Sportlöwen-Herbst-Workshop

Damit der Judogeist auch in den (zugegeben viel zu langen!) Herbstferien nicht einrostet, fand auch dieses Jahr wieder ein Judo-Oktober-Workshop für die Altersklasse U11 statt.

Von Samstag zu Sonntag fanden viele Aktivitäten ihren Platz. So begann der Workshop mit einem Besuch im „Jumphouse“ (Deutschlands größte Trampolinhalle) und anschließendem Eisgenuss. Auch das fast schon obligatorische Grill-Abendessen sorgte für Freude, ebenso wie der alljährliche Filmabend mit Hallenübernachtung. Sorgfältig in den Tagesplan eingearbeitet fand sich natürlich auch die ein oder andere Judoeinheit, um das vor den Ferien gelernte Wissen und Können zu festigen.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei den vielen Eltern bedanken, die den Workshop tatkräftig mit unzähligen selbstgemachten Köstlichkeiten unterstützt haben.

Wir wünschen allen Sportlern erholsame Restferien und einen guten Start in die Schule.

Sportlöwen weiter auf Erfolgskurs

Am vergangenen Wochenende fand in der Leipziger Brüderstrasse der 6. AT-Cup statt. Insgesamt 10 Sportlöwen standen der nationalen Konkurrenz aus ganz Deutschland gegenüber.

Am Samstag starteten mit Sarah Müller, Maya Zippel und Edo Dieckmann drei Sportschüler unseres Vereins in der ausgetragenen Altersklasse u18. Alle zeigten nach der langen Wettkampfpause neben kleinen taktischen Schwächen auch alte Stärken, sodass es nach einem gut organisierten Wettkampftag zu drei Medaillen reichte. In der Gewichtsklasse -50 kg erreichte Edo den zweiten Platz, die Bronzemedaillen erkämpften sich Sarah (-48 kg) und Maya (-63 kg).

Am darauffolgenden Sonntag versuchten sich sieben Sportlöwen in das Notizbuch von Landestrainer Frederik Jäde zu kämpfen. Mit vier souveränen Siegen gelang dies Maria Elly Gohr (-52 kg) am besten und so durfte sie bei der Siegerehrung von ganz oben strahlen. Ebenfalls technisch sehr vielseitig zeigte sich Hannes Schürer (-42 kg). Nur eine Niederlage durch Kampfrichterentscheid verdarb ihm den ganz großen Sprung zu Gold und so kämpfte er sich mit drei Siegen, unter anderem gegen den amtierenden Landesmeister, zu Bronze. Ebenfalls mit Bronze ausgezeichnet wurden bis 57 kg Frieda Baumbach und im Schwergewicht der Jungs Rolland Kohl.

Insgesamt eine tolle Leistung aller Sportler, die Lust auf mehr macht.

‚Mit Abstand‘ ein großartiges Turnier

Am heutigen Sonntag fand in der Sportlöwen-Halle in Lindenau eine Premiere statt: Die Leipziger Sportlöwen haben ein Corona-Hygieneregel-konformes Vereinsturnier organisiert, um den Sportler*innen der U9 und U11 die Chance für eine erste Wettkampferfahrung zu bieten. Denn seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie gab es keine Wettkämpfe mehr.

Zusammen mit den Judoka des SC DHfK (8 Sportler) standen ganze 80 Sportler auf der Lindenauer Tatami. Um trotzdem einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten, wurden die Sportler schon in der vergangenen Trainingswoche gewogen und im Voraus in 20 gewichts- und altersspezifische Gruppen eingeteilt. Der Wettkampf wurde gestaffelt in vier Durchgängen durchgeführt, sodass sich maximal 25 Athleten gleichzeitig in der Sporthalle aufhielten.

Währenddessen gab es für die Eltern die Möglichkeit, das Geschehen vor der Halle auf zwei Bildschirmen oder auf mobilen Geräten im Livestream zu verfolgen. Die Versorgung mit Kaffee- & Teespezialitäten hat der freundliche Barista von Green Temper Coffee übernommen, der mit seinem Oldtimer vor Ort war.

Die Siegerehrung fand bei strahlendem Sonnenschein vor der Halle, auf dem Mehrzweckfeld statt. Neben Urkunden und Medaillen gab es für alle Sieger auch eine T-Shirt aus der Vereinskollektion.

