Verbandsliga Männer: Erfolgreicher Schlusspunkt nach schwierigem Saisonstart

Nach einem schwierigen Start in die Verbandsliga-Saison konnten die Sportlöwen-Männer zum Finalkampftag am Wochenende noch einmal ein echtes Ausrufezeichen setzen. Nachdem die Mannschaft an den ersten drei Kampftagen trotz vieler knapper Begegnungen nur eine Begegnung für sich entscheiden konnte, gelang nun der verdiente Lohn für die gezeigten Leistungen der vergangenen Monate: Zwei Siege und ein starker fünfter Platz in der Tabelle!

Bereits an den ersten beiden Kampftagen hatte die Mannschaft mehrfach bewiesen, dass sie in der Verbandsliga absolut konkurrenzfähig ist. Viele Begegnungen wurden nur durch kleine Wertungen entschieden, die Kämpfe verliefen also denkbar knapp. Nun gelang es dem Team, diese engen Duelle auch auf die eigene Seite zu ziehen.

Am Samstag war Von Beginn an spürbar, dass die Mannschaft den Saisonabschluss erfolgreich gestalten wollte. Die Sportlöwen präsentierten sich geschlossen, kämpferisch und unterstützten sich lautstark von der Seitenlinie. Diese positive Stimmung übertrug sich auch auf die Matte.

Besonders dramatisch verlief die Begegnung gegen Kamenz. Nach einem 2:3 Rückstand konnte Matteo Schmidt mit seinem Sieg noch einmal auf 3:3 verkürzen und die Hoffnung auf den Mannschaftserfolg am Leben halten. Dann lag die gesamte Verantwortung auf den Schultern von Jonas Mikosch, der den letzten Kampf des Mannschaftsduells bestritt. Jonas behielt in dieser Drucksituation die Nerven und sicherte den entscheidenden Siegpunkt für die Sportlöwen. Damit avancierte er zum Matchwinner und sorgte für ausgelassene Jubelszenen innerhalb der Mannschaft.

Auch in der zweiten Begegnung des Tages zeigten die Leipziger eine starke Leistung und konnten mit 5:2 einen weiteren Mannschaftssieg gegen Riesa einfahren. Insgesamt überzeugte das Team mit großem Einsatz, vielen engagierten Kämpfen und einer geschlossenen Mannschaftsleistung.

Coach Christoph Paul zeigte sich entsprechend zufrieden:

„Nach den ersten beiden Kampftagen tut dieser Abschluss natürlich richtig gut. Wir hatten schon zuvor viele knappe Begegnungen, in denen oft nur Kleinigkeiten gefehlt haben. Diesmal haben wir die entscheidenden Kämpfe auf unsere Seite gezogen. Alle haben sehr gut gekämpft und füreinander gearbeitet. Genau so wollen wir als Mannschaft auftreten.“

Mit zwei Siegen und viel positiver Energie endet die erste Verbandsliga-Saison nach dem Aufstieg aus der Landesliga versöhnlich mit einem 5. Platz. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie auf diesem Niveau mithalten kann, aber in vielen Bereichen noch Entwicklungspotenzial besitzt.

Mit dem Schwung des erfolgreichen Saisonabschlusses und etwas zusätzlichem Trainingsfleiß richtet sich der Blick bereits auf die kommende Saison – dann wollen die Sportlöwen in der Verbandsliga den nächsten Schritt gehen

Verbandsliga Frauen: Erster Teamsieg – erfolgreicher Saisonabschluss

Für die Frauenmannschaft der Sportlöwen stand am 6. Juni der zweite und gleichzeitig letzte Kampftag der Verbandsliga-Saison auf dem Programm. In Chemnitz warteten die Mannschaften von Sachsenwerk, Crimmitschau und des CPSV auf das Team.

Die Voraussetzungen waren dabei alles andere als einfach. Durch Verletzungen, Krankheiten, die Deutsche Meisterschaften und weitere Terminüberschneidungen reisten die Sportlöwen erneut mit nur sieben Kämpferinnen an. Dadurch konnten nicht alle Gewichtsklassen regulär besetzt werden. Umso wichtiger war es, als Team zusammenzurücken und gemeinsam Lösungen zu finden.

