgreich in das Turnier. Anschließend musste er sich gegen den späteren Turniersieger geschlagen geben. In der Trostrunde entwickelte sich ein enger Kampf. Emil kämpfte sehr souverän und konnte sich einige gute Situationen erarbeiten. Eine kurze Unachtsamkeit ermöglichte seinem Gegner jedoch eine Waza-Ari-Wertung. Diesen Rückstand konnte Emil anschließend nicht mehr aufholen, sodass das Turnier für ihn beendet war.

Für beide Sportlöwen bot das Bundessichtungsturnier damit eine wertvolle Standortbestimmung. Roman konnte seine konsequente Kampfführung erfolgreich bis zur Goldmedaille durchziehen, während Emil trotz seines Ausscheidens wichtige Erkenntnisse für seine weitere Entwicklung sammelte.

Erlebach-Turnier: Gelungener Wettkampftag für die U13

Mit 13 Sportlerinnen und Sportlern war die U13 der Sportlöwen beim Erlebach-Turnier in Kraftsdorf vertreten. Für einen Großteil der Gruppe ging es dabei vor allem darum, weitere Wettkampferfahrung zu sammeln. Viele der Judoka sind noch relativ unerfahren und konnten das Turnier nutzen, um Sicherheit in der Wettkampfsituation zu gewinnen.

Besonders passend war dafür der Wettkampfmodus: In allen Gewichtsklassen wurde in Viererpools gekämpft. Damit waren für jeden Teilnehmer mindestens drei Kämpfe garantiert. So konnten die Sportlöwen unabhängig vom Ergebnis mehrere Begegnungen bestreiten und möglichst viel Erfahrung auf der Matte sammeln.

Trainingsinhalte im Wettkampf umsetzen

Trainerin Lilli zog das Fazit entsprechend positiv:

„Die Kinder haben versucht, die Inhalte der vergangenen Trainingseinheiten auch im Wettkampf umzusetzen. Dabei ging es nicht nur darum, einzelne Kämpfe zu gewinnen, sondern vor allem darum, bekannte Bewegungen und Techniken auch unter dem Druck einer echten Wettkampfsituation anzuwenden. Und das haben wirklich alle super gemacht!“

Auch der Kampfgeist stimmte: Alle Sportlöwen gingen ihre Begegnungen engagiert an und zeigten, dass sie bereit sind, sich auf der Matte auszuprobieren. Für viele war das Turnier damit ein weiterer wichtiger Schritt, um Routine und Selbstvertrauen für kommende Wettkämpfe aufzubauen.

Am Ende wartete auf alle 13 Sportlöwen eine Medaille. Sechs von ihnen sicherten sich Silber, sieben weitere erkämpften Bronze.

Gold

Silber

Lena Flohrer

Arthur Strähnz

Meike Krauße

Gloria Bräuer

Oscar Moy

Felix Martin

Adrian Renger

Bronze

Roman Schlemko

Janko Kochan

Emil Daßler

Juri Schachtschnabel

Marleen Kunz

Luca Subotin

Erfolgreicher Saisonstart beim Maneki Neko Cup in Oederan

Am vergangenen Wochenende fand in Oederan erstmals der Maneki Neko Cup statt. In den Altersklassen U11 und U13 gingen insgesamt 105 Kinder aus zehn Vereinen an den Start. Auch die Sportlöwen waren mit einer Gruppe vor Ort und nutzten das Turnier ganz unterschiedlich: Für einige war es der erste richtige Wettkampf, für andere die Gelegenheit, nach sechs Wochen Sommerferien wieder in den Wettkampfbetrieb zurückzukehren.

U11 mit neun Medaillen

Besonders erfolgreich verlief der Wettkampftag für die U11. Die neun Sportlöwen zeigten viele schöne Techniken und spannende Kämpfe. Besonders erfreulich war, dass bereits die ersten Kämpfe mit der neu erlernten Technik Uchi-mata gewonnen werden konnten. Damit zeigte sich direkt, dass sich die Arbeit der vergangenen Wochen auch im Wettkampf auszahlt.

