2. AT-Cup: Beste Technikerin kommt von den Sportlöwen

Bei den älteren Sportlöwen starteten Celine Müller und Michelle Hoffmann. An diesem Tage ungeschlagen und doppelt geehrt wurde Michelle Hoffmann in der Gewichtsklasse -57 Kg (U18). Sie gewann alle ihre Kämpfe und wurde von einer unabhängigen Jury zur „Besten Technikerin der Altersklasse U18“ gewählt.

Geschwächt von einer Erkältung verpasste Celine in der Gewichtsklasse -52 Kg zwar das Halbfinale, erkämpfte aber dennoch die Bronzemedaille.

Bereits am Samstag kämpften in der neu sanierten Sporthalle in der Brüderstraße die zwei jüngeren Altersklassen. Am besten in Szene setzen konnten sich mit Sarah Müller, die Gold erkämpfte. Silber ging an Louis Hoffmann. Dritte Plätze erkämpften sich Vivien Müller, Melissa Kovacs und Jakob Lippold.

Sportlöwen Trainer Sebastian Hampel zeigte sich sich dementsprechend glücklich: „Das war ein hoffnungsvoller Start in das neue Wettkampfjahr. Insgesamt bin ich mit der gezeigten Leistungen zufrieden, gerade nach so einer langen Wettkampfpause.“

 

 

Doppel-Bronze in Saarbrücken

Beim European Judo Cup in Saarbrücken haben Lisa Müller (-70kg) und Marie Branser (-78kg) beide die Bronzemedaille gewonnen. Für Lisa geht es in diesem Jahr noch um den Startplatz bei der U23 Europameisterschaft in Israel Mitte November.

Am nächsten Wochenende steht für die beiden die nächste Bewährungsprobe an – die EJOpen im estnischen Tallinn. Dort können die beiden wichtige Punkt für die Weltrangliste sammeln.

Zwei Titel gehen nach Leipzig

Die Leipziger Sportlöwen haben gleich zwei Titel bei Jahreshöhepunkt erkämpft. Alina Streblau wurde Landesmeisterin bis 31Kg und Melissa Kovaćs ist neue Mitteldeutschemeisterin über 63Kg.

In einer ausgezeichneten Verfassung präsentierte sich Melissa Kovaćs bei den Mitteldeutschen-Meisterschaften. Die Sportschülerin gewann alle ihre Vorkämpfe vorzeitig und besiegte im Finale die leicht favorisierte Nora Bart vom SC DHfK mit Waza-Ari.

Nur denkbar knapp geschlagen geben musste sich Louis Hoffmann (-60Kg). Nur eine kleine Bestrafung im Golden Score entschied den lange ausgeglichenen Kampf.  „Er hat heute Silber gewonnen und nicht Gold verloren“, sagte Trainer Sebastian Hampel nach dem Kampf.

Die dritte Medaille an diesem Tag erkämpfte sich die jüngste Starterin Sarah Müller (-33 Kg). Zwei 5. Plätz von Maya Zippel und Olivia Heidemann rundeten das gute Ergebnis der U15 an diesem Tag ab.

Für die Sportlöwen ist die Goldmedaille von Melissa der größte Erfolg bei einem Jahreshöhepunkt in dieser Altersklasse seit sieben Jahren.

In ihre Fussstapfen treten könnte Alina Streblau. Sie erkämpfte sich in Rodewisch den Titel der Landesmeisterin in der Gewichtsklasse bis 31kg. Eine Medaille knapp verpasst hat dagegen Edo Dieckmann. Er wurde Fünfter. Nun gilt es, die Erfolge und Erfahrungen aus beiden Meisterschaften mitzunehmen und im 2. Sporthalbjahr noch viele weitere Siege einzusammeln. Jetzt geht es erst einmal in die verdienten Sommerferien.

Sportlöwen stellen drei Sachsenmeister

Um am Jahreshöhepunkt, den Mitteldeutschen Meisterschaften, teilnehmen zu können, mussten sich unsere Judoka bei der Landeseinzelmeisterschaft (LEM) U15 im vogtländischen Rodewisch auf das Siegerpodest kämpfen.