Präsident Tino Rose war dementsprechend glücklich über die Wettkampfpremiere:

Trainer Tino Rose und Sebastian Hampel

„Der gestaffelte Wettkampfmodus ist fantastisch. Nach genau 90 Minuten ist ein Durchgang vorbei – das ist entspannt für die Kinder, die Eltern und auch die Helfer. Auch unser Hygienekonzept lässt sich so recht leicht umsetzen.

Besonders stolz bin ich über die starke Beteiligung. Aus unseren 3 Trainingsgruppen (U9 + U11) waren heute über 70 Kinder dabei. Ich denke für die Kinder und auch die Eltern war das heute ein großartiges Turnier.“

Ein großer Dank geht an dieser Stelle an die vielen Helfer, die den reibungslosen Ablauf gewährleistet haben.

Wir gratulieren allen Sportlern zu den tollen Leistungen und erreichten Platzierungen und freuen uns schon auf das Neujahrsturnier Anfang Januar.

Erfolge bei der Landesmeisterschaft trotz Corona!

Am vergangenen Wochenende stand, nach viel zu langer Pause, endlich wieder der erste Wettkampf auf dem Plan. Dabei ging es im vogtländischen Rodewisch um die Titel der diesjährigen Landesmeister und Landesmeisterinnen, in den Altersklassen unter 13 und unter 15 Jahren.

Am Samstag kämpften in der u13 insgesamt acht Sportlöwen darum, die begehrten Medaillen zu erringen. Nach einem, trotz der persönlichen Aufregungen, sehr entspannten und hervorragend organisierten Wettkampf, standen tatsächlich die meisten unserer Judoka auf dem Siegerpodest. Es reichte zwar nicht zu einer Goldmedaille aber dies war auf Grunde der zurückliegenden Zeit auch mehr als unwichtig! Hier die Ergebnisse des ersten Tages :
Helene Rose 5. Platz (-40 kg)
Minea Brodowski 2. Platz (-48 kg)
Emma Goldschmidt 3. Platz (-48 kg)
Maria Elly Gohr 2. Platz (-52 kg)
Frieda Baumbach 3. Platz (- 57 kg)
Hannes Schürer 5. Platz (-42 kg)
Rolland Kohl 2. Platz (+60 kg)

Von links: Frieda Baumbach, Emma Goldschmidt, Rolland Kohl, Maria Gohr, Minea Brodowski

Am Sonntag, dem zweiten Wettkampftag in Rodewisch, konnten die vier Starter nur selten das vorhandene Potential zeigen. Leider wurde zu oft das im Training trainierte und vor dem Kampf besprochene nicht umgesetzt. So blieb es an einem sehr kurzen Wettkampftag bei zwei Bronzemedaillen durch Stella Dieckmann (-44 kg) und Pepe Seliger (-43 kg).

Stella und Pepe freuen sich über ihre Medaillen

Zusammenfassend zeigte sich Trainer Sebastian Hampel für die Zukunft sehr optimistisch: „ Nach dem langen Warten auf Wettkämpfe war es ein erfüllender Moment zu sehen, was für tolle Talente in unseren Reihen schlummern. Nun gilt es an den Feinheiten zu arbeiten und sich bei den hoffentlich bald folgenden Turnieren zu beweisen!“

Sommercamp: Die letzten warmen Tage genutzt

Auch dieses Jahr stand das letzte Ferienwochenende unter dem Motto „Sommercamp“. Von Donnerstag Morgen bis Samstag Nachmittag trafen sich knapp 30 Sportler zwischen sieben und vierzehn Jahren, um die letzten Sommertage gemeinsam mit ihren Trainern und Trainingskameraden zu genießen.

Natürlich fanden auch die eine oder andere Trainingseinheit ihren Platz, aber der Fokus lag deutlich auf Spiel, Spaß und guter Laune. Neben ausgiebigen Spieleinheiten und Teamwettbewerben standen eine Schnitzeljagd (zum Wackelturm) mit anschließendem Eisgenuss, eine Tour zum Kulkwitzer See sowie gemeinsame Kochstunden auf der Liste. Ein Film- und ein Spieleabend rundeten das ganze Geschehen entsprechend ab, sodass bis Samstag Nachmittag nicht mehr an Langeweile gedacht werden konnte.