Auch die Ergebnisse sprechen für einen gelungenen Tag: Alle neun Sportlerinnen und Sportler konnten sich in ihren Pools auf Platz eins oder zwei kämpfen und sich damit für das Halbfinale qualifizieren. Am Ende durfte somit jeder der neun Sportlöwen eine Medaille mit nach Hause nehmen.

Von der Trainerseite wurde vor allem die Entwicklung auf der Matte hervorgehoben. Die Kinder setzten vieles aus dem Training bereits unter Wettkampfbedingungen um und zeigten, dass sie auch nach der Sommerpause wieder gut in den Wettkampfrhythmus gefunden haben.

Unterschiedliche Erfahrungen in der U13

Auch die U13 war in Oederan vertreten. Dabei war das Leistungs- und Erfahrungsniveau innerhalb der Sportlöwen-Gruppe sehr unterschiedlich. Für einige Kinder war der Maneki-Neko-Cup der erste richtige Wettkampf und damit eine wichtige erste Erfahrung im Wettkampfjudo. Andere standen dagegen bereits häufiger auf der Matte und nutzten das Turnier vor allem, um nach der langen Sommerpause wieder in den Wettkampfbetrieb hineinzufinden.

Gerade diese Mischung machte den Wettkampftag wertvoll. Während die einen erste Erfahrungen mit der besonderen Situation eines Wettkampfes sammeln konnten, bekamen die anderen die Möglichkeit, nach der sechswöchigen Pause wieder Routine aufzubauen und sich unter realen Bedingungen zu testen.

Der erste Maneki-Neko-Cup bot damit einen gelungenen Start in die neue Wettkampfsaison. Für die Sportlöwen standen neben den Ergebnissen vor allem die vielen gesammelten Erfahrungen und die sichtbaren Fortschritte auf der Matte im Mittelpunkt.

Gold

Edda Böhl

Malina Rose

Adrian Tiepolt

Silber

Maximilian Stocker

Arthur Brätter

Petr Praulov

Lena Flohrer

Roman Shlemko

Bronze

Emma Andersson

Luan Porisch

Joscha Kindler

Xenia Meyer

Makar Semenko

Gloria Bräuer

Goldener Anker Cup in Adorf: Sieg für Roman, Silber für Emil

Am vergangenen Wochenende fand in Adorf/Vogtland erstmals der Goldene Anker Jugend Cup statt. Das neue Turnier richtete sich an die Altersklassen U15 und U18 und bot den Sportlöwen eine weitere Gelegenheit, sich kurz nach dem Saisonstart im Wettkampf zu messen.

Besonders souverän präsentierte sich Roman Pluhatyrov. Er setzte sich in allen vier Begegnungen durch und konnte damit den Turniertag ohne Niederlage und mit der Goldmedaille beenden. Für Emil Tischler hatte der Wettkampf eine besondere Bedeutung mit Blick auf die kommende Woche. Das Turnier diente als Vorbereitung auf das anstehende Sichtungsturnier und bot damit noch einmal die Möglichkeit, sich unter Wettkampfbedingungen zu testen und an der eigenen Wettkampfform zu arbeiten. Am Ende konnte er sich über den zweiten Platz freuen.

Für Max Weber endete der Wettkampftag nach zwei Niederlagen. Gerade solche Turniere sind aber trotzdem ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung: Wettkampferfahrung hilft dabei, die eigenen Stärken und Schwächen besser einzuschätzen und die Erkenntnisse anschließend mit ins Training zu nehmen. Jasmina Khadzieva musste sich auf Grund einer Verletzung ebenfalls vorzeitig aus dem Wettkampf verabschieden.

Eine besondere Rolle übernahm außerdem Onno Drost. Aufgrund einer Verletzung konnte er leider nicht wie geplant antreten, unterstützte den Verein aber dafür als Kampfrichter auf der Matte! Insgesamt bot der Goldene Anker Cup den Sportlöwen damit einen guten Wettkampftag mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen.

Sechs Sportlöwen beim JVS-Trainingslager auf dem Rabenberg

Letzte Woche fand auf dem Rabenberg das alljährliche Trainingslager des Judo-Verbandes Sachsen (JVS) statt. Mit dabei: Fünf Sportlöwen unter Begleitung von Sportlöwentrainerin Caro. In Breitenbrunn verbrachte die Gruppe mehrere Tage gemeinsam mit Judoka aus ganz Sachsen und absolvierte ein abwechslungsreiches Programm aus Judo, Athletik und gemeinsamen Freizeitaktivitäten.