Sicher qualifiziert haben sich mit einer Goldmedaille Sarah Müller (-33 kg) und Melissa Kovacs (+63kg). Mit Bronze belohnten sich Maya Zippel (-44 kg), Olivia Heidemann (-48 kg) und Louis Hoffmann (-60 kg). Alle drei verloren in der Hauptrunde einen Kampf und konnten sich aber über die Hoffnungsrunde bis zum kleinen Final durchkämpfen.

Damit sind alle fünf Sportlöwen für die Mitteldeutsche Meisterschaft im anhaltischen Schönebeck qualifiziert. Das Ziel ist auch hier wieder ein Podestplatz. Hierfür drücken wir natürlich die Daumen.

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Sprungbrett für die Landesmeisterschaft

Am vergangenen Wochenende fand beim PSV Leipzig, die diesjährige Bezirksmeisterschaft der Mädchen und Jungen U13 Jahren statt. Unsere Sportlerinnen und Sportler wollten nicht nur Medaillen erkämpfen, sondern sich vorrangig für die in drei Wochen stattfindende Landesmeisterschaft qualifizieren. Dafür nötig war ein Platz auf dem Podium.

Am besten gelang dies Sarah Müller (-33 Kg) und Edo Dieckmann (-31 Kg). Beide konnten an diesem Tage nicht besiegt werden und holten sich absolut verdient die Goldmedaille. Nach einer längeren Verletzungspause gelang Alina Streblau (-31 Kg) mit Silber ein erfolgreiches Wettkampfcomeback. Mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet wurden Jakob Lippold (-50 Kg ) und Jonathan Schlenstedt (-34 kg).

Allen qualifizierten Sportlern wünschen wir für die kommende Landesmeisterschaft im vogtländischen Rodewisch viel Erfolg.

Wieder Bronze für Branser

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Marie Branser hat beim European Judo Cup in Dubrovnik die Bronzemedaille erkämpft. Nach einer Auftaktniederlage gegen Beata Pacut (POL), EJOpen-Gewinnerin von Warschau, nutzte Marie ihre zweite Chance über die Hoffnungsrunde. Dort gewann sie gegen Vanessa Dureau (FRA) und Matea Borozan (CRO). „Es läuft immer besser. Die Medaille gibt mir Selbstvertrauen für die kommenden Turniere“, sagte die Sportlöwin. Für die Sportstudenten war es die bereits die dritte Bronzemedaille bei einem EJCup in diesem Jahr.

Nicht so gut lief es für Teamkameradin Lisa Müller. Die 21-Jährige beendete das Turnier mit zwei Niederlagen.

Gold im siebenten Anlauf

Michelle Hoffmann kennt den Grenzort Kufstein bereits sehr gut. Bereits siebenmal war die Leipzigerin zu Gast in dem Österreichischen Ort am Inn. Der Grund: der Osterpokal der Stadt Kufstein. Medaillen konnte sie bereits einige mit nach Hause bringen. Doch was ihr bisher fehlte war die Goldmedaille.

Dies hat die 16-Jährige jetzt endlich geschafft. Nach einem schnellen Auftaktsieg stand sie im Halbfinale in der Gewichtsklasse bis -57 kg der deutschen Celina Helm gegenüber. Nach kurzer Kampfzeit ebnete ein fulminanter Fusswurf den Weg ins Finale und somit die Chance, ihre erste Goldmedaille mit nach Leipzig zu nehmen. Im Finale kämpfte Michelle, die in diesem Jahr erst zwei Niederlagen zu verzeichnen hatte, gegen die starke Österreicherin Magdalena Lackner. Der Kampf blieb lange Zeit spannend und ausgeglichen, bevor Michelle eine Minute vor Kampfende ihr Spezialtechnik im Boden, eine Sankaku-Waza, durchbringen und ihren ersten Turniersieg in Kufstein bejubeln durfte.

HalleIhre Trainingskameradin Lea Wierick eroberte nach einer beherzten Hoffnungsrunde die Bronzemedaille und damit ihre erste Medaille in der vielleicht neuen Gewichtsklasse -44 kg.