Wir hoffen, ihr hattet genau so viel Spaß wie wir im Sommercamp. Vielleicht sehen wir uns ja auch nächstes Jahr wieder.

Euer Trainerteam

Das neue Schuljahr hat begonnen!

Die Sommerferien sind vorbei und das neue Schuljahr hat heute begonnen. Wir hoffen, dass ihr alle erholsame und entspannte Ferien hattet, trotz der Corona-Pandemie.

Viele von euch waren bestimmt auch im Ausland. Wie schon in der entsprechenden Mail angekündigt, möchten wir euch bitten, dass ihr, falls ihr in den vergangenen Wochen tatsächlich außerhalb von Deutschland Urlaub gemacht habt, in der ersten Trainingswoche noch aussetzt, um eventuelle Ansteckungen zu vermeiden.

Wie auch schon während der letzten Monate, werden wir vor jedem Training Umfragen über Telegram versenden, in die sich bitte alle, die am Training teilnehmen wollen, eintragen. Die Trainings- und Telegramgruppenwechsel müssten soweit geklärt sein.

Wir freuen uns darauf, auch in diesem Schuljahr mit euch zu trainieren und Spaß zu haben. Außerdem wünschen wir allen Sportlern, die die Trainingsgruppen gewechselt haben, dass ihr euch gut einlebt und weiterhin Spaß am Judo habt.

Euer Sportlöwenteam

Über 70 Kyu-Prüfungen trotz Corona

Der letzte Samstag stellte für die Leipziger Sportlöwen eine Premiere dar: Wir standen vor der schwierigen Aufgabe, trotz der Coronapandemie eine Kyu-Prüfung auszurichten, bei der auch Eltern, Geschwister und Freunde zuschauen und jubeln konnten. Und diese Prüfung hatte es in sich: Über 70 Judoka der Altersklassen U9 und U11 wollten sich den nächsten Gürtel verdienen und zeigen, was sie in den letzten Monaten gelernt hatten.

Um dem Hygienekonzept gerecht zu werden, wurde die Prüfung auf dem Mehrzweckfeld vor der Halle durchgeführt. Unser Dank geht hier vor allem an die Helfer, die schon um 8:30 Uhr dafür sorgten, dass eine Matte und Sitzmöglichkeiten für die Besucher zur Verfügung standen. Ab 11:00 Uhr war der gesamte Tag strikt durchgetaktet, damit alle Trainingsgruppen die Chance hatten, ihre Gürtelprüfungen zu absolvieren.

Die Prüfungen liefen trotz der langen (coronabedingten) Trainingspause fantastisch. Obgleich der allgemeinen Aufregung konnten sich am Ende des Tages alle Prüflinge darüber freuen, ihre Prüfung bestanden zu haben sowie eine Urkunde und den nächsten Gürtel in den Händen zu halten.

Herzlichen Glückwunsch!

Winterlager: Kein Schnee, dafür viel Judo!

Die Februarferien sind vorbei und damit auch das Sportlöwen-Winterlager. Über 40 Judoka hatten sich für das Ereignis in Schneeberg angemeldet und brannten förmlich darauf, die Woche miteinander zu verbringen. Leider war dieses Winterlager das erste seiner Art, das ohne Schnee abgehalten werden musste, darum viel das Skifahren buchstäblich ins (Tau)Wasser. Doch kein Problem, die dadurch frei gewordene Zeit wurde selbstverständlich mit Judoeinheiten aufgefüllt. Neben dieser Hauptattraktion gab es natürlich noch andere Freizeitbeschäftigungen, neben Schwimmbadbesuch und Spaß in der Indoor-Erlebniswelt „Fundorado“ standen geselliges Beisammensein und Spieleabende auf dem Programm. Während des Wochenendes fand in Düsseldorf außerdem der international hoch angesehene „Grand-Slam“ statt, gemeinsames Public-Viewing war ein weiteres Highlight der Woche, bevor es zurück nach Leipzig ging.

Wir freuen uns, dass unser Winterlager immer so großen Anklang findet. Leider haben wir nur eine begrenzte Anzahl Plätze zur Verfügung, falls ihr dieses Jahr keinen Platz bekommen habt, müsst ihr aber nicht traurig sein: Das Sportlöwen-Winterlager findet jedes Jahr statt, wir sehen uns also in den nächsten Winterferien.

Auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft

Am 08.02. fanden im vogtländischen Rodewisch die diesjährigen Landeseinzelmeisterschaften der Altersklasse U18 statt. Mit Alina Streblau und Edo Dieckmann konnten beide Starter Gold gewinnen, wenn auch auf unterschiedliche Weise. Während Edo Dieckmann in der Gewichtsklasse bis 46 kg dreimal als Sieger die Matte verließ, musste Alina (leider kampflos) nur den Weg zum Siegerpodest unbeschadet überstehen.

Edo Dieckmann und Alina Streblau freuen sich über ihre Goldmedaillen

Durch ihre Platzierungen bei den LEM durften Alina und Edo auch bei der Mitteldeutschen Meisterschaft am 17.02., der letzten Hürde auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft, starten. Unterstützt wurden die beiden durch Maya Zippel, welche am vorigen Wochenende zu einem internationalen Turnier in Italien geladen und deshalb automatisch qualifiziert war.

In der Gewichtsklasse bis 44 kg konnte sich Alina Streblau durch eine Würgetechnik vorzeitig den Finalsieg sichern. Ebenfalls Gold gewann Maya Zippel in der Kategorie bis 63 kg. Sie bestritt alle Kämpfe souverän, zeigte eine große technische Vielseitigkeit und konnte sich berechtigt über den ersten Platz freuen. Als einziger männlicher Sportlöwe kämpfte sich Edo Dieckmann in der Gewichtsklasse bis 46 kg bis ins Finale vor, wo er gegen den Favoriten Anton Emmerling aus Halle erst im Golden Score das Nachsehen hatte und überraschend Silber gewann. So konnten alle drei Sportlöwen ihr Ticket für den Jahreshöhepunkt, die Deutsche Meisterschaft, lösen.

Von links: Maya Zippel, Edo Dieckmann und Alina Streblau

Die Deutschen Einzelmeisterschaften finden dieses Wochenende in der Brüderstraße in Leipzig statt. Über persönlich erscheinende Daumendrücker und Jubelkörper würden sich unsere drei Starter sehr freuen.

Turnier in Freital mit internationaler Beteiligung

Am vergangenen Wochenende fand in den Altersklassen U13 und U15 das Neujahrsturnier des PSV Freital statt. Mit insgesamt über 300 Teilnehmern und Gästen aus dem tschechischem Teplice avancierte das Turnier zu einer sehr guten Standortbestimmung.

In der männlichen U13 waren, außer Pokalsieger Rolland Kohl (er gewann seinen Kampf vorzeitig), alle Sportlöwen vom hohen Niveau überrascht und teilweise kämpferisch überfordert. Besser machten es die weiblichen Sportlöwinnen. In der Gewichtsklasse -44 Kilogramm kam es zwischen Minea Brodowski und Maria Gohr zu einem vereinsinternen Duell um Gold. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte sich Maria jedoch souverän die Goldmedaille erkämpfen. Ebenfalls den ersten Platz belegte Frieda Baumbach in der Gewichtsklasse -57 Kilogramm. Das hoffnungsvolle Gesamtabschneiden konnte Helene Rose mit Silber (-36 kg) abrunden.

Von links – Hinten: Samiel Kretschmann, Maria Gohr, Rolland Kohl, Anton Beck;
-Vorn: Roan Bischof, Frieda Baumbach, Helene Rose, Minea Brodowski

Am Sonntag reisten nur drei Sportler in der U15 an, wobei sich Stella Dieckmann leider schon bei der Erwärmung schwer verletzte. Mit Tino Lehnik (-43 kg) konnte jedoch auch hier ein Turniersieg bejubelt werden. Er gewann insgesamt vier Kämpfe, das Finale, nach hartem Fight im Golden Score, mit Kampfrichterentscheidung. Pepe Seliger konnte in seiner Gewichtsklasse -40 kg ein sehr gutes Debüt in der neuen Altersklasse U15 feiern und sicherte sich Bronze.

Marko Spittka bei den Sportlöwen

Am 24.01.2020 hatten die Leipziger Sportlöwen die Ehre, einen ganz besonderen Gasttrainer bei sich in der Halle begrüßen zu dürfen: Marko Spittka führte an diesem Tag einen zweistündigen Lehrgang durch. Dazu waren nicht nur die Sportler der Erwachsenentrainingsgruppe und des Studentensports anwesend, sondern auch Judoka der Vereine Randori Leipzig West und SC DHFK, sowie einige Sportler der U18-Trainingsgruppen.