Nach der Anreise ging es zunächst zu Fuß auf den Rabenberg, bevor direkt die erste Trainingseinheit auf dem Programm stand. Auch in den folgenden Tagen gehörten mehrere Judo-Einheiten fest zum Tagesablauf. Daneben sorgte ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm für Ausgleich: Die Gruppe war unter anderem im Kletterwald und im Schwimmbad und verbrachte auch abseits der Matte viel Zeit miteinander.

Neben dem sportlichen Aspekt bot das Trainingslager damit auch die Möglichkeit, andere Judoka kennenzulernen und als Gruppe zusammenzuwachsen. Gerade die Kombination aus gemeinsamen Trainingseinheiten und Freizeitaktivitäten machte die Tage auf dem Rabenberg zu einer intensiven und abwechslungsreichen Erfahrung.

Nach vier Tagen hieß es schließlich Taschen packen, Matten abbauen und Abschied nehmen. Mit vielen neuen Erfahrungen und gemeinsamen Erlebnissen ging es für die fünf Sportlöwen zurück nach Leipzig. Und auch kulinarisch konnte die Maßnahme offenbar überzeugen – das Essen wurde von den Teilnehmenden zum heimlichen Highlight erklärt.

Gemeinsam stark: U11-Sportlöwen feiern gelungenes Liga-Debüt

Am Samstag gingen die Sportlöwen erstmals in der U11-Kinderliga an den Start. Dafür wurde aus allen drei U11-Trainingsgruppen eine gemeinsame Mannschaft zusammengestellt. Ziel war es, möglichst viele Kinder zusammenzubringen und eine schlagkräftige Mannschaft für den neuen Wettkampfmodus aufzustellen. Direkt im Anschluss an die Bezirksmeisterschaft der U15 ging es für die jüngsten Sportlöwen auf die Matte.

Insgesamt waren fünf Mannschaften gemeldet, für die Sportlöwen standen vier Begegnungen auf dem Programm. Und die Bilanz kann sich sehen lassen: Drei Siege und nur eine knappe Niederlage bedeuteten am Ende den starken zweiten Platz.

Zum Auftakt setzte sich die Mannschaft mit 5:2 gegen Judo Holzhausen durch. Auch die zweite Begegnung gegen den JCL blieb bis zum Schluss spannend. Am Ende mussten sich die Sportlöwen mit 3:4 geschlagen geben – die Begegnung wurde erst im letzten Kampf entschieden. Davon ließ sich die Mannschaft jedoch nicht beeindrucken und zeigte anschließend weiter starken Kampfeswillen: Gegen den Judo Club Leipzig Stahmeln gelang ein deutlicher 6:1-Erfolg, bevor die Sportlöwen mit einem 7:0 gegen Randori West den Kampftag abschlossen.

Damit stand am Ende des Liga-Debüts der zweite Platz zu Buche – ein hervorragendes Ergebnis für eine Mannschaft, die in dieser Konstellation zum ersten Mal gemeinsam auf der Matte stand.

Für die Sportlöwen war der Kampftag deshalb auch eine ganz neue Erfahrung. Die Mannschaft musste sich zunächst als Team finden. Gleichzeitig sorgte genau dieser neue Modus für viel Spannung und Teamgeist: Die Kinder feuerten sich gegenseitig an, fieberten bei den Kämpfen der anderen mit und erlebten, wie wichtig jeder einzelne Punkt für die gesamte Mannschaft sein kann.