Das erklärte Ziel für den Kampftag war ein Mannschaftssieg – und dieser gelang direkt in der ersten Begegnung. Gegen Sachsenwerk stellten die Sportlöwinnen ihre Mannschaft taktisch um, einige leichtere Athletinnen starteten sogar eine Gewichtsklasse höher, um alle Klassen besetzen zu können. Die Rechnung ging auf: Mit einem starken 5:2-Erfolg sicherten sich die Leipzigerinnen ihren ersten Mannschaftssieg der Saison.

Damit war das wichtigste Ziel des Tages bereits erreicht. Gleichzeitig bedeutete der Erfolg, dass die Sportlöwen die Saison nicht auf dem letzten Tabellenplatz beenden würden.

In der zweiten Begegnung gegen Crimmitschau setzte es zwar eine 2:5-Niederlage, allerdings verliefen viele Kämpfe äußerst knapp. Das Team entschied sich bewusst dagegen, erneut mehrere Athletinnen höher starten zu lassen, um unnötige Risiken zu vermeiden.

Auch gegen die Gastgeberinnen aus Chemnitz mussten sich die Sportlöwinnen schließlich mit 0:7 geschlagen geben. Das deutliche Ergebnis spiegelte jedoch nur bedingt die Leistung der Mannschaft wider. Zu diesem Zeitpunkt standen vor allem der Teamgedanke, gegenseitige Unterstützung und das Sammeln weiterer Erfahrungen im Vordergrund.

Ligatrainerin Maya Zippel zog ein positives Saisonfazit:

„Unser Ziel war es, als Mannschaft einen Kampf zu gewinnen – und das haben wir geschafft. Besonders stolz bin ich darauf, wie die Frauen füreinander eingestanden sind. Alle Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen und jede hat ihren Beitrag zum Team geleistet. Gerade mit vier U18-Kämpferinnen im Aufgebot ist dieses Ergebnis alles andere als selbstverständlich.“

Schön zu beobachten ist vor allem die Entwicklung der jüngeren Athletinnen. Gleich vier U18-Kämpferinnen gehörten zum Team und konnten wichtige Erfahrungen im Erwachsenenbereich sammeln. Einige von ihnen sicherten sich sogar ihre ersten Punkte in der Verbandsliga.

Ein besonderes Highlight des Tages war zudem der Geburtstag unserer Sportlerin (und Trainerin) Minea, die ihren 18. Geburtstag gemeinsam mit der Mannschaft in Chemnitz verbrachte und so zum erfolgreichen Saisonabschluss beitrug.

Am Ende bleibt für die Sportlöwinnen vor allem die Erkenntnis, dass sich die Mannschaft im Verlauf der Saison deutlich weiterentwickelt hat. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams wuchs von Kampftag zu Kampftag und bildet die Grundlage für den ersten Mannschaftssieg und einen gelungenen Saisonabschluss. Wir freuen uns schon auf die nächste Saison!

Bilder: Björn Friedel

Verbandsliga-Auftakt für die Sportlöwen-Frauen

Für die Frauenmannschaft der Sportlöwen begann am 21. März die neue Saison in der Verbandsliga. Der erste Kampftag fand auf der Anlage des PSV Leipzig statt. Insgesamt acht Mannschaften gingen an den Start, für die Leipzigerinnen standen vier Begegnungen auf dem Programm: gegen Rammenau, den PSV Leipzig, Lichtenberg und Döbeln.

Die Mannschaft war in allen Gewichtsklassen besetzt und konnte mit einem breiten Kader antreten. Einige Athletinnen standen an diesem Tag erstmals in der Verbandsliga auf der Matte und sammelten wichtige Erfahrungen im Ligabetrieb.

Sportlich verlief der Kampftag mit starken Gegnerinnen anspruchsvoll. Gegen den PSV Leipzig und Rammenau mussten sich die Sportlöwinnen jeweils mit 5:2 geschlagen geben, gegen Lichtenberg endete die Begegnung mit 6:1. Am spannendsten verlief das Duell mit Döbeln, das erst im letzten Kampf entschieden wurde und schließlich knapp mit 4:3 verloren ging.