Marko Spittka trat sowohl für die DDR, als auch später für die BRD als Judoka bei unzähligen internationalen Turnieren an und wurde so unter anderem Weltmeister, Militärweltmeister und Europameister. Bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta verlor er nur das Halbfinale und belegte so den dritten Platz. Auf nationaler Ebene sicherte er sich mehrmals den Deutschen Meistertitel. Von 2013 bis 2019 war er außerdem als Bundestrainer des österreichischen Judoverbandes tätig.

Bei den Sportlöwen behandelte Marko Spittka das Thema „Handlungsmöglichkeiten bei gegengleicher Auslage“, Themen wie seitliche Annäherung und spezielle Wurfmöglichkeiten für eine solche Ausgangssituation wurden ebenso angesprochen, wie verschiedene Varianten um auf den Gegner Druck auszuüben und so Schritt für Schritt die Oberhand im Kampf zu gewinnen.

Auch unser Erwachsenentrainer Tobias Mathieu war begeistert von diesem Lehrgang: „Das Besondere an diesem Nachmittag war natürlich, dass man die Möglichkeit hatte, einem international verdienten Trainer und Kämpfer über die Schulter zu schauen. So konnte man Judo auch einmal von der technisch-taktischen Seite sehen, die im sonstigen Training wahrscheinlich gar nicht so sehr zur Geltung kommt!“, so seine Einschätzung.

1. Sportlöwen-Neujahrsturnier

Am 19.01.2020 herrschte schon früh reges Treiben in der Sportlöwenhalle: Nicht nur das Bodenturnier der GTA-Kurse fand an diesem Tag statt, auch unsere Trainingsgruppen der Altersklasse U11 konnten beim ersten Sportlöwen-Neujahrsturnier zeigen, dass sich das anstrengende Training auch auszahlt! Unter den kritischen Blicken unserer vereinseigenen Kampfrichtern Aaron Schneider und Friederike Domke ergaben sich folgende Platzierungen:

PlatzierungJudoka U9Judoka U11
1Lennart Engel,
Lucia Salome Etz,
Magnus Georgi,
Luis von Wolffersdorff,
David Hörrmann,
Mira Weißert,
Konstantin Wolfram,
Jaron Weißert,
Gregor Hloucal,
Moritz Kuna,
Levi Dey,
Karl Albert,
Valentin Koch,
Hugo Hartlich,
Mehmet Altun,
Aris Meyer,
Sophie Jacob
Hamza Khalifa,
Kira Noeller,
Hannes Schubert,
Kira Krentel,
Selma Jallouli,
Emil Tischler,
Samuel Melnik,
Noah Mutke,
Paul Städter,
Alba Koch,
Wanja Daniel
2Max Göpfert,
Ofelia Cameerati,
Constantin Wolnik,
Otto Jahn,
Joel Großmann,
Mona Eschenhagen,
Laurin Quentmeier,
Levi Will,
Ramzan Muslier,
Thore Kuhlmann,
Espen Hohensee,
Colin Gerstenberger,
Nils Schindler,
Friedrich Anspach,
Ben Werner,
Jaro Till Beuster,
Anna Scheller
Albert Rosenkranz,
Lisa-Marie Leidereiter,
Hannes Voßler,
Maria Ihsberner,
Serafina Lison,
Nils Kulick,
Alfred Pelz,
Louis Rothmann,
Felix Voßler,
Theresa Gohr,
Wenzel Schenfeld
3Arthur Dertinger,
Kalle Tonse,
Nora Behrens,
Paula Schmaus,
Piet Bornberg,
Pepe Arthur Many,
Kian Schillack,
Merlin Reichelt,
Timo Hübner,
Finn Gustmann,
Laura Pollock,
Linda Woche,
Ibrahim Hörrmann,
Ole Lecher,
Elias Strasser,
Nikolas Twork,
Roman Roßinsky,
Oskar Ikert,
Friedrich Hämmermüller,
Ludwig Schneider,
Carl Wüstenfeld.
Carl Fahrenbruch,
Mieke Plewka,
Tom Beese,
Henry Wolf,
Henry Reich,
Lovis Fröhlich,
Otto Knauer,
Jonah Mann,
Pepe Spalke,
Louis Nittel,
Liesbeth Verhoog,
Frieda Möhrstedt
Karl Berckhoff,
Sophie Bowitzky,
Philip Jünger,
Kostiantyn Kruglovskyi,
Clara Kesting,
Laura Marie Reder,
Frederik Verhoog,
Jonas Rieger,
Jan Irmer Valdes,
Arthur Preil,
Jacob Gröger,
Emil Ender,
Emmit Zacher,
Henry Pomsel,
Yael Papenhagen,
Delaja Thomys,
Bruno Goldmann,
Fiete Krajewicz