Trainerin Annett Böhm zeigte sich entsprechend begeistert:

„Es war ein sehr spannender Wettkampf, gerade weil sich die Mannschaft in dieser Konstellation noch nicht so gut kennt. Für die Kinder ist die Liga eine tolle Erfahrung: Jede und jeder bestreitet seinen eigenen Kampf, am Ende treten aber alle gemeinsam als Team an. Ich freue mich schon auf den Finalkampftag – die Kinder sind jedenfalls Feuer und Flamme!“

Besonders die ungewohnte Verantwortung innerhalb einer Mannschaft macht den Ligamodus für die jungen Judoka interessant. Während bei einem Einzelturnier ausschließlich das eigene Ergebnis zählt, kann ein verlorener Kampf in der Liga von den Teammitgliedern aufgefangen werden. Gleichzeitig kann die Verantwortung für den letzten Kampf besonders groß sein, wenn es vor der letzten Begegnung noch unentschieden steht.

Der ursprünglich geplante zweite Kampftag entfällt. Damit geht es für die Sportlöwen direkt zum Finalkampftag in Chemnitz. Dort wollen die jungen Judoka ihre ersten Ligaerfahrungen nutzen und erneut gemeinsam als Mannschaft auf die Matte gehen. Nach dem starken zweiten Platz beim Auftakt ist die Vorfreude bereits groß.

BEM U15: Fünf Titel und zwölf Qualifikationen für die LEM

Mit der Bezirksmeisterschaft der U15 ist die Meisterschaftsserie auf dem Weg zur Mitteldeutschen Meisterschaft gestartet. Für die Startenden ging es dabei nicht nur um Medaillen, sondern vor allem um die Qualifikation für die nächste Runde: Wer in Leipzig einen Podestplatz erkämpfte, sicherte sich gleichzeitig das Startrecht bei der Landesmeisterschaft am 12. September.

Mit einem starken Kontingent von 20 Sportlöwen waren die Leipziger bei der Bezirksmeisterschaft vertreten. Das Turnier bot dabei ein insgesamt anspruchsvolles Niveau, in einigen Gewichtsklassen wartete zudem starke Konkurrenz auf die Sportlerinnen und Sportler.

Umso erfreulicher fiel die Bilanz aus: Mehr als die Hälfte der gestarteten Sportlöwen erreichte einen Medaillenplatz. Insgesamt konnten die Leipziger fünf Bezirksmeistertitel, zwei Silbermedaillen und fünf Bronzemedaillen erkämpfen.

Damit haben sich insgesamt 12 Sportlöwen für die Landesmeisterschaft am 12. September in Pulsnitz qualifiziert. Für die qualifizierten Sportlerinnen und Sportler geht die Meisterschaftsserie damit bereits in die nächste Runde. In Pulsnitz wartet erneut ein stark besetztes Teilnehmendenfeld und die nächste wichtige Hürde auf dem Weg zur Mitteldeutschen Meisterschaft. Wir wünschen allen zwölf Qualifizierten viel Erfolg und drücken die Daumen für die nächsten Kämpfe!

Gold

Elias Rose

Friedrich Hammermüller

Luis von Wolffersdorff

Elsa Nekwasil

Magalie Galander

Silber

Arthur Senior

Lucian Paul

Bronze

Julian Conti

Linda Woche

Janek Kochan

Jonas Rieger

Ada Tröbitz

Sportlöwen-Sommerauftakt: Judo, Spaß und ein super Einstieg!

Mit einem dreitägigen Trainingslager haben die Sportlöwen die letzten Ferientage genutzt, um gemeinsam in die neue Saison zu starten. Insgesamt 25 Judoka der Altersklassen U13, U15 und U18 nahmen am Sommerauftakt teil und legten damit die Grundlage für die kommenden Monate voller Trainingseinheiten, Wettkämpfe und gemeinsamer Vereinsaktivitäten.

Im Mittelpunkt standen natürlich mehrere intensive Judoeinheiten. Ergänzt wurde das Programm durch Athletik- und Krafteinheiten, die gezielt auf die Anforderungen der neuen Saison ausgerichtet waren. Gleichzeitig sollte das Trainingslager aber nicht nur fordern, sondern auch den Teamgedanken stärken. Deshalb gehörten auch gemeinsame Aktivitäten wie Floorball und ein Besuch im Schwimmbad zum Programm.

Für die Verpflegung sorgte erneut der Sportlöwen-Sponsor Emil & Moritz, der das gemeinsame Mittagessen unterstützte und damit einen wichtigen Beitrag zum gelungenen Trainingslager leistete.