Platz fünf belegte Melissa Kovacs. Nach einem souveränen Auftaktsieg gegen eine österreichische Sportlerin stand sie der Berlinerin Cheyenne Schneider gegenüber. Leider verlor Melissa nicht nur diesen Kampf, sondern auch das kleine Finale mit Festhaltetechnik. „Sie fand leider nie zu ihrer Linie“, ärgerte sich Trainer Sebastian Hampel über die verpasste Medaillenchance. Doch insgesamt war er zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge: „Der Osterausflug bekam nach dem kampfstarken Auftritt einen positiven Anstrich und war ein sehr guter Test für die kommenden Aufgaben.“

Mit knapp 600 Judokas aus 10 Nationen war der Osterpokal in diesem Jahr wieder sehr stark besetzt.

 

Medaillenregen in Riesa

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Am Wochenende fand in Riesa der 15. Stahlpokal statt. Mit knapp 300 Teilnehmern aus 34 Vereinen bot das Turnier eine sehr gute Qualität. Nicht umsonst war das Turnier in den vergangenen Jahren ein Sichtungsturnier des Judo-Verband Sachsen.

Nach einem langen Wettkampftag konnten die Sportlöwen vier Tagessiege erkämpfen. Über die Goldmedaille freuten sich Sarah Müller und Edo Dieckmann in der Altersklasse U13, sowie Olivia Heidemann und Melissa Kovacs in der U15. Die Silbermedaille erkämpfte sich nach einer starken Turnierleistung Maya Zippel. Emilia Schmidt, Vivien Müller und Louis Hoffmann landeten mit nur einer Niederlage auf dem dritten Podestplatz.

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Edo Dieckmann und Sarah Müller

Das Turnier in Riesa war für Trainer Sebastian Hampel ein erster Test und diente gleichzeitig als Vorbereitung auf das wichtige Sichtungsturnier des Deutschen Judobundes (DJB) in Berlin in der nächsten Woche. „Das Auftreten des gesamten Teams auf und neben der Matte hat mich schwer beeindruckt. Ich bin daher auch extrem zuversichtlich, dass wir bei der anstehenden großen Bewährungsproben in Berlin einige Medaillen mit nach Leipzig bringen werden.“

 

Dem Druck stand gehalten

Michelle Hoffmann wird Dritte bei den Deutschen Meisterschaften der Kadetten in der Klasse bis 57 kg.

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Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften (DM) im Nordrhein-Westfälischen Herne belohnte sich Michelle Hoffmann mit ihrer ersten Bronzemedaille bei nationalen Meisterschaften. Die 16-Jährige stand nach drei souveränen Siegen im Halbfinale Hannah Schneider gegenüber. Gegen die spätere Siegerin wusste sie sich nicht so recht durchzusetzen und unterlag mit vier Shidos. „Sie hat mich förmlich überrannt“, analysierte Michelle die Niederlage.

Im anschließenden Kampf um Bronze war sie dagegen wieder absolut konzentriert und ließ der Württembergerin Mirjam Wirth keine Chance. Nach einem Yuko für O-Soto-Gari und einem weiteren Yuko für ihre Spezialtechnik Sankaku-Waza brachte sie den Vorsprung über die Zeit und die Bronzemedaille sicher nach Hause.

„Es haben alle viel von mir erwartet, der Druck war groß. Eigentlich mag ich das nicht so sehr, aber direkt im ersten Kampf habe ich gespürt, dass da heute etwas geht. Ich bin sehr stolz auf die Medaille“, so die Sportgymnasiastin.

Voll des Lobes war auch Vereinstrainer Sebastian Hampel: „Michelle hat sich für ihre Trainingsleistung belohnt und den positiven Weg der letzten Jahre mit dem dritten Platz gekrönt.“

Eine wichtige Erfahrung konnte Celine Müller (-48 kg) in Herne sammeln. Bei ihrer ersten DM-Teilnahme beendete die 15-Jährige das Turnier mit einem Sieg und zwei Niederlagen. Medaillenaspirantin Vanessa Schindler musste die DM wegen einer Muskelverletzung leider absagen.

Zufrieden zeigte sich auch der mitgereiste Präsident der Leipziger Sportlöwen Tino Rose: „Ich freue mich unglaublich für Michelle und ihren Trainer. Die Medaille zeigt, dass unser leistungssportliches Konzept funktioniert und dass sich unsere Anstrengungen gelohnt haben.“

Lisa Müller überrascht in Bulgarien

Bei den ersten European Judo Open in Sofia in diesem Jahr, erkämpfte Lisa Müller die Bronzemedaille. Vereinskollegin Marie Branser wurde Siebente.