Wir gratulieren allen Sportlern zu ihren Platzierungen und freuen uns schon darauf, euch bei den nächsten Wettkämpfen wiederzusehen. Außerdem möchten wir uns bei den vielen Trainern, Eltern und Sportlern der älteren Trainingsgruppen, die bei der Organisation geholfen haben, bedanken.

In Taucha das neue Jahrzehnt eingeläutet

Am vergangenen Samstag verschlug es die Sportlöwen zum ersten Tauchaer Neujahrsturnier des neu angebrochenen Jahrzehnts. So wie auch in den letzten Jahren wurde das Turnier vom AC Taucha veranstaltet.

Die ersten Kämpfe des Tages bestritten die Sportler der Altersklasse U9. Hier konnte sich Hamza Khalifa die Goldmedaille sichern, Felix Voßler wurde Zweitplatzierter und Bruno Goldammer belegte den dritten Platz.

Von links: Bruno Goldmann, Hamza Khalifa und Felix Voßler

Doch mit den drei Medaillen war der Tag noch nicht vorbei. Nach einer kurzen Pause wurden die Kämpfe der Altersklasse U11 eröffnet. Hier konnten sich die folgenden Sportlöwen eine Medaille erkämpfen:

PlatzierungName
1Alba Koch,
Hanna Schotte,
Wanja Daniel
2Noah Rosenfeld,
Juna Eichler
3Serafina Lison,
Alexander Sirecki,
Samuel Melnik,
Theresa Gohr,
Hannes Voßler
Von links:
Hinten: Laura Marie Reder, Hannes Voßler, Clara Barthauer, Theresa Gohr, Kira Krentel, Hanna Schotte, Onno Drost, Marley Sirecki, Konstiantyn Kruglovskyi, Alexander Sirecki;
Mitte: Nils Kulick, Serafina Lison, Alba Koch, Jakob Gröger;
Vorn: Paul Penndorf, Felix Voßler, Juna Eichler, Noah Rosenfeld, Marley Sirecki

„Das Tauchaer Neujahrsturnier ist ja mittlerweile eine Tradition geworden und es ist immer wieder ein schönes Anfängerturnier. Ich bin besonders stolz auf Noah. Bei seinem ersten Wettkampf hat er die Nerven behalten und mit seinen Würfen verdient den zweiten Platz belegt!“, so Cheftrainer Sebastian Hampel.

Auch Trainer Tino Rose fand lobende Worte: „Jeder Wettkampf ist natürlich eine wichtige Erfahrung, auch wenn man keinen Platz belegt. Johan Knigge beispielsweise hat mehrmals exakt das gemacht, was wir im Training immer predigen: Eindrehen und Werfen, so oft man kann! Das bestätigt uns natürlich und wir werden weiter alles daran setzen, unseren Schützlingen genau das zu vermitteln.“

Fotos: Henrik Eichler

Auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft

Edo Dieckmann und Alina Streblau freuen sich über ihre Goldmedaillen

Am 18.01.2020 fand beim gastgebenden PSV Leipzig die Bezirksmeisterschaft der Altersklasse U18 statt. Bei drei Startern konnten mit Alina Streblau (-44 kg) und Edo Dieckmann (-46 kg) zwei Sieger bejubelt werden. Sarah Müller (-48 kg) schied leider verletzt aus.

Auf dem Weg zur Deutschen Einzelmeisterschaft in Leipzig, ist nun mit der Landesmeisterschaft in Rodewisch die nächste Hürde zu überspringen.

Zwei Turniere an einem Wochenende

Am 30.11. fand mit dem delitzscher Pokalturnier „Peter und Paul“ der U9 und U11 ein recht nah gelegener Wettkampf statt. Drei Sportlöwen und eine Sportlöwin hatten sich diesen Termin in den Kalender eingetragen und wollten sich von ihrer besten Seite zeigen.