Unabhängig von den Ergebnissen stand für das Team vor allem der gemeinsame Auftritt im Vordergrund. Über den gesamten Wettkampftag hinweg unterstützten sich die Sportlerinnen lautstark am Mattenrand und kämpften füreinander.

Ligatrainerin Maya Zippel zog nach dem ersten Kampftag ein positives Fazit – mit Verbesserungsmöglichkeiten:

„Natürlich hätten wir uns sportlich gern noch ein anderes Ergebnis gewünscht.
Aber für uns war vor allem wichtig, als Mannschaft aufzutreten und füreinander zu kämpfen. Genau das haben die Frauen heute gezeigt.
Einige haben ihr Debüt gegeben und sich direkt mutig auf die Matte gestellt. Darauf können wir aufbauen. Ich habe mich gefreut, dass wir im Gegensatz zur letzten Saison zumindest alle Gewichtsklassen besetzen konnten. Jetzt lautet das nächste Ziel: Wir wollen am zweiten Kampftag auf jeden Fall noch eine Begegnung gewinnen!“

Mit dem ersten Kampftag sind wichtige Erfahrungen gesammelt. Nun richtet sich der Blick bereits auf die nächste Runde der Verbandsliga: Beim kommenden Kampftag in Chemnitz wollen die Sportlöwinnen weiter an Sicherheit gewinnen und als Team den nächsten Schritt machen.

Ligateams feiern Saisonabschluss – mit Spiel, Wettkampf und Teamspirit

Am vergangenen Samstag trafen sich die Frauen- und Männermannschaft der Leipziger Sportlöwen zum gemeinsamen Saisonabschluss. Beide Teams werden im kommenden Jahr in der Verbandsliga starten – und genau diesen Teamspirit konnte man an diesem Nachmittag hautnah erleben.

Organisiert von Mayleen, stand ein sportlich-witziger Teamwettkampf auf dem Programm: Hürdenlauf mit Wasserbombe, gefesselter Hochsprung, Teebeutelweitwurf, Scharade und Lieder-Raten brachten nicht nur Punkte, sondern vor allem Einsatz und Ehrgeiz ins Spiel. Am Ende setzte sich das Team „Dampfwalze“ durch – mit klarer Führung und großem Einsatz.

Nach dem letzten Spiel wurde der Grill angeworfen, und es gab Zeit für Gespräche, Rückblicke und erste Pläne für die kommende Saison.

Trainer Tobias Mathieu zeigt sich zufrieden:

„Ein rundum gelungener Tag – die Stimmung war klasse, und es war stark zu sehen, wie gut unsere beiden Mannschaften harmonieren. Das gemeinsame Miteinander abseits der Matte ist für uns genauso wichtig wie der sportliche Erfolg. Vielen Dank an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben – und besonders an Mayleen für die geniale Organisation!“

Ausblick mit Hoffnung: Sportlöwinnen beenden schwierige Saison kämpferisch

Nach einem bereits kämpferischen Auftritt am vorherigen Kampftag der Frauen-Verbandsliga (hier nachlesen), stand am letzten Samstag der letzte und damit Finalkampftag auf dem Programm. Auch diesmal konnten die Sportlöwinnen nicht in voller Besetzung antreten – dennoch zeigte das Team Herz, Kampfgeist und Zusammenhalt.

Gleich drei Begegnungen mussten die Leipzigerinnen am letzten Kampftag bewältigen. Zwei gingen dabei mit 4:3, eine mit 5:2 verloren – denkbar knapp und jedes Mal mit vollem Einsatz. Am Ende bedeutete das Platz acht in der Gesamtwertung.

Trotz der Ergebnisse war die Stimmung im Team stark: Es wurde lautstark angefeuert, Siege gefeiert und Niederlagen gemeinsam getragen. Die Kämpferinnen zeigten, was Zusammenhalt bedeutet – auf und neben der Matte.