Trainer Aaron Schneider zog ein positives Fazit:

„Nach sechs Wochen Ferienpause ist so ein Trainingslager eine tolle Möglichkeit, wieder gemeinsam in den Rhythmus zu kommen und sich auf das neue Schuljahr einzustimmen. Gleichzeitig bietet es einen schöneren Rahmen, um auch einmal etwas ungewöhnlichere Techniken oder Abläufe auszuprobieren, für die im normalen Trainingsalltag oft weniger Zeit bleibt. Besonders gefreut hat mich, dass die Kinder auch bei den Athletik- und Freizeitaktivitäten mit vollem Einsatz dabei waren.“

Neben den sportlichen Inhalten stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund. Die Mischung aus Judo, Athletik und Freizeit sorgte für viel Bewegung, gute Stimmung und einen gelungenen Übergang von den Sommerferien in den Trainingsalltag.

„Es war ein wirklich schönes Trainingslager. Die Gruppe hat super mitgezogen und wir fühlen uns gut vorbereitet auf ein Schuljahr voller Trainingseinheiten, Wettkämpfe und gemeinsamer Herausforderungen“, schätzt auch Trainer Nico Mulitze das Training ein.

Mit viel Energie und neuer Motivation blicken die Sportlöwen nun auf die kommenden Aufgaben der neuen Saison.

Über 500 Judoka beim internationalen Trainingscamp in Fiesch – drei Sportlöwen mittendrin

Für Hannes Schürer, Emil Tischler und Roman Pluhatyrov ging es in den Sommerferien zu einem besonderen Höhepunkt der Vorbereitung: Gemeinsam mit dem Judoverband Sachsen nahmen die drei Sportlöwen am internationalen Trainingslager in Fiesch in der Schweiz teil.

Das Trainingslager zählt zu den renommierten internationalen Sommercamps im Nachwuchs- und Juniorenbereich. In diesem Jahr waren über 500 Judoka aus zahlreichen Nationen vor Ort. Tägliche Randori-Einheiten, Technik-Workshops und zusätzliche individuelle Trainingsmöglichkeiten sorgten für ein sehr intensives Programm.

Bereits ein Blick auf den Wochenplan zeigt den hohen Umfang des Camps: An fast jedem Tag standen sowohl Technik- als auch Randorieinheiten auf dem Programm, ergänzt durch optionale Abendtrainings. Trainiert wurde in zwei Altersgruppen, wodurch die Sportlerinnen und Sportler passende Trainingspartnerinnen und -partner auf ihrem jeweiligen Leistungsniveau fanden.

Ein besonderes Highlight waren die Technik-Einheiten mit international bekannten Judopersönlichkeiten. Unter anderem leiteten Orkhan Safarov, Udo Quellmalz, Sergei Aschwanden, Haruka Funakubo und Sergio Domenechs Workshops und vermittelten ihre Spezialtechniken und Wettkampferfahrungen.

Neben dem sportlichen Programm blieb auch Zeit für gemeinsame Aktivitäten. Besonders in Erinnerung blieb die Wanderung auf den Gletscher, die für viele Teilnehmende einen besonderen Kontrast zu den intensiven Trainingseinheiten darstellte.

Für Emil Tischler war das Trainingscamp die Reise auf jeden Fall wert:

„Es war super, so viele internationale Trainingspartnerinnen und Trainingspartner zu haben und mit ihnen Randori machen zu können. Besonders gefallen hat mir die Technikeinheit von Sergio Domenechs. Und die Gletscherwanderung war auch ein richtig schönes Erlebnis.“

Für die drei Sportlöwen war das Trainingslager nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch eine wertvolle internationale Erfahrung. Das Training mit unbekannten Judoka aus verschiedenen Ländern, unterschiedlichen Kampfstilen und hohem Leistungsniveau bietet wichtige Impulse für die weitere Entwicklung – gerade mit Blick auf kommende nationale und internationale Wettkämpfe.