Das gelang ihnen auch: Alle vier Judoka konnten sich eine Platzierung sichern! Manuel Thomas und Serafina Lison konnten sich mit einem (Manuel, bzw. 2 (Serafina) Siegen über eine Goldmedaille freuen, Edwin Springer musste sich nur im Finale geschlagen geben und belegte so den zweiten Platz, Hannes Voßler kämpfte sich durch die Hoffnungsrunde und belegte Platz drei.

Von links: Serafina Lison, Manuel Thomas, Edwin Springer, Hannes Voßler

Gleichzeitig zu diesem Wettkampf fand in Adorf die „Landesmannschaftsmeisterschaft“ der Altersklasse U13 statt. Zum ersten mal in der Vereinshistorie stellten auch die Leipziger Sportlöwen bei diesem Turnier eine männliche und eine weibliche Mannschaft.

Genau wie unsere vier oben erwähnten Sportler gaben auch die jeweils acht Mannschaftsmitglieder ihr Bestes: Während die männlichen Sportlöwen sich nach anstrengenden Kämpfen zwar nicht mit einem Podest-, dafür aber einem verdienten fünften Platz belohnen konnten, war die weibliche Mannschaft an diesem Tag nicht zu schlagen und sicherte sich souverän den Sieg.

Hinten von links: Minea Brodowski, Yasmina Khadzhieva, Frieda Baumbach, Maria Gohr, Pia Bartoszewicz, Henriette Schröder, Anton Beck;
Mitte von links: Hannes Schürer, Stella Dieckmann, Helene Rose, Pepe Seliger, Lysander Pech, Jonathan Ludolf;
Vorn von links: Rolland Kohl, Roan Bischof, Samiel Kretschmann

Maximale Teilnehmerzahl für das Winterlager erreicht

Die Vorbereitungen für das Winterlager 2020 laufen auf Hochtouren, wie auch in den Jahren davor haben wir jedoch nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung. Diese ist nun erreicht.

Wir freuen uns schon darauf, das Trainingslager mit euch allen gemeinsam zu verbringen!

Mega Medaillenerfolg in Grimma

Letztes Wochenende konnten wir beim Johanna Schmidt Turnier in Grimma einen neuen Sportlöwen-Rekord aufstellen: 42 (!) Sportler fanden den Weg zum Veranstaltungsort und wollten am Kampf um die Medaillen teilnehmen. Das Turnier konnte mit 215 Teilnehmern der Altersklassen U9, U11 und U14 protzen, entsprechend lang war auch der Wettkampftag. Nachdem 17 Uhr die letzten Angereisten die Halle verlassen konnten, fanden sich die folgenden 36 (!!!) Medaillen im Gepäck der Sportlöwen:

In der U9:

PlatzierungName
1. PlatzClara Barthauer,
Felix Voßler,
Samuel Melnik,
Hamza Khalifa
2. Platz ——
3. PlatzDelaja Thomys,
Wenzel Schenfeld,
Paul Penndorf,
Jakob Gröger,
Talis Annus,
Johan Knigge

In der U11:

PlatzierungName
1. PlatzEmil Tischler,
Konstiantyn Kruglovskyi,
Hannes Schürer
2. PlatzAlba Koch,
Juna Eichler,
Edwin Springer,
Hannes Voßler
3. PlatzLaura-Marie Reder,
Sophie Bowitzky,
Onno Drost,
Oskar Müller,
Anton Türk,
Manuel Thomas

In der U14:

PklatzierungName
1. PlatzStella Dieckmann,
Pia Bartoszewicz,
Anton Beck,
Pepe Seliger,
Jonas Mikosch
2. PlatzMaria Gohr,
Samiel Kretzschmann,
Rolland Kohl,
Oskar Schambach
3. PlatzHelene Rose,
Roan Bischof,
Konrad Domke,
Ali Khalifa
(von links) Hinten: Ali Khalifa, Oskar Schambach, Rolland Kohl; Mitte: Maria Gohr, OPia Bartoszewicz, Helene Rose, Stella Dieckmann, Konrad Domke, Jonas Mikosch, Theo Keiderling; Vorn (kniend): Lysander Pech, Roan Bischof, Anton Beck, Pepe Seliger, Samiel Kretzschmann

Zusätzlich zu den vielen Medaillenplätzen konnten sich unsere weiblichen Starter über den 3. Platz in der Mannschaftswertung freuen, unsere männlichen Sportlöwen sogar über den 1. Platz, mitsamt Pokal.