Kapitänin Maya Zippel zog direkt im Anschluss an die letzte Begegnung ein ehrliches Fazit:

„Klar ist es schade, dass wir nie in voller Stärke kämpfen konnten. Aber alle, die heute da waren, haben ihr Bestes gegeben – und das fand ich wirklich bemerkenswert.
Für die nächste Saison brauchen wir mehr Optionen in den vakanten Gewichtsklassen, um Ausfälle besser abfangen zu können. Wenn wir dann mit dem gleichen Kampfgeist und mehr Starterinnen antreten, ist alles drin. Danke an das Team – ich freue mich schon darauf, in der nächste Saison wieder gemeinsam auf die Matte zu gehen!“

Leidenschaft und Einsatz – Frauenliga-Team der Sportlöwen zeigt trotz Niederlagen starken Kampfgeist

Nachdem am 07.06. ein Großteil unserer beiden Ligateams zu einem intensiven Ligatraining zusammenkamen, startete das Frauenteam der Leipziger Sportlöwen heute in die neue Verbandsliga-Saison. Doch bereits im Vorfeld stand der Kampftag unter schwierigen Vorzeichen: Von 13 gemeldeten Kämpferinnen konnten krankheits- und verletzungsbedingt nur fünf antreten. Dadurch blieben zwei Gewichtsklassen unbesetzt, was dem Team bereits vor Beginn einen Rückstand einbrachte. Trotzdem zeigten die anwesenden Kämpferinnen vollen Einsatz.

Kampfgeist trotz Unterzahl!

Sportlich war der Auftakt herausfordernd: Alle vier Mannschaftsbegegnungen gingen verloren. Doch das Ergebnis spiegelt nicht den Kampfgeist wider, den die Sportlöwinnen auf die Matte brachten. Trotz Verletzungen und Erschöpfung traten alle viermal an und gaben bis zum Schluss alles. Besonders Teamkapitänin Maya Zippel ragte heraus – sie gewann alle vier Kämpfe, motivierte neben der Matte das Team und übernahm zusätzlich die Organisation.

„Nach den vielen Absagen bin ich froh, dass wir mit fünf Kämpferinnen antreten konnten. Besonders beeindruckt haben mich Tina und Alina, die von vornherein eine Gewichtsklasse höher gekämpft haben – ein starkes Zeichen für den Teamgeist! Aber auch Amelia und Minea haben sich super geschlagen, vor allem Amelia hat von Kampf zu Kampf mehr Energie mitgebracht. Und die beiden sind noch in der Altersklasse U18, haben also noch nicht so viele Erfahrungen im Erwachsenenbereich sammeln können“,

so Teamkapitänin Maya Zippel.

Auch Trainer Sebastian Hampel lobte das Team trotz der Niederlagen:

„Alle haben versucht, die Anweisungen direkt umzusetzen und viele Kämpfe lange offengehalten. So eine Motivation ist nicht selbstverständlich, wenn man schon vor dem ersten Kampf mit 0:2 zurückliegt. Trotzdem haben die Mädels alles gegeben, besonders Maya, die nicht nur alle Kämpfe gewann, sondern das Team auch neben der Matte zusammenhielt.“

Trotz der schwierigen Ausgangslage haben die Sportlöwinnen Charakter bewiesen. Mit einem volleren Kader und demselben Kampfgeist stehen die Zeichen gut für den nächsten Kampftag!

Ligatraining der Leipziger Sportlöwen: Starker Auftakt in die neue Saison

Im Rahmen des Erwachsenentrainings fand das Ligatraining der Landesliga Männer und Verbandsliga Frauen statt. Neben unseren eigenen Athletinnen und Athleten durften wir auch zahlreiche Gäste begrüßen: Judoka von Randori Leipzig-West, Kodokan Erfurt sowie der AC Taucha waren mit dabei und sorgten für ein intensives und abwechslungsreiches Training. Lediglich die Sportler vom Judoclub Leipzig konnten diesmal nicht teilnehmen, doch wir freuen uns darauf, sie im weiteren Saisonverlauf wieder mit an Bord zu haben.

Fokus auf Randori und Teamzusammenhalt

Das Training bot eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich auf die bevorstehende Ligasaison vorzubereiten. Im Mittelpunkt standen zahlreiche Randori sowohl im Boden- als auch im Standkampf, wodurch alle Beteiligten wertvolle Wettkampfpraxis sammeln konnten. Neben den kämpferischen Aspekten ging es vor allem darum, sich als Team weiter einzuspielen und den Austausch zwischen den Mannschaften zu fördern. Trainer Tobias Mathieu zeigte sich sehr zufrieden mit der Einheit und sprach sich dafür aus, das Ligatraining im weiteren Saisonverlauf zu wiederholen.