Gleich bei ihrem ersten großen Turnier im Senioren-Bereich, konnte Lisa Müller von den Leipziger Sportlöwen eine Medaille mit nach Hause bringen. Die 20-Jährige Leipzigerin unterlag im Halbfinale gegen die Slowenien Anka Pogacnik und kämpfte sich dann über die Hoffnungsrunde bis auf Podestplatz drei.

„Gegen die Slowenien hatte ich große Probleme meinen Griff durchzubringen. Daher konnte ich nicht richtig verteidigen”, begründete die Sportstudentin die recht deutliche Halbfinal-Niederlage. Nach einem weiteren Sieg in der Hoffnungsrunde, traf sie im kleinen Finale auf die Angolanerin Antonia Moreira. Gegen die in Paris trainierende Afrikanerin musste sie frühzeitig eine kleine Wertung abgeben. Doch mit einem Überdreher gelang ihr rechtzeitig der Ausgleich. Eine Passivitätsstrafe ihrer Gegnerin sicherte ihr den Sieg im Bronze-Kampf in der Gewichtsklasse bis 70 kg.

„Ich war nach den ersten vier Kämpfen richtig platt. Ich dachte nicht, dass ich noch die Kraft habe den letzten Kampf zu gewinnen“, erklärte Müller ihre anfänglichen Zweifel. „Doch als ich den Ausgleich erzielte, war ich mir sicher, dass ich diesen Kampf gewinnen werden. Sie ist extrem schwer zu werfen, und dass es mir geglückt ist, hat mir das nötige Selbstvertrauen gegeben, den Sieg über die Zeit zu bringen.”

Positiv überrascht war auch Bundesstützpunkt-Trainer Markus Jähne: „Das war ein super Auftritt von Lisa. Gleich in ihrem ersten Jahr bei den Frauen konnte sie eine Platzierung bei einem European Open holen. Das schaffen nicht viele. Die Deutsche Meisterschaft vor einer Woche lief leider nicht so gut für sie. Daher freut es mich umso mehr, dass sie hier zeigen konnte was sie kann.”

Auch Lisa Müller, die auch als Trainerin bei den Sportlöwen auf der Judomatte steht, ärgert sich noch immer über die verpasste Medaille bei der Deutschen Meisterschaft: „Ich glaube, der Druck war letzte Woche einfach zu groß. Doch hier hat niemand eine Medaille von mir erwartet. Das hat vielleicht den Ausschlag gegeben.”

Mit dem Erfolg in Sofia kann Lisa Müller sich berechtigte Hoffnung auf einen Startplatz beim Heim-Grand-Prix in zwei Wochen in Düsseldorf machen.

Branser mit durchwachsener Leistung

Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen und damit Platz sieben, kehrt Marie Branser aus Bulgarien zurück. „Gegen die Niederländerin im letzten Kampf konnte ich einfach kein Mittel finden. Ich habe schon sehr oft gegen sie gekämpft aber die letzten vier Kämpfe alle verloren. Doch ich werde daran arbeiten, sie soll schließlich keine Angstgegnerin für mich werden”, zeigte sich die 23-Jährige Sportstudentin motiviert. Trainer Jähne ergänzte: „Marie hat zwei starke Leute geschlagen. Doch nach der Niederlage gegen die Koreanerin, war ein Bruch drin. Gegen die Niederländerin war sie dann einfach zu zaghaft.”

Im Anhang finden Sie ebenfalls Fotos, welche Sie bei Nennung der angegebenen Bildquelle im Rahmen Ihrer redaktionellen Berichterstattung kostenfrei verwenden dürfen. Über eine Veröffentlichung würden wir uns freuen.

 

Medaillenregen in Wolfen

Unter den knapp 150 Teilnehmern des Pokalturniers der Stadt Wolfen waren insgesamt 15 Sportlöwen. Acht Sportler hatten bereits Wettkampferfahrung, doch für sieben Judoka war das Turnier in Wolfen ihre sportliche  Premiere.