Herzlichen Glückwunsch!

Feiertagstraining mit neuem Vorhang

Wie ihr wahrscheinlich alle mitbekommen habt, wurde in unserer Judohalle in der GutsMuthsstraße ein neuer, elektrischer Vorhang installiert. Da die schweren Arbeiten am Mittwochabend/Donnerstagmorgen beendet waren und am Freitag nur noch die Feinjustierung anstand, war es uns möglich, am Reformationstag (31. Oktober) ein Extratraining für unsere kleinen Judoka veranstalten.

31 Kinder, aus 3 verschiedenen Trainingsgruppen standen auf der neu gelegten Matte und wollten nach den viel zu langen Ferien wieder ihren Lieblingssport ausüben. Neben Spiel und Spaß stand natürlich Judo auf dem Programm, Techniktraining und Randori bildeten den Hauptteil der Trainingseinheit. Das Training, das als extra Vorbereitung auf den Wettkampf am Samstag geplant war, fand bei allen Teilnehmern Anklang.

Hier ein kleiner Einblick in den Nachmittag:

Der obligatorische Judoworkshop 2019

Auch dieses Jahr fanden sich Kinder aus 4 verschiedenen Trainingsgruppen in den Ferien (genauer, am 18. und 19. Oktober) in der Judohalle ein, um ihre Judofertigkeiten in der Trainingspause aufzufrischen und zu verbessern. Natürlich stand wie immer auch der Spaß mit den Trainingskameraden im Vordergrund.

Der Workshop begann mit einer Spiel- und Ausdauereinheit auf unserer vereinseigenen Außenfläche, so konnten neben Basketball und Fußball auf dem Bolzplatz und Ausdauerübungen im Sand die letzten Sonnenstrahlen und warmen Stunden es Jahres 2019 genossen werden.

Nach dieser ausgiebigen Erwärmung fand der erste Judoteil seinen Platz, hierbei wurde speziell auf die Verbesserung der Bodenarbeit, auch und gerade im Wettkampf eingegangen, spezielle neue Techniken wurden gezeigt und deren Wirkungsweisen erläutert. Natürlich darf bei so einer Einheit auch kein Randori fehlen, hier konnten die Sportler ihre soeben gelernten Techniken üben und festigen.

Wer sich viel bewegt, der kriegt auch großen Hunger, während die jungen Sportlöwen also nach der anstrengenden Judoeinheit noch weiter in der Halle tobten, wurde draußen schon der Grill angeworfen und das Abendessen bereitet, anschließend wurden die Tische gedeckt und es ging ans Schlemmen (an der Stelle möchten wir uns nochmal herzlich bei allen Eltern bedanken, die uns die zwei Tage mit Salaten und anderen Köstlichkeiten versüßt haben).

Der Judoworkshop besteht bekanntlich aus drei Hauptbestandteilen: Judo, Spaß und „auf der Matte liegen und einen Film schauen“. Nachdem sich also alle ihr Nachtlager bereitet hatten, wurde der erste Film eingelegt und mehr als 20 Augenpaare verfolgten das Geschehen gebannt. Wer davon noch nicht müde wurde, der wurde mit einem weiteren Film belohnt, damit waren dann auch die letzten „Aufbleiber“ befriedigt und es kehrte langsam Ruhe in der Halle ein.

Der nächste Tag begann wieder viel zu früh, um acht wurde gefrühstückt, nach dieser ersten Stärkung kleideten sich alle wieder sportarttypisch ein und eine weitere Judoeinheit fand ihren Platz. Nach einer kurzen Wiederholung der am Vortag gezeigten Techniken, sowie einiger weiterer Tricks, die selbst bei manchen Trainern noch unbekannt waren, ging es in den Stand. Auch hier wurden größtenteils schon bekannte Techniken wiederholt, allerdings mit Übungsmethoden, für die sonst im Training zu wenig Zeit und Ruhe vorhanden ist. Und erneut wurde das Training mit einigen Randorieinheiten und einem Spiel abgeschlossen.

Nach und nach trudelten dann auch die Eltern ein und nachdem noch ein letztes Mal das Buffet geplündert wurde, leerte sich die Halle allmählich.