Die Leipziger Sportlöwen waren in diesem Jahr erstmals beim Leipziger Wasserfest dabei – einer Veranstaltung, die seit 2001 die Wasserwege der Stadt in den Mittelpunkt rückt. Was ursprünglich als Initiative begann, verwahrloste Uferabschnitte wie den Karl-Heine-Kanal und den Weg zum Lindenauer Hafen wieder ins Bewusstsein der Stadtgesellschaft zu holen, ist inzwischen zu einem festen Termin im Leipziger Veranstaltungskalender geworden. Im Kern steht die Idee, Leipzig als Stadt am Wasser erlebbar zu machen und langfristig eine Verbindung der städtischen Wasserwege mit dem überregionalen Netz zu schaffen.
Eingeladen hat uns Norbert Berky. Er unterstützt die Sportlöwen schon seit Jahren, ist einer der Sponsoren des Wasserfestes und hat uns gefragt, ob wir mit dabei sein wollen. Da mussten wir nicht lange überlegen.



















An zwei Tagen haben wir gezeigt, was bei uns im Verein alles möglich ist. Am Freitag ging es auf der Pirateninsel in Plagwitz los, mit Aikido und Kung Fu, dazu ein Auftritt unserer Judo-Kinder. Am Sonntag waren wir dann am Lindenauer Hafen, wo unsere Tai-Chi-Trainer die Disziplin vorgestellt haben. Jede Sportart bekam etwa fünf Minuten Zeit – für unsere U11- und U15-Athletinnen und -Athleten die perfekte Gelegenheit, zu zeigen, was sie im Training gelernt haben.
Das Wetter hat an beiden Tagen mitgespielt, nur dazwischen, am Samstag, hat es in Strömen geregnet. Dass wir dabei waren, hat vor allem mit Norbert Berky zu tun, den wir als langjährigen Sponsor einfach gern unterstützen. Und es hat mit unserem eigenen Viertel zu tun: Plagwitz und Lindenau, das ist unsere Gegend, hier sind wir zuhause, und wir zeigen uns gern vor Ort und engagieren uns auch sonst für Projekte im Kiez. Die Idee hinter dem Wasserfest, langfristig eine durchgehende Wasserverbindung von Leipzig bis nach Halle und weiter zur Nord- und Ostsee zu schaffen, finden wir außerdem eine schöne Sache, die Unterstützung verdient. Im nächsten Jahr sind wir jedenfalls wieder mit dabei.
Letztes Update: 26. August 2026