Top-Platzierung als Saisonziel für die Männer

Das Männerteam der Leipziger Sportlöwen ist in diesem Jahr stark besetzt und kann zudem auf qualitativ hochwertige Gaststarter zurückgreifen. Mit inzwischen 24 Namen auf der Mannschaftsliste ist das Team nicht nur breit aufgestellt, sondern auch ambitioniert.

„Wir haben eine schlagkräftige Truppe beisammen, die an jedem Kampftag um den Sieg mitkämpfen kann. Eine Top-Platzierung ist daher unser erklärtes Saisonziel. Dafür werden wir hart arbeiten“, betonte Tobias Mathieu optimistisch.

Termine
Verbandsliga Frauen

Termine
Landesliga Männer

Frauen-Team setzt auf Nachwuchsförderung

Auch Trainerin Maya Zippel zeigte sich sehr zufrieden mit der Trainingsintensität und der Wettkampfstimmung. „Ich fand das Training super zur Vorbereitung, und die Intensität war genau richtig, um wieder in Wettkampfstimmung zu kommen.“ Besonders erfreulich war die Teilnahme der Gaststarterinnen, die zum Teil weite Wege auf sich nahmen, um das Team zu unterstützen. So reiste Alina trotz eines langen Arbeitstages aus Chemnitz an, während Tina extra aus Dresden kam. „Das fand ich wirklich super. Außerdem hat es mich gefreut, dass sich auch die neuen Mädels in der Mannschaft super verstanden haben“, ergänzte Zippel.

Für die kommende Saison steht bei den Frauen vor allem die Nachwuchsförderung im Fokus.

„Wir wollen den jüngeren Athletinnen die Möglichkeit geben, wertvolle Wettkampferfahrung zu sammeln. Letztes Jahr sind wir Fünfte geworden, und wenn wir dieses Ergebnis wiederholen könnten, wäre das ein großer Erfolg. Ich freue mich total auf die gemeinsamen Kämpfe.“

Mit diesem intensiven Auftakttraining sind beide Teams bestens auf die Saison vorbereitet.

Sportlöwen Trainer-Team: Maya Zippel & Tobias Mathieu

Frauen Team

MariaGohrLeipziger Sportlöwen
FriedaBaumbach Leipziger Sportlöwen
Helene RoseLeipziger Sportlöwen
MiuRichterLeipziger Sportlöwen
MineaBrodowskiLeipziger Sportlöwen
AmeliaMikoschLeipziger Sportlöwen
MayaZippelLeipziger Sportlöwen
TinaKleinsteuberSSV Heidenau
MarleneMartinJudoclub Leipzig
AlinaStreblauCPSC
FionaVaterJudoclub Leipzig
HannahGrossJudoclub Leipzig
LindaRadomskiySC DHfK Leipzig

Männer Team

NazarHotsLeipziger Sportlöwen
FrederikRingeisLeipziger Sportlöwen
LasseStallingLeipziger Sportlöwen
MoritzBeckLeipziger Sportlöwen
AntonBeckLeipziger Sportlöwen
SimonWagnerLeipziger Sportlöwen
HannesSchürerLeipziger Sportlöwen
JonasMikoschLeipziger Sportlöwen
SteffenSchüpbachLeipziger Sportlöwen
KakhaSamushiiaLeipziger Sportlöwen
BjörnDorowLeipziger Sportlöwen
MatteoSchmittLeipziger Sportlöwen
ChristophPaulLeipziger Sportlöwen
SebastianChanaaLeipziger Sportlöwen
MarcelRöhr Leipziger Sportlöwen
RollandKohl Leipziger Sportlöwen
AlexanderHägeleJudoclub Leipzig
PhilippMatrosAC Taucha
PhilipHoffmannJudoclub Leipzig
EliasHiessJudoclub Arashi Dresden
MaxSiebertKodokan Erfurt
DavidStranzKodokan Erfurt
AdamGelaevKodokan Erfurt
FabriceScheuflerKodokan Erfurt