Auf das oberste Treppchen kletterten Amelia Mikosch und Stella Dieckmann. Über Silber freuten sich Leon Schob und Jonas Mikosch. Stella Altenhoff, Konrad Domke und Theo Keiderling erkämpften Bronze.

WolfenBei den erfahreneren Judokas belegten Alina Streblau, Sarah Müller, Benno Mikosch und Jacob Lippold und verdienten sich den Platz auf dem obersten Plätzchen. Til Büchner konnte sich über Silber freuen. Bronze gingen an Erik Wohllebe und Emils Hirth. Über den Einsatz und den Mut ihrer Schützlinge fand Trainerin Lisa Müller nur lobende Worte. Mit insgesamt 14 Medaillen war das Turnier in Wolfen äußerst Erfolgreich und macht Lust auf mehr.

Pokalturnier in Bad Heiligenstadt

Eine Einladung der besonderen Art bekam die Leistungssport-Trainingsgruppe der Leipziger Sportlöwen. Der KSV Budo Heiligenstadt lud zum 3. Pokalturnier nach Thüringen. In diesem Verein hat die ehemalige Deutsche Meisterin Jasmin Seifert das Judo ABC erlernt. Jasmin war Mittglied der Leistungssport-Trainingsgruppe von Trainer Sebastian Hampel. Diese Sportgruppe besteht neben Sportlerinnen der Leipziger Sportlöwen, auch aus Leipziger Sportschülerinnen aus anderen sächsischen Judovereinen. Ein Besuch in Thüringen war daher für die Mädels ganz selbstverständlich.

image2Insgesamt acht Sportlerinnen stellten sich der Konkurrenz aus 14 Vereinen aus vier Bundesländern. In der Gewichtsklasse -44 kg kämpften drei Sportlerinnen um den Sieg. Dies gelang Chiara Petschke (Sportlöwen) am besten, die sich nach vier harten Kämpfen über die Goldmedaille freuen konnten. Mit einer Bronzemedaille und wertvollen Erfahrungen kehrte Emilia Schmidt (SC DHfK) und Maya Zippel (Sportlöwen) zurück nach Leipzig. In der Gewichtsklasse -48 kg machten Celine Müller und Olivia Heidemann (beide Sportlöwen) nach jeweils drei Vorrundensiegen, den Sieg unter sich aus. Gegen die glänzend aufgelegte Celine konnte Olivia nur kurz mithalten und verlor mit Festhalte-Technik. Celine freute sich am Ende nicht nur über die Goldmedaille sondern auch über die Auszeichnung „Beste Technikerin“.

Bis 40 kg standen sich im Finale Lea Wierick (JV Dresden) und Vivien Müller (Sportlöwen) gegenüber. Nach knapp zwei Minuten bezwang Lea ihre Trainingskameradin mit einem Tani-Otoshi vorzeitig. Leider kampflos war Melissa Kovacs. Doch dank eines Freundschaftskämpfe konnte sie wertvolle Erfahrungen bis 63 Kg sammeln.
Einen großen Dank geht an den Präsident vom KSV Budo Heiligenstadt Rene Seifert, der einen tollen Wettkampf organisiert hat. Im nächsten Jahr werden wir neben der Trainingsgruppe der Sportschüler auch anderen Judokas die Möglichkeit geben, an diesen Wettkampf teilzunehmen.

 

Goldene Müller-Schwestern

Für ein absolutes Novum sorgten am vergangenen Wochenende die Geschwister Sarah, Vivien und Celine Müller. Beim Sichtungsturnier des Judo-Verband Sachsen in Rodewisch, konnten sich alle drei in ihrer Altersklasse mit der Goldmedaille schmücken. So gewannen Sarah und Vivien ihre Konkurrenz in der Altersklasse U13. Celine bezwang alle ihre Gegnerinnen in der Altersklasse U15 vorzeitig. In der gleichen Altersklasse kletterte noch Chiara Petschke (-44 kg) auf das Siegerpodest. Leider konnten nicht alle Athleten ihr Leistungsniveau abrufen. Trotz eines guten Saisonbeginns blieben Sie leider ohne zählbaren Erfolg.

Vivien Müller gewinnt die Landesjugendspiele

Am Wochenende fanden in Markranstädt die Landesjugendspiele der unter 14-jährigen statt. Die Wettkampfhalle im Sportcenter der Stadt boten einen entsprechend schönen Rahmen für dieses aller zwei Jahre stattfindende Ereignis.