Deutsch-französischer Jugendaustausch geht in die zweite Runde: Sportlöwen zu Gast in Limeil-Brévannes

Bereits zum zweiten Mal fand in den Sommerferien der deutsch-französische Jugendaustausch der Leipziger Sportlöwen statt. Nachdem im vergangenen Jahr der französische Partnerverein Judo Club Limeil-Brévannes zu Gast in Leipzig war, stand in diesem Sommer die Rückbegegnung in Limeil-Brévannes, einer Gemeinde im Südosten von Paris, auf dem Programm. Eine Woche lang erlebten die Jugendlichen gemeinsam Sport, Kultur und zahlreiche Begegnungen – und knüpften dabei neue Freundschaften über Ländergrenzen hinweg.

Jugendaustausche im Sport leben von einer besonderen Idee: Obwohl die Teilnehmenden unterschiedliche Sprachen sprechen, finden sie über ihren gemeinsamen Sport schnell zueinander. Gemeinsam zu trainieren, zu spielen und Freizeit zu verbringen baut Hemmungen ab, fördert Offenheit und ermöglicht neue Perspektiven. So entstehen Begegnungen, die weit über den Sport hinausreichen und den Blick über den eigenen Tellerrand erweitern.

Damit die deutsch-französischen Gruppen möglichst schnell zusammenfinden, kam während der Woche auch die „bewegte Sprachanimation“ zum Einsatz. Diese vom Deutsch-Französischen Jugendwerk entwickelte Methodensammlung soll bei der Durchführung von mehrsprachigen Jugendbegegnungen helfen. Durch gemeinsame Spiele und gruppendynamische Übungen werden Sprachbarrieren spielerisch überwunden und erste Kontakte geknüpft. Bereits nach kurzer Zeit entstanden gemischte Gruppen, in denen die Verständigung oft auch ganz ohne viele Worte funktionierte.

Ein Austausch dieser Größenordnung wäre ohne Unterstützung kaum möglich. Gefördert wurde die Begegnung erneut durch das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW). Die finanzielle Unterstützung trägt dazu bei, Reise- und Programmkosten abzufedern und den Teilnahmebeitrag für die Familien möglichst gering zu halten. So erhalten möglichst viele Kinder und Jugendliche die Chance, internationale Erfahrungen zu sammeln und an einem solchen Austausch teilzunehmen.

Da es sich in diesem Jahr um die Rückbegegnung handelte, lag die Organisation des Wochenprogramms in den Händen des französischen Partnervereins. Von der Wochenplanung über die Verpflegung bis hin zu den Freizeitaktivitäten hatten die Gastgeber ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das bei allen Teilnehmenden sehr gut ankam.

Die Nähe zur französischen Hauptstadt bot natürlich die Gelegenheit für einen gemeinsamen Tagesausflug nach Paris. Bei einem Stadtrundgang lernten die Jugendlichen zahlreiche bekannte Sehenswürdigkeiten kennen – darunter das Olympische Feuer, den Louvre und weitere Wahrzeichen der Metropole. Anschließend führte eine Bootsfahrt auf der Seine vorbei an Notre-Dame, dem Eiffelturm und vielen weiteren berühmten Bauwerken. Den stimmungsvollen Abschluss bildete der beleuchtete Eiffelturm am Abend – für viele einer der emotionalen Höhepunkte der gesamten Woche.

Natürlich durfte auch das Judo nicht fehlen. In mehreren Trainingseinheiten standen Stand- und Bodentechniken auf dem Programm. Ergänzt wurde das sportliche Angebot durch eine Einheit Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) sowie zahlreiche Randorirunden. Gerade das Training mit bislang unbekannten Partnerinnen und Partnern stellte für viele eine wertvolle Erfahrung dar und sorgte für neue sportliche Impulse.

Neben den Judoeinheiten blieb aber auch genügend Zeit für gemeinsame Freizeitaktivitäten. Besonders das gemeinsame Laser Game sorgte für große Begeisterung und stärkte den Zusammenhalt der deutsch-französischen Gruppe.

Untergebracht waren die Jugendlichen direkt auf dem Vereinsgelände des Judo Club Limeil-Brévannes und übernachteten gemeinsam auf der Judomatte. Auch außerhalb der Trainingseinheiten bot das Gelände zahlreiche Möglichkeiten zur gemeinsamen Freizeitgestaltung – unter anderem mit Fußball, Tennis und weiteren sportlichen Angeboten.