Guter Start in die Verbandsliga

Letztes Jahr starteten die Sportlöwen nach einer langen Pause wieder mit einer Männermannschaft in die Landesliga (hier nachlesen). Am Samstag gab es eine weitere Neuerung im Sportlöwen-Ligabetrieb: Unser frisch gegründetes Frauenteam kämpfte zum ersten Mal! Da bei den Frauen keine Landesliga existiert, startete unser Team gleich in der Verbandsliga. Teamkapitänin Maya Zippel und Trainer Sebastian Hampel wollten an diesem ersten Kampftag vor allem dafür sorgen, dass unser sehr junges Team (Durchschnittsalter 17,7 Jahre!) erstmal Erfahrung sammelt und sich gut „eingewöhnt“. Drei Gaststarterinnen unterstützen uns dieses Jahr, Mayleen Großer und Alina Streblau vom CPSC und Matilde Adam vom SC Döbeln.

Drei Begegnungen standen dem Team bevor. Gegen den Chemnitzer PSV mussten sich die Sportlöwen 1:6 geschlagen geben, gegen den SV Sachsenwerk konnte ein 6:1 Sieg verzeichnet werden. In der letzten Begegnung gegen den PSV Leipzig stand es am Ende 0:7. Ein Sieg und zwei Niederlagen also, für den ersten Kampftag kein schlechtes Ergebnis. Sebastian Hampel ist aber vor allem inhaltlich zufrieden:

„Inhaltlich haben alle sehr gut mitgezogen, das Ergebnis wirkt also teilweise härter, als es wirklich ist. Es waren vor allem die Kleinigkeiten, zu wenig Dominanz im Griffkampf und zu unentschlossenes kämpfen, die am Ende den Sieg gekostet haben. Aber wir sind mit einem sehr jungen Team angereist, viele der Mädels sind eigentlich in der Altersklasse U18 und hatten vorher noch nie gegen eine Erwachsene gekämpft. Deshalb heißt es erst einmal rein finden und dafür war das ein souveränes Auftreten. „

Um den Ligastart gemeinsam ausklingen zu lassen, saß das Team am Ende noch beisammen und genoss das gute Wetter. Der nächste Kampftag in der Verbandsliga Frauen findet am ersten Juni statt.

Gewichtsklasse Kämpferin

-52 kg

-57 kg

-63 kg

-70 kg

+70 kg

Maria Gohr, Helene Rose

Alina Streblau (CPSV), Lea Wierick, Frieda Baumbach

Minea Brodowski, Mayleen Großer (CPSV)

Maya Zippel

Matilde Adam (Döbelner SC)

Zwei Niederlagen zum Abschluss

Die Verbandsliga-Saison 2012 ist zu Ende gegangen. Die SPORTLÖWEN mussten am letzten Kampftag noch einmal zwei Niederlagen gegen Riesa (2:5) und Weixdorf (2:5) einstecken. Somit reichte es in diesem Jahr nur zum 6. Platz.

 

Spitzenreiter setzten sich durch

Am vergangenen Wochenende fand der dritte und zugleich vorletzte Kampftag der Verbandsliga in Chemnitz statt. Eine siebenköpfige Auswahl versuchte gegen den Tabellenführer Dresden und den Tabellenzweiten Chemnitz die Kohlen aus dem Feuer zu holen. In der ersten Begegnung standen wir dem Primus der Liga gegenüber. Alle taktischen Aufstellungsmöglichkeiten fanden gegen den Gegner aus Dresden zu keinem Erfolg. Am Ende  konnten einzig Johannes Wiegand und Franz Geisler beim 2:5 für Dresden die Matte als Sieger verlassen.

Nun galt es gegen Chemnitz den ersehnten Punktgewinn zu feiern. Leider war auch hier das Glück heut kein Freund unserer Mannschaft. Der Punktegarant und Sieger aus dem ersten Kampf Franz Geisler, wurde in der Gewichtsklasse -100 kg nicht für seinen unermüdlichen Kampfgeist und offensive Kampfesweise belohnt und musste sich mit einem Unentschieden zufrieden geben. Halbleichtgewichtler Sebastian Schlett versuchte seine unnötige Niederlage aus dem ersten Durchgang wieder wett zu machen und begann furios. Nach mehreren gelungenen Angriffen im Stand, beförderte er seinen Gegner in eine schier sichere Festhalte. Nach einer ungewöhnlich langen Haltezeit, nach 25 Sekunden wäre der Kampf beendet und gewonnen, konnte sich der Chemnitzer Judoka nach sehr langer Zeit aus der Festhalte befreien. Ungläubige Blicke, ratlose Augen und ein irritierter Judoka auf der Matte waren die Folge. Im Anschluss folgte noch eine fragwürdige Abtauchtechnik des Gegners und schon stand der Punkt auf dem Konto der Chemnitzer. Wiedereinmal konnte sich die Mannschaft auf die Dienste von Johannes Wiegand verlassen, der nach Robert Becke der zweite Kämpfer war, der einen Sieg zum 2:4 für den Chemnitzer PSV beitrug.

