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Ein Stück weit Normalität

Das erste Training mit geflüchteten Kindern war ein voller Erfolg. Mehr als 50 Kinder standen auf der Tatami und hatten sichtlich Spass dabei. Mittlerweile sind fast 100 Eltern in unserer Telegram-Gruppe angemeldet. Geschäftsführer Sören Starke hat das erste Training organisiert:

„Wir freuen uns, dass alles so gut geklappt hat. Logistisch war es eine große Herausforderung. Wir mussten auch erst mal schauen, wer ist Anfänger und wer hat schon Erfahrung. Aber zum Glück hatten wir mit Maryna ein tolle Dolmetscherin, sonst hätten wir das alles gar nicht geschafft.“

Insgesamt 35 Judo-Anzüge konnten wir an die Kinder verschenken. Das werden in den nächsten Woche sicherlich noch mehr. Wer den Verein unterstützen möchte, kann sich gern an der Spenden-Aktion beteiligen. 

Nach den Erfahrungen am vergangenen Samstag wird das Training zukünftig neu strukturiert. Damit die Gruppen homogener werden, wird es zukünftig drei Trainingsgruppen geben. Zusätzlich wollen wir auch Kaffee, Tee und Kuchen anbieten, damit sich die Eltern im Verein richtig wohl fühlen. Ein großes Lob auch an die Trainerin Svetlana. Sie hat die schwierige Situation sehr gut gemeistert. Es ist nicht einfach, so viele Kinder auf einmal zu trainieren. 

Über die Aktion hat auch der MDR und die LVZ berichtet

MDR Beitrag und LVZ Artikel

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LVZ vom 05.02.2022
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Teilnehmer am ersten Training
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Aktuelle Spendeneinnahmen