Auch die Teilnehmenden zogen ein durchweg positives Fazit.

Zita: „Die Organisation war richtig gut. Judo, Freizeit und Tourismus waren super ausgewogen. Es ist ein tolles Gemeinschaftsgefühl entstanden und gleichzeitig hatte man immer auch die Möglichkeit, selbst etwas zu unternehmen oder sich im naheliegenden Supermarkt mit Snacks zu versorgen.“

Elsa: „Die Leute waren total cool und richtig entspannt. Es war mein erster Austausch und ich war wirklich positiv überrascht. Ich freue mich schon auf das nächste Mal.“

Friedrich: „Die Randori mit den französischen Judoka haben richtig Spaß gemacht. Und Paris ist einfach eine wunderschöne Stadt – das war ein echtes Highlight.“

Auch Trainer Aaron Schneider zeigte sich begeistert:

„Nach dem Austausch im vergangenen Jahr war ich sehr gespannt auf die Rückbegegnung. Diese Vorfreude hat sich absolut gelohnt. Unsere französischen Freunde haben ein tolles Programm auf die Beine gestellt. Am Anfang war das Zusammenkommen natürlich noch etwas schwierig, aber das hat sich schnell gelegt. Am Ende waren alle traurig, dass die Woche schon vorbei war. Ich freue mich sehr, dass wir inzwischen bereits zwei Austausche gemeinsam organisieren konnten. Ein besonderer Dank gilt auch dem Deutsch-Französischen Jugendwerk – ohne dessen Unterstützung wäre ein Austausch in dieser Form kaum möglich.“

Der deutsch-französische Jugendaustausch hat sich damit endgültig als fester Bestandteil des Vereinslebens etabliert. Die Planungen für die nächste Begegnung laufen bereits, und die Vorfreude ist auf beiden Seiten groß. Die Sportlöwen freuen sich schon jetzt darauf, ihre französischen Freundinnen und Freunde bald wiederzusehen!

Sportlöwen erkämpfen über 60 Medaillen bei Lipsiade

Zum letzten Wettkampf vor den Sommerferien gingen die Sportlöwen bei der Lipsiade an den Start. In den Altersklassen U11, U13, U15 und U18 waren insgesamt rund 75 Sportlöwen-Judoka auf der Matte. Während am Samstag die U11 und U18 ihre Kämpfe bestritten, folgten am Sonntag die Wettkämpfe der U13 und U15. Mit insgesamt 63 Medaillen feierten die Sportlöwen dabei einen beeindruckenden Saisonabschluss und unterstrichen ihre starke Entwicklung über alle Altersklassen hinweg.

Als Leipziger Traditionswettkampf bietet die Lipsiade jedes Jahr eine wichtige Standortbestimmung für die Nachwuchsathletinnen und -athleten der Region. Auch wenn das Teilnehmendenfeld in diesem Jahr nicht ganz die Größe und Stärke vergangener Austragungen erreichte, bot das Turnier dennoch zahlreiche spannende Kämpfe und die Möglichkeit, die Entwicklung der vergangenen Monate sichtbar zu machen.

Besonders die U11 wusste zu überzeugen. Mit knapp 30 Starterinnen und Startern stellten die Sportlöwen nicht nur ein großes Teilnehmendenfeld, sondern erzielten über alle Trainingsgruppen hinweg herausragende Ergebnisse. Viele technisch starke Kämpfe und zahlreiche Medaillen unterstreichen die hervorragende Entwicklung der jüngsten Wettkämpferinnen und Wettkämpfer.

Auch die U13 präsentierte sich in starker Verfassung. Die Sportlöwen zeigten viele saubere technische Lösungen und konnten die Inhalte der vergangenen Monate erfolgreich auf die Matte bringen. Neben den Ergebnissen war vor allem die sichtbare Weiterentwicklung vieler Athletinnen und Athleten erfreulich.

In der U15 war das Feld zwar etwas kleiner besetzt, dennoch konnten alle Sportlöwen mehrere Kämpfe absolvieren. Besonders auffällig war hier die taktische Entwicklung der Sportlerinnen und Sportler, die sich in vielen Begegnungen deutlich bemerkbar machte.