Am 16. Juni geht es dann im Heimkampf in Leipzig um einen respektvollen Ausklang einer nicht ganz glücklichen Saison 2012.

Licht und Schatten

Verletzungen, Dienstreisen, Studium – die Mannschaft von Co-Trainer Christoph Paul musste stark dezimiert nach Crimmitschau reisen. In den Gewichtsklassen 60 kg, 90 kg, 100 kg und +100 kg hatten die Sportlöwen keine Athleten zur Verfügung. Dafür konnten die Leipziger mit mehreren Mittelgewichtlern aufwarten. Und die machten ihre Sache im ersten Kampf gegen den PSV Kamenz sehr gut. Die Oberlausitzer mussten eine 5:1 Niederlage einstecken. Einen starken Kampf absolvierte André Barthel in seinem ersten Verbandsligaduell. Der …-Jährige musste sich dennoch am Ende gegen den erfahrenen Christian Dubberstein knapp geschlagen geben. Auch Steffen Oroszi zeigte große Einsatzbereitschaft: Er startete sogar zwei Gewichtsklassen höher (100 kg) und steuerte mit einer großartigen Kampfleistung einen Punkt bei.

Konnte die dünne Mannschaftsdecke im ersten Kampf noch kompensiert werden, so mussten die Sportlöwen im zweiten Mannschaftskampf gegen den Gastgeber JC Crimmitschau eine herbe Niederlage (6:1) einstecken. Den einzigen Punkt für die Leipziger holte Christoph Paul.

„Wir haben das Beste aus unserer Situation gemacht. Die Jungs haben gut gekämpft. Aber Crimmitschau war heute einfach die bessere Mannschaft“, fast Christoph Paul das Wettkampfwochenende zusammen.

Die Leipziger Sportlöwen liegen mit diesem Ergebnis in der Tabelle auf dem vierten Rang, drei Punkte hinter dem Aufstiegsplatz zur Regionalliga.

Holpriger Start

Nicht ganz nach Plan verlief der Saisonauftakt in die Verbandsliga 2012. Neben anfänglichen organisatorischen Schwierigkeiten (zu kleine Halle) musste das Team von Trainer André Korb auch mit einigen sportlichen Problemen kämpfen. Trainer André Korb war mit dem Ergebnis seiner Schützlinge nicht zufrieden: „Die Leistungen vom Training konnten heute nur von wenigen Athleten abgerufen werden. Viele Kämpfer wirkten nervös und haben taktischen unklug gekämpft.“ Zwar konnte der erste Mannschaftskampf mit 5:2 gegen den ESV LOK Zwickau gewonnen werden. Doch zeigten einige Sportler nicht die erwartete Leistung. In der zweiten Begegnung gegen das Team vom PSC Bautzen schafften die Sportlöwen nur ein enttäuschendes Unentschieden (3:3). Gerade die erfahrenen Bundesligakämpfer konnten ihr Leistungsvermögen nicht abrufen. Sebastian Schlett (66 kg) wurde wegen einer verbotenen Beinfasser-Technik disqualifiziert, Richard Gottwald gab eine sichere Führung in den letzten Kampfsekunden noch aus der Hand. „Zum nächsten Kampftag darf uns so etwas nicht noch einmal passieren“, sagt der Teamcoach.

Tabelle

Trainingslager in Riesa

Start ins neue Jahr: Trainingslager in Riesa

Der erste Kampftag in der Verbandsliga Sachsen findet zwar erst am 31. März statt, doch schon jetzt möchte Trainer André Korb die sportliche Vorbereitung angehen. Denn was im Dezember bei den Sportlöwen mit einem gemeinsamen Trainingslager begann, soll jetzt in Riesa fortgesetzt werden.