Zufrieden und freudestrahlend stand Vivien Müller nach ihren drei siegreich gestalteten Kämpfen als Goldmedaillengewinnerin in der Gewichtsklasse bis 40 Kilogramm fest. Sie belohnte sich nach einer längeren Siegesdurststrecke für ihren Kampfwillen und wiedergefundene Spaß am Kämpfen. Einen unglücklichen dritten Platz verbuchte Melissa Kovaćs in der Gewichtsklasse über 57 kg. Nach einem schnellen Ipponsieg stand sie der späteren zweitplatzierten Lea Fischer aus Weixdorf gegenüber. Nach einem spektakulären Innenschenkelwurf gaben die Kampfrichter nur einen halben Punkt, aus der anschließenden Festhalte konnte sich Melissa mittels drehen auf den Bauch befreien, die Kampfrichter sahen dies leider anders. So blieb ihr an diesem Tag die ersehnte Goldmedaille verwehrt. Mit diesen zwei Medaillen verabschieden sich die Wettkämpfer in die wohlverdiente Sommerpause.

Erste Beweisprobe für die Jüngsten

Das Turnier in Wolfen war vor allem für die Jüngeren ein erster Test. Für Phillip Birnbaum, Julian Werner, Louis Tilch, Jonas Unger und Til Büchner war es das erste offizielle Turnier. Alle haben sich gut behauptet und wertvolle Wettkampfminuten gesammelt. Insbesondere Til zeigte schon in seinem ersten Wettkampf ein hohes Kampftempo und unterlag in nur einem Kampf.

Jakob Lippold stellte sich in einem Freundschaftskampf einem Sportfreund aus höheren Altersklasse. Auch Emils Hirth (U13) nahm die Herausforderung gegen den Mitteldeutschen Meister U15  aus seiner Gewichtsklasse in einem Freundschaftskampf an.

Im Wettkampf zeigte sich, dass das Training erste Früchte trägt. Nach den Sommerferien sollen die nächsten Wettkämpfe folgen.

Celine Müller ist erneut Mitteldeutsche Meisterin

Am vergangenen Wochenende fand im thüringischen Schmölln die Mitteldeutsche Meisterschaft der unter 15-jährigen, der Jahreshöhepunkt in diesem Altersbereich, statt. Hierfür hatten sich insgesamt sechs Mädchen qualifiziert, einzig Maya Zippel musste auf Grunde einer Verletzung passen. Zum ingesamt dritten Mal in Folge kämpfte sich Celine Müller bis 44 kg bis in das Finale vor, welches sie wie im Vorjahr vorzeitig gewann. In der gleichen Gewichtsklasse holte sich die ein Jahr jüngere Olivia Heidemann die ersehnte Medaille auf diesem Niveau mit bronzenem Glanz. Bis in das Finale vorkämpfen konnte sich, wie bei der Landeseinzelmeisterschaft, bis 63 kg Melissa Kovacs. Dieses verlor sie erneut gegen Luise Dreyer, die amtierende Mitteldeutsche Meisterin aus Riesa, nach anfänglich gutem Kampf. Das glänzende Ergebnis rundete Chiara Petschke, sie verlor einzig gegen ihre Trainingskameradin Emilia Schmidt, mit Bronze bis 40 kg ab. Zum insgesamt fünften Mal, konnten wir erneut bei diesem Höhepunkt einen Titel in diesem Altersbereich und zum ersten Mal einen kompletten Medaillensatz bejubeln. Unseren herzlichsten Glückwunsch zu diesem Novum!image1 image1-1