Die U18 rundete das starke Gesamtergebnis ab. Trotz teilweise kleiner Listen bekamen die Zuschauenden zahlreiche hochklassige Kämpfe zu sehen. Die Sportlöwen präsentierten sich auch in dieser Altersklasse in sehr guter Form und konnten mehrfach überzeugen.

Das Ergebnis kann sich dabei mehr als sehen lassen: Insgesamt erkämpften die Sportlöwen 29 Gold-, 15 Silber- und 19 Bronzemedaillen. Damit war die Lipsiade ein gelungener Abschluss eines langen und intensiven Wettkampfhalbjahres. Über alle Altersklassen hinweg wurden deutliche Fortschritte sichtbar. Gleichzeitig zeigte sich einmal mehr, dass die Sportlöwen zu den prägenden Kräften des Leipziger Judosports gehören.

Bevor es in die Sommerferien geht, wartet auf viele Sportlerinnen und Sportler jetzt noch ein letzter wichtiger Termin: Die anstehenden Kyu-Prüfungen.

Gold

U11

Aljoscha Kling

Mark Gotgelf

Yevhenii Yakovenko

Alfred Schubert

Katharina Meyer

Lena Reinhold

Amira v. Wolffersdorff

Malina Rose

Edda Böhl

Lotta Bahsitta

Martin Richter

Damir Sychov

U13

Alma Dopleb

Lucian Paul

Oskar Laube

Emilio Thiel

Julian Conti

Zita Eißner

Emma Kubatta

U15

Elsa Nekwasil

Friedrich Hammermüller

Luis von Wolffersdorff

Arthur Senior

Matheo Horn

Theo Hillscher

U18

Emil Tischler

Hordii Shuliakovskyi

Roman Pluhatyrov

Jasmina Khadzhieva

Silber

U11

Pepe Leider

Moritz Kaczmarczyk

Ilyas Ghazali

Luan Porisch

U13

Felix Martin

Moritz Orthgieß

Platon Kok

Theodor Kemmerich

Kalle Kuhlmann

U15

Jonas Rieger

Thore Kuhlmann

U18

Oskar Köhler

Onno Drost

Pele Dopleb

Oskar Müller

Bronze

U11

Marinus Horn

Maximilian Butowicz

Jakob Orthgieß

Zora Conti

Emma Andersson

Leni Hamann

Arthur Brätter

Ferdinand Hammermüller

Lucas Roulitt

U13

August Ismayr

Marleen Kunz

Lena Flohrer

Emil Enzmann

Lasse Schwamborn

Emil Radloff

Maximilian Schönwitz

U15

Ada Tröbitz

Andrii Balytskyi

U18

Kateryna Balytska

Drei Sportlöwen sammeln Erfahrungen in Wolfen

Mit einer kleinen Delegation von drei U9-Sportlöwen ging es am Wochenende zum Wolfener Judoturnier. Das Teilnehmendenfeld war mit insgesamt 81 Starterinnen und Startern überschaubar, bot aber dennoch eine gute Gelegenheit, Wettkampferfahrung zu sammeln und Trainingsinhalte unter Wettkampfbedingungen zu überprüfen.

Als einziger Verein aus Sachsen trafen die Leipziger auf zahlreiche neue Gegnerinnen und Gegner. Dabei konnten die Sportlöwen mehrere Siege einfahren und wichtige Erkenntnisse für die kommenden Trainingswochen mitnehmen.

Trainerin Minea Brodowski ist sehr zufrieden mit ihren drei Schützlingen:

„Es war ein guter Wettkampf mit vielen hilfreichen Erfahrungen. Natürlich haben wir noch einige Punkte gesehen, an denen wir weiter arbeiten können. Genau dafür sind solche Turniere da. Insgesamt haben die drei ihre Sache gut gemacht und wichtige Schritte nach vorn gemacht.“

So stand am Ende weniger das Ergebnis im Vordergrund als vielmehr die Möglichkeit, technische Inhalte unter Wettkampfbedingungen anzuwenden und weitere Routine auf der Matte zu sammeln.

Gold

Lennart Grunemann

Silber

Bo Seidemann

Linda Langer

Bronze