Chronik

2020

  • Das Jahr steht auch für den Verein unter dem Eindruck der weltweiten Corona – Pandemie. Mehrere Monate lang muss der Sportbetrieb eingestellt werden. Eine Neuerung stellen Online-Trainingsangebote dar, die von vielen Sportlern gerne angenommen werden.
  • Der Zusammenhalt im und die Unterstützung für den Verein ist sehr groß: Nur wenige Mitglieder verlassen den Verein.
  • Zumindest finden im Januar das 2. Sportlöwen – Bodenturnier für alle Anfänger-Judoka und im Juli die große Gürtelprüfung mit über 70 Prüflingen statt.
  • Erstmals wird ein Ferien-Sommercamp für die Judo-Kinder durchgeführt.
  • Die Zusammenarbeit mit Leipziger Grundschulen kann weiter ausgebaut werden. Mittlerweile bieten 8 Schulen unser Judo – GTA „Raufen und Rangeln“ an.

2019

  • Das Sportangebot des Vereins wird um die Abteilungen Karate, BJJ und KungFu erweitert.
  • Im Januar findet das 1. Sportlöwen Bodenturnier für alle Anfänger – Judoka und im Dezember der 1.Sportlöwen – Weihnachtsmarkt für alle Vereinsmitglieder und deren Familien statt.
  • Verschiedene bauliche Maßnahmen können umgesetzt werden: Es gibt nun endlich ein separates Trainerzimmer. Zudem sorgt der neue akustische Trennvorhang in der Halle für mehr Ruhe und Qualität beim Training.

2018

  • Der Verein feiert im September sein Jubiläum „10 Jahre Leipziger Sportlöwen in Lindenau“ mit einem großen Fest.
  • Es wird saniert und investiert: Der Bodenbelag im Aufenthaltsbereich und Kraftraum wird erneuert und der Außenbereich mit neuen Sitzgelegenheiten ausgestattet. Mit der neuen stromsparende Lichtanlage setzt der Verein weiter seinen Nachhaltigkeitsanspruch um.
  • Die weitere Ausweitung des Sportangebots (neue Kindersport- und Nachwuchs – Judogruppen) lässt die Zahl der Vereinsmitglieder auf über 400 steigen.
  • Eine neue Vereinskollektion wird entwickelt und umgesetzt.

2017

  • Durch die Einführung einer neuen Vereins – Software wird die Mitgliederverwaltung verbessert.
  • Der Verein stellt eine Bürofachkraft ein, die ab sofort die Fäden im Hintergrund zusammenhält.

2016

  • Die gute Arbeit des Vereins und seine Investition in Werbemaßnahmen zahlt sich aus: wir haben erstmalig 300 Mitglieder.
  • Fester Bestandteil der Nachwuchsarbeit bleibt die Zusammenarbeit mit Leipziger Grundschulen. Mittlerweile bieten jedes Schuljahr 4 bis 5 Schulen unser Judo – GTA „Raufen und Rangeln“ an.

2015

  • Eine neue Vereinskollektion wird entwickelt und umgesetzt.
  • Elektrotechnische Neuerung (Beleuchtung Eingangsbereich, Installation Türklingel, Türöffner und Kameras) werden umgesetzt.

2013

  • Die Ausstattung der Halle wird durch neue Judomatten verbessert.

2011

  • In Zusammenarbeit mit dem Verein concept4sport wird ein Kommunikationskonzept erstellt: Umbenennung des Vereins, neues Corporate Design, zeitgemäße Webpräsenz.
  • Die alte Toilettenanlage wird durch ein modernes Büro ersetzt.
  • Anfang September ist das Kommunikationskonzept fast vollständig umgesetzt – die neue Webseite ist seit dem 01.09 online.
  • Mit dem Schuljahr 2011 / 12 intensivieren wir die aktive Zusammenarbeit mit verschiedenen Grundschulen und bieten im Rahmen der Ganztagsangebote Judokurse an.

2010

  • Der Verein wird zum Verein des Jahres gekürt.
  • Gute Nachwuchsarbeit: der Verein hat wieder das alte Niveau erreicht – 180 Mitglieder!!
  • Umbau des Außengeländes – in Zusammenarbeit mit dem ASW und finanzieller Hilfe durch den „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE), konnte der Verein die Umgestaltung der Außenlage anstoßen.
  • Es entstanden zwei Beachvolleyballanlagen, eine große Grillecke und ein Mehrzweckfeld für Basketball/Streetsoccer/Badminton, sowie eine Tischtennisanlage.
  • Die gesamte Außenanlage kann sowohl vom Verein, sowie auch von Schulen, Kindergärten, freien Trägern, aber auch Anwohnern genutzt werden.

2009

  • Neubau eines Umkleide-Sanitärtraktes mit Duschen und Toiletten
  • Unterstützung von der Stadt Leipzig, der sächsischen Aufbaubank und der Sparkasse Leipzig

2008

  • Die Turnhalle in der Konradstraße brennt und wird dabei völlig zerstört.
  • Der Verein am Rabet verliert seine Trainingsmöglichkeit und steht auf der Straße. Die Stadt Leipzig gewährt dem Verein die Pacht einer eigenen Turnhalle im Leipziger Westen – das Sportareal in der GutsMuthsstraße 16.
  • Ab September 2008 beginnt der Trainingsbetrieb des Vereines in der neuen Sporthalle (befreundete Vereine spenden den Löwen Judomatten).

2007

  • Maria Schunke holte Bronze bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften und 2 Medallien bei den deutschen Meisterschaften (u17/u20)

2006

  • Mitgliederrekord – über 200 Sportfreunde trainieren im Verein

2005

  • Männermannschaft gewinnt Landesliga

2004

  • Abschluss der Baumaßnahmen im Gesamtwert von 300.000 Euro

2003

  • Ausbau des Büros, Sanierung der Duschen

2001

  • Der SV “Leipziger Löwen“ e.V. wird Talentestützpunkt

2000

  • Judoka Manuel Viehweg wird Vize-Meister bei den europäischen Jugendspielen
  • Neugestaltung des Aufenthaltsraumes

1999

  • Tino Rose wird Vorstandsvorsitzender und löst Sebastian Pilz ab

1997 – 1998

  • Einbau einer neuen Heizungsanlage und Fenstern

1993

  • Vereinsgründung – Einzug in die Turnhalle Konradstraße 28 am Rabet