LEM der U 15 in Bischofswerda

Am vergangenen Samstag den 06.06.2015 fand in Bischofswerda die diesjährige Landeseinzelmeisterschaft der Judoka unter 15 Jahren statt. Insgesamt acht Sportler kämpften um die Medaillen und eine Qualifikation zur Mitteldeutschen Meisterschaft. Am besten und souveränsten gelang dies bis 44 Kilogramm Celine Müller. Sie gewann all ihre Kämpfe vorzeitig und mit unterschiedlichsten Techniken. In der gleichen Gewichtsklasse konnte sich Olivia Heidemann, mit Bronze dekoriert, aufs Podium kämpfen. In den Gewichtsklassen bis 40 und 63 Kilogramm konnten sich Chiara Petschke und Melissa Kovacs ebenfalls bis ins Finale vorkämpfen, verloren dies aber trotz starker Gegenwehr. Das bemerkenswerte Auftreten unserer Sportler rundeten Friederike Domke (bis 52 kg) und Maya Zippel (bis 40 kg) mit ihren Bronzemedaillen ab. Nun heißt es in 14 Tagen bei der Mitteldeutschen Meisterschaft in Schmölln, die Früchte des harten Trainings und der gesteigerten Wettkampferfahrung in Edelmetall umzumünzen. Hierfür wünschen wir viel Erfolg!

 

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1. Platz beim deutschen Jugendpokal der U16 in Rodewisch

Am heutigen Sonntag fand der Landesausscheid für den Deutschen Jugendpokal der U16 in Frankfurt/Main am 14.06.2015 statt. Mit dabei die Leipziger Sportlöwen in einer Kampfgemeinschaft mit dem VFL Riesa.

Die Kampfgemeinschaft hatte ein freilos und stand dann im Halbfinale gegen den PSC Bautzen und anschließen im Finale gegen die Kampfgemeinschaft JC Leipzig/DHfK Leipzig. Beide Mannschaftskämpfe wurden ohne Punktverlust mit 5:0 gewonnen, so dass der Landesausscheid souverän gewonnen wurde.

Von den Sportlöwen waren Melisa Kovac, Olivia Heidenmann, Celine Müller und Chiara Petschke mit dabei.

Nun steht in 14 Tagen das Bundesfinale in Frankfurt/Main an. Wir wünschen unserern Mädels viel Erfolg dabei.

 

 

Erfolgreiches Abschneiden bei der Bezirksmeisterschaft u15

Bei der am Wochenende stattgefundenen Bezirksmeisterschaft u15, holten unsere Sportler vier Titel und belohnten sich mit der Goldmedaille. So siegten bei den Mädchen bis 40 Kilogramm Vivien Müller, bis 52 Kilogramm Friederike Domke und in der Kategorie bis 63 Kilo Melissa Kovacs.

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Auch der einzig gestartete Junge, Louis Hoffmann, konnte sich über seinen ersten Titel in dieser Altersklasse freuen. Mit Silber rundete Maya Zippel das gute Ergebnis ab. Und so gehen alle Medaillengewinner, plus die von Landestrainerin Maria Schneehardt gesetzten Sportler, insgesamt acht Sportlöwen bei der Landesmeisterschaft auf die Matte. Hierfür wünschen wir viel Erfolg!

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Osterturnier in Kufstein

Am Ostersonntag reiste eine 10-köpfige Gruppe aus Wettkampfenthusiasten nach Österreich um am Osterpokalturnier der Stadt Kufstein teilzunehmen.

Mit einer Teilnehmerzahl von über 600 Startern aus 9 Nationen war dies auch wieder bestens besetzt. In der Altersklasse u14 gelang Melissa Kovacs gleich ihr insgesamt dritter Turniererfolg in vier Jahren. In der Gewichtsklasse über 57 Kilogramm gelangen ihr drei Siege und eine beeindruckende Bilanz bei diesem hochkarätigen Turnier.

In der Altersklasse u 16 durfte sich Chiara Petschke bis 40 Kilogramm nach einer überzeugenden kämpferischen Leistung über ihre erste internationalen Medaille in den Reihen der Leipziger Sportlöwen freuen.

Am Ende des Wettkampftages und nach langem Warten kämpften sich unsere zwei u18 Sportlerinnen Vanessa Schindler und Michelle Hoffmann bis ins Finale vor. Sowohl Michelle, welche denkbar knapp mit einer Shido Bestrafung gegen ihre italienische Konkurrentin verlor und auch Vanessa mussten sich mit einer Silbermedaille zufrieden geben. Für Michelle war es die insgesamt dritte Silbermedaille bei diesem Turnier. Etwas trotzig aber motiviert blickt sie schon jetzt zum Herbstpokal an gleicher Stelle wo sie auf der Heimreise endlich Gold im Gepäck haben möchte.