Am 14. Januar findet beim VFL Riesa ein gemeinsames Trainingslager statt. Auch der KSC ASAHI Spremberg und der JC Crimmitschau (tritt auch in der Verbandsliga an) werden dabei sein.

Besser kann man das neue Sportjahr eigentlich nicht beginnen!

Ablaufplan:

8:15 Uhr Treff und Abfahrt an der GutsMuthsstr.

10:00 – 12:00 Uhr – Randori

13:00 -15:00 Uhr – Fußballturnier

Anschliessend zügige Rückfahrt

Alle Interessenten sollen sich bitte bis zum Sonntag persönlich oder telefonisch (0177-6999850) bei Trainer André Korb melden.

Wer nicht den ganzen Tag in der Sporthalle verbringen möchte, kann auch gern nur an der erste Trainingseinheit teilnehmen. Bitte mit André absprechen. Zum Mittagessen wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben.

Termine für die Verbandsliga 2012

Bei den Terminen findet ihr die Ansetzungen für die Saison 2012.

Im Jahr des Drachen haben die Sportlöwen zweimal Heimrecht (31.03 & 16.06) und dürfen zweimal an den Rand des Erzgebirgsbecken reisen (21.04 & 05.05). Trainer André Korb würde gern eine schlagkräftige Gruppe aufstellen und erwartet zeitnah eure Rückmeldung.

Frauenteam gewinnt die sächsiche Verbandsliga

Am Samstag den 25.06.11 fand bei den Frauen der zweite und letzte Kampftag der Verbandsliga statt. Das erklärte Ziel der Sportlöwen war der erste Platz und damit der Siegpokal.

Souverän bestritten die Kämpferinnen der Leipziger Sportlöwen ihren erste Begenung. Auch der kleine Fehltritt gegen den Chemnitzer PSV konnte nichts am deutlichen Endergebnis ändern. Somit ist das Frauenteam der Leipziger Sportlöwen Verbandsligasieger 2011!

Wir gratulieren zu diesem senstionellen Sieg und freuen uns schon auf die nächste Saison. Dann heißt das Ziel: Titelverteidigung

Verbandsliga

Nach dem 2. & 3. Kampftag stehen die Leipziger Löwen nun knapp auf dem dritten Platz.

Am zweiten Kampftag konnten wir den Döbelner SC mit 5:2 schlagen, mussten uns jedoch dem Chemnitzer PSV II geschlagen geben. Den dritten Kampftag wollten wir unbedingt mit mit zwei Siegen beenden, was uns nur zur Hälfte gelang. Gegen den JC Crimmitschau konnten wir wie geplant siegen. Leider schafften wir das angestrebte Tagesziel nicht, denn wir verloren sehr knapp gegen den PSV Kamenz.

Nun heißt es alle Kräfte für den letzten Kampftag am 18.06 mobilisieren. Dort treten wir gegen PSC Bautzen und den Gastgeber VFL Riesa II an.

1. Kampftag der Verbandsliga

Am Samstag fand in der Arena unser 1. Kampftag statt, dort empfingen wir die SG Weixdorf und den Aufsteiger aus Radeberg. Im ersten Kampf stand uns die Mannschaft aus Radeberg gegenüber, dort konnten wir mit 5 gewonnenen Kämpfen einen deutlichen Sieg erringen. Die Siegespunkte holten hier Johannes Wiegand, Tobias Heine, Tom Wuttke, Christoph Paul und Rolf Holzmüller.

 

Den zweiten Kampf gewannen wir knapper als gedacht 4:3 gegen die SG Weixdorf. Die Entscheidung fiel erst im letzten Kampf. Diesen bestritt die Gewichtsklasse bis 60 Kg, jedoch blieb Johannes Wiegand ganz locker und hatte mit einem Ippon den Kampf für die Leipziger Löwen entschieden. Besonders freuten wir uns über die Zuschauer, welche sich trotz des schönen Wetters den Weg in die Judohalle fanden, um uns anzufeuern. Dafür möchten wir uns noch einmal rechtherzlich bedanken!